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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Elektroauto-SUV e-tron: Audi nutzt neues Vorreservierungssystem

10.09.2018 in Autoindustrie, Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

Audi-e-ron-reservieren

Bild: Audi

Audi präsentiert in einer Woche die finale Version seines ersten Serien-Elektroautos – den e-tron. Das Batterie-SUV läutet bei den Ingolstädtern eine neue Ära mit Fokus auf Elektromobilität ein. Mit einem neuen Vorreservierungssystem will Audi Kaufinteressenten künftig früher an sich binden.

Käufer, die den e-tron möglichst früh haben wollen, müssen nun wie bei Elektroauto-Pionier Tesla vorbestellen. „Ziel ist es, mit einer Anzahlung die Begehrlichkeit für das Fahrzeug zu wecken und beim Kunden mehr Verbindlichkeit zu schaffen. Die Anzahlung wird erst beim Kauf angerechnet“, erklärte eine Audi-Sprecherin dem Branchenportal kfz-betrieb.

Wie hoch der Betrag hierzulande ausfällt, steht noch nicht fest. Je nach Markt können Anzahlungen in unterschiedlicher Höhe aufgerufen werden. In Österreich etwa werden bereits Reservierungen für 1000 Euro angenommen. Spätestens am 17. September, dem Tag der offiziellen Vorstellung des e-tron, dürfte auch die für deutsche Kunden anfallende Anzahlung feststehen.

Audi hat angekündigt, dass der e-tron ab rund 80.000 Euro angeboten wird. Dafür gibt es 283 kW (385 PS) Leistung und eine NEFZ-Reichweite von über 500 Kilometern. Die Batterie soll sich im Idealfall in weniger als einer halben Stunde laden lassen. Zumindest die österreichischen Autokäufer nehmen das neue Angebot bereits gut an. „Dort sind schon jetzt mehr Vorreservierungen eingegangen, als wir im ersten halben Halbjahr 2017 über alle Modelle hinweg verkauft haben“, heißt es von Audi.

In den Vertrieb sollen die ersten vollelektrischen Audi noch in diesem Jahr kommen. „Anfang 2019 werden wir dann alle Showrooms bei den Händlern ausgestattet haben“, so die Sprecherin. Produziert wird die neue Baureihe schon seit diesem Monat im Audi-Werk Brüssel. Die größten Absatzchancen verspricht sich der Premium-Anbieter zunächst in Märkten, in denen Elektroautos bereits vergleichbar häufig nachgefragt werden – etwa in Norwegen oder den Niederlanden.

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Via: kfz-betrieb.de
Tags: Audi e-tron, Marketing, VertriebUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MiguelS NL meint

    10.09.2018 um 14:17

    Wieso „Vorreservierung“ und nicht „Reservierung“? Was ist der Unterschied?

    • Jörg meint

      10.09.2018 um 14:25

      Ich vermute bei der ganzen Reserviererei, dass die Autohäuser vor einiger Zeit eine gute Idee vom Stammhaus übergestülpt bekommen haben, wie sie denn im Verkaufsraum die E-Auto-Ecke zu gestalten haben. Dem Vorschlag wird eine Preisliste der für alle einheitlichen Dekoelemente beigelegen haben.

      Unisono werden die Autohäuser geantwortet haben: „Bei uns war noch keiner, der nach einem solchen Auto gefragt hat. Wir brauchen solche E-Auto-Ecke nicht …“

      Und nun organisiert das Stammhaus den Autohäusern Kundenbesuche und Anzahlungshöhen zur Gegenfinanzierung der schönen o.g. Idee zur Verkaufsraumumgestaltung.

      ;-))

    • MiguelS NL meint

      10.09.2018 um 14:33

      Sorry, hatte den Artikel noch nicht zu gelesen. Meistens lese nur die Kommentare, die sagen meistens mehr aus der Artikel.
      Anscheinend ist eine Vorreservierung eine (kreative) Reservierung ohne Anzahlung. Anscheinend will man in bestimmten Märkten eine Reservierung ohne verbindliche Anzahlung anbieten und erst bei Kaufentscheidung soll eine verbindliche Anzahlung statt finden.

      • Fritz! meint

        10.09.2018 um 16:14

        Lesen Sie den Artikel, eine Freude für Leute, die megadämliche Formulierungen seitens der Hersteller/Werbeabteilungen mögen. Einer meiner Lieblinge ist:

        „Die Anzahlung wird erst beim Kauf angerechnet.“

        Wann sonst?

