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Tesla immer wichtiger für Kaliforniens Wirtschaft

11.07.2018 in Autoindustrie, Wirtschaft von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Tesla-Kalifornien-Wirtschaft

Bild: Tesla

Tesla hat sich in knapp 15 Jahren vom Startup zu einem der weltweit führenden Elektroauto-Hersteller entwickelt. Mit dem 2017 eingeführten Mittelklassewagen Model 3 soll der Sprung zum etablierten, langfristig bestehenden Autounternehmen gelingen. Für den US-Bundesstaat Kalifornien ist Tesla bereits heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Die Analysten von IHS Markit haben im Auftrag von Tesla untersucht, wie sich das bisherige Wachstum und die Investitionen der vergangenen Jahre auf die Metropolregion „Bay Area“ im Norden Kaliforniens ausgewirkt haben. Im letzten Jahr steuerte Tesla demnach zwei Milliarden US-Dollar zum Bruttosozialprodukt des Bundesstaates bei. Rechnet man an Tesla-Standorten tätige, nicht direkt angestellte Zulieferer und Dienstleister sowie die wirtschaftliche Bedeutung für andere Betriebe in Kalifornien hinzu, liegt dieser Betrag bei rund 5,1 Milliarden US-Dollar.

Den größten Einfluss auf die Bay Area hat Tesla IHS Markit zufolge auf den Arbeitsmarkt: Im Bezirk Alameda County, in dem Teslas Fremont-Fabrik steht, arbeiteten im letzten Jahr knapp 5100 der Einwohner bei dem Elektroautobauer. Auf anliegende Bezirke verteilten sich weitere rund 6700 Mitarbeiter. Insgesamt war Tesla 2017 für knapp 20.200 Arbeitsplätze in Kalifornien verantwortlich. Weitere 31.400 Jobs wurden durch die Geschäftstätigkeit des Stromer-Unternehmens unterstützt. Die Zahl der Zulieferer und Dienstleister von Tesla in Kalifornien lag 2017 bei etwa 10.600.

Die 2017 von Tesla an seine kalifornische Belegschaft gezahlten Gehälter, Löhne und Eigenkapitalbeteiligungen beliefen sich laut IHS Markit auf 2,1 Milliarden US-Dollar.

Noch vor wenigen Jahren sah die Zukunft der Tesla-Autofabrik in Fremont düster aus: Die früher gemeinsam von General Motors und Toyota betriebene, unter der Bezeichnung NUMMI (New United Motor Manufacturing) bekannte Produktionsstätte wurde 2010 geschlossen. Nach der Übernahme im selben Jahr investierte Tesla über drei Milliarden US-Dollar in die Modernisierung des Standorts und den Umbau zum Elektroauto-Werk. Seit 2012 rollt in Fremont die Limousine Tesla Model S vom Band, 2015 folgte das SUV Model X sowie im letzten Jahr das Volumenauto Model 3.

Im letzten Jahr produzierte Tesla erstmals über 100.000 Fahrzeuge. Für 2018 waren ursprünglich 500.000 Einheiten geplant, wegen Problemen beim Fertigungshochlauf des Model 3 wird die Zielmarke aber wohl verfehlt. Sollte Tesla seine aktuellen Herausforderungen meistern, dürfte die Bedeutung des US-Herstellers für Kalifornien weiter zunehmen: Firmenchef Elon Musk will 2020 die Elektroauto-Million knacken.

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Via: Mercury News
Tags: USAUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Michael meint

    11.07.2018 um 14:04

    Mann ich kann es nicht abwarten, bis ich mir ein m3 leisten kann und dann auch werde! Das wird ca noch 4 Jahre dauern schätz ich.
    Trotzdem bin ich absoluter fanboy, einfach nur deshalb weil die Risiko gehen und sich auf e festlegen, was nunmal die überlegene Technik ist.
    Wünsche denen alles erdenklich gute, hauptsächlich Erfolg.

  2. Anonym meint

    11.07.2018 um 11:39

    Also dafür, dass Tesla gerade erst knapp 10% seiner Mitarbeiter entlässt und wegen der bisher eher schwachen Erstragslage (Verluste) wogl auch nur in überschaubaren Maße Gewinne versteuert hat (welche der Region zu gute kommen) halte ich diesen Artikel für zu positiv formuliert.

