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Erste Details zur 2020 kommenden Elektro-Rallycross-WM

12.03.2018 in Motorsport von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Elektroauto-Rallycross-1

Bild: FIA (Symbolbild)

Der Automobilweltverband FIA hat einen Bericht von Motorsport.com bestätigt, nach dem die Rallycross-WM ab der Saison 2020 mit Elektroautos ausgetragen werden soll. Das Ziel sei es, “die Entwicklung elektrischer Technologien zu erlauben und zu zeigen, dass Elektroautos genauso viel Spaß machen und auch kraftvoll sind, wie Verbrennungsmotoren“.

In einer neuen Ausschreibung sucht die FIA Batterie-Lieferanten für die Jahre 2020 bis 2023. Damit es nicht zu einer Kostenexplosion kommt, wurde ein Akkupaket definiert, das alle Hersteller in ihren Autos verwenden müssen. Die Speicher dürfen maximal 290 Kilogramm wiegen und sollen zwei Jahre halten sowie mindestens 120 Ladezyklen überstehen.

Neben Elektroauto-Batterien will die FIA demnächst auch Monocoque-Chassis aus Carbon ausschreiben. In einem nächsten Schritt sollen die Lieferanten von Batterie und Chassis an einer gemeinsamen Fahrzeugarchitektur arbeiten. Die Entwicklung und die Beschaffung weiterer Bauteile soll den Herstellern freigegeben werden.

Die Pläne der FIA für die Rallycross-WM sehen Elektroautos mit je einer E-Maschine mit 250 kW Leistung pro Achse vor. Das Gewicht der Rennwagen soll wie bei den aktuellen Benzin-Fahrzeugen 1300 Kilogramm betragen. Die Systemleistung von 500 kW (680 PS) und das unmittelbar anstehende Drehmoment dürften für rasante Beschleunigungen und spektakuläre Fahrmanöver sorgen.

Die FIA hat in ihrer Batterie-Ausschreibung auch Angaben zum Format der elektrischen Rallycross-Boliden gemacht: Als maximale Länge werden 4000 Millimeter vorgegeben, bei der Breite bis zu 1900 Millimeter. Interessierte Marken können sich bis Mitte des Jahres für die Elektro-Rallycross-WM einschreiben. Die Homologation der Batterie-Renner ist laut Motorsport.com für Februar 2020 vorgesehen.

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Via: Motorsport.com & Rallye Magazin
Tags: RallycrossAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas R. meint

    12.03.2018 um 18:22

    Wo bleiben eigentlich die Brennstoffzellen Rennserien?…

    • Albert Mayer meint

      13.03.2018 um 09:39

      Da wo sie technologisch (Komplexität, Wartungsanfälligkeit) und ökologisch (Energieverschwendung) hingehören, also ‚Zuhause‘.

      Das wird sich auch nicht mehr ändern.

  2. Peter W. meint

    12.03.2018 um 15:27

    Und wieder ein Schritt Richtung E-Mobilität.
    Wenn „die Leute“ sehen, was so ein Elektrorenner leistet, dann verstehen auch viele Skeptiker dass E-Motoren besser sind als Verbrenner.

    • JoSa meint

      12.03.2018 um 17:42

      Aber wenn die Leute hören, das diese Akkus nur 120 Ladezyklen überstehen, wird das Ergebnis den Verbrennern in die Hände spielen.

      Wie lange halten eigentlich die Verbrennungsmotoren in solchen Kisten ?

      • Wännä meint

        13.03.2018 um 02:08

        Verbrenner müssen nur eine Saison überstehen.

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