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StreetScooter erhält Großauftrag aus England

28.05.2018 in Transport von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

StreetScooter-Milk-More-Elektro-Transporter

Bilder: Deutsche Post

Die Deutsche-Post-Tochter StreetScooter hat einen neuen Großauftrag erhalten: Der britische Milchlieferant Milk & More flottet 200 Elektro-Transporter des Startups ein. Die Stromer übernehmen ab sofort die Lieferung von Milch und weiteren Frischprodukten, die in der Regel nachts oder in den frühen Morgenstunden stattfindet.

Milk & More knüpft mit den StreetScootern an die Tradition der englischen Milchmänner an, die für ihre Lieferungen seit 1930 elektrische Fahrzeuge eingesetzt haben. „Wir wollten diese einmalige Tradition wieder relevant für die heutigen Kundenbedürfnisse machen. Dafür brauchen wir ein lokales Produktportfolio, neue IT Systeme und zuverlässige, leise und umweltfreundliche Fahrzeuge. Mit dem StreetScooter haben wir das perfekte Fahrzeug für unsere Bedürfnisse gefunden“, so der Geschäftsführer von Milk & More Patrick Müller.

Bei den bestellten Fahrzeugen handelt es sich um das Modell „Work L Box“ mit einem Kofferaufbau vergleichbar dem, der hierzulande für die Postzustellung eingesetzt wird. Dessen Ladevolumen beträgt 8 Kubikmeter, zusätzlich wird der Laderaum für die Milch und Frischprodukte gekühlt. Trotz des Linksverkehrs in Großbritannien hat Milk & More Wert darauf gelegt, dass die E-Fahrzeuge Linkslenker sind. Grund ist die höhere Sicherheit für den Fahrer, wenn dieser auf der Gehwegseite aussteigt und aus- bzw. einlädt.

StreetScooter-Milk-and-More-Elektro-Transporter

Neben rein batteriebetriebenen Lieferwagen stellt StreetScooter Milk & More sein Know-how im Bereich des Lademanagements zur Verfügung. Mit Hilfe eines Cloud-gesteuerten Lademanagement-Systems werden die Elektrofahrzeuge nacheinander möglichst effizient aufgeladen.

Milk & More beliefert jede Woche über 1,5 Millionen Mal mehr als 500.000 Haushalte in Großbritannien. Neben einem Sortiment von rund 200 lokalen Produkten produziert und liefert das seit zwei Jahren zur Unternehmensgruppe Theo Müller gehörende Traditionsunternehmen pro Jahr über 100 Millionen „Pints“ aus – die traditionellen Milchglasflaschen, die es seit mehr als 150 Jahren gibt und die bei vielen Kunden Kultstatus erlangt haben. Die Flaschen werden durch den Milchmann wieder eingesammelt, gereinigt und im Schnitt 25 Mal wieder verwendet.

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Via: Deutsche Post
Tags: Elektro-Transporter, England, StreetScooter Work XLUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), StreetScooter
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. klaus meint

    04.06.2018 um 01:01

    Die Großen Autokonzerne bekommen es nicht hin aber die Post macht es möglich!!! So geht Umwelt!! Der Staat schützt aber leider Große Autokonzerne die Kunden Betrügen und dafür nicht mal eine Strafe bekommen- Pfui….. Korrupter geht es nicht mehr!!

  2. Priusfahrer meint

    29.05.2018 um 00:47

    Nach meinen Infos wurden und werden die englischen Milch-Lieferfahrzeuge
    mit einem an der Innenseite des Kastenaufbaus vorhandenen Peltier-Element
    gekühlt. Unter den Sitzen waren dazu bei den alten Fzg. eigene Akkus vorge-
    sehen. Mich würde interessieren wie sie das jetzt lösen wollen. Die
    Kühl-Elemente liesen sich bei den alten Lieferfzg. nämlich nicht abschalten.

  3. Sukram meint

    28.05.2018 um 18:50

    Ist das Kühlaggregat elektrisch betrieben?

    Uhuuund: Kann das Hitec – Teil mittlerweile endlich rekuperieren?

    • Utx meint

      28.05.2018 um 21:33

      Selbst bei LKWs mit Verbrennungsmotoren sind die Kühlaggregate elektrisch. Nur kommt der Strom da zum Teil aus Dieselgeneratoren. Beim Street Scooter selbstverständlich aus der Batterie.

      Rekuperieren kann der Street Scooter schon immer.

  4. Redlin, Stefan meint

    28.05.2018 um 18:22

    Ich finde die Story vom Streetscooter einfach nur toll. Und ich hoffe, dass mit dem E.Go vielleicht demnächst ein PKW kommt der ähnlich erfolgreich wird.

  5. Peter W meint

    28.05.2018 um 17:38

    Jedes mal, wenn solche Meldungen von StreetScooter kommen freue ich mich über deren Erfolg, und würde gerne erfahren ob man sich bei den etablierten Herstellern darüber ärgert.
    Jeder gebaute StreetScooter ist ein stinkender Daimler, VW, Ford usw. weniger.

  6. NurMalSo meint

    28.05.2018 um 14:43

    Klingt ganz gut – aber wie groß ist die Flotte von Milk&More eigentlich?

    Überschlagsrechnung:
    Wenn sie jede Woche 500.000 Kunden beliefern, dann sind das in einer 5-Tage Woche 100.000 Kunden pro Tag bei 200 Streetscootern immerhin 500 Kunden pro Tag und Wagen – halte ich für unrealistisch.

    Es muss also noch viel mehr Wagen in der FLotte geben. Schade das nicht dabei steht wie groß der Flottenanteil an E-Fahrzeugen dann wird/ist.

  7. Lichtenberg meint

    28.05.2018 um 14:35

    Deutsche Spitzentechnik erobert die Welt.

  8. BR meint

    28.05.2018 um 13:00

    eine tolle Entwicklung – wenn nur mehr Länder, und damit meine ich auch Deutschlang, so denken und handeln würden

    ich gönne StreetScooter den Erfolg aus vollem Herzen

  9. Ernesto meint

    28.05.2018 um 12:48

    wunderbar zu lesen. Aber es besteht ja keine Nachfrage :-)

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