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Entega: 218 neue Elektroauto-Ladepunkte in einem Jahr

20.02.2018 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Entega-Elektroauto-Ladestation

Bild: Entega

Der Energieversorger Entega hat mit Unterstützung des hessischen Wirtschaftsministeriums 109 Elektroauto-Tankstellen mit 218 Ladepunkten in 48 südhessischen Kommunen errichtet. An den Ladesäulen kann bis zu zehnmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose Strom getankt werden. Dafür wurden rund eine Million Euro im Rahmen des Projektes „Elektromobilität für Südhessen“ investiert. Das Land Hessen übernahm 40 Prozent der Kosten, die Entega beteiligte sich mit rund 35 Prozent. Die verbliebenen 25 Prozent trugen die Kommunen.

„Anfang 2017 gab es in ganz Hessen 642 öffentlich zugängliche Ladepunkte. In nur zwölf Monaten haben wir gemeinsam diesen Bestand um 109 Ladesäulen mit 218 Ladepunkten erhöht. Hier zeigt sich wie viel man erreichen kann, wenn Land, Kommunen und Unternehmen an einem Strang ziehen. Das bisher Erreichte ist für uns jedoch erst der Anfang“, erklärte Entega-Chefin Marie-Luise Wolff.

Die Kosten je Ladesäule inklusive Tiefbauarbeiten und elektrischem Anschluss beliefen sich auf rund 10.000 Euro. Das Land Hessen und Entega teilten sich den Großteil der Investitionen, die Kommunen mussten jeweils einen Eigenanteil von 2500 Euro aufbringen. Installiert wurden AC-Ladesäulen mit einer Leistung von 2 x 22 kW. Geliefert wird exklusiv Ökostrom, der Zugang ist sowohl mit einer Entega-Ladekarte wie auch anderen gängigen Karten möglich.

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Via: Entega
Tags: Förderung, LadestationenUnternehmen: Entega
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Redlin, Stefan meint

    20.02.2018 um 12:53

    Und wieder so ein „tolles“ Bild ! Die Kisten ziehen gar keine 22 KW, sondern blockieren für Stunden wo andere in 40 Minuten wieder Platz machen könnten.
    Aber dann müsste man ja ein ausländisches Fahrzeug zeigen, noch dazu eines das preiswerter ist. Aber BMW ist ja das Mass der Dinge und vor allem PR-Weltmeister. Es müsste Vorschrift werden, dass wer in Deutschland E-Autos verkaufen will, auch einen 3phasigen AC-Lader verbaut hat mit 22 KW. Würde reichen für urbanes Laden. Und alle hätten was von der öffentlichen Lade-Infrastruktur.

    • Elektrofan meint

      20.02.2018 um 14:51

      Nur Renault hat den 22-er Lader serienmäßig, dafür zocken sie die Käufer bei der Batteriemiete ab. Bis zu 119 Euro monatlich. Oder sie verlangen Mondpreise für den Akku-Kauf (8.000 Euro).
      BMW hat einen 11 kw-Lader wenigstens gegen Aufpreis. Smart ebenso..Tesla hat immerhin 16,5 ….
      Nissan, Hyundai, Kia etc. haben keinen 3-Phasen-Lader. Aber sie werden die Quittung dafür bekommen, sobald die Chinesen mit einem E-Auto auf den Markt kommen in Europa. Die checken, worum es hier geht.

      • Albert Mayer meint

        23.02.2018 um 02:06

        Der Sion von Sono Motors wird in 2019 ebenfalls mit 3 Phasen 22 kW aufnehmen können.

        • Elektrofan meint

          24.02.2018 um 09:17

          11 kwh, das ist beim Sion inzwischen entschieden.

  2. Mike meint

    20.02.2018 um 09:50

    Gute Nachrichten, es geht voran.
    Super ;)

    • Elektrofan meint

      20.02.2018 um 14:59

      Wo geht es denn voran? Das sind doch lächerliche Zahlen!!!

      Im Jahr 300 Säulen mehr bei Entega, bedenken wir, das die mangelnde Infrastruktur ein Hauptgrund für die mangelnde Kaufbereitschaft potentieller E-Autokäufer ist. Reichweite noch auf sichere 300 km auch im Winter, 22-er 3-Phasenlader und Kaufpreise der Fahrzeuge um 20 % runter. Dann wird es was….
      Auto-Förderung weg ab Mitte 2019, dann werden die Preise deutlich sinken, die Fördermittel direkt in den Ausbau des Ladesäulennetzes stecken.

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