    • hofi meint

      11.09.2018 um 11:04

      hmm, Bei Tesla zum Modell 3 sieht das als deutscher Kunde folgend aus:
      Einstieg über die deutsche TESLA Seite:
      1. Modell 3 „jetzt bestellen“
      2. nächste Website „Modell 3 vorbestellen“
      3. und folgend als „Reservierungsinhaber“ den „Lieferzeitpunkt verfolgen“

      erst bestellt man, dann ist man Vorbesteller und zum Schluss Reservierungsinhaber

      Merken Sie etwas? alles nur Wortklauberei.

      • MiguelS NL meint

        11.09.2018 um 12:27

        Nein, es gibt halt ein Knopf der “bestellen” heisst. Daraus folgt eine unverbindliche Anzahlung sprich eine Reservierung von der man bis kurz vor Auslieferung (wenige Wochen) zurücktretren darf. Kurz zusammengefasst eine interessehalber Bestellung oder Gewünschte Reservierung Erfolg immer über (schritt eins) eine Reservierung (als Service) bevor man (schritt zwei) zum Kauf übergeht. Sie betrachten diese zwei Schritte als in meinen Augen unnötig negativ. Denn Sie gehen davon aus dass ich es mit eine Tesla Brille betrachtet, was aber nicht der Fall ist. Jedoch, schätze ich Ihre Kommentare.

        Bei Tesla ist nicht die Rede von unterschiedliche Konditionen von oder Reservierung- bzw. Bestellmöglichkeite mit unterschiedlichen Eingangsdatum von Land- zu Land.
        Man hätte auch sagen können in DL ist eine Reservierung unverbindlich und in Norwegen beispielsweise nicht.

        Sehr wahrscheinlich, dass Audi wahrscheinlich mit sogenannten Vorreservierungen zählen möchte um für die Presse auf eine höhere Zahl zu kommen. Für eine Prognose zur Steuerung der zu erwartenden Produktion, macht es keinen Sinn.

  2. H-P meint

    10.09.2018 um 12:35

    Zitat Bericht: ….. Zumindest die österreichischen Autokäufer nehmen das neue Angebot bereits gut an. “Dort sind schon jetzt mehr Vorreservierungen eingegangen, als wir im ersten halben Halbjahr 2017 über alle Modelle hinweg verkauft haben”, heißt es von Audi.

    Da bin ich wirklich mal auf die Produktionspläne(Stückzahlen) von Audi gespannt.
    Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Österreich über 9000 Audi´s zugelassen.

    http://www.marktmeinungmensch.at/studien/statistik-der-neuzulassungen-von-kfz-und-pkw-in-oe/

    • Fritz! meint

      10.09.2018 um 16:16

      Es war eine etwas merkwürdige Formulierung, ich war mir nicht sicher, ob sie so gemeint war, wie Sie sie interpretieren. Scheint aber wohl doch so gemeint gewesen zu sein, mal schauen, ob die darauf mit erhöhter Stückzahl reagieren oder wieder (wie bisher im Konzern) einfach nur erbämliche Stückzahlen bauen und die Kunden dann 1 bis 2 Jahre warten lassen.

  3. Leotronik meint

    10.09.2018 um 11:49

    Die Ladebuchse an der Stelle wie auf dem Bild ist bei den heutigen Ladesäulen ein wenig deplatziert. Die Kabel werden zu kurz sein.

    • Effendie meint

      10.09.2018 um 11:53

      Wieso zu kurz ? Man kann auch vorwärts einparken.

      • Leotronik meint

        10.09.2018 um 12:31

        Trotzdem zu kurz. Die Säule ist mittig positioniert. Das Kabel muss halbe Fahrzeugbreite plus Länge vordere Stossstenge bis Ladebuchse sein. Und dann hängt das Kabel in der Luft und zerrt an der Ladebuchse. Also muss das Kabel 2x so lang sein. Solche Kabel hängen nicht an den Säulen.

      • Jörg meint

        10.09.2018 um 13:50

        Innerstädtische Ladesäule am Fahrbahnrand. Parken in Fahrtrichtung rechts am Fahrbahnrand ….
        Die Klappe ist auf der falschen Seite.