    KRITSCH GEFRAGT:
    Das ein großen Unternehmen Leute anstellt ist klar. Aber ob die gezahlten Gehälter und Löhne von 2,1 Mrd. Dollar jetzt im Vergleich zu einem anderen Unternehmen (von Wal-Mart über GM, Apple oder American Airlines) jetzt eher viel sind oder eher wenig, fehlt mir das Hintergrundwissen. Interessant wäre aber der Verlgeich zu einem anderen Hersteller der Automobilbranche. Die nackte Zahl allein hilft da wenig.

    Gleiches gilt für den Beitrag zum Bruttosozialprodukt der Region.

    • Swissli meint

      11.07.2018 um 12:28

      Steht ja, dass Tesla diese Untersuchung in Auftrag gegeben hat.
      Erwähnt sind auch nicht die Staatsförderungen für Tesla.
      Trotzdem Hut ab vor Tesla für das bisher Geleistete.

      • Michael L. meint

        11.07.2018 um 13:01

        Soweit ich weiß sind die Förderungen aber kein Bargeld sondern werden mit Teslas Steuerzahlungen verrechnet…
        (Falls ich da falsch liege bitte ich um korrektur)

        • Anonym meint

          11.07.2018 um 14:19

          Wo macht das einen Unterschied?

          Ob ich jetzt Geld (in welcher Form auch immer) von einer Person erhalte (besser Finanzlage) oder nur Teile meines Geldes nicht an andere Abgeben muss (bessere Finanzlage)?

          Egal ob Einnahmen oder Aussagenseitig rechne – es ist ein Gewinn für mich.

    • Meiner Einer meint

      11.07.2018 um 12:50

      Es stellt sich eher die Frage nach der Alternative in Fremont: Eine geschlossene Automobilfabrik, die früher gemeinsam von General Motors und Toyota betrieben wurde und auch heute sicherlich ohne die Umnutzung durch TESLA keine Arbeitsplätze mehr bieten würde.
      Auch ein aktueller Blick auf die Autostadt Detroit zeigt was passiert, wenn man den Sprung auf den Zug der Zeit nicht schafft: Ganze Stadtteile brechen weg.

      Das Konsumverhalten der Verbraucher ändert sich ständig: Wer kauft heute noch Schreibmaschinen? Da hilft auch der Appell: „Buy American!“ nicht auf Dauer.

      • Anonym meint

        11.07.2018 um 14:29

        Ja aber, dass ist ja auch kein Verdienst von Tesla. Sondern eher von der Wirtschatsförderung der Bay Area Region.

        An vielen Standorten schließen große Unternehmen ihre Pforten. Betrachten wir einmal das Ruhrgebiet mit seinem Strukturwandel. Doch nur weil eine Zeche schließt, heißt das ja nicht das der Standort für immer oder zumindest für die nächsten Jahrzehnte verloren ist.

        Wie schnell und gut eine Nachnutzung erfolgt liegt vor allem in Tüchtigkeit und dem Geschick der örtlichen Wirtschaftsförderungsgesellschat und dem Rest der Verwaltung. Auch hier gibt es im Ruhrgebiet eine Menge Positiv- wie Negativbeispiele.

        • alupo meint

          12.07.2018 um 21:12

          Fakt ist doch, dass Tesla an diesem Standort Arbeitsplätze neu geschaffen hat die es an dieser Stelle ohne die Elektroautos von Tesla ansonsten nicht gegeben hätte.

          Dass Tesla dieses Jahr mehr Arbeitsplätze geschaffen hat als die immer wieder zitierten Entlassungen wird von einigen gerne verschwiegen. Ist zwar verständlich, aber manipulativ ;-).

          Was mich eher interessieren würde: Welcher Automobilhersteller hat absolut mehr Leute dieses Jahr eingestellt?

          Oder, wer beschäftigt die meisten Sklaven in seinem Unternehmen, ähhh, ich meine natürlich Leiharbeiter?

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