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Deutsche Post will StreetScooter mit Partner weiterentwickeln

30.08.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

StreetScooter-Work

Bild: Deutsche Post

Die Deutsche Post fertigt seit der Übernahme des Aachener Startups StreetScooter im Jahr 2014 ihre eigenen Elektro-Transporter. Der Logistikkonzern hat angekündigt, nach und nach mehrere zehntausend Fahrzeuge durch die gelben Stromer zu ersetzen. Damit das Kerngeschäft nicht leidet, sucht die Post seit längerem einen Partner oder Käufer für StreetScooter. Nun gibt es ein Update zum aktuellen Stand.

„Wir sehen ein breites Interesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagte der für Brief und Paket in Deutschland zuständige Vorstand Tobias Meyer laut der Nachrichtenagentur Reuters. Dies gelte für klassische Automobilhersteller und Zulieferer aus dem Bereich E-Mobilität, aber auch Nutzer der StreetScooter-Fahrzeuge seien interessiert. „Wir sind weiter offen“, sagte Meyer. In einigen Bereichen gebe es bereits „konkretere Gespräche“.

Für die Post wurden bisher nach aktuellen Angaben 10.000 StreetScooter gebaut. Mit den dank reinem Batterie-Antrieb lokal emissionsfreien Transportern will der Konzern sein Ziel erreichen, im Jahr 2050 in der Logistik klimaneutral zu arbeiten. Um die StreetScooter auf die Straße zu bringen, habe man bundesweit etwa 13.500 Ladesäulen in Depots und Zustellbasen errichtet.

Meyer bekräftigte, dass die Zahl der von der Post genutzten Elektrofahrzeuge weiter steigen soll. Seit Mitte 2017 vertreibt die Post die elektrischen Lieferwagen von StreetScooter auch außerhalb des Konzerns. Wie es hier um den Absatz steht, ist nicht bekannt.

Post-Chef Frank Appel hatte in der Vergangenheit erklärt, der Konzern sei bei StreetScooter bereit zu Kooperationen mit Autokonzernen. Er könne sich aber auch einen Börsengang oder den Einstieg eines Finanzinvestors vorstellen. Meyer sagte nun, dass der Konzern StreetScooter mit einem Partner weiterentwickeln wolle. Dazu werde sich die Post die nötige Zeit nehmen. Er gehe davon aus, dass es StreetScooter auch in fünf Jahren noch geben werde.

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Via: Deutsche Post & Reuters
Tags: Elektro-Transporter, Kooperation, StreetScooter WorkUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), StreetScooter
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. HORN meint

    01.09.2019 um 10:04

    Also der Kauf von “ Streetscooter “ war einen
    finaziellen Verlustgeschäft. Gewinner war die Umwelt.

  2. Thomas Wagner meint

    30.08.2019 um 17:42

    10.000 Streetscooter in etwa 5 Jahren eingeflottet.
    Das ist schon mal um Lichtjahre besser als sämtliche Mitbewerber der Post zusammengenommen.
    Aber doch sind es jährlich nur ca 2.000 Stück und das bei einer Produktionskapazität von 20.000 Stück pro Jahr.
    Ich habe mir einen Streetscooter angeschaut, der als Leasingfahrzeug für 117,-€
    pro Monat angeboten wurde. Gescheitert ist der Abschluss jedoch an der fehlenden Klimaanlage im Streetscooter, die meiner Meinung nach in einem aktuellen Fahrzeug Standard sein sollte :-(

  3. NL meint

    30.08.2019 um 15:12

    Bei der Weiterentwicklung ggf. einen Parkassistenten verbauen, der das Parken auf Geh- und Radwegen technisch verhindert.

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