        Einziger Vorteil dieser Positionierung: Der Fahrer sieht beim Einsteigen und vom Fahrersitz aus, ob ein Kabel eingesteckt ist und fährt nicht los, solange es so ist (hoffentlich).

        • Leotronik meint

          10.09.2018 um 14:26

          Mit eingestecktem Kabel fährt kein EV. Im Gegensatz zum eingesteckten Schlauch beim Verbrenner.

        • Jörg meint

          10.09.2018 um 14:28

          Der eine oder andere wird´s versuchen …. ;-))

        • midget meint

          10.09.2018 um 15:00

          KEIN BEV ermöglicht die Fahrt bei angestecktem Ladekabel…
          Schön, dass sich auch (noch) Nicht-E-Autofahrer dafür interessieren

        • Jörg meint

          10.09.2018 um 15:09

          @midget

          Wart´s ab! Wenn diese Fahrzeuge in den Carsharingflotten auftauchen (Endkunde will nicht, die Anzahl muss aber auf die Strasse, damit die CO2-Flotte klappt) und als Dauerparker an den innerstädtischen Ladesäulen stehen, wird der eine oder andere verzweifelt versuchen, die Fuhre zu starten.
          Wenn er dann die Nabelschnur im Blick hat, wird ihm vielleicht ein Licht aufgehen.

        • alupo meint

          10.09.2018 um 15:19

          Ein eAuto fährt nicht im eingesteckten Zustand.

          Wenn der Fahrer es aber trotzdem versucht sollte er die im Display aufpoppende Meldung sehen und sein „Problem“ damit lösen können.

        • Jörg meint

          10.09.2018 um 15:42

          @alupo

          Woll´n wir ein paar Kameras an den heutigen Carsharing-Hotspots aufstellen und live schalten? Was es da schon heute (Verbrenner) zu sehen gibt, ist atemberaubend! ;-))

        • Effendie meint

          11.09.2018 um 06:21

          Das was ich gesehen hab ist beidseitig die Ladebuchse eingebaut.

        • Franky meint

          11.09.2018 um 11:03

          Der Prototyp hat zwei CCS Ladebuchsen, links und rechts, mit motorisierter Ladeklappe. AC bis 22kW, DC bis zu 150kW

  4. Sebastian meint

    10.09.2018 um 10:54

    Audi hat auf einer IAA 800 km Reichweite angekündigt und dann hat der Typ ein „nach NEFZ“ nachgestammelt. Und jetzt 500 km nach NEFZ? Also 300km realistisch? Wow. Echt Vorsprung durch Technik.

    Die 150 kW Ladeleistung sind dann wohl auch die Spitze, die nur über 5 % der Ladedauer gehalten werden und da natürlich auch 20 % Toleranz dabei sind. Schon sind wir bei 120 kW und damit sind die wieder mal nicht besser als Tesla.

    Ich glaube man muss es einfach mal einsehen: in Sachen Antrieb und Ladung hat Tesla wohl einen unglaublich guten Job gemacht. Konsequent. Da müssen andere erstmal rankommen. Daran vorbei scheint anderen momentan nicht möglich zu sein. Und Tesla schläft sicher auch nicht.

    Aber vielleicht überrascht uns Audi ja. Als Anfang ist es ja schon mal in Ordnung. Aber die Großkotzigkeit der deutschen Hersteller dürfte langsam mal etwas Demut weichen nachdem was die letzten beiden Jahre alles bekannt geworden ist.

    • 150kW meint

      10.09.2018 um 11:12

      „Audi hat auf einer IAA 800 km Reichweite angekündigt “
      Na da bin ich mal auf eine Quellenangabe gespannt.

      • Jörg meint

        10.09.2018 um 13:28

        Die 800km betrafen die AUDI-Studie auf der 2017er IAA.
        Hat eher nichts mit dem e-tron zu tun.

    • Ulrich Krebs meint

      10.09.2018 um 11:53

      Jedes EV das einen Verbrenner ersetzt ist ein gutes EV. Also hört mit dem Bashen auf.

    • Swissli meint

      10.09.2018 um 14:01

      Also im Bereich von Model 3 hat m.M. nach Hyundai Kona EV und Kia Niro EV den Lead übernommen. Insbesondere bei Preis/Leistung! Tesla hat evtl. noch kleinen Vorteil bzgl. „Autopilot“, OTA Updates, App und Allradoption. Die beiden Letzteren wird Hyundai/Kia aber wohl auch bald anbieten (künftiger Tucson EV?).
      Aber eben: jedes zusätzliche EV bringt mehr Konkurrenz, mehr Auswahl und tiefere Preise.

