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Experte: In aktueller Form keine Zulassung für Tesla Cybertruck in Deutschland

12.12.2019 in Autoindustrie, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 84 Kommentare

Tesla-Cybertruck-Zulassung-TUEV

Bild: Tesla

Die kantige Optik von Teslas kürzlich vorgestelltem „Cybertruck“ sorgt weiter für Diskussionen im Netz, vor allem Fans der Elektroauto-Marke freunden sich aber zunehmend mit dem eigenwilligen Design an. Ob der Pickup tatsächlich so kommen wird, wie ihn Tesla vorgestellt hat, bleibt abzuwarten. In Deutschland dürfte er in der jetzigen Form Probleme bei der Zulassung bekommen.

Stefan Teller ist beim SGS-TÜV Saar für die Homologation zuständig, also die Typzulassung von Kraftfahrzeugen. Wenn der Tesla Cybertruck auch in Europa verkauft werden soll, dann müsste er „starke Modifikationen in der Grundstruktur haben“, sagte Teller der Automobilwoche. Das aktuelle Grundkonzept des Fahrzeugs widerspreche der gängigen europäischen Sicherheitsphilosophie.

Zwischen Teslas Heimatmarkt USA und Europa gebe es einen großen Unterschied bei Fahrzeugen. In den USA sei die sogannnte „self certification“ zulässig, nach der die Hersteller selbst die Straßentauglichkeit ihrer Produkte bescheinigen und die Behörden dies stichprobenartig prüfen, berichtet die Automobilwoche. In Europa müsse Tesla sich für die Zulassung seiner Elektroautos nach der ECE-Homologation (Economic Commission for Europe) richten. An dem Typgenehmigungsverfahren seien die Hersteller, Behörden und unabhängige technische Dienste beteiligt.

Die Insassen im Cybertruck würden sich zwar sicher fühlen, „sind es aber nicht“, meinte Teller. Auch die anderen Verkehrsteilnehmer gefährde der derzeitige Entwurf des Tesla-Pickups. Die Fahrzeugfront dürfe „nicht beliebig steif werden“, so der Experte. „Stoßfänger und Motorhaube müssen Energie aufnehmen können, um den Passanten zu schützen.“ Für die Sicherheit der Fahrzeugpassagiere seien gezielte Verformungen zulässig. Dadurch komme bei den Insassen weniger Energie an, was das Verletzungsrisiko senke.

Tesla verwendet beim Cybertruck hochsteife Bleche. „Da verformt sich bei einem Aufprall nichts mehr, statt dessen wirken enorme Kräfte auf die Insassen. Da helfen dann auch Airbags nicht mehr“, erläuterte Teller. Die eingesetzten Bleche seien „ein wesentliches Hindernis für die Sicherheitsarchitektur“.

So wie der Cybertruck aktuell als Prototyp in den USA unterwegs ist, wird dieser laut Teller „hierzulande nicht auf Basis einer Typgenehmigung als Großserienfahrzeug verkauft werden können“. In den USA seien leichte Lastwagen wie der E-Pickup von Vorschriften zur passiven Sicherheit oft ausgenommen, in der EU aber nicht. Das sei „noch eine große Aufgabe“ für Tesla-Chef Elon Musk.

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Via: Automobilwoche
Tags: Tesla CybertruckUnternehmen: Tesla
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. NL meint

    13.12.2019 um 13:56

    Wundert wohl niemanden, dass dieser Truck in Deutschland keine Zulassung bekommt, wäre ja noch schöner..

    • Jörg2 meint

      13.12.2019 um 14:04

      @NL

      Ein Prototyp (in Worten: EIN) in den USA, der nicht zu einer Typenzulassung in der EU vorgestellt wird, erhält in der EU keine Typenzulassung.
      Nein, DAS sollte wirklich keinen wundern…

    • IsoOktan meint

      14.12.2019 um 12:27

      Ein perfektes Fahrzeug für D. Trump

      • Jörg2 meint

        14.12.2019 um 14:18

        @Iso

        Ich bezweifle, dass man(n) in den USA ne Fahrerlaubnis auf der Grundlage eines 140-Zeichen-Textverständnisses erlangen kann.

