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SPD will gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge mit 8000 Euro fördern

14.12.2017 in Fuhrpark, Politik, Transport von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Elektroauto-Kaufpraemie-SPD

Bild: Nissan

Seit vergangenem Jahr können in Deutschland beim Kauf eines neuen Elektroautos 4000 Euro Förderung beantragt werden – 2000 Euro zahlt der Bund, 2000 Euro der Hersteller. Trotz Kaufprämie verkaufen sich Stromer hierzulande weiter nur schleppend, die SPD fordert daher eine deutliche Erhöhung der Subvention – exklusiv für Gewerbe.

„Fahrverbote für alle verhindern wir nur, wenn dreckige Diesel-Taxen und Lieferfahrzeuge aus den Innenstädten verschwinden“, sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol der Bild. Um die Verbreitung von umweltfreundlicheren Fahrzeugen voranzutreiben, solle die bestehende Kaufprämie gezielt für gewerbliche Fahrzeuge auf 8000 Euro erhöht werden.

Für die Finanzierung dieser Maßnahme will die SPD nicht genutzte Haushaltsmittel heranziehen: Für dieses Jahr stünden noch knapp 140 von insgesamt eingeplanten 192 Millionen Euro zur Verfügung, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Die aktuelle Elektroauto-Prämie – offiziell „Umweltbonus“ – wurde bisher 42.251 Mal beantragt, davon 24.500 Mal für reine Elektroautos.

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Via: FAZ.NET
Tags: Elektro-Taxi, Elektro-Transporter, Förderung, GewerbeAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jensen meint

    18.12.2017 um 07:29

    Ich kann rein gar nichts erkennen, was Fahrverbote verhindern könnte.
    Ordentliche Richter werden sich die Fakten anschauen, werden sicher bevorzugt sehen, seit wie vielen Jahren Bund, Länder, Städte etc. das Ganze ignorieren. Und diese Richter werden auch sehen, was es denn per sofort für Vorschläge gibt, um die Luftreinhaltung ansatzweise anzugehen. Viele Jahre des Nichtstuns und professionellen Verschleppens im Wechselspiel zwischen Politik und Industrie werden den Richter auch aufgefallen sein, so dass Fahrverbote nicht nur rechtens sind, sondern für alle Beteiligten eine höchst wirkungsvolle pädagogische Maßnahme sein werden. Und sobald Fahrverbote feststehen, wird es auch einen ganz großen Ruck in der Industrien geben – zumindest bei denen, die weiterhin Autos verkaufen wollen

  2. M3 meint

    14.12.2017 um 21:04

    Wer subventionieren muss, hat vorher etwas falsch gemacht.
    Wer vor Jahren gegonnen hätte mal die Grenzwerte für NOX gesetzlich runterzuschrauben, harte Strafen gegen Verstöße durchgesetzt und Diesel-Subventionen abgeschafft hätte, müsste jetzt nicht mit Steuergeldern finanzierte Schwachsinnsgeschenke verteilen.
    Einfach nur unfähig!!!

  3. Meiner Einer meint

    14.12.2017 um 20:56

    Wieder mal so eine Scheinlösung von der SPD: Gleichzeitig schmutzigen Braunkohlestrom fördern, der dann die e-Transporter antreiben soll? Wie sinnvoll ist das denn? Hauptsache mal wieder schnell Effekthascherei betrieben. Werteorientierung geht anders…

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 21:32

      Aber auch mit dreckigem Braunkohlestrom ist ein E-Auto immer noch (wenn auch nicht mehr viel) sauberer als ein Diesel-PKW!

      • C. Hansen meint

        14.12.2017 um 22:46

        Ich bin von der Elektromobilität überzeugt. Es gibt aber nichts einfacheres und günstigeres als die alten Braunkohlekraftwerke auszuschalten, um die Unwelt zu schonen

    • EVrules meint

      14.12.2017 um 23:13

      Auch ich sage: besser als ein Auto mit Sprit zu fahren, welcher mit Kohlestrom raffiniert wurde. So weit und daran denkt wohl auch keiner.

