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Mercedes-Benz VLE ab 82.260 Euro bestellbar

15.04.2026 in Neues zu Modellen, Transport von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

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Bilder: Mercedes-Benz

Rund einen Monat nach der Weltpremiere ist der neue elektrische Mercedes-Benz VLE jetzt bestellbar. Zum Marktstart bietet der Hersteller zunächst zwei konfigurierte Varianten an.

Der VLE 300 elektrisch ist wahlweise mit dem Advanced-Plus-Paket inklusive Hinterachslenkung, Easy-Pack-Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe und weiteren Ausstattungen erhältlich. Alternativ gib es ihn als Exclusive-Version mit dem Premium-Plus-Paket, das darüber hinaus unter anderem ein Head-Up-Display, den MBUX Superscreen und Digital Light enthält. Beide Varianten enthalten zusätzliche Ausstattungen wie die Airmatic-Luftfederung und das Panoramadach Sky View.

Der anfänglich angebotene VLE 300 wird mit fünf Sitzen ab 82.259,70 Euro und als Sechssitzer ab 82.712 Euro verkauft. Im Verlauf des Jahres soll das Portfolio schrittweise um weitere Modelle sowie zusätzliche Ausstattungsoptionen und -linien vergrößert werden.

„Der Mercedes-Benz VLE markiert den Beginn einer neuen Ära. Er definiert das Design, den Komfort, die Vielseitigkeit und Flexibilität des großen Innenraums neu. Er verbindet dies mit einem unvergleichlichen digitalen Erlebnis und dem überlegenen Fahrkomfort einer Premium-Limousine“, heißt es vom Marketing. „Der VLE ist ein echter Allrounder, der sich mühelos an eine Vielzahl von Bedürfnissen und Lebensstilen anpasst. Er ist ein perfekter Begleiter für unzählige Einsatzfelder – sei es als flexibles Fahrzeug für Familien und freizeitorientierte Kunden bis hin zu exklusiven Shuttlediensten.“

Die zum Marktstart verfügbaren VLE-Modelle bieten eine Motorleistung von 203 kW/276 PS und bis zu 713 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm. Von 0 auf 100 km/h geht es in 9,5 Sekunden, maximal sind 180 km/h möglich. Der Verbrauch wird angegeben mit 20,7-18,4 kWh/100 km.

Der zum Start ausgelieferte VLE mit Standardlänge misst 5309 Millimeter in der Länge, 1999 Millimeter in der Breite und 1951 Millimeter in der Höhe und ist mit Frontantrieb und einer Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energiegehalt von 115 kWh ausgestattet. Mit der 800-Volt-Elektroarchitektur können bis zu 355 Kilometer Reichweite in 15 Minuten nachgeladen werden.

„So kann der elektrische VLE bequem lange Strecken von rund 1.000 Kilometern mit nur einem kurzen Ladestopp abdecken“, wirbt Mercedes. Schnelles Gleichstrom-Laden (DC) ist an 800-Volt-Ladestationen mit bis zu 300 kW möglich. Mit einem optional verfügbaren DC-Konverter kann der VLE auch eine 400-Volt-Schnelllade-DC-Infrastruktur nutzen.

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Via: Mercedes-Benz
Tags: Elektro-Transporter, Mercedes VLEUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tt07 meint

    16.04.2026 um 20:19

    Ihn könnte tatsächlich ein längeres Leben erwarten, ganz im Gegenteil zum Rohrkrepierer aus WOB.

    Antworten
  2. David meint

    16.04.2026 um 11:11

    Die Preise sind fair. Für 83 k ist da schon so ziemlich alles drin. Und die Reichweite beeindruckt. Das deutsche Engineering hat übernommen.

    Antworten
    • Future meint

      16.04.2026 um 15:30

      Das ist sicherlich die Zukunft. Engineered im Ländle, produziert in Vitoria (Baskenland). Wenn man noch in der Heimat produzieren würde, könnte man ihn wohl nicht mehr so billig anbieten.

      Antworten
      • David meint

        16.04.2026 um 18:13

        Das ist keine neue Sache. VW hatte das Werk in Belgien gegründet, als das noch nicht mitten in Brüssel lag. Das ist also schon ein paar Jahrzehnte her. Es diente dazu, die einfacheren Modelle des Golf zu produzieren. Denn das war vor 50 Jahren schon nicht mehr in Deutschland möglich.

        Antworten
      • MK meint

        17.04.2026 um 09:02

        @Future:
        Wie leiten Sie daraus eine Entwicklung für die Zukunft ab? Das Werk Vitoria betreibt der Mercedes/Daimler-Konzern seit 1981. Vito/V-Klasse als „Vorgänger“ und Verbrenner-Pendant zum VLE werden seit 1995 für den europäischen Markt ausschließlich in Vitoria produziert. Die Verlagerung der Produktion hat also vor über 30 Jahren stattgefunden und nicht in 2026.
        Oder welches Werk von Mercedes in Deutschland wäre denn Ihrer Meinung nach technisch und kapazitativ überhaupt in der Lage, dieses Modell zu produzieren?

