• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Ora R1: Great Wall Motors startet reichweitenstarkes Elektroauto-Schnäppchen

31.12.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

  • Ora-R1-7
  • Ora-R1-4
  • Ora-R1-6
  • Ora-R1-3
  • Ora-R1-5
  • Ora-R1-1
  • Ora-R1-2
  • Ora-R1-7
  • Ora-R1-4
  • Ora-R1-6
  • Ora-R1-3
  • Ora-R1-5
  • Ora-R1-1
  • Ora-R1-2

Bilder: Great Wall Motors

Der chinesische Hersteller Great Wall Motors hat einen neuen Elektroauto-Kleinwagen vorgestellt: den R1. Der unter der neuen Stromer-Marke Ora angebotene Pkw ist in der Volksrepublik nach Abzug von Subventionen für nur umgerechnet 7600 Euro zu haben. Trotz Kampfpreis wird mehr E-Reichweite als bei vielen etablierten Herstellern geboten.

Der Ora R1 basiert auf der ersten eigenentwickelten Elektroauto-Plattform ME von Great Wall Motors. Mit einer Ladung der eingesetzten 33-kWh-Batterie sollen 310 Kilometer nach NEFZ-Norm zurückgelegt werden können. Zur Einordnung: Der optisch erkennbar als Vorbild dienende, mindestens 22.600 Euro teure Smart ForFour schafft 155 Kilometer. Renaults Batterie-Stadtflitzer ZOE bietet rund 200 Kilometer ab 21.900 Euro.

Der Elektromotor des Ora R1 leistet 35 kW (48 PS), maximal sind damit 100 km/h möglich. Käufer erhalten drei Jahre oder 120.000 Kilometer Garantie auf das Fahrzeug sowie acht Jahre oder 150.000 Kilometer auf Kernkomponenten wie Motor und Batterie. Dazu, wie spritzig die Beschleunigung des R1 ist und wie hoch der Verbrauch ausfällt, macht der Hersteller noch keine Angaben.

Great Wall Motors will seine Autos mittel- bis langfristig auch in Europa in großer Stückzahl vertreiben. Ob hierzulande später auch der Ora R1 verkauft wird, ist noch nicht entschieden – vorerst ist das Modell exklusiv in China erhältlich.

Newsletter

Via: Great Wall Motors
Tags: PreiseUnternehmen: Great Wall Motor (GWM)
Antrieb: Elektroauto

Energieverband über Elektroautos: Die Ladeinfrastruktur ist nicht das Problem

Die beliebtesten Elektroauto- & E-Mobilitäts-News der Woche

Auch interessant

Peugeot (E-)408 im Jahr 2026 mit leichtem Facelift bestellbar

Umweltminister Schneider mahnt: „Erneuerbare Energien sind Sicherheitsenergien“

Kia EV5 nun auch als Allradler und GT-Modell bestellbar

BYD Seal geht mit mehr Platz und Komfort ins Modelljahr 2026

BYD-Seal-MJ2026-4

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. trucker rass meint

    10.03.2019 um 10:57

    Dieses Auto ist schon so ok. Nur um es hier in D zulassen zu können, muß es erst vom TÜV genehmigt werden, das erzeugt Kosten. Hinzu kommt Zoll und Fracht. Ich denke, es wird dann am Ende in D auch seine 12000Euronen kosten, leider.

  2. VM meint

    10.01.2019 um 16:14

    ORA R1 ist ein gelungenes Auto, also, her damit nach Europa! Die Reichweite von über 300 km ist für ein kleines Stadtwagen zu viel. Die Batteriekapazität könnte man in volle Ruhe halbieren und dadurch der Preis kräftig absenken. Übrigens, muss man wirklich jedes kleine Auto als „Smart“ erkennen? Oder in Gegenrichtung, kann man sagen, dass VW Golf (1974) eine reine Kopie vom Renault 16 aus der Jahr 1965 ist?

  3. Thomas meint

    07.01.2019 um 09:13

    Bin ein großer Befürworter der e-Autos. Aber man muss nicht unbedingt in jede Kiste einen e-Motor einbauen. Fehlt nur noch ein Trabi mit Elektroantrieb.
    Auch die In China haben nichts zu verschenken. Meiner subjektiven Meinung nach ,kann bei dem Preis nur billigst Zeug verbaut werden. Fehlt nur noch das man das Auto mit einer Powerbank fürs Handy laden kann.

  4. Hans meint

    06.01.2019 um 14:54

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  5. JuergenII meint

    02.01.2019 um 12:30

    Der hier genannte Preis ist aber abzüglich der E-Subventionen in China. Und um die zu bekommen, muss der Wagen mindestens 300 km weit kommen. Vielleicht auch ein Förderungsmodell für Deutschland bzw. Europa.

