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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Warum Hyundais Elektroauto Ioniq nur digital beworben wird

06.12.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

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Bild: Hyundai

Jochen Sengpiehl, Hyundais Marketingleiter für Europa, sprach in einem Interview mit der Automobilwoche unter anderem über das alternative Ioniq-Trio, das als Elektroauto, Hybrid ohne Stecker sowie als Plug-in-Hybrid auf die Straße kommt, und warum der koreanische Hersteller die drei Modelle nur digital bewerben will.

„Fast 90 Prozent der Verbraucher nutzen vor dem Autokauf die Webseiten von Händlern und Herstellern“, so Sengpiehl. Hinzu komme: „Um potenzielle Kunden von Autos mit alternativen Antrieben zu ­adressieren, müssen neue Kriterien definiert werden“. Wer am Ioniq interessiert sei, dem gehe es „um Themen wie Nachhaltigkeit, Urbanität und Technologie – und diese Generation hat ein anderes Mediennutzungsverhalten“.

Hyundais Ioniq wurde als erster Pkw ausschließlich für den Einsatz von drei alternativen Antrieben entwickelt. Der Ioniq Hybrid (ab 23.900 Euro) und der Hyundai Ioniq Elektro (ab 33.300 Euro) mit 280 Kilometer Norm-Reichweite sind bereits im Handel verfügbar. Komplettiert wird die Baureihe im Sommer 2017 mit der Markteinführung des Ioniq Plug-in Hybrid, der nach NEFZ-Norm über 50 Kilometer rein elektrisch fahren soll.

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Via: Automobilwoche
Tags: Hyundai Ioniq, Marketing, WerbungUnternehmen: Hyundai
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. kritGeist meint

    14.12.2016 um 14:55

    „nur digital bewerben will.“ = Da wäre ich bei der Aussage nicht ganz sicher, da ich bereits die aktuelle Werbung bereits bei N-TV oder N24 gesehen habe – vielleicht war das auch in Online-TV einer der Sender..

  2. Paul meint

    07.12.2016 um 15:50

    Die erste massive Freakwelle für die Elektroautos werden alle jene sein die bereits auf ihren Eigenheim ein PV-Anlage haben deren Einspeisung ausläuft bzw. den Strom selbst über die installerte Hausbatterie nutzen im Haushalt und Elektroauto. D.h. diese fahren morgens aus ihrer Garage immer mit vollen Batterie. Die kommen auch schon mit 300 km Reichweite spielend aus. Ist dann noch Strom von der PV-Anlage übrig geht der Rest kostenlos in die Cloud und bei Bedarf liefert die Cloud wieder kostenlos. Die Cloud ist ein Pool wo sich die Produzenten von den Erneuerbaren anschliessen können. Das wird ein Mix zwischen überschüsser PV, Wind und Strom aus Biogas, sodass im Pool immer Strom vorhanden ist der sich ausgleicht. Dies erfolgt dann gegen eine geringfügige kostendeckende Tauschgebühr und die Konten werden am Ende des Jahres saldiert. Dies wird der erste Pusch sein für eine autarke saubere Energieerzeugung und -Verbrauch sein für Haus und Mobilität sein und wird massgebliche zu einer sauberen Umwelt führen.

  3. Herbert meint

    06.12.2016 um 17:34

    Bei 27 kWh im Akku Stand 2017 ist es doch Banane wie das beworben wird. Leider!!!
    So ein schickere Wagen…*heul

    • Wännä meint

      06.12.2016 um 21:25

      Ja genau! Mir würden 16 kWh im Akku völlig reichen! Wäre dann 2000 bis 3000 € günstiger zu haben… :-p

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