• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Trumpf: Steigende Nachfrage nach Fertigungsverfahren für Elektromobilität

12.04.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Trumpf-Elektroauto

Bild: Trumpf

Trumpf, einer der weltweit größten Anbieter von Werkzeugmaschinen für die Blechbearbeitung und industriellen Lasern, sieht große Chancen in den Zukunftstrends Industrie 4.0 und dem Elektroantrieb. „Elektromobilität bringt uns einen ganz neuen Markt – und mit der Digitalisierung steht uns gerade ein ähnlicher Innovationsschub bevor, wie ihn die Fertigung durch die Automatisierung in den vergangenen Jahrzehnten erhielt“, sagte Mathias Kammüller, Chief Digital Officer bei Trumpf, am Dienstag in Ditzingen bei Stuttgart.

Auf dem Weg zur E-Mobilität kommt dem Laser und der Digitalisierung laut Trumpf eine ganz besondere Bedeutung zu. „Digital vernetzte Laser machen es überhaupt erst möglich, dass in der Übergangsphase vom Verbrenner zum reinen Elektroauto beide Varianten auf Knopfdruck vom selben Band rollen können“, so Kammüller. Er ist sich sicher, dass „die vernetzte Fertigung als nächste Innovationsstufe der Produktion“ und die Mobilität der Zukunft bei Trumpf Arbeitsplätze in Entwicklung, Produktion und Applikation „mindestens sichern, teilweise sogar neu schaffen“ werden.

Bei dem Ditzinger Unternehmen mache sich bereits eine stark steigende Nachfrage nach Fertigungs­technologien für die Elektromobilität bemerkbar – schon heute entfalle jeder zehnte Euro bei den Automobilumsätzen auf die Batteriefertigung. „Wir haben die richtigen Fertigungsverfahren, um die zentralen Komponenten für die Mobilität der Zukunft wirtschaftlich herzustellen: Batterie, Hochleistungselektronik und elektrischer Antrieb kann nur der Laser so flexibel und hochproduktiv in Serie“, teilte Trumpf in einer Unternehmensmitteilung mit.

“Wertschöpfung in der E-Mobilität noch nicht verteilt“

Trumpf prognostiziert in einem internen Zukunftsszenario, dass Mitte des nächsten Jahrzehnts weltweit rund 25 Prozent aller neu zugelassenen Autos mit Elektroantrieb fahren. Im Jahr 2030 werden in Europa, den USA und China bereits 78 Prozent „zu einem mehr oder weniger großen Teil“ elektrisch betrieben werden, sagte Christian Schmitz, bei Trumpf verantwortlich für Laser-Technologien. „Wer jetzt schnell genug die Weichen stellt, hat gute Aussichten, denn anders als bei den Verbrennern ist die Wertschöpfung in der E-Mobilität noch nicht verteilt.“

Um Elektromobilität millionenfach und gleichzeitig bezahlbar herzustellen, seien robuste Fertigungsverfahren erforderlich, „die sich schnell von den heute niedrigen Produktionsvolumina auf die Massenproduktion skalieren lassen“. Schmitz ist überzeugt: Neben Laserverfahren – etwa für das automatisierte Schweißen bei Elektromotoren – sei auch in der Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge Trumpf-Technologie „gesetzt“.

Newsletter

Via: Trumpf & Badische Zeitung
Tags: Autozulieferer, ProduktionAntrieb: Elektroauto

China will Elektroauto-Standards forcieren

Tesla Model Y: SUV-Crossover-Produktion soll Ende 2019 starten

Auch interessant

Tesla investiert 250 Millionen Dollar in Batteriezellproduktion in Brandenburg

EU-Local-Content-Regeln: Zulieferer fordern Verschärfung

ZF-Elektroauto-Technik

Studie: Schwächere Pkw-Ziele gefährden Jobs und Batteriefabriken in Europa

Tesla hat letzte Exemplare des Model S und Model X gebaut

Tesla-Model-X-Model-S

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    12.04.2018 um 17:38

    Von den überall herumgeisternden Prognosen halte ich gar nichts. Wenn man sich mit den Prognosen der Vergangenheit beschäftigt muss man feststellen, dass alles nur Schall und Rauch war, denn meistens kommt es anderst als man denkt.
    Wann das E-Auto den endgültigen Durchbruch schafft ist fast von genau so viel Faktoren anhängig wie das Wetter im nächsten Monat.

