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Mercedes-Benz: Batterie-SUV EQC in seriennaher Version abgelichtet

14.08.2018 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

Mercedes-EQC-Erlkoenig

Bild: YouTube | walkoARTvideos

Mercedes-Benz bringt im nächsten Jahr mit dem EQC sein erstes Elektroauto der neuesten Generation mit alltagstauglicher Reichweite und schnellen Ladezeiten auf den Markt. Das große SUV ist bereits seit Monaten als Prototyp zu Testzwecken auf öffentlichen Straßen unterwegs. Im Netz ist nun ein Video eines seriennahen Fahrzeugs aufgetaucht.

Dem Clip nach zu urteilen fällt das finale Design des EQC deutlich konservativer als bei der 2016 vorgestellten Konzeptstudie aus. Was ins Auge fällt: Elektroautos benötigen technikbedingt keinen Kühlergrill, Mercedes will bei seinem ersten Elektro-SUV aber offenbar nicht auf die gewohnte Designsprache der Marke verzichten. Auch die Studie Mercedes EQ, auf der der EQC basiert, erinnert durch horizontale Lichtlinien an der Front an die Verbrenner-Historie der Schwaben.

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Mercedes stellt für den EQC 500 Kilometer Reichweite mit einer Ladung der Batterie in Aussicht. Die Ladezeit wird mit „perspektivisch“ 100 Kilometer/5 Minuten angegeben – gegen Aufpreis auch kabellos. Der Sprint von 0-100 km/h soll mit dem 300 kW (408 PS) starken Allrader in unter fünf Sekunden gelingen.

Enthüllt und offiziell vorgestellt wird der Mercedes EQC am 4. September bei der Veranstaltungsreihe „me Convention“ im schwedischen Stockholm.

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Via: YouTube | walkoARTvideos
Tags: Mercedes EQCUnternehmen: Mercedes-Benz
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. JuergenII meint

    16.08.2018 um 10:00

    Interessante Front, Türgriffe scheinen auch nicht versenkbar. Wenn der Wagen wirklich so kommt, wird der Luftwiderstandswert eine reine Katastrophe.

    Aber sind wir so gläubig und vermuten, dass es Mercedes geschafft hat nur annähernd an die Werte des Model X zu kommen, wird das für den Käufer ein übles „Reichweiten“-erwachen geben.

    Unter moderaten Temperaturbedingungen benötigt ein Model X bei Tempo 130 um die 28 kWh, bei 160 kommt man auf 40 kWh. Und jetzt hat das Teil nur einen 70 kW Akku. Wer damit auf Langstrecke 300 km schafft wird zum Verkehrshindernis. Dass nenne ich mal dt. Ingenieurskunst im Jahr 2019! Was passiert da erst im Winter? Von den üblichen Preisen eines Mercedes und dessen Aufpreisliste will ich erst gar nicht reden.

    • Fabian Tröster meint

      17.08.2018 um 18:06

      Er besitzt einen Akku von mindestens 70 kWh Kapazität

  2. ChrisD meint

    15.08.2018 um 00:58

    Warum setzt Mercedes nicht offensiv auf die Brennstoffzelle? Batterie ist nicht die Zukunft: Reichweite ist mangelhaft, Ladezeiten nicht akzeptabel, Lademöglichkeiten für Großstadt Bewohner nicht ausreichend gegeben, Leistungsabfall bei niedrigen Temperaturen, ungeklärte Entsorgung der Akkus, seltene Erden als kritischer Rohstoff… Ich dachte Mercedes würde eine echte Innovation vorantrieben, nicht nur kopieren …

    • Gunnar meint

      15.08.2018 um 09:26

      Brennstoffzelle?
      zu teuer in Anschaffung!
      zu teuer beim Tanken!
      quasi keine Infrastruktur vorhanden!
      zu schlechter Wirkungsgrad!

      • Chris meint

        15.08.2018 um 13:24

        Ich glaube man muss den Menschen mal den Zahn ziehen, dass es ein gesellschaftspolitisches Interesse daran gibt, dass Autofahren günstiger zu machen. Das führt nämlich dazu, dass noch mehr Autos auf den Straßen fahren. Im Umkehrschluss bedeutes das, dass die Argumente gegen Wasserstoff keine Argumente dagegen sind. Solange das Autofahren nicht signifikant teurer wird, ist Wasserstoff eine tolle Technik. Der Wirkungsgrad ist dabei irrelevant.

      • Fritz! meint

        16.08.2018 um 01:51

        Sie gehen auf ihn ein? Der hat uns verarscht, das war Satire, was er da geschrieben hat. Ich hätts ihm fast geglaubt. Aber beim Wort „seltene Erden“ wars klar…

    • alupo meint

      15.08.2018 um 09:40

      Diese Woche bin ich mit einer Akkuladung 532 km (Modell aus 2016-er Produktion, die heute aktuell reichweitenstärksten Modelle kommen 100 km weiter weil sie einen größeren Akku haben) gefahren, unter erschwerten Bedingungen weil vollbeladen, mit Klimaanlage und später im Dauerregen. Theoretisch hätte ich 657 km mit einem anfänglich vollen Akku fahren können.

