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Ex-Porsche-Chef: Elektroautos noch „nicht wettbewerbsfähig“

29.03.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Wendelin-Wiedeking-Elektroauto

Bild: Porsche

Der ehemalige Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, mittlerweile Vorsitzender des Qualitätsrats der Fahrradmarke Pegasus, äußerte sich in einem Interview mit dem Magazin ElektroBike darüber, warum sich Elektroautos auf dem Markt noch schwer tun und was passieren muss, damit der Durchbruch schneller gelingt.

Wiedeking findet, dass Elektroautos noch „nicht wettbewerbsfähig sind. Erst wenn sie dem Verbraucher das Leben erleichtern und die Kosten stimmen, werden sie sich durchsetzen“, so der Ex-Porsche-Chef. Momenten stimmen „die Rahmenbedingungen nicht – technologisch nicht und auf politischer Seite auch nicht.“

Es fehle „an der Infrastruktur, die Reichweite stimmt nicht, die Ladezeiten sind zu lang, und obendrein sind die Autos für den Normalkunden zu teuer“, fasst Wiedeking zusammen. „Da helfen auch Verkaufsprämien nicht, das zeigen die momentanen minimalen Verkaufszahlen und der geringe Marktanteil.“ Ein Verbot für Benziner und Diesel, wie es von einigen Seiten für 2030 gefordert wird, findet er aber „auch nicht zielführend. Nur weil Müsli gesund ist, kommt kein ernstzunehmender Politiker auf die Idee, ab 2030 ein Fleischverbot zu fordern.“

Dass E-Bikes im Gegensatz zu Elektroautos so beliebt wie noch nie sind, läge daran, dass sie „genau den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, ob nun im innerstädtischen Bereich oder in der Freizeit“. Sie spielen deshalb „eine zunehmend wichtigere Rolle im Mobilitätsmix.“

Das ausführliche Interview finden Sie bei ElektroBike

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Via: ElektroBike
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Skodafahrer meint

    30.03.2017 um 09:59

    Die Reichweite der Elektroautos reicht noch nicht aus, ab einer Praxisreichweite von über 400km können Elektroautos von Flottenbetreibern wie z.B. Energieversorgern regulär beschafft werden.
    Solche Reichweiten könnten bei Fahrzeugen wie dem Opel Ampera e nach einem Batterieupdate, einem Tesla Model 3 mit großer Batterie oder mit der neuen VW-Plattform erreicht werden.

    Weiterhin wären Rabatte für Flottenbetreiber nötig.
    Denn Strom ist für Großverbraucher viel billiger als Benzin.

  2. Peter W meint

    29.03.2017 um 19:04

    Der Wiedeking hat schon Recht. Ein 800 Voltt Porsche lohnt sich nicht :-)

  3. frax meint

    29.03.2017 um 15:50

    Fleisch kann ich freiwillig essen – die Stickoxide atme ich nicht freiwillig ein. Ein sehr zynischer Vergleich von Herrn Wiedeking. Aber diese Ignoranz und Arroganz ist leider weit verbreitet.
    Atmen diese Herrn andere Luft?
    Sie haben wohl einfach eine andere Wahrnehmung!

  4. onesecond meint

    29.03.2017 um 15:42

    Er hätte da ein bisschen spezifischer werden müssen. DEUTSCHE Elektroautos sind noch nicht wettbewerbsfähig.

  5. Leonardo meint

    29.03.2017 um 15:27

    Wenn nicht in der Porsche Preisklasse rentabel, wo dann?

  6. Tim Dorsemagen meint

    29.03.2017 um 14:52

    Herr Wiedeking hat offensichtlich in seiner aktiven Zeit bei Porsche nicht viel zur Ausrichtung auf moderne Antriebe beigetragen. Selbst Daimler CEO Zetsche bekennt öffentlich, dass TESL da zur zeit die Nase vorne hat und der gesamten Autoindustrie einen Impuls in die richtige Richtung gibt. Das der Verbrenner stirbt ist von der gesamten Brange mitlerweile unbestritten. Solch ein rückwärts gewanntes Reden wird den Fortschritt kaum aufhalten.