        ;-)

  2. Schmidt meint

    13.12.2019 um 07:58

    Der wird hergestellt. Genau so wird es diesen komischen LKW geben, diesen angeblichen super Rennwagen ( zur Sicherheit ins Weltall geschossen) Vielleicht schaffte es gerade dieses ulkige Modell Y herzustellen. Sollte ja auch schon längst produziert werden. Ist ja nur ein aufgeblasenes Modell 3.
    Modell S bekommt ja bald ein H Kennzeichen ab Werk.
    Vorher ist Tesla längst pleine.

    • Schmidt meint

      13.12.2019 um 07:59

      Das NICHT ist abhanden gekommen
      Wird NICHT hergestellt!

  3. Steven B. meint

    13.12.2019 um 07:40

    Vielen vielen vielen Dank! Ich wusste doch, hier ist noch Verlass auf Sicherheitsaspekte in Europa! So ein Karren stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für jeden Fussgänger, Velo-Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer dar, dass habe ich bereits zur Vorstellung in den Kommentar geschrieben, nun ist dies bestätigt – abgesehen davon, dass der Wagen einfach nur potthässlich ist!

    • Jörg2 meint

      13.12.2019 um 09:23

      @Steven B.

      Ich bin mir sicher, Deine Hoffnung, welche sich auf die Ferndiagnose eines TÜVers (geäußert in einem Zeitungsinterview, nicht Gutachten) gründet, wird sich nicht realisieren.

  4. Gunnar meint

    12.12.2019 um 21:14

    PickUp Trucks spielen in Deutschland keine Rolle. Neuzulassungsanteil in Deutschland läppische 0,5%.
    Also was soll die Aufregung hier eigentlich? Wird sich auch durch den Tesla PickUp in 3 Jahren nicht ändern.

    • alupo meint

      12.12.2019 um 21:37

      Durch mich sicher nicht. Ich brauche nicht einmal die hierzulande so umschwärmte Anhängerkupplung ;-).

      • IsoOktan meint

        14.12.2019 um 12:35

        @alupo
        Das sind die Schrebergärtner, die schon an ihrem Opel Calibra ne Hängerkupplung hatten. Nun träumen sie vom CT um dem Nachbar übers Rosenbeet zu pflügen. Vor der Zulassung ist noch ein Parkour mit Pollern zu durchfahren die alle rassiert werden müssen, sonst keine Zulassung.

  5. alupo meint

    12.12.2019 um 20:00

    Ich finde es azßerordentlichbinteressant, dass es soviele gut Informierte gibt die über Detailwissen um die Konstruktion und die Knautschzone des CT wissen.

    Auch frage ich mich, woher dieser TÜV Mensch das herhat. Von außen kann man das sicher nicht abschätzen, denn da sueht man logischerweise nur die Oberfläche.

    Um auch meinen Senf dazuzugeben, ich halte die Kuhfänger, oder besser Kinderfänger weil bei uns auf den Strassen mehr Kinder als Kühe herumrennen (oder eben 2-füßige Kühe?) als viel schlimmer.

    Daher keine Panik….

    • Leotronik meint

      12.12.2019 um 21:29

      Das könnte sein dass in der Frontzone weiche Strukturen verbaut sind die Stossenergie absorbieren. Erst dahinter beginnt die harte Schale die den Innenraum schützt.

      • alupo meint

        12.12.2019 um 21:36

        Davon würde ich auch ausgehen.

        Aber in Deuschland wird alles erst mal madig gemacht. Wie man mit so einer Lebenseinstellung überhaupt leben kann?

        Zum Glück sitze ich gerade bei Chako Habekost, und das MS läd wenige Meter entfernt kostenlos auf 100 % auf.

        Das Leben kann doch so schön sein wenn man seine Zeit nicht für hirnlose Verschwörungstheorien verbraucht…

    • 150kW meint

      13.12.2019 um 12:34

      „Von außen kann man das sicher nicht abschätzen, denn da sueht man logischerweise nur die Oberfläche.“
      Wenn man von außen aber schon sieht das die Front aus großen Edelstahl-Teilen besteht, kann man sich schon ausmahlen das das weniger kuschelig ist wie das Plastik & Blech bei normalen Autos.

      • Jörg2 meint

        13.12.2019 um 13:44

        Der DMC-12 hat es auch auf die Strasse geschafft.

