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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Hyundai Kona Elektro jetzt mit bis zu 484 Kilometer Reichweite

18.03.2020 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Hyundai-Kona-Elektro-Reichweite

Bild: Hyundai

Hyundai bietet die nur mit Strom betriebene Variante des Kona mit mehr E-Kilometern pro Batterieladung an. Wer das Kompakt-SUV Kona Elektro mit 150 kW (204 PS) und 64-kWh-Batterie kauft, kann laut dem südkoreanischen Hersteller künftig um bis zu acht Prozent mehr Reichweite erzielen. Auch eine Heckfahrradträgerhalterung und kürzere Lieferzeiten sind in diesem Jahr neu.

Erstmalig im ab 41.850 Euro kostenden Kona Elektro mit 64-kWh-Batterie eingesetzte Leichtlaufreifen sowie Anpassungen beim Fahrwerk führen zu einem niedrigeren Rollwiderstand, erklärt Hyundai. Das reduziere den durchschnittlichen Energieverbrauch von bisher 15,4 auf 14,7 kWh/100 km. Dadurch steige die Reichweite in der Version mit der größten Batteriekapazität auf 484 Kilometer gemäß WLTP-Norm – 35 Kilometer mehr als bisher.

„Unser Ziel ist es, den Kunden die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug so leicht wie möglich zu machen“, so Hyundai-Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Der Kona Elektro hatte bislang schon eine überzeugende Reichweite. Mit deren Steigerung um acht Prozent auf über 480 Kilometer kann der Fahrer des Kona Elektro sehr beruhigt auf große Tour gehen, denn nun lassen sich mit einer einzigen Ladung noch längere Strecken umweltbewusst zurücklegen.“

Der Kona Elektro mit 64-kWh-Batterie verfügt nun auch über eine Stützlast von 100 Kilogramm. Mit einem optionalen Trägersystem am Heck, auf dem ein als Zubehör erhältlicher Hyundai-Fahrradträger montiert werden kann, lassen sich beispielsweise E-Bikes transportieren.

Hyundai bekräftigte, dass die Lieferzeiten für den Kona Elektro 2020 deutlich kürzer ausfallen sollen – im letzten Jahr waren es bei Neubestellungen mindestens zwölf Monate. Aufgrund der großen Nachfrage stelle man das Batterie-SUV jetzt zusätzlich im tschechischen Werk Nošovice her. Außerdem werde die Produktion im südkoreanischen Stammwerk Ulsan erhöht. Damit verdreifache Hyundai die Verfügbarkeit des E-Kona und reduziere die Lieferzeit „drastisch“. Konkret stellten die Südkoreaner im Februar nur noch drei Monate Wartedauer in Aussicht.

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Via: Hyundai
Tags: Hyundai KonaUnternehmen: Hyundai
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Baumann meint

    19.03.2020 um 13:15

    Tja, Uwe – das kann ich bestätigen. Allerdings schummelt Hyundai in die andere Richtung (wie gemein!).
    Hier mein Resultat nach 11 Monaten in der 64 kWh Version Modelljahr 2018.
    Bis jetzt sagt meine Auswertung eine mittlere Reichweite über diese Zeit vom 475 km. Minimal waren es 367 km, maximal 579 km. Errechnet jeweils wöchentlich aus der angezeigten Restreichweite und dann hochgerechnet auf 100%.
    Bisheriger Durchschnittsverbrauch nach 11’613 km über diese Strecke: 13.45 kWh /100 km.
    Sommerreichweite 500+ km, Herbst und Frühling 450+ km, Winter 400+ km.
    Deswegen glaube ich auch die Zahlen für den neuen Kona electric werden stimmen.

  2. Andreas_Nün meint

    18.03.2020 um 14:17

    41.850 Euro für das Model 64-kWh-Batterie und 484 WLTP! Top, entwickelt sich alles in die richtige Richtung. Sehr erfreulich.

    In 10 Jahren werden wir über die Steinzeitakkus lachen. Da werden Limousinen auch 1.500 km mit einer Ladung fahren.

    • Uwet meint

      18.03.2020 um 14:52

      484 im Sommer, so wird ein Schuh draus, wird ja gern immer wieder vergessen ;)
      Aber die Kilometer schummeln sich ja alle Hersteller zurecht.

      • MiguelS NL meint

        18.03.2020 um 15:20

        Sehe aktuellen Wintertest des
        Norwegian Automobile Federation (NAF), seit wenigen Stunden online.

        Kona 405,5 km (von 449 WLTP) bei -2ºC, 60 bis 110 km/h.
        Das Modell mit de Update würde jetzt vielleicht noch mal 8% weiter kommen.