      Die Brennstoffzelle hat eine viel zu geringe Reichweite. Und mangels H2-Tankstellen wäre ich wohl nie wieder zurückgekommen, außer mittels Abschleppwagen.
      Darüberhinaus hätte mich der Wasserstoff Geld gekostet, der Strom war jedenfalls wie immer kostenlos. Ein netter Nebeneffekt ;-).
      Und der hohe Primärenergieverbrauch bei der Wasserstoffherstellung hätte bei mir ein sehr schlechtes Gewissen hinterlassen. So lag mein Verbrauch pro Person und Kilometer deutlich unter dem einer Bahnfahrt. Und pünktlich kam ich darüberhinaus auch noch an ;-).

      • Jeru meint

        15.08.2018 um 11:48

        „Die Brennstoffzelle hat eine viel zu geringe Reichweite.“

        Was meinen Sie damit? Eine Brennstoffzelle hat grundsätzlich erstmal garkeine Reichweite, weil es sich dabei um einen Energiewandler handelt. Die Reichweite eines FCEV‘s hängt an der Effizienz des Antriebsstrangs und an der vorhandenen Menge an H2.
        Die Effizienz steigt von Generation zu Generation zum Teil deutlich (siehe Meldung von Toyota, Hyundai, Audi oder eben Daimler) und auch die gespeicherte Menge H2 wird wohl in Zukunft etwas mehr werden. Reichweite zu mit BEV vergleichbar günstigem Preis wird wahrscheinlich einer der Vorteile von FCEV sein.

        „Darüberhinaus hätte mich der Wasserstoff Geld gekostet, der Strom war jedenfalls wie immer kostenlos.“

        Äpfel mit Birnen.
        Die wenigsten werden in Zukunft wohl auf kostenlose Energie zurückgreifen können. Das es für Sie an dieser Stelle keinen Sinn macht ist für Sie schön, hat aber mit der Debatte nichts zu tun.

    • Fotolaborbär meint

      15.08.2018 um 11:27

      Da kennt sich mal wieder richtig gut aus. Ein FCEV hat auch eine Batterie nur etwas kleiner als ein BEV. In beiden sind keine Seltenen Erden enthalten. Wenn könnten sie in den Permanent Magneten der E-Motoren enthalten sein und die sind in beiden Konzepten gleich groß. Und mal ganz ehrlich, wie blöd muss einer sein eine Li-Batterie zu entsorgen, wenn die Verwertung Geld bringt?

    • Jeru meint

      15.08.2018 um 12:00

      Nur auf BEV oder nur auf FCEV zu setzen ist aus meiner Sicht der falsche Weg.
      Es gibt bei beiden Technologien Vor- und Nachteile, die es zu nutzen gilt. Für kleine Fahrzeuge macht H2 wahrscheinlich weniger Sinn und das wollten die Kommentatoren hier wohl anmerken, indem Sie alle pauschalen Ansichten zur BZ hier wie aus der Pistole abgeschossen zum besten gegeben haben.

      Wie immer ist das Leben aber nicht nur schwarz und weiß, sondern vielfältig und komplex.
      Schnelle Ladezeiten, günstigere TCO oder die Möglichkeit Grüne Energie langfristig und in großen Mengen speichern zu können sind Argumente an denen wir als Gesellschaft nicht vorbei kommen werden.

      Daimler und Co. werden ganz sicher auch tolle FCEV auf den Markt bringen und das ist auch gut so!

  3. Lewellyn meint

    14.08.2018 um 16:15

    Wozu ist der getarnt? Sieht aus wie irgendein GLCSEKwassweißich, die Buchstabenkombis merkt sich doch eh kein Außenstehender.

    Die Effizienz wird unterirdisch sein. 500km sind der Lacher. Beim e-tron sind sie ja auch schon zurückgerudert und real wird die Reichweite aller drei „Teslakiller“ ziemlich exakt der des I-Pace entsprechen. 250-300km, wenn man schonend fährt.

    Wobei der Mercedes mit dem 70er Akku da noch mal abfallen wird. 220-250km.

    • Tesla-Fan meint

      15.08.2018 um 09:55

      Ja stimmt, optisch ziemlich langweilig.

  4. Miro meint

    14.08.2018 um 15:21

    Entschuldigung, aber im Vergleich zum Concept Car sieht das Auto STINKENDLANGWEILIG aus. Klar kann es nicht 100% umgesetzt werden, aber wenn man die beiden vergleicht sieht man (zumindest) auf den ersten Blick keine wirklichen Gemeinsamkeiten.

  5. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    14.08.2018 um 13:43

    Wenn Daimler einen Kühlergrill hinbaut, obwohl keiner gebraucht wird, befinden sich am Heck sicherlich auch fette Abgasrohre, zur Erinnerung an die lange Verbrenner-Tradition.

    • Fritz! meint

      14.08.2018 um 14:43

      Und er wird, einfach aus Tradition, auch vorne keinen Kofferraum haben.