        Zugegeben: Mit anderer Materialstärke. (Was von außen nicht zu sehen ist.)

  6. teslatom meint

    12.12.2019 um 18:33

    es ist unglaublich, was so gepostet wird, da stimme ich zu. Bevor Sie mir Lügen unterstellen, bitte erstmal nachdenken und dann schreiben. Googlen ersetzt Denken nicht!
    Schon mal ein F1 Auto live gesehen?
    Wo sollte denn da eine Knautschzone sein? Was soll sich verformen??
    Physik? Fehlanzeige? Kein Platz dafür da, man man.

    • teslatom meint

      12.12.2019 um 18:34

      @atamani !

      • atamani meint

        12.12.2019 um 20:16

        @teslatom

        „Googlen ersetzt offenbar nicht Physikkenntnisse!“

        Nee, ich muß nich googeln, ich WEIß ES !
        Deshalb setze ich auch keine Märchen oder Lügen in die Welt.

        Aber Sie hätten sich einige Peinlichkeiten erspart, mit 10 Sekunden googeln.

        „Ende der Diskussion“
        Haha…und dann weiter Märchen erzählen?

        Einfach in google „Formel 1 + Crashtest“ eingeben, und schon bekommt man zig Texte und Videos.
        KANN JEDER SCHNELL NACHPRÜFEN!
        Und siehe da, ein F1 hat eine Crashstruktur z.B in der Nase, die sich gezielt verformen muß! Sonst gibts keine Rennzulassung, da sind schon manchen in den ersten Anläufen gescheitert…

        So, und jetzt gaaanz leise Entschuldigen…

        • Karla01 meint

          13.12.2019 um 11:58

          Und ein Hans, was dem Fahrer ermöglicht über 35g zu erfahren ohne dass das Genick ab ist.

    • Gunnar meint

      12.12.2019 um 19:37

      Deine PhysikKenntnisse sind sehr schlecht. Natürlich hat ein Formel1 Auto auch verformbare Chrashstrukturen auf dem ersten Meter. Danach erst kommt das nicht Verformbare Monocoque.
      Meine Güte! Was du da für komische Sachen erzählst.

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 22:51

        Aha, ein F1 Auto ist ca. 3.60m lang, der Motor sitz im Heck, der Fahrer vorne. 1m Knautschzone? Gewagte Ansage. Und die Geschwindigkeiten sind oft jenseits vom 50 km/h, bei denen es einen Einschlag gibt. Überleben mit geringen Verletzungen genau wegen des Monocoques.
        Natürlich ist es angenehmer, sanft abgebremst zu werden, aber dann ist es kein Unfall!
        Lass Doch den SI Gurt weg, da kommen nur unnötig hohe Kräfte auf den Passagier.
        Mensch Leute, denkt doch mal nach und dann posten…

        • Gunnar meint

          12.12.2019 um 23:56

          „Natürlich ist es angenehmer, sanft abgebremst zu werden, “
          Ertappt, jetzt hast funktioniert dir in deinem eigenen Post selber widersprochen.
          „Mensch Leute, denkt doch mal nach und dann posten…“
          Das Kompliment kann ich nur zurückgeben.

        • Gunnar meint

          13.12.2019 um 00:07

          Dann lass es halt nen halben Meter sein.
          Oder fängt deiner Meinung nach das Monocoque direkt vorne an der Nasenspitze an?
          Auch sehr gewagte These.

    • Gunnar meint

      12.12.2019 um 19:43

      Weitere Anmerkung: in der Formel 1 ist die Knautschzone teilweise auch ausgelagert. Stichwort Reifenstapel vor Mauern.
      Weiterhin sind die Formel 1 Fahrer extrem austrainiert. Nicht vergleichbar mit einer normalen Person. Die können Viel größere Beschleunigungen auf ihren Körper verkraften als normale Personen. Weiterhin haben sie bessere Gurte, Helm etc…
      Ihr Vergleich mit der Formel 1 hinkt sowas von gewaltig.

