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Autoverband VDA: „Starke Marktposition bei E-Mobilität“

10.04.2018 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

VDA-Elektroauto

Der neue Chef des deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Bernhard Mattes hat beim Future Mobility Summit in Berlin über den Stand der Branche und Elektromobilität gesprochen. Die deutschen Autohersteller hätten 2017 zwar einen Rekordwert bei der Produktion ausweisen können, „doch der Erfolg von heute ist kein Garant für morgen“, sagte Mattes.

Die Automobilindustrie erlebe und gestalte „eine rasante Transformation“, die Mobilität der Zukunft müsse neu gedacht werden, so Mattes weiter – er versicherte: „Das tun wir. Unsere Lösungen liegen in emissionsarmen Antrieben, in der Vernetzung, in der Digitalisierung und im autonomen Fahren. Ob Carsharing oder Ridesharing – gefragt sind effiziente, kundengerechte Mobilitätsangebote und die Vernetzung der Verkehrsträger.“

Breite „Dekarbonisierungsstrategie“

In Sachen Umweltschutz verfolge die deutsche Autoindustrie „eine breit angelegte Dekarbonisierungsstrategie“, die von besseren Verbrennungsmotoren über alternative Antriebe und Kraftstoffe wie Wasserstoff, Erdgas und E-Fuels bis hin zum reinen E-Fahrzeug reiche. Dazu Mattes: „Allein in die Weiterentwicklung der Elektromobilität investieren unsere Unternehmen bis zum Jahr 2020 insgesamt 40 Mrd. Euro. Bis dahin wird sich ihr Angebot an E-Autos auf rund 100 Modelle mehr als verdreifachen.“ Bei alternativen Antriebspatenten seien die deutschen Hersteller und Zulieferer international an der Spitze – nach einer Studie des ifo-Instituts stamme weltweit jedes dritte Patent zur Elektromobilität und zum Hybridantrieb aus Deutschland.

Teil- und vollelektrische Autos verkaufen sich in Deutschland noch schleppend, der VDA-Chef sieht die hiesige Nachfrageentwicklung dennoch positiv. „Der deutsche Elektromobilitätsmarkt verbuchte 2017 mit einem Plus von 117 Prozent das stärkste Wachstum im internationalen Vergleich“, so Mattes. Die Position der deutschen Pkw-Hersteller werde hier „immer stärker“ – ihr Marktanteil bei E-Fahrzeugen würde bereits bei 66 Prozent liegen, in den ersten beiden Monaten 2018 sogar bei 70 Prozent. „Unter den Top 10 der E-Neuzulassungen im Februar finden sich sieben deutsche Modelle“, unterstrich Mattes.

Unzureichende Ladeinfrastruktur

Aufholen müsse Deutschland vor allem bei der Ladeinfrastruktur, forderte der VDA-Präsident. Derzeit gebe es hierzulande rund 11.000 öffentlich zugängliche Ladestationen, davon 560 Schnellladepunkte. Die Automobilindustrie investiere zwar bereits selbst in eine öffentliche Ladeinfrastruktur, es seien aber weitere Anstrengungen von der Politik nötig, um der Elektromobilität langfristig zum Erfolg zu verhelfen.

„Es gilt, den Aufbau privater Ladestationen sowohl rechtlich als auch finanziell zu unterstützen. Der Umweltbonus sollte im verabschiedeten Rahmen über Juni 2019 hinaus verlängert werden“, sagte Mattes. Zudem müssten das Bauordnungs-, Miet- und Eigentumsrecht angepasst werden. Auch sollten die Bundesländer die bereits vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten des Elektromobilitätsgesetzes konsequenter nutzen.

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Via: VDA
Tags: Förderung, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter Wulf meint

    13.04.2018 um 15:42

    in Norwegen ist das Problem der dünnen Besiedlung und daurch fehlende öffentliche Ladestruktur.
    Es gibt an der Küste oberhalb von Bergen Buchten und Küsten die keine Anbindung an das innländische Straßennetz haben ,nur über Fähren erreichbar und untereinander nur kurze Landverbindungen haben.
    Norwegen ist nicht vergleichbar mit anderen europäischen Künstenländern.

