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Weniger Emissionen als ein Pferd: BMW i3 Fiaker in Wien unterwegs

16.12.2016 in Allgemein von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Six-BMW-i3-Fiaker-Werbung-Video

Bild: Facebook | sixtAustria

Mit einer originellen Idee hat Autovermieter Sixt einen viralen Hit gelandet: In einem in Sixt-orange gebrandeten Fiaker ging es in Wien vom Stephansdom über das Albertina Museum zum weltbekannten Wiener Rathaus. Dabei wurde allerdings statt eines Pferdes ein BMW i3 vor den Wagen gespannt. Das emissionsfreie Gespann sorgte für einige ungläubige Blicke. Auf Facebook erreichte das Video inzwischen mehr als eine Million Aufrufe.

https://www.facebook.com/sixtAustria/videos/1272094232855668/

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Via: sixtblog.de & horizont.net
Tags: Marketing, WerbungUnternehmen: Sixt
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Hinrichsen meint

    22.02.2017 um 07:15

    Die Kühlung muss ähnlich dem Verbrenner dafür ausgelegt sein, d.h. Eine Wasserkühlung wird benötigt um auch Bergauf die Batterien nicht zu überhitzen. Beim Antrieb selbst ist die Flüssigkeit Südhang vorhanden, so dass es da keine Einschränkung geben sollte, zumindest nicht nennenswert. Bei den oftmals noch kleinen Batteriepacks ist es dann natürlich ein deutlicher Reichweiten Verlust. Ich meine, dass der Verbrauch um 30% ansteigt in der Ebene, am Berg deutlich stärker.
    Ich denke man hat einfach Angst, dass doch etwas schwereres dran gehängt wird als ein Fahrradträger oder 750kg Anhänger.

  2. GhostRiderLion meint

    16.12.2016 um 13:27

    Gut gemachte Werbung!!!
    Interessant dürfte es aber auch für viele sein in wie weit sich diese Anhängekupplung, konform mit der StVZO, realisieren läßt ;-)
    Gleich vorweg, nicht um die größten Lasten ziehen zu wollen sondern einfach einen kleinen Anhänger ziehen zu dürfen!
    Das ist nämlich auch (noch) ein großes Manko (fast) aller Elektrofahrzeuge!

    • Duesendaniel meint

      17.12.2016 um 00:10

      Die AHK scheint in der Tat bei EVs ein Tabuthema zu sein. Ich kenne bisher nur das Model X von Tesla das für den Hängerbetrieb zugelassen ist.
      Den Ampera hat es in Holland – und nur dort- auch mit AHK gegeben
      Um so ärgerlicher, weil es auch noch keinen elektrischen Kombi gibt mit dem mal sperrige Sachen transportieren kann.
      Ob das wohl versicherungstechnische Hürden sind? Ich habe noch keine Erklärung dafür finden können.

      • tesla2hoch8 meint

        17.12.2016 um 17:25

        Die Rekuperation dürfte ein Problem darstellen. Wohin mit der freiwerdenden Energie beim starken Bremsen mit Anhänger, wenn die Fahrzeugbatterie nicht so groß ist, um die ganze Energie gleichzeitig aufzunehmen ? Ja, ich habe die mechanische Bremse nicht vergessen, ganz genau weiß ich es hat auch nicht. Und bei der Beschleunigung wird ja auch deutlich mehr gebraucht, was eben auch die Leistungselektronik aus den Batterien „herausholen können muss“. Würde zumindest so Sinn ergeben, denn die Fahrzeuge mit den größten Batterien (Tesla) bieten eine AHK (ich glaube teilweise) an.

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