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 22:57

        Biologie ist nicht mein Spezialgebiet: Ob ein (aus?)trainierter Mensch höhere G-Kräfte aushalten kann, weiss ich nicht. Es geht ja auch um Adern, nicht nur Knochen.
        Das mit 200km/h auf eine Wand zu fahren, gefährlich ist, ist klar, auch im Monoquoce, aber immer an M. Schumacher denken, ich glaube 1999, nur einen Beinbruch bei einen Unfall, der in jedem Auto mit! Knautschzone unweigerlich tödlich gewesen wäre.
        Es ging mir nicht darum, festzustellen, dass die F1 sicherer ist, sondern darum, dass eine fehlende Knautschzone ein großes Verletzungsrisiko bedeutet.

        • Gunnar meint

          13.12.2019 um 00:06

          Michael Schumacher hatte eine Komfortable Knautschzone, die ihm das Leben rettete. Nennt sich Reifenstapel vor der Mauer.
          Ohne diese Reifen wäre er tot. Kannst du gerne nochmal in den Unfallanalysen nachlesen.

        • Gunnar meint

          13.12.2019 um 00:11

          Waaaas? Du widersprichst dir schon wieder.
          Dein erster Post:
          „Da verformt sich nichts! Und dennoch bzw. gerade deshalb gibt es nur wenig Verletzungen.
          Fur Rallye Fahrzeuge gilt das mit dem Käfig genauso.“
          Und jetzt schreibst du folgendes:
          „sondern darum, dass eine fehlende Knautschzone ein großes Verletzungsrisiko bedeutet.“
          Wie war das mit deinem Tip, erst denken, dann posten? Was möchtet du uns jetzt eigentlich mitteilen?

    • Gunnar meint

      12.12.2019 um 19:50

      Und gleich noch eins: Wenn keine Knautschzone soviel besser sein soll als eine Knautschzone, warum fährt JEDES Auto auf diesem Planeten mit einer Knautschzone rum? Auch die aktuellen Teslas.
      Haben die etwa vergessen, dich nach deiner Knautschzonenkompetenz zu fragen?

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 23:03

        ‚fährt JEDES Auto auf diesem Planeten mit einer Knautschzone ‚
        Den Ball nehme ich gerne auf: Jedes sehr schnelle Auto fährt mit einem unkaputtbaren Käfig.
        Somit ist Deine Aussage falsch.
        Oder wollen die besonders viele Verletzungen haben?
        Und jetzt ist natürlich die Frage: Warum haben nicht alle Fahrzeuge einen unkaputtbaren (soweit wie machbar) Käfig?
        PS: Bremsweg 0cm gibt schon bei niedriger Geschwindigkeit unendlich hohe Kräfte, die tödlich sein können, das ist mit auch klar.
        Eine gewisse Knautschzone (G-Verträglichkeit) ist im Menschen gewissermassen eingelagert.

        • Gunnar meint

          12.12.2019 um 23:59

          Käfig. Meinst du Überrollkäfig?
          Der ist im Innenraum. Die Knautschzone im Vorderwagen ist trotzdem novh vorhanden.
          Lächerlich.

  7. Priusfahrer meint

    12.12.2019 um 15:44

    Ich glaube nicht das der CT allein von seinen Maßen in Europas Innenstädten und
    Parkplätzen Platz findet. Also in der abgelegenen Peripherie parken und dann
    mit den Öffis.
    Vielleicht Parkhaus oder LKW-Parkplatz am Rande der Stadt?
    Aber wenn schon bin ich für eine europäische Lösung:

    https://www.kmweg.de/home/kettenfahrzeuge/kampfpanzer/leopard-2-a7/produktinformation.html
    ????

    • Jörg2 meint

      12.12.2019 um 16:01

      Wenn ich aus meinen Bürofenstern sehe, sehe ich da z.Z. 6 Fahrzeuge in der Größe des CT, sauber eingeparkt.

      (Innenstadt, Wohngebiet: Hier ist eine Baustelle im Stadium des Innenausbau. Diverse „Sprinter“ als Kasten, Doka-Pritsche und als Pritsche stehen hier rum.)

      • IsoOktan meint

        12.12.2019 um 17:52

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Jörg2 meint

          12.12.2019 um 18:40

          @IsoOktan

          Oder Schriftsteller, Pollier, Rechtsanwalt, Pfarrer, Entbindungspfleger, Krisentelefon…?

          Krisentelefon passt, glaube ich gut zu Deinem Post.