  2. alupo meint

    10.04.2018 um 21:11

    „… so Mattes weiter – er versicherte: „Das tun wir. Unsere Lösungen liegen in emissionsarmen Antrieben,…“ und “ „eine breit angelegte Dekarbonisierungsstrategie“, die von besseren Verbrennungsmotoren über alternative Antriebe und Kraftstoffe wie Wasserstoff, Erdgas und E-Fuels…“
    Also nichts wirklich Neues, sondern weiter nur jede Menge Scheinalternativen zur Verunsicherung der Käufer.
    Auf dass der „Dirty Diesel in Deutschland“, also der „DDD“ siegen werde ;-).

    • Uwe meint

      12.04.2018 um 16:30

      Mattes… mein Gott!
      117 % Steigerung von wieviel noch Mal? Ach ja, richtig 1,5 % – geradezu gigantisch!

      Der Champus kann fließen auf dem nächsten Verbandsabend. Prost! Prost!

  3. JoSa meint

    10.04.2018 um 17:00

    Als ich den Absatz „Breite Dekarbonisierungsstrategie“ gelesen hab, hab ich erstmal nach der Anzahl der Kommentare geschaut…
    und war sehr enttäucht, nur fünf Kommentare :(

    Normaler Weise hätte es hier einen AUFSCHREI geben müssen.
    Ist wohl die Fühjahrsmüdigkeit :)

  4. Daniel meint

    10.04.2018 um 09:27

    Hybride sind keine e-Autos. Macht euch doch nicht selbst etwas vor!

    „Unter den Top 10 der E-Neuzulassungen im Februar finden sich sieben deutsche Modelle“. Gibt es tatsächlich sieben deutsche Elektroautos?

    • 150kW meint

      10.04.2018 um 10:04

      Die Hybrid Polizei ist wieder unterwegs :)
      Mach dir selbst nichts vor, rund um den Erdball gehören PlugIn Hybride zu den „Elektroautos“ und gehören fast immer zur „Elektroautoförderung“ dazu. Das ist absolut kein deutschen Phänomen.

      • Landmark M3 meint

        10.04.2018 um 10:54

        Hybride sind keine E Autos. Es sind Verbrenner. Was die Lobby der Verbrenner als E Auto bezeichnet ist nicht von belang.

        • 150kW meint

          10.04.2018 um 12:31

          Die Regierungen von Norwegen, China, Frankreich, Spanien etc. gehören auch zur Lobby der Verbrenner?
          Oder warum gibt es da unter der Förderung von Elektroautos auch Geld für PlugIn Hybride?

      • alupo meint

        10.04.2018 um 21:24

        Ein Elektroauto braucht, weil es per Definition mit einem Elektromotor angetrieben wird, keinen Auspuff.

        Oder hat Dein Stabmixer etwa einen Auspuff, inclusive Abgasreinigungssystem und alle 2 Jahre ASU?

        Sicherlich nicht ;-).

        Wir sollten uns nicht kirre machen lassen von der Dinosaurier-Lobby die einen Auspuff als etwas tolles verkaufen will. Am besten noch mit einem Schaltgetriebe aufgrund von Unzulänglichkeiten des Verbrenners.
        Man ist ja nicht verpflichtet den Idioten zu geben.

        Daher:
        Auspuff, also schlecht und kein Elektroauto und
        kein Auspuff, also gut und Elektroauto.

        Jetzt die einfache Frage: hat ein Hybrid einen Auspuff?
        Ja, und damit ist er eben klar kein Elektroauto. Ist doch ganz einfach wenn man sich etwas konzentriert?

  5. volsor meint

    10.04.2018 um 09:02

    Mattes die neue 0 beim VDA.
    Das gleiche gesülze wie sein Vorgänger. Wenns nach ihm geht ist jeder Verbrenner ein E-Auto , hat doch eine 12 Volt Batterie.

    • alupo meint

      10.04.2018 um 21:27

      Ich denke bei diesem Lobbyverein reicht schon der Scheibenwischermotor zur Einstufung als Elektroauto aus.
      Zumindest wenn dieser elektrisch angetrieben wird.

      • Leonardo meint

        10.04.2018 um 22:31

        Jedes Verbrennerauto ist ein Hybrid. Es kann schließlich mit dem Anlasser rein Elektrisch 30m weit fahren und aufladen kann man den Akku auch noch.☺

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