        Antworten
  3. Simon meint

    16.04.2026 um 07:48

    Endlich mal ein 800V Van mit großem Akku und ein Schienensystem mit ausbaubaren Sitzen. Das hat weder VW noch Kia mit dem PV5 hinbekommen.

    Antworten
  4. Eugen meint

    15.04.2026 um 15:23

    Man muss beim Gewicht höllisch aufpassen:
    2900 leer, 3500 max. Bei 3700 braucht man schon C-Führerschein, da B nur bis 3500kg geht, Rosalappen mal außenvor ;)

    Somit 600kg Zuladung. Nehmen wir mal 7 Personen an. Fahrer mit 75kg ist im Leergewicht schon dabei.
    Somit 6 Personen, nehmen wir „Durschnittlich“ 75kg, also ein paar Kinder dabei.
    6*75=450kg., also 2900+450=3350 kg.
    es bleiben nur noch 150kg übrig. Durch 7 Personen, bleiben ~21,4kg für jeden. Für einen Urlaub wir schon sehr knapp. Schade eigentlich.

    Antworten
    • M. meint

      15.04.2026 um 15:54

      7 Personen + Urlaubsgepäck fällt aber auch platztechnisch aus. Eher 5 + Gepäck, dann passt auch das Gewicht.

      Antworten
    • EQ-Fahrer meint

      15.04.2026 um 21:42

      Warum benötig man 7 Gepäckstücke mit 21kg? Wir werreisen zu 5. Mit 2 Koffer und 2 Handgepäck-Koffer 3 Wochen. 🤷

      Antworten
      • eBikerin meint

        16.04.2026 um 14:10

        Du bist noch nie mit mir verreist ;-) Das was ihr zu 5t dabei habt, hätte ich schon alleine.

        Antworten
    • MK meint

      16.04.2026 um 09:41

      @Euegen:
      Hier steht, dass der als 5- und als 6-Sitzer angeboten wird. Ein Sieben-Sitzer ist also offensichtlich gar nicht vorgesehen.
      Außerdem ist die Anhebung des zulässigen Gesamtgewichts für einen Führerschein der Klasse B auf 4,25 Tonnen EU-seitig schon durch und soll dann ab 2027 auch in Deutschland gelten. Damit wäre auch die Zulassung mit 3,7 Tonnen kein Thema mehr.

      Antworten
      • RR meint

        16.04.2026 um 11:57

        Zusätzlich könnte man anmerken dass ein C1-Führerschein jetzt kein großes Problem sein sollte, zumindest kosten-technisch, wenn man von einem 80-100k Auto redet dass dann sicherlich mal 2000€/Jahr allein Versicherung kostet.

        Antworten
      • eBikerin meint

        16.04.2026 um 14:17

        Auf der Webseite steht bis zu 8 Sitze. Passt auch zu einem der Bilder oben.

        Antworten
        • MK meint

          17.04.2026 um 09:05

          @eBikerin:
          Die spannende Frage ist dann ja: Mit welchem zulässigen Gewicht werden die 8-Sitzer-Versionen kommen? Aktuell sind sie ja eben maximal 6-Sitzer bestellbar. Vielleicht wartet man eben genau wegen dem von Eugen angesprochenen Problem auf die Ausweitung des B-Führerscheins auf 4,25 Tonnen, bevor 7- und 8-Sitzer auf den Markt kommen?

      • EQ-Fahrer meint

        16.04.2026 um 21:19

        Also jetzt aktuell gibt es schon den 7-Sitzer. Sieht man im Konfigurator. Der 8-Sitzer kommt etwas später.

        Antworten
  5. South meint

    15.04.2026 um 11:54

    715WLTP, bei so ner großen Stirnfläche, da bin ich mal auf den Praxistest mit den echten Reichweiten gespannt… und die ab Preise sind echt nix mehr für die meisten, auch gut betuchten Kunden… aber hey, ja, in dem Segment ist der Markt noch dünn bestückt… gut dass es da langsam auch voran geht.
    Das VAN Segment hat es allgemein etwas schwerer, weil eben die Verbräuche so hoch sind. Ein Kumpel von mir hat sich deshalb lieber ein Van mit PHEV geholt. Und das muss man auch nicht immer gleich verteufeln, denn der fährt tatsächlich weit überwiegend elektrisch…. für mich wäre das nix, aber in speziellen Nischen ist das ohne Frage auch rational…

    Antworten
    • eBikerin meint

      15.04.2026 um 13:16

      MB ist mit dem Auto von Stuttgart nach Rom (ca. 1100 km) in 13 Stunden gefahren. Dabei wurde zwei mal für 15 Minuten geladen. Google Maps gibt mir aktuell für die Strecke 11 Stunden und 50 Minuten an. Also geschlichen sind die da nicht. natürlich sind die auch keine 180 in D gefahren – aber die Fahrzeit ist schon sehr brauchbar für die Strecke. Vorallem da man nicht weiss ob da Stau etc mit dabei war. Und ehrlich gesagt – ich hätte da wohl eher einen Stopp mehr gemacht ;-)