  7. Starkstrompilot meint

    29.03.2017 um 14:50

    Bisschen durchgeknallt war der Wiedeking ja schon immer. Hatte aber auch schon immer einen gewissen Spaßwert. So wie der Wissman.
    Schon merkwürdig, dass man überhaupt noch jemandem zuhört, der so eine Schote mit Porsche und VW abgezogen hat.
    Wenn er damals genau so viel Ahnung hatte wie jetzt, ist es kein Wunder, dass das nichts wurde. Er setzt schließlich schon wieder auf den falschen Gaul.

  8. Düsentrieb meint

    29.03.2017 um 12:26

    Rechnen ist nicht jedermanns Sache, ich spare mit einem Elektroauto ca. 10000€/Jahr. Da kann das Auto schon mal etwas teurer sein als ein Verbrenner…

  9. Leonardtronic meint

    29.03.2017 um 11:48

    In den Niederlanden gibt es 26.700 öffentlich nutzbare Ladestationen und über 100.000 elektrische oder Teilelektrische Autos. In Frankreich gibt es 3000 kostenlose Ladestellen. So kann E-Mobilität funktionieren.
    Wenn die Autohersteller blockieren dann ist klar dass es nicht läuft.
    Alle diese Spitzenmanager sind an der Blockade schuld. Also alles nur dummes Gellaber.

  10. Ernesto2 meint

    29.03.2017 um 10:47

    Ich fahre seit 2010 mit dem Pedelec zur Arbeit ca. 11 km einfach bei etwa 250 Höhenmetern die zu überwinden sind. Zusammen jetzt etwa 18.000 km mit 2 Rädern.
    Das zweite Auto habe ich abgeschafft. Sicher schon ein paar Tausender gespart, und schwitze trotzdem jeden Tag. Eigentlich könnten fast alle der 80 Kollegen ebenfalls mit dem Pedelec kommen, aber da ist die Verbrenner-Logik so in Fleich und Blut übergegangen daß keiner zu überzeugen ist. Schade.

  11. Marco meint

    29.03.2017 um 10:24

    Der Vergleich mit dem Müsli ist aber insofern falsch, weil ich ja anderer Leute ihre Gesundheit nicht direkt schädige, wenn ich mich ungesund ernähre, aber wenn ich Auto fahre schon. Rauchen ist ja in öffentlichen Gaststätten auch nicht mehr erlaubt (oder zumindest stark eingeschränkt).
    Außerdem hat sich das alles so wie so bald erledigt. Wenn der Rohölpreis mal wieder deutlich über 100$ geht oder in mehr und mehr Großstädten Fahrverbote für Verbrenner (zumindest an machen Tagen) eingeführt werden, wird den Händlern die Elektroautos aus den Händen gerissen werden.

    • Der Statistiker meint

      29.03.2017 um 11:30

      Ich habe zwar auch keine Kristall-Kugel, aber so wie es aussieht wird sich der Rohölpreis in den nächsten Jahren nicht über 100$ bewegen. Auf den können wir also leider nicht hoffen.
      Aber Fahrverbote in Städten und ökologische Umgestaltung der Steuer- bzw. Fördersysteme könnte die Politik beitragen um unsere Luft sauberer zu machen.

    • atamani meint

      30.03.2017 um 12:20

      Natürlich schädigen Sie auch Andere, wenn Sie sich „schlecht“ernähren. Es gibt 1,5 Mrd Kühe, diese haben einen immensen Methanausstoß, der Mitentscheidend für den Klimawandel ist. Desweiteren haben die Tiere einen gewaltigen Gülleausstoß, der Böden und Grundwasser schädigt…die Landwirtschaftlichen Bearbeitungsmaschinen haben meist ein sehr schlechtes Abgas…
      Ebenso ist es, wenn Sie ne große Wohnung haben, sehr mobil sind (ausser zu Fuß oder mit dem Rad)…

      Und ganz nebenbei, das Interview (ganz gelesen) ist wirklich gut, besonders der Absatz mit Norwegen ist hervorragend…weil er einfach wahr ist, aber immer todgeschwiegen wird…

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