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Tesla investiert 250 Millionen Dollar in Batteriezellproduktion in Brandenburg

13.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | Kommentieren

Bild: Tesla

Tesla will die Fertigung von Batteriezellen an seinem europäischen Standort in Brandenburg nahe Berlin ausbauen. Dafür investiert der US-Elektroautobauer zusätzliche 250 Millionen US-Dollar (213 Mio. Euro). Das soll rund 1500 neue Arbeitsplätze in der Gemeinde Grünheide schaffen. Das Vorhaben gehe mit einem signifikanten Arbeitskräftebedarf einher, teilte das Unternehmen laut Medien mit.

Derzeit werden in Brandenburg nur Batterie-Komponenten von Tesla produziert. Die einzelnen Akkus entstehen in den USA und Asien und kommen nach Deutschland. Das Unternehmen will nun vor Ort jährlich Batteriezellen mit einer Gesamtkapazität von ⁠18 Gigawattstunden (GWh) herstellen – bisher war mit 8 GWh geplant. Ab nächstem Jahr solle vom Akku ⁠bis zu Elektrofahrzeugen ​alles an einem Standort produziert ‌werden, erklärte Tesla.

Laut Werksleiter André Thierig wurde die Entscheidung unter anderem im Zusammenhang mit resilienteren Lieferketten getroffen. Zudem passe das Vorhaben zu den aktuellen Wachstumsplänen, „wo wir sicherstellen wollen, dass wir genügend Zellen, genügend Batterien in Zukunft haben werden für die Vergrößerung unserer Produktion auf der Fahrzeugseite“. Das sagte Thierig gegenüber rbb24 Brandenburg aktuell.

Im April hatte Tesla angekündigt, seine Produktion im Standort Grünheide hochfahren zu wollen. Ziel sei es, ab Juli 20 Prozent mehr Elektroautos zu fertigen als bisher. Das wären rund 6000 Stromer jede Woche oder 300.000 im Jahr – und damit weit weniger, als das Unternehmen zum Start seiner Produktion in dem Werk angepeilt hatte. In einer ersten Phase sollten 500.000 E-Autos in Deutschland vom Band rollen. Anschließend wollte man bis zu eine Million Fahrzeuge im Jahr bauen.

Zum Erreichen der neuen Ziele sollten 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Derzeit beschäftigt Tesla in Grünheide rund 10.700 Mitarbeiter, vor rund zwei Jahren waren es noch 12.400 gewesen. Die Schaffung der neuen Arbeitsplätze soll mittelfristig geschehen. Wie die Märkische Allgemeine berichtete, sollen bis Ende dieses Jahres zunächst 350 neue Stellen im Batteriewerk entstehen.

An E-Autos wird in Teslas einziger Europafabrik exklusiv das SUV-Coupé Model Y hergestellt. Die ebenfalls in der Mittelklasse angesiedelte Limousine Model 3 wird aus China importiert. Die bislang aus den USA nach Europa kommenden großen Baureihen Model S und X wurden jüngst eingestellt, weil sich Tesla mehr auf autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz und Robotik fokussieren will.

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Via: Zeit.de & Tagesschau
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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