      Antworten
      • South meint

        15.04.2026 um 15:36

        Yoa, das muss man MB wirklich lassen, 800V Technik ist bei nem E Auto einfach unverzichtbar und in der Preisklasse aber auch ein Muss. Und ein 115er Accu ist auch wirklich ordentlich. Also hey, E technisch ist das Auto wirklich ein Schnittchen… und ich finde das Auto auch wirklich gelungen.
        Es war in dem Sinne auch nicht negativ gemeint, aber wenn der WLTP auf dem Prüfstand ermittelt wird und das Auto halt ne ordentliche Frontfläche hat, das schlägt sich zwangsläufig auf den Verbrauch nieder. Wäre mal interessant, wieviel davon noch von den 715 WLT übrig bleiben…
        Ich vermute deshalb, bei dem MB Test wurde das Auto sehr langsam gefahren… trotzdem hey, das Auto ist definitiv ein Hinkucker und für Langstrecken geeignet…

        Antworten
        • eBikerin meint

          16.04.2026 um 08:51

          „ Ich vermute deshalb, bei dem MB Test wurde das Auto sehr langsam gefahren“ nein eben nicht. 13 Stunden auf der Strecke is ziemlich normal. Wenn da du deutlich schneller sein willst, musst du in D schon ziemlich rasen und du must zudem dir ein passendes Zeitfenster aussuchen, um die üblichen Staus zu umgehen.

        • South meint

          17.04.2026 um 09:56

          Na, da bist du naiv, wenn die einen Test PR wirksam veröffentlichen, dann fahren die natürlich unter optimalen Bedingungen, also nicht in der Rush Hour, gute Temperaturen und natürlich auch im optimalen Fenster nachladen vs. langsamer Fahren. Wie gesagt, die Werte sind wirklich beeindruckend, und es könnte tatsächlich sein, dass mit 800V sogar nachladen besser als langsamer fahren ist, aber bisher wurde sowas eher durch langsames Fahren erkauft.
          Aber es zeigt eines ganz klar. Die Zukunft ist das schnelle Laden…

    • cbzac meint

      15.04.2026 um 14:09

      Wenn man den mal konfiguriert, stellt man fest, dass die 83K schon eine ziemlich gute Ausstattung beinhalten. Für einen 5,23m langen 6-7 Sitzer mit dieser elektrischen Reichweite ist das m.E. sogar ohne Mercedes-Zuschlag überraschend preiswert. Zum Vergleich: Ein Kia EV9 Earth mit 556km Reichweite kostet ab 75K, ein wesentlich kleinerer BMW iX3 beginnt ab 72K.

      Antworten
      • South meint

        15.04.2026 um 20:53

        Ja, prinzipiell bin ich da bei dir, aber man muss bei den Listenpreisen immer aufpassen, Mercedes ist bei den Rabatten eher zurückhaltend und man muss kucken was er mit allem sinnvollen Sonderausstattungen dann kostet. Ich sag jetzt mal aus der Hüfte, vorallem am Anfang, da ist mal locker bei 90T + x ?
        Und nicht vergessen, der iX3 ist auch schon supersportlich bepreist…

        Antworten
        • eBikerin meint

          16.04.2026 um 12:03

          Grad mal den Konfigurator bemüht. Hab den technischen Schnick Schnack dazu genommen: 87.234 Euro. Allerdings ist der Standart schon ziemlich gut ausgestattet. Ob man nun nun das Digital Light oder den Drive Assist und das Augement Reality wirklich braucht, weiss ich nicht. Den teureren Park Assistenten hab ich natürlich auch genommen, den halte ich bei so einem Schiff schon für gut.

        • South meint

          17.04.2026 um 09:59

          Also jetzad, ein Auto in der Preisklasse ohne Drive Assist und HUD … sowas kannst du nie wieder verkaufen. Und bei mir ist es witzigerweise anders herum, also automatisch einparken, hatte ich schon mal, ist teuer und das habe ich nie verwendet…. und kein Auto mehr ohne HUD oder Drive Assist, ey und schon gar nicht in der Klassen, Mann, Mann…

    • EQ-Fahrer meint

      15.04.2026 um 21:50

      Hab mal mit meinem aktuellen EQV300 verglichen. Gleiche Ausstattung und dann bekommt man beim VLE noch dazu: 115kWh Akku, 22kW Ac Lader, airmatic, Hinterachslenkung, el. Schiebetüren und Glaspanoramadach. Dazu kostet der VLE 2.000€ weniger.

      Der VLE hat einen 20% besseren CW-Wert wie der EQV, d.h. bei gleicher Geschwindigkeit ist der Verbrauch 20% niedriger. Den EQV fahre ich auf Langstrecke nach Österreich mit 25kWh/100km. Zieht man davon 20% ab, kommt man auf 20kWh/100km. 115kWh Akku, macht also ca. 550km Reichweite. Im Alltag sicher noch mehr.

      Antworten

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