    Normalerweise würde er um die 16.000 Euro kosten, was aber auch noch sehr interessant ist. Nimmt man jetzt noch den Kostenvorteil der chinesischen Produktion dazu kommt man auf einen europäischen Preis von rund 21.000 Euro vor Steuern. Durchaus im Bereich des möglichen.

    Ob für uns hier die max. Höchstgeschwindigkeit von 100 km prickelnd ist, würde ich mal dahingestellt lassen, interessant wären hier 130 km/h. Ich denke aber, das die Geschwindigkeitsbegrenzung mehr mit der notwendigen Reichweite zu tun haben wird. Aber als reines Stadt- und Pendlerfahrzeug durchaus interessant.

  6. Selnim meint

    01.01.2019 um 19:30

    Es besteht Hoffnung, dass es mehr und mehr kleine kompakte Fahrzeuge auf dem europäischen Markt geben wird.

  7. nilsbär meint

    01.01.2019 um 12:39

    Da kostet ja das ganze Auto weniger als allein die Batterie vom Sono Sion, bei fast gleicher Kapazität. Und der Sion gilt bei uns als Billig-E-Auto.
    Wenn die Chinesen noch etwas dran feilen (Crashsicherheit, Design …) werden sie auch bei uns das Kleinwagensegment dominieren. Und die Preise der Mittelklasse schwer unter Druck bringen. Mich würde es freuen. Diess und Co. vermutlich weniger:)

    • Wännä meint

      01.01.2019 um 17:51

      GWM schaut sich jetzt in Ruhe an, wie gut oder schlecht z.B. der eGo anläuft und werden dann entscheiden…
      …und hoffentlich wird bis dahin noch am Design gebastelt. Das ist ja zum Haare raufen!

  8. Mike Hammer meint

    31.12.2018 um 15:31

    Her damit nach Deutschland! Meine süße Nichte würde sich ein Loch in den Bauch freuen. Derzeit ist sie mit ihren fast 17 Jahren noch mit einem uralten Mopedauto (50 km/h) unterwegs. Sie ist schon ganz scharf auf Elektro (hat sie wohl von wem?).

    • Karla meint

      01.01.2019 um 11:10

      Heißt du willst die Überlebenssicherheit deiner Nichte für deinen Stolz zum Thema E-Mobilität verwetten? Gratuliere!

      • Frank Fox meint

        01.01.2019 um 13:34

        Dein Kommentar ist unangebracht. Die Chinesen bauen schon längst Autos die auch bei den Crash Tests auf EU Niveau sind, was vermutlich auch für dies kleinen Flitzer gilt. Es ist längst klar, dass die Chinesen mit sehr hohem Druck auf den EU Markt drängen werden und das Lache darüber ist den EU Konzernchefs schon längst vergangen!

        • Rocco meint

          01.01.2019 um 15:25

          „Vermutlich“ ist ein schlechter Ratgeber.

      • Mike Hammer meint

        02.01.2019 um 21:29

        Karla, unterstellst du etwa, dass die Chinesen nur unsichere Autos bauen und nur die Westlichen „es“ können?
        Diese arrogante Einstellung hatten schon andere vor Dir, als sie Kia und Hunday nur müde belächelt hatten.
        Zudem gibt es NCAP-Sicherheitsanforderungen in der EU. Also mach dir mal keine Sorgen.
        Wie konnten bloß nur unsere ganzen Eltern in ihren VW Käfern überleben.

        • bübchen meint

          28.01.2019 um 09:11

          Überlebten sie ja auch nicht, noch in den 70ern 15.000 Verkehrstote pro Jahr, jetzt 7500. Dabei ist die Verkehrsdichte gestiegen. Es wird in der Tat besser.
          P.S. Wir mussten im Trabant überleben. Der Benzintank befand sich im Motorraum!!! Unfallstatistiken wurden im Kommunismus nicht veröffentlicht.

    • Is nu so ~ meint

      01.01.2019 um 18:32

      ja , wenn das chinesische e-micro-SUV (Small Urban Vehicle) “ Zhi Dou D3 “ nach der
      „Vienna Motorshow“ Januar 2019 tatsächlich nach Österreich kommt, ja dann könnte es erst mal bei den allerkleinsten groß losgehen…
      Und wenn Es dann noch in der Slowakei gebaut wird, wird es für die anderen Smart(ies) ernst.