    • Peter Wulf meint

      13.04.2018 um 15:23

      wieder ein Miesmacher mehr.
      warum nicht einmal selber die neue E- Mobilität ausprobieren ehe man nur negative „Verschwörungstheorien “ verbreitet.
      Am Mittwoch hat Herr Claas Bracklo= Senior Consultant Elektromobilität vom Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) behauptet:
      Deutsche Hersteller hätten das größte Angebot von E- Automobilen auf dem Markt!Frage welche meint er?
      Vollelektrische von BMW I3 mit max. 160km bei Schönwetter
      oder VW, Audi, Mercedes, Porsche als Hybrid mit max. 30-50 km
      es gibt außer den Franzosen und Asiaten kein vernünftiges E Auto für Strecken über 200 – 300km Reichweite mit dem man Langstrecke fahren und schnellladen kann !
      Tesla Modell S und X sind die einzigen großen Limousinen für 5 Personen und Gepäck mit dem zw. 350 und 500km gefahren werden kann und die Schnelladesäulen in Abstand von ca. 100km ein Laden an Autobahnen in 30 bis 50 min ermöglichen. Diese Ladeinfrastruktur gibt es zur Zeit in Westeuropa von Spanien bis Nordkap von England bis Sizilien und zusätzlich im tausenden Hotels, Einkaufzentren Parkhäusern.
      Deutschland schläft weiter und kann sich weder auf Ladesystem noch Steckersystem einigen. Keinere der Deutschen Hersteller stellt ein Lasdesystem zur Verfügung. Das soll der Staat oder Steuerzahler finanzieren.
      Inzwischen haben technische Hochschulen , Universitäten ,Post die Produktion von Kleinwagen und Transportern übernommen. Nachfrage und Lieferzeiten sind groß.
      Ich bin mit meinem Tesla S70D =70 Kw Batterie und Allrad(2x Motor) inzwischen in 2 Jahren nur zum Spaß und Verreisen 25Tkm gefahren für knapp 100E Stromkosten. Vorteil Laden ist bei Tesla Ladesäulen umsonst ebenso bei vielen Einkaufcentern auch Ikea etc.
      Billiger geht’s nicht Verbrauch zw. 16 KW/h (100-120km/H ) oder ca. 25 KwH bei 150-200kw/h Höchstgeschw. 225 Km/h von 0 bis 100km ca. 5sec.
      geringere Betriebskosten gibt es bei vergleichbaren Premiumfahrzeugen BMW Audi etc. nicht. Keine dreckigen Hände beim Tanken, kein Warten an Tankstellen, Kein Ölwechsel nur Scheibenwaschanlage nachfüllen!

  2. Porsche 911 meint

    12.04.2018 um 11:07

    „Trumpf prognostiziert in einem internen Zukunftsszenario, dass Mitte des nächsten Jahrzehnts weltweit bereits rund 25 Prozent der Autos mit Elektroantrieb fahren. Im Jahr 2030 sollen in Europa, den USA und China bereits 78 Prozent aller Neuzulassungen „zu einem mehr oder weniger großen Teil“ elektrisch betrieben werden…“

    2025 ist laut Trumpf also 25% der weltweiten Fahrzeugflotte bei elektrisch angetrieben? Oder ist damit die Quote der jährlichen Neuzulassungen gemeint?
    Wenn man 2030 bei 78% Neuzulassungen rein elektrisch liegen würde, wären das ja fast immer noch 22% Verbrenner.

    • Redaktion meint

      12.04.2018 um 11:42

      Es sind jeweils die Neuzulassungen gemeint.

      VG
      TL | ecomento.de

      • Vanellus meint

        12.04.2018 um 13:52

        Es steht dort aber ziemlich klar etwas anderes: nämlich dass Mitte des kommenden Jahrzehnts rund 25% mit Elektroantrieb fahren. Meinte man die Neuzulassungen, könnte man es ganz einfach anders ausdrücken. „… rund 25% der Neuzulassungen mit Elektroantrieb fahren …“

        • Vanellus meint

          12.04.2018 um 13:54

          Sorry, habs übersehen. Im Originaltext steht es so. Porsche 911 hat es falsch zitiert.

        • Mini-Fan meint

          13.04.2018 um 04:49

          @Vanellus

          Nein, @Porsche 911 hat nicht falsch zitiert – sondern wortwörtlich.
          Ecomento hat den Text überarbeitet.

    • Der Statistiker meint

      12.04.2018 um 20:28

      „Elektroantrieb“ oder „elektrisch betrieben“.
      Also ich weiß bei solchen Aussagen nie ob sie BEV, oder vielleicht BEV und (P)HEV meinen. Aber vielleicht ist das Absicht um später sich das aussuchen zu können….

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de