      • alupo meint

        10.09.2018 um 15:14

        Du vergißt das europaweite und 24/7 zur Verfügung stehende Schnellladenetz. Ohne Zugangsbarrieren wie App, Karte oder was auch immer.
        Und es funktioniert eben auch zuverlässig.

        Ich wollte es mir und meiner Familie nicht antun, auf eine normale öffentliche Ladesäule angewiesen zu sein, viel zuviel Stress ob die überhaupt funktioniert, und wenn mit welcher Ladekarte. An meinem Urlaubsort funktioniert keine meiner backup Kärtchen, daher bin ich froh dass ich sie nicht brauchen werde.

        Bis sich das ändert wollte ich nicht warten. Man wird ja nicht jünger, auch ich nicht ;-).

        • Swissli meint

          10.09.2018 um 17:03

          Ohne Supercharger Ladenetz hätte Tesla ihre Autos nicht verkaufen können. Daher war das strategisch völlig richtig.
          Ich werde aber kein Prophet sein, wenn ich behaupte, dass in naher Zukunft:
          – geschlossene Markenladenetze verschwinden werden
          – die Bezahlung an Ladesäulen so einfach wird wie heute Treibstoffsäulen (Kreditkarte, Debitkarte, Bezahlapps)

          Wer heute oft weite Strecken fährt, und dafür 50-100% mehr (bei ähnlicher Reichweite) fürs E-Auto bzw. die DL Superchargernetz bezahlen möchte, ist das okay. Für die meisten wird im Alltag ein Superchargernetz irrelevant sein.

  5. BeatthePete meint

    10.09.2018 um 10:35

    Ja dann drücken wir doch bitte alle ganz fest die Daumen dass am 17ten Audi nicht so ein Desaster präsentiert wie Mercedes..

    • Fritz! meint

      10.09.2018 um 16:21

      Sooo schlimm ist der Benz nun auch wieder nicht gewesen. Die Vorführung war nur, sagen wir, 7 Jahre zu spät. 2011 wäre der EQC eine Bombe wie das Model S damals gewesen, so ist der Benz halt einfach nur alte Technik …

  6. Andrus meint

    10.09.2018 um 10:08

    EIn alter Hut, praktisch schon bei fast jedem e-Auto Kauf notwendig, wenn man nicht ewig warten will. Wir haben z.B. auch beim Kia Niro EV in Österreich 1000€ bezahlt, um einen der ersten 100 zu bekommen. Bei Tesla damals haben viele geschimpft, aber solange es die e-Autos von den Autoherstellern nur in homöopathischen Dosen gibt, wird jeder bezahlen um überhaupt in halbwegs angemessener Zeit einen Neuwagen zu bekommen. Und die Nachfrage wird steigen, ich merke das im Bekanntenkreis, dass viele als nächstes Auto auch ein e-Auto ins Auge fassen. Die Reichweite nach NEFZ Norm anzugeben ist ein Armutszeugnis.

  7. Jürgen W. meint

    10.09.2018 um 09:48

    Warum werden keine WLTP Reichweiten angegeben. Ist das zu peinlich für Audi?? Klar hören sich 500 km besser an als 300 km. Aber davon sollte man ehrlicherweise ausgehen.

    • M3 meint

      10.09.2018 um 12:40

      Ehrlichkeit bei Audi???
      Hahahaha!!!!
      Es wird wird weiter munter belogen und betrogen…

      „Wird in einer halben Stunde voll aufgeladen!“
      …also bis 80%…
      …also wenn der Akku zuvor noch 20% voll war…
      …und wenn es eine Ladestation mit 150kw ist…
      …und wenn die Ladeverluste rausgerechnet werden…
      …und, und, und…

    • Fotolaborbär meint

      11.09.2018 um 11:01

      Weil keiner ein noch nicht zur Typenzulassung vorgesehenes Fahrzeug über die wenigen WLTP Prüfstände schickt bevor es nicht unbedingt notwendig ist.

      • MiguelS NL meint

        11.09.2018 um 12:29

        Wohl aber beim NEFZ Prüfstand?

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