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Hochschule Bochum präsentiert Solar-Sportcoupé

07.07.2017 in Innovation von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

thyssenkrupp-blue.cruiser

Bilder: SolarCar-Projekt | Matthias König & Hochschule Bochum | Detlef Bremkens

Die Hochschule Bochum und der Industriekonzern ThyssenKrupp haben das Ergebnis einer Forschungskooperation präsentiert: den thyssenkrupp blue.cruiser. Das Solar-Sportcoupé ist bereits das 7. mit Sonnenenergie betriebene Fahrzeug der Bochumer Hochschule. Neben dem alternativen Antrieb stand bei der Entwicklung vor allem Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Zusätzlich zu dem für Solarautos üblichen Werkstoff Kohlefaser wurde als Alternative „zum wenig nachhaltigen Carbon“ zu Testzwecken „ultrahochfester“ Stahl für den Überrollkäfig verbaut. Im Innenraum wird auf Natur- statt Carbonfasern für die Oberflächen sowie aus Fasern von Ananasblättern hergestelltes Piñatex für den Bezug der Sitze gesetzt.

thyssenkrupp-blue.cruiser-Solar-Elektroauto

Als erster Sonnenwagen der Bochumer Hochschule kann der thyssenkrupp blue.cruiser vier Personen aufnehmen. Für Vortrieb sorgen vier neu entwickelte Radnabenmotoren, die ihre Energie von fünf Quadratmeter Solarzellen erhalten. Im Notfall kann auch an einer herkömmlichen Steckdose „getankt“ werden.

Trotz des Fokus auf Effizienz bietet der blue.cruiser auch Komfort-Features wie Abstandswarner, Zentralverriegelung, Infodisplay sowie Sitzheizung und ein elektrisch-adaptives Fahrwerk. Mit 120 km/h in der Spitze ist der Bochumer Öko-Flitzer zwar etwas langsamer als die mit traditionellen Verbrennungsmotoren fahrende Konkurrenz. Bei der Weltmeisterschaft der Solarcars im Herbst in Australien geht es aber primär um einen möglichst niedrigen Energieverbrauch auf einer 3000 Kilometer langen Strecke.

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Via: idw-online.de
Tags: Erneuerbare Energien, Forschung, SolarUnternehmen: ThyssenKrupp
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gurrus meint

    16.09.2017 um 07:20

    Tja wenn die sonne scheint der accu 3 Tage bei regen durchhält dann hoffe ich das ein Modell bald in serie geht evtl gepaart mit druckluft als solar drucklufthybrid für sonnenarme zeit. Aber die kunden müssen mitmachen. Neue Autos braucht das Land.

  2. Helmuth meint

    10.07.2017 um 18:25

    Habt ihr schon mal an ein Elektro-Boot gedacht?
    – steht viel rum im Freien und kann da geladen werden
    – das Dach als Schattenspender kann für die Solarmodule verwendet werden
    – verpestet keine Seen
    – stört keine Badegäste wie die Benziner
    – Gewicht der Batterien ist bei einem Boot nicht so relevant wie bei einem Auto

  3. Thomas Wagner meint

    07.07.2017 um 15:31

    Von der Seite gesehen, erinnert mich das Auto an den glorreichen DS von Citroen,
    der ja auch bei seinem Erscheinen 1955 eine Automobile Revolution darstellte :-)
    Allerdings ist das hier vorgestellte Auto ja für einen Wettbewerb konstruiert und soll
    nicht, wie die Fahrzeuge der Uni Aachen möglichst Seriennah sein, sondern aufzeigen,
    was mit der heutigen Technik alles Möglich ist !
    Das ist den Studenten meiner Meinung nach sehr gut und auch sehr schön gelungen –
    Chapeau !!

  4. Mike meint

    07.07.2017 um 10:27

    Wowwh….und sogar schick ;)
    Retro Design….erinnert mich ein biserl an die amerikanischen Autos der 40/50 er Jahre….z.B. dem Mercury Custom.
    Wann so ca. ist das Auto auf dem Markt…. ;)

  5. lo meint

    07.07.2017 um 09:20

    Das Cockpit verschattet die Zellen an der Seite. Diese Zellen lieber weglassen und dafür die Seitenteile mit Zellen vollhängen und jeweils die sonnenabgewandte Seite wegschalten.

    Wahrscheinlich wird das zu schwer aber genial wäre es jede geometrisch („einstrahlungsmässig“) gleiche Fläche mit einem eigenen kleinen Laderegler (= DC-DC-Wandler) auszustatten, statt alle Zellen zusammenzuschalten und nur einen Laderegler zu benutzen. Ich denke da an einen Zwischenkreis in den alle kleinen DC-DC-Wandler optimal zur jeweiligen Einstrahlung „reinpumpen“ können.
    Von diesem Zwischenkreis bedient sich der Motorregler, die Klimaanlage und der große Laderegler. Bricht der Zwischenkreis ein muss der Akku nachschiessen und stabilisieren.

    Man kann noch eins drauflegen: der Zwischenkreis bekommt einen eigenen Supercap mit extrem hoher Spannung (höher als es die Batterie verträgt) und alles wird mit DC-DC-, DC-AC-, AC-DC- Wandlern verschaltet.

    Noch Fragen ? ;)

    • McGybrush meint

      07.07.2017 um 09:44

      Ich glaube das es Wirtschaftlicher ist die Fläche Extern am Ladegerät auf zu stellen und die Kostenersparnis in einem grösseren Akku zu investieren. Zumindest im PKW bereich. In der Form musst das Ding ja auch mal in die Werkstatt. Auch bei nem eAuto geht mal was kaputt. Und sei es durch ein Unfall. Und so ein Auto dann zu handeln erfordert sehr gut ausgebildetete Leute. Und den Stundenlohn will keiner Zahlen. Glaubt mir.

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