          Aber, such Dir was aus, was gut zu Deiner Vorstellungswelt passt.

        • IsoOktan meint

          12.12.2019 um 19:37

          JVA Insasse?
          Keine Sorge, ich erzähls nicht weiter…

        • Jörg2 meint

          12.12.2019 um 19:42

          @IsoOktan

          Du bist in zwei Blasen zuhause!?
          Das geht irgendwann wieder weg.

  8. Steve meint

    12.12.2019 um 14:16

    Nun hat Tesla ja schon das eine oder andere Fahrzeug auf dem europäischen Markt in Verkehr gebracht. Man kann davon ausgehen, dass die von diesigen Regeln und dem Procedere schon mal gerüchtehalber gehört haben.

    Gegen alle Unkenrufe ist es gelungen, die Fernwartung durch die Homologation zu bringen und auch der „Autopilot“ darf installiert sein.

    Das sagt aber noch nix über die Schönheit oder Sinnhaftigkeit für den europäischen Markt aus. Nur Zweifel, dass sie irgendwas bauen, das auf dem europäischen Markt gar keine Chance hat, sind wohl nicht ganz berechtigt.

  9. Jörg2 meint

    12.12.2019 um 12:57

    Wie @Fred Schröder weiter unten schon schrieb:
    „Der Hr. Teller weiß nichts von dem CT, wie alle anderen auch.“

    Meine persönliche Meinung: Wenn TESLA den auf den europäischen Markt bringen möchte, wird er die europäischen Richtlinien erfüllen. Ob dazu nun Veränderungen notwendig sind oder nicht, weiß (außer TESLA selbst) zur Zeit kein Mensch.

    (Und ob TESLA für eine europaweit gültige Typenzulassung nun unbedingt eine deutsche Prüfbehörde bemühen wird, wage ich zu bezweifeln.)

    • Stocki meint

      12.12.2019 um 13:04

      Man kann den CT in Deutschland bestellen. Ich würde doch mal stark vermuten, daß es ihn dann auch irgendwann einmal hier auch geben wird (soll).
      Was sollte es für einen Sinn machen einen CT hier zu bestellen, den man dann nur in USA anmelden darf?

      • Jörg2 meint

        12.12.2019 um 13:14

        @Stocki

        „Bestellen“ geht wohl eher nicht. Eine Nummer in der Warteliste kannst Du zur Zeit ziehen. Was dann als Produkt wo angeboten wird, ist vielleicht noch nicht fest.

        • Stocki meint

          12.12.2019 um 17:07

          Da auf der Taste steht halt bestellen drauf. Hab ja nicht ich erfunden. Aber ist ja auch egal ich denke wir sind da eh ähnlicher Meinung.

      • Besserwisser meint

        12.12.2019 um 13:24

        Nur weil man etwas „im Internet“ bestellen kann, heißt es noch lange nicht, dass du es auch hier in Deutschland besitzen udn benutzen kannst.

        Beispiel: Chinaböller aus Polen oder eben direkt Waffen (und wenn es nur Schlagringe sind). Kannst du zwar bestellen, werden auch nach Deutschland geliefert- du solltest dich damit aber nicht erwischen lassen.

        Gleiches gilt bei Autos.
        Mit genug Kleingeld, kannst du dir auch einen Formel 1 Wagen (oder den Rennstreckenumbau eines anderen Wagens) kaufen. Bedeutet aber nicht, dass du damit auch eine Zulassung für den Straßenverkehr bekommst. So wird es auch beim CT sein. Irgendwo im Kleingedruckten wird schon stehen das der Hersteller keine Einfluss auf die Zulassung nach Verkehrsordnung hat.

  10. TwizyundZoefahrer meint

    12.12.2019 um 12:40

    Beim TÜV Rheinland geht der doch bestimmt durch. Ich habe jetzt noch immer meine Veränderungen eingetrage bekommen. Ne, im Ernst, was nicht passt wird passend gemacht. Und der CT ist ja auch hauptsächlich für die USA, und dort ist er gut. Bei uns wird’s dann ein paar LKW Zulassungen geben, wie beim Hummer1.

  11. JoSa meint

    12.12.2019 um 12:24

    Mal so nebenbei…
    Kann man noch den Hummer kaufen und bekommt man den in Deutschland noch zugelassen?
    Der müsste ja eine SUPER Knautschzone haben, damit er keine Beulen in die Panzer macht.

