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VW-Manager: Umweltprämie für Diesel-Umstieg „keine Vertriebsaktion“

23.08.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

VW-Umweltpraemie

Bild: VW

Volkswagen zahlt seit knapp zwei Wochen eine „Umweltprämie“ für den Umstieg von alten Dieselautos auf neue, verbrauchs- und emissionsärmere Modelle. Neben der Kernmarke VW bieten auch die Töchter Audi und Porsche Umstiegsprämien an. Volkswagen hat für die Aktion viel Lob geerntet – aber auch Kritik: Die Aktion sei vor allem ein Konjunkturprogramm für Verbrenner-Autos, der Umweltgedanke nur vorgeschoben, so der Vorwurf.

Im Gespräch mit der Branchenzeitung Automobilwoche haben zwei Volkswagen-Manager betont, dass es nicht nur darum gehe, Geld zu verdienen, sondern auch um ein Statement für die Zukunft. „Das ist keine Vertriebsaktion, sondern wir wollen die alten Autos wirklich einsammeln und aus dem Verkehr ziehen“, sagte Ulrich Selzer, zuständig für den Pkw-Vertrieb in Deutschland.

Das Interesse an der Umweltprämie ist laut Selzer bereits vielversprechend: „Jetzt kommen Leute zum Handel, die sonst nicht kommen. Der Handel hat jetzt die einmalige Gelegenheit, diese Leute anzusprechen.“ Das vorrangige Ziel sei aber, „alte Autos von der Straße zu holen“ und „Kunden den Umstieg auf moderne Antriebstechnologie zu ermöglichen“.

Selzers Kollege Jan Bures, verantwortlich für das Aftersales-Geschäft, verriet der Automobilwoche, wie es mit bei Volkswagen-Händlern abgegebenen Altfahrzeugen weitergeht. Im Fokus stehe das Recycling von Rohstoffen. Das Ziel sei „in erster Linie, wertvolle Rohstoffe weiter zu nutzen, zum Beispiel das Blei aus den Akkumulatoren, Edelmetalle aus den Steuergeräten und natürlich das Altmetall“, so Bures.

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Via: Automobilwoche
Tags: Aktion, FörderungUnternehmen: Audi, Porsche, VW

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Redlin, Stefan meint

    24.08.2017 um 12:45

    Ich nehme an, dass 2018 (also nach dem Wahljahr), die Politik, die im Rahmen dieser Affäre von der Autoindustrie regelrecht vorgeführt wurde sich damit revangieren wird sich das Heft des Handelns zurück zu holen. Das bedeutet dann Dieselsponsoring pro Liter abschaffen, KFZ-Steuern rauf und Fahrverbote. Da die Hersteller zur Zeit versuchen alle mit Prämien zu verführen weiterhin tödlich giftige Autos zu kaufen, kann das Obige nur das einzig richtige und konsequente Gegenmittel sein.

    • EcoCraft meint

      24.08.2017 um 14:45

      Kommt drauf an, wen du zur Rechenschaft ziehen willst…

      Dieselsponsoring trifft nicht die Hersteller.
      KFZ-Steuer zahlen nicht die Hersteller.
      Fahrverbote treffen nicht die Hersteller, da sie ihre Wagen bereits verkauft haben.

      Mit diesen Maßnahmen, triffst du eher den Nutzer der Wagen. Das letzt und schwächste Glied in der Kette. Du strafst damit nicht die Autoindustrie. Im Gegenteil du förderst ihren zukünftigen Verkauf.
      Was sollen den die Endverbraucher machen, die auf ihren Wagen als Pendler angewiesen sind, aber wegen den Fahrverboten nicht mehr zum Arbeitsort kommen? Die sich aufgrund der erhöhten Kosten für Treibstoff und Kfz-Steuer das aktuelle Auto nicht mehr leisten können?
      Sie müssen umsteigen auf einen anderen Wagen. Wahrscheinlich sogar einen Neuwagen – da der Gebrauchtwagenmarkt für Diesel zusammenbrechen wird und durch die gesteigerte Nachfrage auch gebraucht Benzin und eAutos zuhorenden Preisen verkauft werden können.
      Die von dir vorgeschlagenen Maßnahmen wäre ein wahres Konjunkturprogramm für die Hersteller. Also eigentlich das Gegenteil von dem was du wolltest oder?

      Wenn sich die Regierung, das Heft des Handelns, wirklich zurück holen will, dann braucht es andere Maßnahmen.

  2. Jensen meint

    23.08.2017 um 20:53

    Das ist eine handelsübliche Verkaufsförderungsmaßnahme, mit handelsüblichen Preisnachlässen, wie sie uns jede Woche in gedruckter Form zu unterschiedlichsten Anlässen (Winteranfang, Frühlingsende, Oktoberfest, Kastanienernte usw. usf.) von allen möglichen Anbietern in’s Haus flattern. VW und die anderen VkF-Aktivisten verfolgen aber in diesem speziellen Fall auch die Absicht, Druck aus dem ebenso in massiver Gefahr befindlichen Gebrauchtwagenmarkt zu nehmen. Und gleichzeitig wird so versucht, die reichlich vorhandenen Diesel-Lagerfahrzeugbestände abzuschmelzen, die noch die „alte“ Euro 6 – Norm aufgeklebt haben.

