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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Schaeffler will mit Elektromobilität „so schnell wie möglich“ Geld verdienen

20.02.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Schaeffler-Elektroauto

Bild: Schaeffler

Schaeffler-Entwicklungsvorstand Peter Gutzmer hat in einem Interview betont, dass der Dieselmotor für das Erreichen kommender CO2-Ziele nach wie vor erforderlich ist. Es werde „allerdings immer aufwendiger und teurer“ den Selbstzünder „emissionsseitig sauberer zu machen“. Die Diskussion um Diesel-Fahrverbote, strengere CO2-Grenzwerte und mehr Elektromobilität sieht er daher positiv.

„Das kommt uns entgegen. Wir beherrschen das Thema Energie-Effizienz in Antrieben und wir beteiligen uns deshalb an einer solchen Diskussion. Auch natürlich um den erforderlichen Umstieg in die reine Elektromobilität sinnvoll mitgestalten zu können“, sagte Gutzmer im Gespräch mit der Autogazette. Schaeffler investiert bereits umfangreich in Stromer-Technik und hat dazu kürzlich einen neuen Bereich gegründet.

Schaeffler will sich bei Elektromobilität vorerst auf 48-Volt-Bordnetze, Plug-in-Hybrid-Technologie und die Batterietechnik für reine Elektroautos konzentrieren. Dazu gehöre „mittelfristig ebenfalls die Brennstoffzelle, wenn auch noch eingeschränkt“, so Gutzmer. Für Plug-in-Hybrid-Systeme, die über eine begrenzte Anzahl an Kilometern rein elektrisches Fahren erlauben, visiert Schaeffler „mindestens 50 Kilometer“ Elektro-Reichweite an.

Bis 2020 investiert Schaeffler laut Gutzmer eine Milliarde Euro in Elektromobilität, dabei sollen sich „produktspezifisch so schnell wie möglich“ Gewinne ergeben. Das größte Wachstum sieht er beim Hybrid- und reinen Elektroantrieb. Neben Elektromotoren und Elektronik will der Zulieferer künftig auch Software für neue Mobilitätslösungen anbieten.

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Via: Autogazette
Tags: AutozuliefererUnternehmen: Schaeffler
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M3 meint

    20.02.2018 um 19:38

    …und ich WILL eine Gehaltserhöhung um Faktor 10…

  2. ulli0501 meint

    20.02.2018 um 18:25

    Hallo Gul,
    Plug In macht für mich keinen Sinn – es stimmt man hat den Vorteil der Emobilität in der Stadt und auf Kurzstrecke, aber die Wartungs-Brems-Ölkosten eben auch. Die Wartungskosten ein großer Baustein bei den Fahrzeugkosten würde beim E Auto wegfallen und das ist für mich der wahre Vorteil. Abgesehen davon wenn man Wohneigentum besitzt + PV Anlage sich seinen eigenen „Treibstoff“ herstellt und somit unabhängig ist.

    Zu dem Reichenweiten Thema – ich würde außschließlich E-Auto nutzen und dessen Kostenvorteile und selbst wenn ich eine große Tour mache/Urlaub wo weder Bahn noch Flugzeug Sinn machen würde ich mir ein Auto mit Verbrenner mieten ;).

  3. Redlin, Stefan meint

    20.02.2018 um 13:01

    Ich finde es gut, wenn sich Zulieferer diese Gedanken machen und dazu bekennen. Das Problem ist die Automobilindustrie. Bisher unterschieden sich die verschiedenen Marken hauptsächlich durch die Antriebmaschinen, und das rechtfertigte auch gravierende Preisunterschiede zwischen den Marken. Bei der E-Mobilität ist das in Grunde immer alles gleich und vor allem einfach aufgebaut, damit geraten Nobelhersteller in Preisrechtfertigungsszwänge. Darum zicken die alle so herum. Ich finde es nur noch dämlich bis überheblich. Die Quittung wird folgen, wenn die nicht aufpassen.

  4. senrim meint

    20.02.2018 um 11:34

    Es wäre so schön wenn man die Zukunft doch nur nach eigenen Wünschen gestallten könnte :)
    1. Ich brauche den Diesel nicht um irgendwelche CO2 Ziele zu erfüllen!
    2. Plug-In macht keinen Sinn!
    3. Mit einer vernüftigen Ladeinfrastruktur und einheitlichem Bezahlsystem (z.B. Kreditkarte) wäre schon heute kein Platz für Verbrenner mehr!!!