    Fußgänger müssen sich nur flach auf den Boden werfen, dann ist alles gut.

    Autoscout24: ein Hummer mit Sportauspuff. Ich lach mich weg :DDD

  12. Leotronik meint

    12.12.2019 um 12:01

    Das zulässige Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t würde einen LKW Führerschein erfordelich machen. Die alten Führerscheine bis 7,5 t werden langsam aus dem Verkehr gezogen. Leider wird man auf dem kalten Wege enteignet. Ich vermute dass es eine Europaversion geben wird mit EU Zulassung und PKW Führerschein. Zu dem Insassenschutz: Kalifornien war schon immer Vorreiter bei der Sicherheit von Autos, Insassen und Fussgängern. Die leben schliesslich nicht auf Bäumen.

    • Jey Snipe meint

      12.12.2019 um 12:05

      „Die alten Führerscheine bis 7,5 t werden langsam aus dem Verkehr gezogen.“
      Wo hast Du das denn her?

      • Leotronik meint

        12.12.2019 um 12:13

        Die alten Führerscheine werden schrittweise umgetauscht. Je nach Geburtsdatum gibt es unterschiedlche Fristen. Bei ganz alten Jahrgängen wird eher auf die biologische Lösung gesetzt. Alle anderen dürfen schon ab 1.1.2022 antreten.

      • EV1 meint

        12.12.2019 um 12:14

        Indem die Besitzer wegsterben….

        • Peter meint

          12.12.2019 um 12:48

          Man hat Bestandsschutz. Für 7,5t gibt es die Klasse C1, die kriegt mam bei der Umschreibung automatisch. Ab 50 muss man für C1 alle 5 Jahre nen Sehtest machen. Auch nicht verkehrt. Wer braucht schon Halbblinde im 7,5Tonner.

    • MiguelS NL meint

      12.12.2019 um 12:16

      Wie kommst du darauf dass der Cybertruck mehr als 3,5 t wiegt ? Gut möglich dass Cybertruck nicht mehr wiegen wird als ein Model X (2,5t) oder Audi e-tron (2,5t).

      Der Cybertruck soll ja weniger wiegen als ein Ford F150 (1,8t bis 2,6t).

      • Leotronik meint

        12.12.2019 um 12:31

        Die Fahrzeugdaten sind noch nicht offiziell. Aber Leergewicht plus Zuladung = zul. GG. Die Zuladung soll 1500 kg betragen und Leergewicht ist bestimmt mehr als 2100 kg. In Wikipedia 3000kg.
        Ein anderes Gewicht kann als Anhalt dienen. Die Zuglast soll nicht mehr als GG betragen. Der kleine CT soll 3,1 t ziehen und die beiden anderen 4,5t und 6,3t.
        Aber angeblich soll für EV Fahrzeuge eine Zusatzlast von ca. 200kg kommen, sozusagen Bonus für EV damit sie noch in die 3,5t Klasse reinrutschen.

        • Nic Megert meint

          12.12.2019 um 14:32

          Die Zuladung kann 1500KG betragen muss sie aber nicht zwingend. Ein Dodge Ram 3500 wäre in den USA auch massiv über 3500KG und kann hier trotz dem als 3500KG Fahrzeug zugelassen werden. Er hat dann einfach nur noch 100KG Nutzlast.
          Wer ihn also nur zum Anhänger ziehen benötigt oder als überdimensionierten PKW kann dies problemlos tun.
          Und sonst eben als Kleinlaster mit mehr als 3500KG GG

    • Christoph meint

      12.12.2019 um 12:40

      Der CT hat ein Leergewicht von einem F150, der bei 2-2,5t liegt.
      Wenn also Tesla in Europa die Zuladung etwas beschränkt kann man dan mit KLasse B/BE zu fahren.

  13. Selnim meint

    12.12.2019 um 11:44

    Es bleibt spannend um Tesla. Wird der Cybertruck die Zulassung in der aktuellen Ausführung in Europa erhalten. Technisch wäre eine runde Form in jeder Hinsicht überlegen (aerodynamik, Stabilität, Fussgängerschutz). Das kantige Design ist ausschliesslich dem Aussehen geschuldet.

