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ChargePoint will „Airbnb der Ladestationen“ werden

29.03.2017 in Aufladen & Tanken, Wirtschaft von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

ChargePoint-Elektroauto-Ladestationen-Deutschland

Bild: ChargePoint (Symbolbild)

Daimler will mit dem 82 Millionen Euro schweren Investment in den US-Anbieter für Ladestationen ChargePoint eine weitere wichtige Säule für die Elektroauto-Strategie des Unternehmens setzen. In den nächsten Jahren wolle ChargePoint in Europa zu einem „Airbnb der Ladeinfrastruktur“ werden, erklärte Unternehmens-Chef Pasquale Romano in einem Gespräch mit dem Handelsblatt.

Er sei optimistisch, dass der Anteil der Elektroautos in Deutschland in den kommenden Jahren deutlich zulegen wird. Die Deutschen seien „sehr wählerische Käufer mit einer hohen Erwartungshaltung an ein Auto“, sagte Romano. Aber gerade die deutschen Hersteller würden bald großartige Fahrzeuge auf den Markt bringen.

Derzeit sei ChargePoint auf der Suche nach einem geeigneten Standort für seine Europazentrale. Die soll in Deutschland entstehen, verriet Romano dem Handelsblatt, aber wo genau, stehe noch nicht fest.

Mehr zu ChargePoints Deutschland-Plänen gibt es beim Handelsblatt

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Via: Handelsblatt
Unternehmen: ChargePoint
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardo meint

    29.03.2017 um 15:24

    Der DC Lader auf dem Bild würde mich viel mehr interessieren.
    Wenn der für um die 3000,-€ zu haben wäre!

  2. Tim Dorsemagen meint

    29.03.2017 um 14:20

    Knapp 9Milliarden Gewinn aus 2016 bei Daimler. Wie erklärt man dem Steuerzahler, bei wachsender Staatsquote und kalter Progression , dass er den Automobilkonzernen in Sachen Elektroauto unter die Arme greifen soll. Hinten raus kam bisher ein völlig überteuerter E Smart mit einer Reichweite, die für eine Probefahrt reicht. Und eine B Klasse die kaum jemand kennt ( mit TESLA Technik). Bei VW sieht es ähnlich aus. Dazu werden eben diese Steuerzahler als Diesel Kunden mit betrügerischer Manipulation der Abgasreinigung geschädigt. VW mit der bekannten Schummel Software und Daimler mit Abschaltung der Abgasreinigung unter 10Grad C . Erstaunlich was die Deutschen alles mit sich machen lassen. Und Frau Merkel ist begeistert.“deutsche Dieselautos sind gut..“

    • Thomas Weber meint

      29.03.2017 um 21:00

      Die Sache sehr gut auf den Punkt gebracht!

  3. Ernesto2 meint

    29.03.2017 um 10:53

    Aber gerade die deutschen Hersteller würden bald großartige Fahrzeuge auf den Markt bringen. Ob er sich da nicht sehr sehr täuscht. Im Ankündigen sind die Hersteller Weltmeister im tun leider richtige Nieten. Bei den Milliarden die inzwischen geflossen sind (auch an Steuergeldern!) müssten längst günstige gute weitreichenstarke Fahrzeuge auf dem Markt sein. Oder ist das Geld als Milliardendividende an Frau Klatten gegangen? Da langt es jedes Jahr zur leistungslos spätrömisch dekadenten Geldübergabe in Milliarden-Höhe. Bei den E-Autos?? Irgendwie Fehlanzeige. Steuergelder werden trotzdem gerne genommen :-)

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