    • Gul meint

      20.02.2018 um 16:19

      Plug-In macht eben doch Sinn. Einen Akku ins Auto für die tägliche Strecke und den Verbrennermotor für die 2,3 mal Langstrecke im Jahr.

      So könnte man die Kosten für einen 100kWh Akku sparen und hätte trotzdem in 80% der Fälle eine vollwertiges Elektroauto.

      • JoSa meint

        20.02.2018 um 21:36

        Man kann sich aber auch den Langstreckenverbrenner sparen und für die tägliche Strecke einen elektrischen Kleinwagen kaufen.
        Und wenn sie 2,3 mal verreisen müssen, nehmen sie doch einen Mietwagen.
        Mit dem müssen sie nicht regelmäßig in die Werkstatt.

        • JoSa meint

          20.02.2018 um 21:39

          UPS…
          Sorry ulli0501
          Ich hätte doch alle Kommentare lesen sollen ;)

      • senrim meint

        21.02.2018 um 01:06

        Macht das wirklich Sinn:

        (Verbrennungsmotor [€] + Getriebe [€] + Abgasnachbehandlung [€] + Wartung [€] + Erdöl [€] + … ) / ( 2,3 x Langstrecke) = ? [€]

        • Marco meint

          21.02.2018 um 08:28

          Wenn der Verbrenner nur seltener laufen muss, hat er auch deutlich weniger Verschleiß, wie man auch schon bei alten Prius festgestellt hat. Auch die Bremsen können durch Bremsenergierückgewinnung entlastet werden. Kupplung kann ewig halten, weil mit dem E-Motor angefahren wird, etc.
          Ich denke auch: für viele Anforderungsprofile würde ein Plugin mit 70-100km Reichweite perfekt passen. Gerade bei Vielfachern, die normalerweise mit 100km im Alltag auskommen, aber doch regelmäßig mal längere Strecken fahren. Wir haben in der Firma einige Kollegen, die fahren meistens normal ins Büro, müssen aber doch auch regelmäßig (alle zwei oder drei Wochen vielleicht) zu Kunden europaweit vor Ort. Mit E-Auto undenkbar, mit Plugin ideal.
          Bitte nicht immer nur von den eigenen Verhältnissen und Anforderungen ausgehen!

        • Simon Maier meint

          21.02.2018 um 09:04

          Ich denke preislich dürfte ein Plugin-Hybrid in der Herstellung momentan auch nicht teurer sein als ein Langstreckentaugliches BEV. Meist verfügt der Plugin-Hybrid ja über einen Benzinmotor, dieser ist kostenmäßig weniger teuer als ein technisch wesentlich aufwändigerer Dieselmotor. Das selbe gilt für die Abgasreinigung, ein Benziner mit Saugrohreinspritzung hat keinen Feinstaub und benötigt weder einen Feinstaubfilter noch einen teuren SCR-Kat mit Ad-Blue wie der Diesel. Ein normales Schaltgetriebe kostet auch nicht die Welt, und die kleinere Batterie dürfte preislich schon noch billiger sein als die eines BEV. Über den Hybrid-Antrieb liegt der Verbrauch selbst im Mischbetrieb dann nicht über dem eines Diesels. Allerdings sollte die rein elektr. Mindestreichweite schon 50 km betragen, da nur 20 oder 30 km für die meisten auch im Kurzstreckenverkehr nicht reichen würden. Dadurch würde man im Kurzstreckenverkehr auch den Benzinmotor nicht brauchen und dessen Nachteile (Kondenswasser und Benzin im Motoröl) hier vermeiden.

          Die Wartungskosten sind natürlich höher als bei einem BEV, allerdings vermutlich niedriger als bei einem reinen Verbrenner, da die Bremsen durch die Rekuperation geschont werden. Ein normales Schaltgetriebe benötigt i.d.R. keine regelmäßigen Ölwechsel, und 5 Liter Motoröl und ein Filter kosten nicht die Welt. Automatikgetriebe oder gar stufenlose Automaten sind hier deutlich teurer (sowohl in der Herstellung als auch im Unterhalt), da bei den erstgenannten alle 60.000 km das Öl für ca. 500 € gewechselt werden muss, bei den stufenlosen kostet das Öl noch mehr.

          Ich persönlich würde den Plugin-Hybrid einem Diesel jederzeit bevorzugen, wobei auf mein Fahrprofil auch ein reines BEV mit 200 km realer Reichweite gut passen würde. Es wäre auch schon viel gewonnen, wenn diese Technik als Übergangslösung oder bei Stadttaxis Anwenung finden würde, bis gute BEV in ein paar Jahren dann auch wirtschaftlich attraktiv werden.

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