    • Leotronik meint

      12.12.2019 um 12:08

      Das kantige Design ist dem verwendeten Material geschuldet. Normales Autoblech ist 0,6 – 0,8 mm dick. Gewöhnliches gewalztes Blech. CT hat einen 3mm gehärteten Spezialblech welches für den Mantel von SpaceX Raketen entwickelt wurde. Bestehende Blechpressen machen da die Grätsche.

  14. Stocki meint

    12.12.2019 um 11:24

    Immer diese Experten… ;-)
    Ich denke es geht hier eher darum, sein Aufmerksamkeitsdefizit zu kompensieren. Das klappt beim Thema Tesla zur Zeit am besten.

    • randomhuman meint

      12.12.2019 um 11:30

      Man muss aber durchaus sagen, dass die Punkte valide sind. Eine nicht verformbare Karosserie hat für Insassen eine große Auswirkung und für Passanten sind passive Sicherheitsstrukturen auch wichtig.
      Natürlich kann man noch nicht sagen, wie das beim Cybertruck gelöst wird, weil bisher wenige Informationen darüber bestehen. Aber ein wichtiger Punkt ist es dennoch für den europäischen Markt.

      • MiguelS NL meint

        12.12.2019 um 11:55

        Der Model X wurde zuletzt von der NCAP als „standout performer“ bezeichnet. Und Tesla schafft Bestnoten in allen Crashtests, so wie Tesla als erster bei der NHTSA 5-Sterne in alle Kategorien geschafft (Model 3 und X). Ob es bisher auch ein anderer Hersteller geschafft hat?
        Es gibt keinerlei Indizien dafür dass Tesla nicht wüsste, was sie tut.

        • MiguelS NL meint

          12.12.2019 um 12:00

          Das war jetzt eher als allgemeiner Kommentar gedacht.

          Was der europäischer Markt angeht, der ist von den Sicherheitsnormen her nicht strenger als andere Märkte.

        • randomhuman meint

          12.12.2019 um 12:52

          Das Model X besteht auch nicht aus hochfestem fast unbiegsamen Stahl. Man hat ja in der Cybertruck Präsentstion gezeigt was er aushalten kann. Schlag mal mit einen Vorschlaghammer gegen eine Model X Tür. Dann hast du eine sehr große Delle.
          Model X und CyberTruck sind nicht vergleichbar. Natürlich weiß ich dass Tesla für Sicherheit bekannt ist. Vermutlich werden sie dann einfach extra Schwachstellen für die Knautschzone einbauen, damit der Aufprall für Insassen angefeuert werden kann.

      • Stocki meint

        12.12.2019 um 13:07

        In D wurden auch Hummer zugelassen. Ich bin da sehr zuversichtlich, daß es mit dem CT auch klappt.

    • 150kW meint

      12.12.2019 um 11:31

      Die Experten Antworten meistens auf Fragen, in diesem Fall denen der Automobilwoche.

      • Stocki meint

        12.12.2019 um 13:09

        Chapeau, Punkt für dich.

  15. Jörg2 meint

    12.12.2019 um 11:22

    Meine Vermutung: Die EU ist nicht der Zielmarkt für den CT.

    • Stocki meint

      12.12.2019 um 11:27

      Doch ist er. Geh mal auf die deutsche Tesla-Seite, drücke oben im Menü auf „Cypertruck“ und da dan auf bestellen………..

      • Heureka meint

        12.12.2019 um 11:32

        … und da steht dann in deutlichen Buchstaben: „Alle Konfigurationen sind auf die USA bezogen.“

        • Stocki meint

          12.12.2019 um 13:02

          Natürlich, was auch sonst. Es gibt gerade einmal EINEN Prototypen. Beim Model 3 wird der Kofferraum auch in Kubikfuß angegeben.

          Was für einen Sinn sollte es machen, hier in Europa einen CT zu bestellen, wenn man ihn dann hier nicht fahren darf?

        • Heureka meint

          12.12.2019 um 17:54

          @Stocki

          Ist das jetzt ein Widerspruch aus Prinzip oder widersprichst du dir gerade selbst?

