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Elektroauto aus der Türkei mit 500 Kilometer Reichweite soll 2022 starten

10.06.2019 in Autoindustrie, In der Planung von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Tuerkei-Elektroauto

Bild: Ford (Symbolbild)

Die Türkei will ein eigenes Elektroauto auf den Markt bringen, an dem Projekt wird bereits seit mehreren Jahren gearbeitet. Die Regierung gab vor kurzem erste offizielle Details zu dem Vorhaben bekannt.

„Wir sehen dies nicht nur als ein Automobil-Projekt. Das ist ein Technologie-Projekt, das die gesamte Automobilindustrie des Landes transformieren und die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Automobilindustrie weltweit stärken wird“, teilte Industrieminister Mustafa Varank mit. „Wir werden ein Elektroauto entwickeln, das mühelos mit der Konkurrenz mithalten kann und erschaffen in diesem Rahmen ein Ökosystem.“

Der türkische Stromer soll Mitte 2022 starten und mit einer Batterieladung 500 Kilometer fahren können. Das Projekt macht laut Varank gute Fortschritte und verläuft nach Plan. Ein erster Prototyp soll Ende dieses Jahres präsentiert werden. Der Minister unterstrich, dass das Fahrzeug nicht von der Regierung, sondern einem Konsortium einheimischer Unternehmen gebaut wird.

Bisher hat die Türkei nur Fahrzeuge für Marken anderer Länder produziert. Das erste eigene Automobil treibt seit letztem Jahr der ehemalige Bosch-Manager Gürcan Karakaş voran. Von den beteiligten Unternehmen Anadolu Group, BMC, Kiraca Holding, Turkcell und Zorlu Holding haben mehrere bereits Erfahrung mit dem Fahrzeugbau. Jede Firma hält 19 Prozent an dem Elektroauto-Joint-Venture. Fünf Prozent gehören der Union der Kammern und Börsen der Türkei TOBB.

In welchem Segment das erste E-Auto der Türkei an den Start gehen wird, wurde noch nicht verraten. Varank betonte, dass ein weltweit wettbewerbsfähiger Preis im Fokus stehe. Die erste Phase des Projekts sehe in den nächsten 15 Jahren die Einführung von insgesamt fünf Modellen und jeweils drei Facelifts vor. Die Zahl der beteiligten Entwickler solle bis Ende 2019 von derzeit 40 auf 300 wachsen.

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Via: Daily Sabah & Hürriyet Daily News
Tags: TürkeiAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ernes meint

    11.06.2019 um 23:29

    Warum nicht?
    Die Türken sind immer für eine Überraschung gut
    Wenn man bedenkt, dass in diesem Land mal sogar Flugzeuge gebaut wurden.

  2. NL meint

    11.06.2019 um 17:23

    „Wir werden ein Elektroauto entwickeln, das mühelos mit der Konkurrenz mithalten kann“

    Träum weiter. :) Mit Tesla nicht, da sie im Antriebs-Know-How weiter vorne sind und mit den deutschen Premium-Anbietern nicht, da das noch nie ein ausländisches Fahrzeug geschaff hat.

  3. Egon meier meint

    11.06.2019 um 11:39

    Alle wollen ein e-Fahrzeug bauen aber nur wenige kommen wirklich in die Puschen.
    Dass jetzt in der Türkei so etwas entwickelt werden soll kommt mir doch sehr ambitioniert vor – vor allem da sie bislang noch keinen eigenen PKW auf die Kette gekriegt haben. Da war mal vor einigen jahren der Versuch, Busse nach Deutschland zu exportieren.
    Das war ein einziges Trauerspiel. Statt einfach, robust, preiswert hieß es da: kaputt und null Service

    Na ja .. vielleicht wird es dieses mal anders.
    Ist ja ganz einfach – sieht man bei e.go und sion

  4. kritGeist meint

    11.06.2019 um 11:23

    Interessant, somit kommen immer mehr E-Player auf dem Markt, neben den bisherigen Autobauern. Dyson z.B. oder neben China, die eigenen & lokalen „Volksautos“, nun Türkei, aber auch Indien (+ Solar), Polen (+ Wind), Russland.
    Und es geht nicht nur um reines Prestige-Sponsoring, wie das hier in DE der Fall ist, sondern darum eine moderne & v.a. lokale E-Industrie aufzubauen, die marktfähig ist & v.a. auf den Bedarf der lokalen Marktes ausgerichtet ist – Damit werden sie zu Partnern oder Konkurrenten der bisherigen Herstellern.