      • Jürgen Baumann meint

        19.03.2020 um 13:13

        Tja, Uwe – das kann ich bestätigen. Allerdings schummelt Hyundai in die andere Richtung (wie gemein!).
        Hier mein Resultat nach 11 Monaten in der 64 kWh Version Modelljahr 2018.
        Bis jetzt sagt meine Auswertung eine mittlere Reichweite über diese Zeit vom 475 km. Minimal waren es 367 km, maximal 579 km. Errechnet jeweils wöchentlich aus der angezeigten Restreichweite und dann hochgerechnet auf 100%.
        Bisheriger Durchschnittsverbrauch nach 11’613 km über diese Strecke: 13.45 kWh /100 km.
        Sommerreichweite 500+ km, Herbst und Frühling 450+ km, Winter 400+ km.
        Deswegen glaube ich auch die Zahlen für den neuen Kona electric werden stimmen.

        • MUR meint

          19.03.2020 um 13:51

          Jürgen Baumann, ich kann über meinen Kona das gleiche berichten.
          Uwe, du fährst wohl kein Elektroauto, ansonsten würdest du aus Erfahrung schreiben und nicht einfach nach plappern.

  3. Wolfgang Falkenberg meint

    18.03.2020 um 14:13

    100 kg Stützlast sind ein Fortschritt – allerdings wäre es nach wie vor wünschenswert auch einen kleinen Anhänger ziehen zu können. Beim ZOE geht´s bei Model 3 auch – wieso nicht beim Kona?

  4. Dirk meint

    18.03.2020 um 13:29

    Schön, habe das 2020iger 64kW Modell – aber keine Leichtlaufreifen, sondern die bisher verbauten Nexen! Habe ich die Anpassung des Fahrwerks?

  5. MiguelS NL meint

    18.03.2020 um 12:00

    Gute Nachricht! Die Preisleistung der EVs werden von Jahr zu Jahr besser.
    Interessant (aber nicht super wichtig) wäre, wie es erzielt wurde, z.B. Anpassung in den Eco-Stufen? ( jetzt noch mehr Eco, ähnlich den Verbrennern?)

    „„Unser Ziel ist es, den Kunden die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug so leicht wie möglich zu machen“
    Sorry Hyundai, in der Hinsicht glaube ich euch kein Wort.

    • PeterLustig meint

      18.03.2020 um 12:03

      Wenn sie die Entscheidung wirklich leicht machen wollten, müsste der Preis runter und die lange spekulierte AHK für Anhänger kommen.

  6. FabianMarco meint

    18.03.2020 um 11:52

    Weiß jemand ob diese Anpassungen auch beim e-Niro implementiert werden sollen.
    Der steht momentan ganz oben auf meiner Wunschliste. Warte aber noch bis die Preise unter 30.000€ fallen, was mit den höheren Stückzahl und den strikteren CO2 Zielen ja vielleicht bald möglich sein wird.

    • MiguelS NL meint

      18.03.2020 um 12:21

      Beim Vertragshändler e-Niro Edition 7 schon für 33.300 zu haben, und jetzt 8 Monate Lieferzeit (d.h besser geworden)

      Natürlich kannst du warten, ggf. tut sich was in Q4 diesen Jahres, oder Q1 nächsten Jahres. Bis dahin bis aber auch fast 24 Monate weiter. Kommt darauf an was dir dein heutiges Auto bis dahin kostet, ins besondere wenn Verbrenner.
      Wenn Neupreise runter gehen, gehen gebrauchte auch runter.

      • FabianMarco meint

        18.03.2020 um 13:32

        Ja ein Angebot für ~33.000€ habe ich auch schon hier liegen, aber das ist mir einfach immer noch zu viel gebundenes Kapital das keine Rendite abwirft.
        Ganz zu schweigen vom noch unbekannten Wertverlust.
        Auf lange Sicht sollten Autos mit den technischen Daten des Niro/Kona definitiv auch für 25.000€ oder sogar weniger möglich sein.
        Mein Leasing läuft noch bis Herbst nächstes Jahr, mal schauen was es bis da für Angebote gibt.

        • Howbie meint

          18.03.2020 um 16:49

          Warte mal noch ein paar Monate ab wie sich die Weltwirtschaft entwickelt.
          Dann ist der Euro nix mehr wert. Dann haste Deine Rendite…

        • MiguelS NL meint

          18.03.2020 um 17:28

          Gebundenes Kapital? D.h. du möchtest kaufen bar kaufen und nicht mehr Leasing?

          ich denke dass der Niro im Listenpreis 10k günstiger wird aber bis dahin wird es keine Förderung mehr geben.

  7. Gunnar meint

    18.03.2020 um 11:49

    Sehr positive Neuigkeit.
    Es muss nicht immer die Verbesserung im Akku sein, die ein Reichweitenplus erzielt.

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