  3. Stefan rath meint

    23.08.2017 um 13:55

    Wollte meinen alten Post Caddy gegen einen Golf GTE eintauchen doch der Caddy hat eine LKW zulassung und somit geht’s nicht

    Finde ich echt blöd von VW

    • Ecki meint

      23.08.2017 um 20:38

      Geht mir ähnlich.
      Habe einen Seat Inca Diesel, stinker, würde mir einen neuen Caddy kaufen. Aber der Seat hat LKW Zulassung. Somit kriege ich nichts.
      Finde ich schade, somit fahre ich den“ Stinker“ weiter.

  4. holi meint

    23.08.2017 um 10:04

    Beim Kauf eines Saufs 10000 Euro Prämie,beim Kauf eines Golfs 5000 Euro, noch Fragen ?

    • 150kW meint

      23.08.2017 um 12:30

      Beim Kauf eines e-Golf 11.760€

  5. Rainer Glosse meint

    23.08.2017 um 09:08

    Meiner Ansicht nach wäre die Hardwarenachrüstung die optimalere Lösung! 10 Jahre alte Autos, die noch locker ein paar Jahre fahren könnten zu Verschrotten ist noch eine viel größere Umweltsünde. Von der Automanagern halte ich garnichts mehr. Die sollten auch ausgetauscht werden ohne Umweltprämie!

    • Fritz! meint

      25.08.2017 um 23:13

      Bei den Automanagern wäre ich mehr für verschrotten als für austauschen…

      ;-)

  6. Ernesto 2 meint

    23.08.2017 um 09:02

    Zitat Hr. Selzer: Das vorrangige Ziel sei aber, „alte Autos von der Straße zu holen“ und „Kunden den Umstieg auf moderne Antriebstechnologie zu ermöglichen“. Das ist ja vera… mit Vorsatz. Also den Satz empfinde ich als Beleidigung meiner Intelligenz. Ein Diesel oder Benzinmotor ist sicher alles möglich nur KEINE „moderne Antriebstechnologie“. Da sieht man mal WAS VW-Manager unter modern verstehen, ein 150 Jahre altes Antriebskonzept…. Da könnte man ja gleich auf Pferdekutschen umsteigen da gibt es sicher auch „moderne“ Lösungen.

    • Anderer Blickwinkel meint

      23.08.2017 um 15:50

      Ohne ebenfalls deine intiligenz beleidigen zu wollen.

      Aber den Elektroantrieb für Pkws gibt es ziemlich genau so lange wie den Verbrennungsmotor ;-) von daher sind beide Konzepte gleich alt bzw. modern. Zu Beginn der Massenmotorisierung konkurrierten beiden Konzepte eine kurz Zeit lang miteinander.
      Allerdings setzte sich das Konzept des Verbrennungsmotor aus unterschiedlichen Gründen gegenbüber dem e Antrieb durch. Darum geriet dieser in nahezu Vergessenheit. Kann man alles nachlesen :D

      • Fritz! meint

        25.08.2017 um 23:15

        Ja und? Deswegen bleibt aber trotzdem die Überlegenheit des E-Motor gegenüber dem Verbrenner bei den Schadstoffen, der Leistung, der Langlebigkeit, bei allem…

  7. EcoCraft meint

    23.08.2017 um 08:03

    Gibt es eigentlich schon irgendwo belastbare Zahlen wie die Prämien bei den Kunden ankommt?
    Also werden signifikant mehr Autos verkauft, bzw. kommen wirklich mehr Leute zum Händler um sich beraten zu lassen?
    Wenn ja, welche Modelle profetieren besonders von dieser Aktion?

    • Fritz! meint

      25.08.2017 um 23:17

      Da die Zahlen direkt vom Hersteller kommen müssen (kein anderer kann sie erheben), traue ich diesen Zahlen nicht sehr weit. Evtl. kann man es an Zulassungszahlen sehen, aber auch da lassen ja die Hersteller und Händler SEHR viele Autos auf sich selbst zu.

      Eingzulassungsquote bei VW beträgt ca. 37%.

  8. Glider meint

    23.08.2017 um 07:54

    stimmt, die „Abfuckprämie“ verfolgt eine andere Strategie, denn wenn ich die alten Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehe, sinkt das Bedürfnis, der Bedarf an reinen e-Fahrzeugen, und gibt VW mehr Zeit, um noch ein wenig zu schlafen und den Diesel zu reanimieren.
    Und die Aktion kostet auch nichts, weil die Rabatte ja auch schon vorher gegeben wurden, nur nicht unter dem neuen Label!
    Des Kaisers neue Kleider!!

    • Peter W. meint

      23.08.2017 um 08:58

      Richtig.
      Ein neuer Euro 6 Diesel bleibt mindestens 10 Jahre im Umlauf und verschiebt somit den Wunsch nach einem Elektroauto auf frühestens 2027.
      Problem gelöst.

      • Fritz! meint

        25.08.2017 um 23:18

        Ich hoffe doch, daß keiner so blöde ist, sich mit dieser Prämie jetzt noch einen Diesel zu kaufen…

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