  4. Heisenberg meint

    14.12.2017 um 20:23

    Die Wahlergebnisse, seit die SPD sich zerschrödert hat, zeigen wo es mit der Truppe in Zukunft hingeht. Solche „Vorschläge“ beschleunigen das Ergebnis nur noch etwas.
    Auf den Straßen die ich so kenne sind erheblich mehr „private“ Pendler die die Luft verpesten unterwegs als „Großspender“ die auf Ihre Kosten kommen wollen. Wie man damit Fahrverbote vermeiden will ist mir ein Rätzel.
    Aber nachdem ja weniger wie H4 und Mindestlohn nicht geht macht man es halt so.
    Dient ja schließlich dem „UMWELTSCHUTZ“

  5. Antonius meint

    14.12.2017 um 17:37

    Steht da, dass der Hersteller die Hälfte zahlen muss?
    Das Gewerbe soll diese Förderung bekommen, weil die zwangsläufig in die/der Sperrzone für Diesel fahren müssen.

  6. Peter W meint

    14.12.2017 um 16:16

    Diese Art der Förderung ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn die Hersteller dann 4000 Euro beisteuern müssen, werden sie das gleich mit einpreisen. Gerade beim Gewerbe, gibt es viel bessere Möglichkeiten. Vom abgabenbefreiten Strom, bis zur höheren Abschreibung. Bei der direkte Förderung, bei der sich 3. beteiligen müssen, besteht immer die Gefahr, dass sich diese rechtzeitig absichern. Wer soll denn kontrollieren oder feststellen, welcher Preis für ein Auto gerechtfertigt ist. Im Übrigen ist eine Förderung Sache des Staates und nicht der Hersteller.

    • Antonius meint

      14.12.2017 um 17:40

      Zur Zeit fördern die Hersteller aber aus eigener Tasche auf Teufel komm raus.

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 20:54

      Da gehe ich jetzt aber mal ganz stark davon aus, das es die 8.000,– komplett vom Staat gibt. Am besten gefüttert aus den neuen Einnahmen nach Anpassung der Diesel-Kraftstoff-Steuer auf das Benzin-Niveau, da sind etliche Milliarden drinne!

  7. Anonym meint

    14.12.2017 um 15:59

    Wenn das kommt, dann werden alle eAutos perse erstmal wieder 4ooo€ teurer. Die Hersteller wollen ja ihre an den Kunden ausgezahlten Bonus zurück erhalten und wahrscheinlich wollen sie sich an den 4ooo€ vom Bund auch noch mit bedienen.

    Die Förderung muss besser durchdacht werden, damit der Löwenanteil nicht bei den Autoherstellern bleibt. Die können auch rechnen!

  8. xordinary meint

    14.12.2017 um 13:58

    Ob „gewerblich“ dann auch für mich als selbstständigen Gewerbetreibenden gilt? Das wäre natürlich fein! :-)

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 14:22

      Ziemlich sicher. Wie soll sonst unterschieden werden? Nach Anzahl der Autos? Nach Eintragung in eine Handwerksrolle?

      Nee, da müssen die selbstständigen Gewerbetreibenden mit drinne sein (evtl. kann man über die richtigen Kleingewerbetreibenden diskutieren, die dürfen ja auch keine Rechnungen mit MwSt. ausstellen).

    • Wännä meint

      14.12.2017 um 23:49

      Mit PKWs werden Sie da nicht durchkommen…es sei denn, Sie sind Taxiunternehmer ;-)

  9. Thomas R. meint

    14.12.2017 um 13:49

    Bisher beste Idee um Fahrverbote zu vermeiden. Die kaufbaren Autos kommen so langsam auf den Markt.

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 14:23

      Fahrverbote müssen trotzdem her, daß ist keine Frage. Nur ist es mit eines solchen Prämie für etliche Handwerker leichter, sich ein E-Auto zu kaufen, um die Fahrverbote zu umgehen.

      Oder meinten Sie es so?

      • Thomas R. meint

        14.12.2017 um 21:07

        ja genau

  10. Fritz! meint

    14.12.2017 um 13:48

    Da bin ich jetzt ja aber mal auf die Ausgestaltung gespannt.

    Mit 8.000,– Euro Zuschuß für ein E-Auto kann man tatsächlich was bewegen. Wahrscheinlich gilt es dann nur für E-Autos mit großer Heckklappe und der Herstellernamen darf nicht mit „T“ anfangen. :-)

    • Landmark meint

      14.12.2017 um 19:13

      Toyota? lol

      • Fritz! meint

        14.12.2017 um 20:04

        Na, dann ist es ja kein Problem, Toyota hat ja gar keine E-Autos, kommen also eh noch nicht in Frage.

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