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„Umweltbonus“-Anträge steigen 2021 auf mehr als 585.000

23.12.2021 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Renault-Twingo-Electric-laedt

Bild: Renault

Bei der Kaufprämie für Elektroautos im Rahmen der „Umweltbonus“-Förderung hat es in diesem Jahr einen Boom gegeben. Die Zahl der Anträge stieg auf einen Rekord von mehr als 585.000. Das teilte das für die Subvention zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle der Deutschen Presse-Agentur mit. Im letzten Jahr waren rund 230.000 Anträge eingegangen.

2021 wurden bisher mehr als drei Milliarden Euro an Fördermitteln für die Elektromobilität ausgezahlt. Dies sei das 4,7-Fache der im vergangenen Jahr ausgezahlten Summe, so das Bafa. Der gemeinsam von Bund und Industrie finanzierte Umweltbonus wurde 2016 eingeführt. Mitte letzten Jahres war die Kaufprämie für reine E-Autos und Plug-in-Hybride über die sogenannte Innovationsprämie erhöht worden. Der Bund verdoppelte dazu seine Förderung beim Kauf solcher Fahrzeuge, die Nachfrage stieg dadurch deutlich an.

Für Elektroautos gibt es mit dem Umweltbonus aktuell bis zu 9000 Euro Zuschuss, für Plug-in-Hybride bis zu 6750 Euro. Zwei Drittel davon überweist der Staat, den Rest gewähren die teilnehmenden Autohersteller als Netto-Rabatt. Die Aufstockung des staatlichen Anteils mit der Innovationsprämie sollte ursprünglich dieses Jahr auslaufen. Die Politik kündigte später an, die Laufzeit wie beim Umweltbonus bis Ende 2025 zu verlängern. Die neue Bundesregierung hat jedoch beschlossen, die aufgestockte Förderung in der jetzigen Form nur noch 2022 anzubieten.

Seit Beginn der Förderung vor etwa sechs Jahren wurden rund eine Million Anträge gestellt, so das Bafa. Der überwiegende Teil der Fahrzeuge sei in den vergangenen zwei Jahren beantragt worden. Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat vor Kurzem mitgeteilt, dass die staatliche Elektroauto-Förderung überarbeitet wird. Von 2023 sollen nach den Plänen der Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP nur noch Elektrofahrzeuge gefördert werden, die nachweislich einen positiven Klimaschutzeffekt haben. Dieser soll über den elektrischen Fahranteil und eine elektrische Mindestreichweite definiert werden.

Hintergrund für die Anpassung ist, dass Plug-in-Hybridfahrzeuge, die einen E-Antrieb mit einem Verbrenner kombinieren, in der Kritik stehen. Umstritten ist, wie viel sie wirklich im rein elektrischen Betrieb gefahren werden. Befürworter halten Teilzeit-Stromer für eine wichtige Übergangstechnologie zur reinen E-Mobilität. Bereits von der früheren Bundesregierung beschlossen ist, dass Plug-in-Hybride für die Förderung von Januar 2022 an mindestens 60 Kilometer nur mit Strom fahren können müssen. Bisher gilt als Grenzwert eine elektrische Reichweite von 40 Kilometern.

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Via: Zeit.de
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. EdgarW meint

    23.12.2021 um 13:19

    @ecomento andernorts lese ich „In diesem Jahr gingen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 585.000 Anträge auf eine Kaufprämie für Elektroautos ein, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2020.“

    Das ist etwas anderes als

    „steigen 2021 um mehr als das Doppelte“

    Wenn ein Betrag „um das *Einfache* seiner selbst“ steigt, lautet die Formulierung „steigen 2021 *auf* mehr als das Doppelte“. Oder „verdoppeln sich 2021“. Wenn es sich jedoch „um (mehr als) das *Doppelte* steigert, hat es sich (mehr als) verdreifacht.

    Bitte gerne die Formulierung anpassen :-)

    • Redaktion meint

      23.12.2021 um 16:23

      Wir haben die Formulierung angepasst!

      VG | ecomento.de

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