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Renault ZOE RS: Elektroauto-Renner könnte in Serie gehen

11.07.2017 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Renautl ZOE RS Elektroauto Sportwagen

Bild: Renault ZOE e-Sport

Renault denkt darüber nach, eine besonders sportliche Version seines Elektroauto-Kleinwagens ZOE auf den Markt zu bringen. Der Stromer-Renner könnte noch vor 2020 in Serie gehen. Renault testet bereits seit über einem Jahr einen entsprechenden Prototypen. Vor wenigen Monaten zeigten die Franzosen zudem das mit 374 Extra-PS ausgestattete vollelektrische Hochleistungs-Showcar e-Sport auf Basis des ZOE.

„Wir denken darüber nach, einen ZOE RS zu bauen, aber es handelt sich um eine große Projektstudie, die Zeit beanspruchen wird. Die Leistungsfähigkeit von Batterien hat sich verbessert, so dass es jetzt machbar ist, noch vor wenigen Jahren war dies sicherlich nicht der Fall. Daher haben die Studien jetzt begonnen“, erklärte Renault-Sport-Chef Patrice Ratti im Gespräch mit Autocar.

„Renault hat sich als Marktführer bei Elektrofahrzeugen etabliert und wir haben vor, das zu bewahren und auszubauen. Die unglaubliche Beschleunigung von Elektroautos – das passt perfekt zu Renault Sport“, so der Renault-Manager. Allerdings: Der Akku des ZOE-RS-Prototyps hält derzeit unter Vollast nur 15 Minuten durch.

„Ein Renault-Sportwagen muss sich auch gut fahren lassen und das ist die Herausforderung. Es ist eine ziemliche Herausforderung, das Gewicht der Batterien zu haben und trotzdem die Agilität zu bieten, auf die wir stolz sind“, betonte Ratti. Neben Technik des regulären ZOE könnte eine Sportversion des Elektro-Stadtflitzers dabei auf Komponenten des Renault Clio zurückgreifen.

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Via: Autocar.co.uk
Tags: Renault ZOE RSUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. DirkU meint

    11.07.2017 um 19:14

    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach: braucht kein Mensch…
    ..was aber DRINGEND gebraucht wird ist ENDLICH ein KOMBI der
    Vollelektrisch angetrieben wird und eine Reichweite von echten 400Km hat, mit AC 22Kw oder besser 43Kw und CCS 70-100Kw.
    Das wäre ein FAMILIENTAUGLICHES Emobil.

    Traurig das Renault nur einen Kleinstwagen hat der nicht Zukunftssicher ist und einen nicht Familientauglichen Transporter ohne Schnellladung.

    Ich hoffe das VOLVO als einer der führenden Anbieter von Familenauglichen Wagen das Problem das viele haben aus der Welt schafft und damit Vorreiter wird……

    • Thomas Wagner meint

      11.07.2017 um 21:22

      Der „Kleinstwagen“ von Renault namens ZOE ist immerhin das mit Abstand
      bestverkaufte Elektroauto in Europa (woanders wird es auch nicht angeboten)
      und ich meine von diesem Auto könnten sich viele Hersteller einiges abgucken,
      zum Thema „attraktives Angebot“.
      Man bedenke nur, dass der ZOE in Deutschland die Zulassungstatistik seit seinem Erscheinen anführt und der e-Golf, dessen Verbrennerbruder unangefochtener Zulassungskönig ist, auf die hinteren Ränge verbannt.
      Leider interessieren VW die Zulassungen ihrer Elektroautos reichlich wenig,
      sonst hätten sie schon lange zur Aufholjagd geblasen.
      Aber dies ist eine andere Geschichte :-(

  2. Thomas Wagner meint

    11.07.2017 um 15:17

    Ich finde, Renault sollte erst einmal seine Alltags-Stromer auf einen aktuellen
    Stand bringen, bevor sie solche „sinnlosen“ Rennwägelchen auf die Straße schicken.
    So ist zum Beispiel der aufgerüstete Renault Kangoo Z.E. zwar mi 50 % größerem
    Akku schon ganz gut ausgestattet.
    Was jedoch die Ladeleistung betrifft, können die gebotenen 6,7 KW nur als unterirdisch
    bezeichnet werden.
    Es müsste für dieses Auto nur die Ladeleistung des ZOE angeboten werden und schon
    wäre es Deutschlands erstes brauchbares Familien-Elektroauto.
    Der Schnarchlader ist vielleicht für Handwerker noch hinnehmbar, für alle anderen
    allerdings ein Ausschlußkriterium und damit wieder ein Chance vertan :-(

    • EcoCraft meint

      12.07.2017 um 08:43

      „Der Schnarchlader ist vielleicht für Handwerker noch hinnehmbar, für alle anderen allerdings ein Ausschlußkriterium“

      Warum das? Statistisch gesehen ist die private Nutzung von Fahrzeugen deutlich freundlicher für Elektrowagen mit langsamer Ladung.
      So sind nicht nur die Anzahl der Fahrten weniger (längere Standzeiten = länger Möglichkeit zu laden) sondern auch die Wege kürzer (Arbeit, Schule, Einkauf, Sport).

      Mir erschließt sich daher nicht, warum es für einen Gewerbetreibenden eher hinnehmbar sein sollte als für eine Privatperson.

      • Fritz! meint

        12.07.2017 um 23:00

        Weil Handwerker sehr oft einen räumlich begrenzten Aktionsraum haben, die Kunden sitzen im Umkreis von (je nach Branche) zwischen 1 und 30 km, da kann ein 150 km-E-Auto schon mal locker 5 oder mehr Kundentermine am Tag machen und nachts wieder vollladen. Der Handwerker wird mit seinem Firmenlieferwagen nicht auf die Idee kommen, mal eben in den Harz zu fahren und zwischendurch nachzuladen beim Mittagessen. Bei 6,7 kW Ladeleistung haben Sie dann nämlich ein 6 bis 9 Gänge-Menü mit langsamen Kellner vor sich…

  3. Icke meint

    11.07.2017 um 13:25

    Der Anzug bis etwa 130 km/h muss so gut sein, dass er sehr viele Verpenner keine Schnitte lässt.
    Den Gasfuss ansprechen, und dann muss was kommen, das jeder nur noch das Heck sieht.
    Langstrecke ist zur Zeit mit Strom nicht drin. Sprints sind angesagt.
    Wer das schon mal gemacht hat, der weiß wovon ich rede! !!!

  4. Volker Adamietz meint

    11.07.2017 um 12:56

    Renault ZOE RS als GTI-Killer! :-)

    Ich fänds cool. Etwas abgespeckter als der Prototyp wird er vermutlich sein müssen, denn bei dem gibt es nicht einmal eine Rückbank, weil der Akku so riesig ist.

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