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Prinoth zeigt Pistenraupen mit Wasserstoff- und reinem Elektroantrieb

18.12.2020 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

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    Leitwolf H2Motion
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Bilder: Prinoth

Pistenfahrzeuge werden bisher mit Diesel-Aggregaten betrieben, der Südtiroler Hersteller Prinoth will das ändern: Mit dem neuen Konzeptmodell Leitwolf H2Motion sage man den fossilen Energieträgern den Kampf an. Das mit einer wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle ausgerüstete Elektrofahrzeug gehe nun in die aktive Testphase. Neben dem Leitwolf H2Motion schickt Prinoth mit dem Husky eMotion ein neues vollelektrisches Pistenfahrzeug an den Start.

„Unsere Prinoth-Entwicklerteams haben mit dem Leitwolf H2Motion die Verbindung zwischen umweltfreundlichem Antrieb und unverminderter Kraft erreicht. Mit dem neuen Modell vereinen wir alle leistungsbezogenen Ansprüche und schaffen den 100-prozentigen Verzicht auf fossile Energieträger“, so der Prinoth-Vorstandsvorsitzende Klaus Tonhäuser. Der Vergleich mit dem Diesel-Leitwolf zeige, dass der Wasserstoff-Elektroantrieb keine Einbußen bei den technischen Höchstwerten bringe. In Sachen Motorleistung könne das Konzeptfahrzeug mit 400 kW (544 PS) gegenüber dem klassischen Modell sogar noch zulegen. Die Arbeitszeit des Wasserstoff-Mobils wird mit bis zu vier Stunden angegeben.

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Prinoth sieht sich mit dem Leitwolf H2Motion als Vorreiter bei der Pistenpräparierung mit positiver Auswirkung auf die Ökobilanz von Skigebieten. Zahlreiche Skigebiete würden in unterschiedlichen Bereichen teils massiv in Nachhaltigkeit investieren. Neben der Energiegewinnung und der verstärkten Nutzung regionaler Ressourcen stehe dabei vor allem das ökologisch verantwortungsvolle Pistenmanagement im Fokus.

Flankierend zum Leitwolf H2Motion mit der Kombination aus Wasserstoff-Brennstoffzelle und E-Motor hat Prinoth zum Jahresende mit dem Husky eMotion eine neue Pistenraupe mit rein elektrischem Antrieb vorgestellt. Dieses Modell kommt auf 200 kW (270 PS) Leistung. Die Batterie mit einer Kapazität von 190 kWh ermöglicht laut den Entwicklern eine Arbeitszeit von drei Stunden. Der Husky eMotion könnte 2022 in Serienproduktion gehen, einen Zeitplan für den Leitwolf H2Motion gibt es dagegen noch nicht.

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Via: Prinoth
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Flo meint

    18.12.2020 um 18:22

    Viel besser als der Kässbohrer-Pisten-Bully mit 32l/h Diesel ungefiltert….

  2. Anti-Brumm meint

    18.12.2020 um 14:47

    Kann man die Bergabfahrt zum Rekupieren nutzen? Das Ding muss ja ein enormes Eigengewicht haben

    • Raphael meint

      18.12.2020 um 15:20

      Kässbohrer hat vor ein paar Jahren ein Pistenfahrzeug mit Diesel-elektrischem Hybridantrieb entwickelt (PistenBully 600 E+). Auf eine Pufferbatterie wurde verzichtet, da die rekuperierte Leistung bei der Bergabfahrt etwa gleich gross ist wie der Leistungsbedarf für das Fräsen der Pisten.

  3. Lenny.L meint

    18.12.2020 um 14:33

    Gute Sache!
    Jetzt kann man nur hoffen das die Klimakatastrophe nicht all zu arg ausfällt, und die Raupen immer, mindestens eine Hand breit Schnee zum planieren haben.
    Toi,toi,toi ;)

  4. CaptainPicard meint

    18.12.2020 um 13:29

    Da ergibt Wasserstoff durchaus mehr Sinn als Tonnen an Akkus den Hang hochzuziehen. Aber ist halt eine Nischenanwendung. Gilt auch beispielsweise für Mähdrescher die 50 Wochen lang rumstehen und dann zwei Wochen fast 24 Stunden am Tag im Einsatz sind. Da bietet sich auch eher Wasserstoff zum schnellen Nachfüllen an als Batterien.

    • Jörg2 meint

      18.12.2020 um 13:36

      Beim Landwirt könnte ich mir auch ein System aus: PV-Anlage, stationärer Speicher aus Wechselakkus und eFahrzeuge mit Wechselakkus vorstellen.

      • Hermann meint

        18.12.2020 um 15:02

        Jörg2,

        Akkus bringen unnötige Masse und damit unnötige Bodenverdichtung. Und die kann der Landwirt nicht gebrauchen.

