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KfW „Energiewendebarometer 2019“: Jeder vierte Haushalt will Elektroauto anschaffen

22.08.2019 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Nissan-LEAF

Bild: Nissan

Die Förderbank KfW hat ihr „Energiewendebarometer 2019“ veröffentlicht, für das knapp 4000 hiesige Haushalte zum Thema Energiewende befragt wurden. Die Deutschen wünschen sich demnach eine nachhaltigere Energieversorgung: Rund 80 Prozent wollen etwas an ihrer Energieversorgung verändern – und entweder mehr Energie sparen oder einen höheren Anteil Erneuerbarer bzw. selbst erzeugter Energien nutzen.

Bei der Verteilung der betrachteten Energiewende-Technologien über die Haushalte in Deutschland fällt auf, dass sich derzeit insbesondere die Wohneigentümer und verstärkt Haushalte in ländlichen Regionen an der Energiewende beteiligen. Lücken bestehen insbesondere bei Mietern und in der Stadt. Ein Hauptgrund hierfür ist der KfW zufolge der mangelnde Erfahrungsaustausch der Großstädter untereinander. Eine Maßnahme zur Beschleunigung der Energiewende in den Städten könnte daher die Etablierung von Netzwerken zum Erfahrungsaustausch sein.

Mit Blick auf alternative Antriebe lässt das Energiewendebarometer 2019 laut der KfW eine dynamische Entwicklung erwarten, die der Elektromobilität bis 2030 den Durchbruch bescheren wird. Dies verspreche einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz im Verkehr. Derzeit hat zwar nur rund ein Prozent der befragten Haushalte ein Hybrid- oder Elektroauto, jeder vierte plant jedoch in den nächsten zehn Jahren die Nutzung eines E-Autos – 2018 war es nur jeder sechste Haushalt. Derzeitige Elektroauto-Nutzer haben der Umfrage nach mehrheitlich Zugang zu grünem Strom und ersetzen zu 90 Prozent Strecken, die sie sonst mit einem Verbrenner zurückgelegt hätten.

Als zentrales Hemmnis für die stärkere Verbreitung von Elektroautos geben die Haushalte neben dem hohen Preis eine zu geringe Anzahl von Ladestationen an. Nur rund ein Viertel der Ladevorgänge findet dabei an öffentlichen Strom-Tankstellen statt. Die baulichen Grundvoraussetzungen für heimische Ladepunkte scheinen vielerorts gegeben: 36 Prozent der Haushalte mit Auto geben an, über einen Stellplatz mit Steckdose zu verfügen, weitere 46 Prozent haben einen festen Stellplatz für ihr Auto. Hinzu kommen die Stellplätze beim Arbeitsplatz.

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Via: KfW
Tags: Energiewende, NachhaltigkeitAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dieter Buchholz meint

    23.08.2019 um 10:26

    Zitat: Lücken bestehen insbesondere bei Mietern und in der Stadt. Ein Hauptgrund hierfür ist der KfW zufolge der mangelnde Erfahrungsaustausch der Großstädter untereinander. Eine Maßnahme zur Beschleunigung der Energiewende in den Städten könnte daher die Etablierung von Netzwerken zum Erfahrungsaustausch sein.

    Das halte ich nicht für den eigentlichen Grund. Ein Mieter kann weder sein E-Auto zuhause laden, noch kann er über die Art der Heizung entscheiden, noch darüber, ob PV aufs Dach soll. Das einzige, was er machen kann ist SPAREN.

    Das sind die eigentlichen Gründe mMn.

  2. Load"*",8,1 meint

    23.08.2019 um 10:05

    Wieder so eine manipulierte Umfrage. 90% können sich die überhöhten Preise nicht leisten. So sieht es aus.
    Das Einkommen in Deutschland ist dafür zu gering. Preise auf oder unter Benziner Niveau, dann reden wir weiter.
    Und nein nicht kumuliert. Der Preis beim Händler ist interessant und nicht über die Nutzungsdauer, wo jedes mal die neue Batterie nach 10 Jahren verschwiegen wird(außer Nissan).

    • Gerry meint

      23.08.2019 um 20:09

      Wenn ich mir die SUV und sonstige Fahrzeuge auf deutschen Straßen anschaue, dann ist Geld wohl das geringste Problem.
      Das Umdenken ist wohl das Schwierige und die mangelnde Versorgung mit Lademöglichkeiten.

  3. jomei meint

    22.08.2019 um 13:48

    heise->telepolis-> Artikel „Henne und Ei“ -> Umfrage „Würden Sie sich ein Elektroauto anschaffen?“
    Heute früh 26%Ja und 69% Nein.
    Heute Mittag 13.45 Uhr: 31% Ja, 9% unentschlossen, 60% Nein.

    • Der Denker3000 meint

      22.08.2019 um 14:24

      Und warum?

      Weil ein großer, wenn nicht der größte Anteil der Leser und Nutzer dieses Forums
      der „bildungsfernen Bevölkerungsschicht“ angehören?
      Oder der Elektroauto-Basher-Fraktion?

      Die Umfrage der KfW stellt eine Meinung der „Bevölkerungsquerschnittsmenge“
      dar. Und dann liegt sie wahrscheinlich richtig.

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        22.08.2019 um 14:36

        @Der Denker3000: Heise = bildungsfern? Echt jetzt? Wo ist die Ironie im Beitrag? Zudem sind 26% bei der Heiseumfrage morgens und jeder 4te (25%) bei der KfW ja quasi identisch. Jomei möchte eher auf das Schwankungspotential hinweisen und das die KfW Umfrage den Querschnitt der Bevölkerung abdekt geht für mich aus dem Artikel nicht hervor.

        • jomei meint

          22.08.2019 um 17:13

          Danke!

        • Der Alleswisser meint

          23.08.2019 um 08:08

          Und wärend der Umfrage waren alle Deutschen arbeiten und die, die gefragt wurden, bekommen die Autos eh geschenkt.????

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