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Conti-Chef: Wandel in Autobranche „kein Anlass, in Panik auszubrechen“

02.02.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Continental-Elektroauto-Zulieferer

Bild: Continental

„Die Diskussion der vergangenen Wochen, wie viele Jobs durch den Wandel“ in der Automobilbranche „wegfallen werden, ist typisch deutsch: viel zu negativ“. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferers Continental, ist „überzeugt“ davon, dass „genug Zeit“ ist, den Übergang von der Verbrennertechnologie hin zur Elektromobilität „so zu gestalten, dass wir dessen Konsequenzen deutlich abmildern und Schmerzen im großen Stil vermeiden können – wenn wir rechtzeitig mit der Gestaltung der Übergangsphase beginnen“, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Bei Continental seien von den aktuell „mehr als 218.000 Mitarbeitern etwa 30.000 in Bereichen beschäftigt, die am Verbrennungsmotor, der dazugehörigen Sensorik und der Abgasnachbehandlung hängen“. In der Diskussion um den Wandel in der Branche werden „Horrorzahlen an die Wand gemalt“, findet Degenhart: „Wir reden von einem Veränderungsprozess, der 20 Jahre oder länger dauern wird. Die Zahl der hergestellten Verbrennungsmotoren wird erst zwischen 2025 und 2030 ihren Spitzenwert erreichen und von da an moderat fallen“, so der Conti-Chef.

Zudem sei „die Wahrscheinlichkeit groß, dass viele Stellen im Bereich der Elektromobilität neu angesiedelt werden könnten“. Außerdem rede „niemand darüber, wie viele Stellen durch neue Mobilitätskonzepte, die Vernetzung des Fahrzeugs sowie das automatisierte Fahren entstehen“. Degenhart rechnet sogar damit, „dass die Anzahl der entstehenden Arbeitsplätze den Verlust überwiegen wird“. Ob mehr Jobs wegfallen oder mehr entstehen könne allerdings „heute niemand mit Sicherheit sagen. Es besteht aber überhaupt kein Anlass, jetzt schon in Panik auszubrechen“.

Das ausführliche Interview finden Sie bei der Welt am Sonntag

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Via: Welt am Sonntag
Tags: Autozulieferer, Digitalisierung, Jobs, KonnektivitätUnternehmen: Continental
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. "ELMO" meint

    06.02.2017 um 23:28

    „genug Zeit , den Übergang von der Verbrennertechnologie hin zur Elektromobilität so zu gestalten“
    – dass es mit unseren Vorstellungen zusammenpasst – angesichts unserer verspäteten Wahrnehmung des unvermeidbaren Wandels.

    Nun ja, Herr Degenhart, Sie sind bestimmt ein Experte in Lobbyismus, aber die Walze werden Sie nun nicht mehr bremsen geschweige denn aufhalten können. Zum Glück.

  2. Fritz! meint

    04.02.2017 um 01:50

    „Die Zahl der hergestellten Verbrennungsmotoren wird erst zwischen 2025 und 2030 ihren Spitzenwert erreichen und von da an moderat fallen“, so der Conti-Chef.“

    Das wollen wir doch wohl alle nicht hoffen. Die Verbrennerverbote kommen schneller als vielen Zulieferer-Chefs lieb ist. JETZT was machen und sich auf die Zukunft einstellen. Und nicht den Versprechen von VW glauben, daß die vor 2025 keine nenneswerte Anzahl an E-Autos auf den Markt bringen werden.

  3. Mario Herger meint

    03.02.2017 um 08:31

    Berühmte letzte Worte: „Wir werden genug Zeit haben.“
    Frag mal nach bei Nokia. Ich glaube die machen sich selbst Mut damit, dass es nicht so schlimm kommen wird.

  4. EVrules meint

    02.02.2017 um 14:12

    Also bei aller Ehre, aber warum sollten die Verbrenner 2025-30 ihren Spitzenwert erreichen? Wenn wir jetzt bereits bei Akkupreisen von um die 200USD/kWh liegen und diese bis 2020 weiter stark fallen werden, das Ladestationsnetzwerk sich zunehmend verdichtet und die Fahrzeuge günstiger werden?
    Wenn jetzt weiterhin so getan wird, als ob alles so unheimlich weit weg ist, dann hat man schlicht keinen Verstand zwischen den Ohren.

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