    Jetzt fehlen nun gute & relativ schnell umgesetzte Konzepte zu Smart Cities – dann sind wir auf einem besseren Weg in die Zukunft, als das Bisherige!

    • Egon meier meint

      11.06.2019 um 11:44

      **
      Interessant, somit kommen immer mehr E-Player auf dem Markt, neben den bisherigen Autobauern. Dyson z.B. oder neben China, die eigenen & lokalen „Volksautos“, nun Türkei, aber auch Indien (+ Solar), Polen (+ Wind), Russland.
      Und es geht nicht nur um reines Prestige-Sponsoring, wie das hier in DE der Fall ist, sondern darum eine moderne & v.a. lokale E-Industrie aufzubauen, die marktfähig ist & v.a. auf den Bedarf der lokalen Marktes ausgerichtet ist – Damit werden sie zu Partnern oder Konkurrenten der bisherigen Herstellern.
      **
      Soso … Dyson, Russland, Polen, Indien, Türkei .. da kommen Player ‚auf den markt‘ und in D gibt es nur Presige-Sponsoring ..
      mal im Vertrauen: hier kommt wirklich auf den markt .. was ‚dort‘ passiert ist ganz viel warme Luft und es gibt keinerlei Veranlassung daran zu glauben, dass indische Konsumenten einem Tata mehr trauen als einem europäischen/japanischen/koreanischen BEV

  5. alupo meint

    11.06.2019 um 01:59

    Ich bin ja bereit sehr viel zu glauben, aber irgendwann ist auch bei mir Schluss … ;-).

    • Satcadir meint

      11.06.2019 um 08:01

      Also ich fahre heute schon eine Türkenschüssel (Ford Transit) und bin zufrieden.
      Sollte eigentlich kein Problem für die sein, ein Elektroauto auf die Räder zustellen.

  6. Sebastian meint

    10.06.2019 um 17:46

    500 km nach NÜFZ.

  7. Load"*",8,1 meint

    10.06.2019 um 11:08

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    • Peter W meint

      10.06.2019 um 11:39

      Schaun mer mal, was sie auf die Beine stellen. Ich denke aber, dass die Chinesen besser sein werden. Alle aktuellen Hersteller sollten aber auf der Hut sein. Fahrzeuge die keinen Verbrenner brauchen sind in erster Linie von einem guten Akku abhängig, und den kann derzeit kein etablierter Hersteller selbst produzieren.

      • Wännä meint

        11.06.2019 um 00:11

        Ein „guter“ Akku alleine reicht bei weitem nicht. Ersatzteilversorgung und Werkstätten sind mindestens ebenso wichtig. Wer wartet nach einem Unfall schon gerne ein paar Monate auf Instandsetzung?…

        • Peter W meint

          11.06.2019 um 08:16

          Dieses Märchen wurde den Besitzern japanischer Fzge vor 40 Jahren auch erzählt. Da ich seit 30 Jahren Japser fahre, kann ich von diesen Problemen nichts erkennen. Vor allem, weil ich so gut wie nie Reparaturen hatte.

        • kritGeist meint

          11.06.2019 um 11:30

          Das Problem der Akku-Versorgung wird sicherlich bleiben. Das Problem zu Werstätten & Teilen wird sich eher auflösen, da moderne Fahrzeuge die ganzen Beilagen (Kerzen, Keilriemen, Öl, usw.) eben nicht brauchen. Die Werkstätten, z.B. von Bosch, machen jetzt schon Werbung für Leistungen für E-Autos, der Rest wird/muss folgen.
          Es kann aber sein, dass eine Entwicklung wieder zu privaten Arbeiten (Lack-Ausbesserung, Bremsen & Beleuchtung-Tausch, u.ä.) gehen wird, ausgenommen den Batterien und der Elektrik. Die erste Entwicklung ist z.B. schon bei den Twizzi-Communities & E-Stammtischen.

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