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Uber setzt in Europa verstärkt auf Elektroautos, Kooperation mit Renault und Nissan

09.09.2020 in Autoindustrie, Service von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Uber-Elektroauto-2

Bild: Uber

Der Fahrdienstvermittler Uber will bis 2025 die Hälfte der in Berlin und sechs weiteren europäischen Großstädten gefahrenen Kilometer mit emissionsfreien Fahrzeugen absolvieren. Die weiteren Städte sind Amsterdam, Brüssel, Lissabon, London, Madrid und Paris. Das 50-Prozent-Ziel gilt für alle sieben Städte zusammen, in einzelnen von ihnen könnte der Wert daher höher oder niedriger sein, erklärte das US-Unternehmen.

Bis 2040 sollen dann alle über die Uber-Plattform gebuchten Fahrten mit emissionsfreien Fahrzeugen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Mikromobilitäts-Angeboten wie E-Scooter oder Mietfahrräder zurückgelegt werden.

Uber bietet bereits unter anderem in Berlin und München den Service Uber Green an, bei dem Elektroautos mit Fahrer gebucht werden können. Bis Ende 2021 soll Uber Green in 60 statt bisher 37 europäischen Städten verfügbar sein. Für Fahrer in Europa und Nordamerika, die auf Elektroautos umsteigen wollen, plant Uber eine Unterstützung von 800 Millionen Dollar.

In Europa will Uber künftig eng mit Renault-Nissan-Mitsubishi zusammenarbeiten, die Unternehmen haben dazu vor Kurzem eine Absichtserklärung unterzeichnet. Demnach sollen in Zukunft über die Uber-App speziell auch Fahrten mit Elektroautos wie dem Renault ZOE und dem Nissan LEAF sowie kommenden Modellen buchbar sein. Die neue Funktion soll zunächst in Frankreich, den Niederlanden, Portugal und Großbritannien eingeführt werden.

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Via: Automobilwoche & Nissan
Tags: Europa, NachhaltigkeitUnternehmen: Nissan, Renault, Uber
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. jedermann meint

    09.09.2020 um 14:31

    Interessant: NICHT Tesla ..

    zu der Wahl von Renault und Nissan muss man nicht viel sagen:
    Nissan steht die Leaf-Suppe bis zum Hals und es ist nix da, was kurzfristig eine perspektive aufzeigen könnte.
    Renault schmeißt sowieso schon mit Rabatten um sich, legt sich mit dem Statistik-Fälscher ADAC aufs Sofa und hat Angst .. was kommt nach der momentanen Lagerräumung??

    Uber fabriziert seit Jahren Dauer-Minus und ist da der richtige Partner.
    Perfekt wäre natürlich Tesla. .

    • Egon Meier II meint

      09.09.2020 um 18:53

      Mit welchen Partner hätte denn dann deiner Meinung nach Egon ähmm jedermann Uber kooperieren sollen?

      • Egon Meier meint

        09.09.2020 um 23:41

        na Tesla natürlich. Notfalls jaguar .. dann hätten sie neben Sixt eine 2. Kunden

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