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Fresco Motors kündigt neues 1000-Kilometer-Elektroauto an

04.02.2022 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Fresco-XL

Bild: Fresco Motors

Das norwegische Start-up Fresco Motors hat 2019 einen Ausblick auf die futuristische Elektro-Sportlimousine Reverie gegeben. Obwohl für das Modell Unternehmensangaben nach in wenigen Wochen mehrere Tausend Vormerkungen eingingen, ist es heute nicht mehr auf der Website von Fresco Motors zu finden. Dafür wird dort seit Kurzem für ein neues Modell geworben: den Fresco XL mit Platz für bis zu acht Personen.

Für sein neues Elektroauto hat das Unternehmen wie bereits für den Reverie ehrgeizige Ziele: Der Fresco XL soll serienmäßig mit je einem Elektromotor an jeder Achse eine Reichweite von circa 1000 Kilometern pro Ladung schaffen. „Aufgrund des rauen Klimas, in dem unsere Kunden leben, haben wir uns entschieden, jede Achse mit einem eigenen Elektromotor auszustatten“, so Firmenchef Espen Kvalvik. Dieses Setup werde nicht nur für eine bessere Traktion auf glatten Straßen sorgen, der Allradantrieb mache den Fresco XL auch „geländegängig“.

Für die bisher von Serienfahrzeugen nicht erreichte Reichweite des Fresco XL sieht der Hersteller ein „extragroßes“, in die Fahrzeugstruktur integriertes Akkupaket mit doppelt gestapelten Batteriezellen vor. Zur Speicherkapazität gibt es keine Angaben. „Zusätzlich zu einem Batteriepaket, das das Problem der Reichweitenangst löst, freuen wir uns, dass der Fresco XL mit aerodynamischen Felgen ausgestattet sein wird, die eine hohe Energieeffizienz gewährleisten“, heißt es.

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Der Fresco XL soll auch als Notstromaggregat für ein Haus oder eine Hütte dienen können, wenn Energieknappheit herrscht, und zudem als „Wohnmobil“ genutzt werden können. „Da der Fresco XL ein so großes Fahrzeug ist, kann man ihn ganz einfach zum Campen und für Autoreisen nutzen. Man muss nur die Sitze umklappen, um eine ebene Fläche zu schaffen, sein Bettzeug hineinlegen und es als Wohnmobil benutzen“, sagt Vorstandsmitglied Adrian Kristofer Locklindh.

Fresco Motors beschreibt den Fresco XL trotz der unterschiedlichen Fahrzeugformate als Weiterentwicklung des Reverie mit noch futuristischerem Design. Für die Realisierung hat sich das Start-up dazu entschieden, auf Technik von Zulieferern zurückzugreifen: „Es gibt so viele großartige Lieferanten da draußen, dass es für uns Sinn ergibt, sie zu nutzen, um sowohl Entwicklungszeit als auch Geld zu sparen“, erklärt das Unternehmen.

Der Fresco XL existiert bisher nur als digitaler Entwurf, kann aber bereits für 1000 Euro vorbestellt werden. Der Kaufpreis wird mit „voraussichtlich“ 100.000 Euro angegeben. Wann genau das Fahrzeug erhältlich sein soll, konkretisiert der Hersteller nicht. Auf seiner Website wirbt Fresco Motors um neue Investoren, die sich noch bis Ende April an dem Projekt beteiligen können. Geldgeber „aus der ganzen Welt“ seien bereits an Bord.

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Via: Fresco Motors
Tags: Fresco XL, Start-upUnternehmen: Fresco Motors
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M2P_2023 meint

    06.02.2022 um 22:56

    Cool, man kann schon vorbestellen. Erinnert irgendwie an Sono….

  2. Kasch meint

    04.02.2022 um 16:19

    Oder auf einem deiner Sterne, Allstar. Elon wird kaum einen Landeplatz auf dem Mars finden, weil der bereits mit IDs überfüllt ist. Na, doch wieder was schönes zum träumen für dich. ????????