      Aber warten wir mal ab…

    • alupo meint

      15.08.2018 um 09:25

      Wir werden irgendwann hoffentlich die Reichweite, die Akkukapazität und den cw Wert erfahren.

      Aber Vorsicht bei dessen Interpretation: in Deutschland dürfen für die cw-Wert Messung die Spiegel abgebaut werden, schmale Reifen aufgezogen werden und auch die kaum noch vorhandenen Spaltmaße ;-) zugeklebt werden. Ein Wert von 0,24 bei Mercedes ist absolut nicht vergleichbar mit den 0,24 beim Model S.

      Aber auch das ist bekanntlich nur die halbe Wahrheit. Wichtig ist für mich der Verbrauch und dabei aktuell nur der Verbrauch nach der amerikanischen EPA. Allen anderen traue ich nicht, insbesondere dem für wirklich allen denkbaren Betrügereien gegenüber offenen NEFZ-Angaben.

      Auch der i-Pace wurde leider ein absoluter Stromsäufer im Vergleich zum Model S. Das hätte wirklich nicht sein müssen, oder?

  6. Gunarr meint

    14.08.2018 um 13:43

    Vielleicht haben sie den Kühlergrill ja zur Tarnung drauf geklebt.

    • Fritz! meint

      14.08.2018 um 14:44

      Das wäre doppelt dämlich, Verwirbelungen ohne Kühleffekt für die Akku-Kühlung.

      • 150kW meint

        14.08.2018 um 15:42

        Eine Tarnung muss keinen (technischen) Sinn ergeben.

        • Tesla-Fan meint

          15.08.2018 um 09:58

          Um was wollen wir wetten, DAS er einen Kühlergrill haben wird?
          Die von BMW gezeigten Elektro-Studien haben auch alle eine fette Niere. Die Alten können nichts anderes.

        • 150kW meint

          15.08.2018 um 13:41

          Da muss ich nicht wetten. Kann gut sein das sie einen Grill einbauen.
          Das sie nichts anders können ist jedoch Unsinn. Denn selbst einige Verbrenner Fahrzeugen haben keinen Grill.

    • Porsche 911 meint

      14.08.2018 um 15:57

      Vermutlich, der Taycan hat in der Erlkönig Version auch noch Endrohre.

      Aber so Grundwissen zum Thema Automobilindustrie darf man hier nicht erwarten…

      • Ducktales meint

        14.08.2018 um 21:38

        Wir brauchen kein Grundwissen zum Autobau. Wir sind doch Fanboys und haben eine illustre Schar an Experten aus dem Automobilbau hier, die uns die Welt des Autobaus so charmant erklären.
        Ich bin so dankbar, dass ich nun verstehe, dass Erlkönige sich so sehr tarnen müssen, dass man nicht erkennt, dass es ein E-Fahrzeug ist, das werde Kühlergrill noch Endrohre braucht. Warum nicht noch Tragflächen?
        Oder weiße Tücher aus den Fake-Endrohren… Dann wäre es vermeintlich ein „Clean Diesel“ der nur ein Fake-Software Update braucht um noch sauberer zu werden…
        Sind wir hier im ZIrkus oder was?

  7. Wolf meint

    14.08.2018 um 12:27

    Was ist aus dem eleganten Konzeptfahrzeug geworden ?
    Jetzt sieht das Fahrzeug so aus, als ob es ein umgebauter GLC ist.
    Nur schwerer und bulliger. Panzerspähwagen ohne Tarnung.
    Mal sehen wie weit dieses Monstercar mit seiner 70 kw Batterie im realen Fahrbetrieb schafft?
    Auf diese Art und Weise wird sich Mercedes kaum E-mobilfreunde schaffen.

  8. Sebastian meint

    14.08.2018 um 12:27

    Wenn der mit dieser Form 500 km schaffen soll, wird er wohl einen 150-kWh-Akku an Bord haben. Der verbraucht sicherlich nochmal mehr als der iPace und sicherlich deutlich mehr als ein Model X.

  9. 150kW meint

    14.08.2018 um 12:15

    „Die Ladezeit wird mit “perspektivisch” 100 Kilometer/5 Minuten angegeben..“
    Wenn die Perspektive laut Aussage Daimler nicht vor 2020 stattfinden soll, frage ich mich warum ecomento diese Aussage immer im Zusammenhang mit dem EQC heraus kramt? Sie hat mit dem kommenden EQC nichts zu tun. Zudem bezieht sich diese Aussage auch nur auf die Ladeinfrastruktur.

    • E.OFf meint

      14.08.2018 um 13:19

      Wäre es nur Audi gewesen wäre für Sie alles in Ordnung!
      Mensch das ist ein deutsches Auto also solche Werte müssen bejubelt werden auch wenn sie perspektivisch sind…

      • Fritz! meint

        14.08.2018 um 13:37

        Perspektivisch ist auch jeder VW Diesel sauber.

        • BeatThePete meint

          14.08.2018 um 16:19

          ALLE Autos sind i.d.R bei >90% deren Betriebszustände absolut sauber!!

        • Michael meint

          14.08.2018 um 17:47

          Schönes Ding @beatthepete

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