        • Jörg2 meint

          19.12.2020 um 14:49

          Ich sehe regelmäßig Traktoren mit Betonzusatzgewichte.
          Die Bodenverdichtung regelt sich über die Aufstandsfläche.

        • Hermann meint

          19.12.2020 um 23:53

          Die großen Drescher nehmen um 1,6 l Diesel/t Getreide. Das sollte etwa 70 l/ h entsprechen. Der Verbrauch der Großtraktoren liegt auch in der Größenordnung 70/80 Liter/h. Trotzdem können sie ohne Tankunterbrechung 10 Stunden durcharbeiten. Ein E-Traktor bzw E-Drescher würde es sehr „schwer“ haben mit zu halten.

          Wenn man in der Landwirtschaft auf Null co2 runter will, dann wird man wohl nicht an e-fuel vorbeikommen.

        • Jörg2 meint

          20.12.2020 um 21:53

          @Hermann

          Ich kenne folgende Daten:

          Stundenverbrauch bei Reifendruck (Mähdrescher Claas Lexion 770 bei Ackerfahrt)

          26 Liter 1,5bar
          27 Liter 1,7bar
          28 Liter 2,5bar

        • Hermann meint

          21.12.2020 um 09:12

          Jörg2,

          entscheidend ist auf dem Acker beim Dreschen. Ihre Daten hat man wohl beim bloßen Fahren ermittelt. Aber interessant zu sehen, wie viel Einfluss der Reifendruck hat.

          Bei den Traktoren macht es einen erheblichen Unterschied , ob der Traktor einen Anhänger über die Straße zieht oder ob er eine Egge durch den Acker zieht.

          Ich kenne mich als langjähriger Spieler des Farmingsimulators bestens aus ;) . Im meinem aktuellen Spiel setze ich auch einen Elektrotraktor, den RigiTrac SKE 50Electric ein. Das ist ein Kleintraktor mit 68 PS. Das Fahrzeug ist eher etwas für den Landschaftsbaubetrieb oder zum Einsatz auf dem Hof. Es gibt auch einen elekrischen Fendt ( Akku um 90 kwh) in der Größe und Stärke des Rigi. So viel wie ich weiß, ist kein größerer Traktor auf dem Markt

      • CaptainPicard meint

        18.12.2020 um 16:21

        Wie soll denn mitten am Feld alle zwei Stunden ein riesiger Akku gewechselt werden wenn jede Sekunde zählt um das Getreide zu ernten?

        Man muss die Limitationen einer Batterie akzeptieren. Ob jetzt Wasserstoff die richtige Lösung ist oder sogar synthetischer Kraftstoff und man bleibt einfach beim Dieselmotor für solche Spezialanwendungen (fallen ja praktisch nicht ins Gewicht bei den Emissionen in Relation zum gesamten PKW und LKW-Verkehr) ist dann eine Frage die man später beantworten kann.

        • Jörg2 meint

          19.12.2020 um 15:00

          Warten wir doch einfach die Entwicklung der Batterietechnik ab.

          Ein Mähdrescher braucht bei Ackerfahrt unter 30 Liter Diesel pro Stunde.
          Wenn wir diesen Wert mal in die Planungszahlen der BEV-LKW hinüberziehen, dann wäre das vergleichbar mit so um die 100km Autobahnfahrt. Geplant sind für die nächsten 2..3…5 Jahre bis zu 1.000km mit einem Pack ohne Gewichtsprobleme.
          Wieder zurück zum Mähdrescher: also bis zu 10 Stunden Ackerfahrt mit einem Akkupack (wohl eher fest verbaut und schwer). Nehmen wir die Hälfte von solch Akkupack, dann sind wie vielleicht im Gewichts- und Volumenbereich von Wechselsystemen und bei 5 Stunden.

          Will sagen: das Bauchgefühl „2 Stunden“ könnte zügig überholt sein.

    • Hans meint

      18.12.2020 um 13:52

      Dieses Skigebiet möchte ich sehen, welches sich eine H2 Infrastruktur auf den Berg stellt. Warum nicht schon die hohen elektrische Anschlussleistungen, welche ohnehin vorhanden sind, nutzen um Akkus zu laden.

      • Bernhard meint

        19.12.2020 um 09:35

        Die Pistenbullys stehen in der Regel an den Mittelstationen in Tiefgaragen unter den Gondelstationen. Der Diesel wird dort gebunkert für den Winter. Aber Wasserstoff einlagern? Dabei sind die Starkstromleitungen für die Liftanlagen schon in der Trafostation im Schaltraum direkt neben den Bullygaragen. HPC-Charger sind sofort ohne Aufwand installierbar. Wer kommt blos auf die Idee, dass Wasserstoff am Berg sinnvoll ist.

    • Leser meint

      18.12.2020 um 16:34

      Note 1

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