  9. geniusz meint

    31.12.2018 um 14:31

    Unglaublich, wie sie den Honda Urban EV kopieren! Und den sogar herausbringen, bevor das Original herauskommt.
    Im Filmbereich gibt es so etwas ähnliches. Da wird – nachdem ein Trailer zu einem Blockbuster veröffentlich wurde – mit sehr wenig Geld und fast ohne Script ein Look-alike gefilmt und einen Monat vor Kinostart schnell veröffentlicht. Irre, die Welt!

    • Maximilian meint

      02.01.2019 um 04:00

      Jetzt mal nicht übertreiben. Nicht jedes Auto ist gleich die Kopie eines anderen weil es eine ähnliche Grösse hat, oder die Lichter ähnlich in die Welt schauen. Und vergleichen Sie mal die Erlkönig-Fotos des Honda Urban mit dem Konzept. Das könnte Sie evtl. enttäuschen. Von den grossen Rädern, um nur mal ein Detail zu nennen, ist da z.B. wenig zu sehen.
      Bitte den Firmen nicht so auf den Leim gehen. Hier geht es doch erkennbar erstmal um eins. Konzept – Uihh-toll ! als Zuckerli-Fatamorgana in die Presse bringen, und jetzt kommts, – mit der M a r k e in Verbindung bringen !!! Immer wieder. Nur darum gehts erstmal.
      Später dann, wenn das Produktionsauto im Look enttäuscht, “ Das war halt in der Massenfertigung/Preis nicht umzusetzen“ Bla-Bla. Der Image-Gewinn aus Teil 1 ist aber erstmal unter Dach und Fach (minus etwas Enttäuschungs-Abschlag später bei Einigen). Einfache Rechnung, die wie man sieht auch gut funktioniert !

    • Mike Hammer meint

      02.01.2019 um 21:33

      Mich erinnert er eher an einen Smart ForFour.

  10. Thomas Wagner meint

    31.12.2018 um 13:15

    Und immer wieder Reichweitenangaben nach NEFZ – wann hört das endlich auf ?
    Das war schön früher völlig unrelistisch, aber heute eigentlich nur noch Beschiss !!

    • Mike Hammer meint

      31.12.2018 um 15:37

      …na, um es mit den Angaben von den deutschen Herstellern vergleichbar zu machen. Die machen es doch auch nicht anders.
      Mal ernsthaft: Warum soll man sich gegenüber den Angaben-Benchmark aus „Made in Germany“ unnötig schlechter stellen?

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      31.12.2018 um 19:29

      Davon lassen wir uns doch nicht ärgern: einfach die Batterie-kWh durch 17 (kWh /100) dividieren, dann passt es in dieser Leistungklasse schon.

      Solche chinesischen E-Autos werden die aktuell herschende Hochmut im Verkaufspreis von Smart und Co. auf das richtige Maß reduzieren und dokumentieren, dass E-Fahrzeuge wesentlich kostengünstiger herstellbar sein werden als jeder Verbrenner.

    • i_Peter meint

      01.01.2019 um 19:44

      Auch die neue WLTP-Norm ist unrealistisch und Beschiss (das „völlig“ habe ich mal weg gelassen). Einfach die Daumenregel von Pferd_Dampf_Explosion_E anwenden und mit 200 km Reichweite weiter rechnen. Das Auto wird der Knaller und die Transformation zur eMobilität enorm beschleunigen, weil überzeugend gerade für die preissensitive Käufergruppe. Aber keine Angst: Skoda wird dagegen halten können (Fertigung in Ungarn?).

  11. Leotronik meint

    31.12.2018 um 12:09

    Schade dass kein Preis frei von Subventionen genannt wird. Dann könnten wir uns ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Chinesen machen. Die 7600 EUR sind weniger als die Batterie kostet. 230 EUR/kWh ist super.

  12. JuengerJesu meint

    31.12.2018 um 10:20

    Deutsche Hersteller sollten solche chinesischen Hersteller fürchten.

    • Al Bundx meint

      31.12.2018 um 11:45

      Was für ein Nickname….

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        31.12.2018 um 19:23

        Deiner ist aber auch nicht schlecht ….
        @ Juengerjesu: kenne irgendwoher den Wunsch von deiner Fraktion: … Fürchtet Euch nicht.“

        • Mini-Fan meint

          03.01.2019 um 09:57

          „Fürchtest Euch nicht“

          … vor den Chinesen.

          Dazu besteht auch keine Veranlassung. Denn die werden mit ihren e-Autos vor allem ihren eigenen Markt bedienen (können).
          Und wenn auch in China die e-Subventiinen ganz weggefallen sind: Dann können wir gespannt sein, wie sich der dortige Markt weiterentwickelt.
          Chinesen stehen sehr auf Marken und Image.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de