  16. teslatom meint

    12.12.2019 um 11:07

    Vielleicht sollte der Herr Experte sich mal ein Formel 1 Fahrzeug ansehen!
    Da verformt sich nichts! Und dennoch bzw. gerade deshalb gibt es nur wenig Verletzungen.
    Fur Rallye Fahrzeuge gilt das mit dem Käfig genauso.
    Alles Experten….????

    • Albert Deutschmann meint

      12.12.2019 um 11:20

      @teslatom: Vielleicht sollte der Herr Experte sich mal ein Formel 1 Fahrzeug ansehen!
      Da verformt sich nichts! Und dennoch bzw. gerade deshalb gibt es nur wenig Verletzungen.

      Ja klar, letztens noch ein Formel 1 Auto in der Innenstadt und auf der Landstraße gesehen! ;-)

      Spaß bei Seite, würde ein Formel 1 Auto so ein Straßenzulassung bekommen?

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 18:37

        Es ging um Insassenschutz! Den Text gelesen? Und da ist ein Panzerkäfig ein Vorteil, wie im F1 Fahrzeug

    • Heureka meint

      12.12.2019 um 11:22

      @teslatom

      Irrelevant. Ein „Formel 1 Fahrzeug“ benötigt keine Straßenzulassung. Der „Käfig“ in einem Rallye-Fahrzeug beeinträchtigt weder Knautschzone noch Fußgängerschutz.

      Der „Experte“ kennt die Unterschiede und individuellen Anforderungen sicherlich besser. Ich bin zwar auch nur Laie, aber ich glaube (und hoffe) auch nicht, dass dieser CT in EU so zulassungsfähig und im zivilen Straßenverkehr ohne Waffenschein verkehrsfähig ist.

    • randomhuman meint

      12.12.2019 um 11:32

      Stimmt nicht wirklich. Das Cockpit und der Bügel oben drüber sollen eine Art Kokon bilden aber die Reifen und die Front usw. können sich sehr gut deformieren und federn Aufprälle durchaus etwas ab. Aber wir reden hier über einen Rennwagen. Die haben keine Straßenzulassung. Sie würden auch keine bekommen.

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 18:39

        ist kein Platz zum Abfedern am F1.

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 23:05

        Und es ging um die fehlende Knautschzone im CT, und da ist ein Rennwagen durchaus vergleichbar…

    • atamani meint

      12.12.2019 um 13:31

      Zitat:
      „Da verformt sich nichts!“

      Natürlich hat auch ein F1 Auto Crash Elemente, die sich gezielt verformen. Es gibt sogar vorgeschriebene Crash Tests. Kann man in 10 Sekunden bei Google finden.

      Es ist unglaublich wie Foristen hier Märchen und Lügen verbreiten!

      • teslatom meint

        12.12.2019 um 18:41

        Lügen tuen Sie nicht, sie wissen es nur nicht besser. Googlen ersetzt offenbar nicht Physikkenntnisse! Ende der Diskussion

        • Gunnar meint

          13.12.2019 um 00:17

          Der Frontspoiler inklusive Nase ist abnehmbar und kein Teil des Monocoques und verformbar. Kann also Energie aufnehmen und abbauen.
          Jetzt ist Ende der Diskussion.

  17. Fred Schröder meint

    12.12.2019 um 11:04

    Der Hr. Teller weiß nichts von dem CT, wie alle anderen auch. Der Genius eines FvH/EM ist dies- & generell bezüglich wohl höher anzusetzen, als der eines verhindernden Hauptbedenkenträgers. Der Nutznießer (aka Öl&Auto-Mafia) dieser Negativaussage wird dafür reichlich bezahlt haben, nehme ich an.

    • Heureka meint

      12.12.2019 um 11:28

      @Fred Schröder

      Mancherlei Mutmaßungen scheinen auch bestens geeignet, aus einem Aluhut zu reflektieren … ;-)

    • 150kW meint

      12.12.2019 um 11:29

      Klar, alles wieder eine böse Verschwörung.
      Na Hauptsache der Aluhut hat eine gute Knautschzone…

    • Selnim meint

      12.12.2019 um 11:34

      EM ist vorallem ein guter Verkäufer.

    • Stocki meint

      12.12.2019 um 13:24

      Da klingt ja die Bielefeldverschwörung noch plausibler.
      *Kopfschüttel*

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