    • Kasch meint

      04.02.2022 um 16:22

      (War eigentlich für unseren Bobicarfahrer gedacht)

  3. Gunarr meint

    04.02.2022 um 11:43

    Auf diese CGI-Entwürfe fällt doch keiner mehr rein. Scammer sollten sich wenigstens die Mühe machen, eine echte Karosserie zu bauen und auf ein vorhandenes Fahrzeug zu setzen. Oder einfach den Berg runter rollen lassen.

  4. Kasch meint

    04.02.2022 um 11:13

    Ein schönes Beispiel für Fz-Bau: So eine, durchaus ansprechende Designidee, kann von einem Prototypenbauer in wenigen Monaten, fahrtüchtig, mit komplett eigener „Unterstruktur“ und Antriebstechnik, bedingt fahrtüchtig auf die Räder gestellt werden. Für eine Kleinserie braucht man überhaupt keine eigenen Produktionsanslagen, kann alles in Auftrag gegeben werden. Will man das Teil an mehr als eine handvoll Kunden „billiger“ verkaufen, wirds schon schwieriger …. An einem Fz in Großserie mit 2000 km Reichweite, höchsteffizienter, ultraschneller Zellheizung und damit vielleicht über 500 kW Ladegeschwindigkeit bei jeder Umgebungstemperatur, Zellkühlung nie erforderlich, Akkugarantie 20 Jahre / 500k km, beisst sich die ganze Welt die Zähne aus. Wird evtl. auch weit schneller erreicht, als man das heute annimmt, aber vermutlich nicht von einer Firma, die heute überhaupt noch keine Produktionsanlagen hat und schon gar nicht in Europa.

    • Allstar meint

      04.02.2022 um 15:40

      Sowas geht nur in Europa. China, das Land der Eselkarren hat schlicht keinen Bedarf oder die nötige Infrastruktur. Die sollen weiter ihre Transistorradios bauen.

      • Flo meint

        04.02.2022 um 16:18

        So wie ihr Kommentar geht deutsche Überheblichkeit – Chapeau!

        • Allstar meint

          05.02.2022 um 09:45

          Ein Land, welches 10.000 Webseiten gesperrt hat, unter anderem Facebook, Twitter, Google, Wikipedia, etc. kann nur als rückschrittlich bezeichnet werden! Jeder Käufer von chinesischen Produkten macht sich mitschuldig an den Repressalien die chin. Bürger täglich erleiden müssen.

      • GrußausSachsen meint

        10.02.2022 um 15:36

        Facebook, Twitter, Tiktok, Instagram und derartige Auswüchse der angeblich so intelligenten Humans zu sperren halte ich nicht für rückschrittlich.
        Eselskarren in China? berichten Sie gern von Ihren persönlichen Reiseerlebnissen.
        Wenn Sie dann feststellen, dass Sie gar nicht in china sondern in Afrika oder der Türkei waren hilft eine Geographie – Kurs mit Zusatz Kulturgeschichte.
        Btw: In China erwartet Esel deutlich grausameres, sinnfreies Schicksal als vor einen Karren gespannt zu werden. Dafür werden Esel sogar importiert.
        „Die sanftmütigen Esel werden aus einem bestimmten Grund getötet: Ihre Haut wird an führende chinesische Pharmaunternehmen verkauft. Sie wird zu Gelatine verkocht, um daraus „Ejiao” herzustellen – eine traditionelle chinesische „Medizin“, die angeblich die Blutzirkulation verbessern soll.
        Das wissen Sie als weltgewandter, intelligenter Bürger natürlich alles.
        Falls ich eine Wissenslücke schließen konnte: gern geschehen; aber nicht wieder alles vergessen. nächste Woche schreiben wir einen Test.
        Spezialthema nur für Sie: Die Uiguren und was das mit Deutschland zu tun hat.

        • Allstar meint

          10.02.2022 um 21:23

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  5. Tesla-Fan meint

    04.02.2022 um 10:34

    Ich biete 2000km!

    • Ebi meint

      04.02.2022 um 10:42

      +1 Absoluter Quatsch dieses Reichweitenrennen. Braucht niemand heutzutage und in Zukunft, mit zunehmendem Ausbau der Ladeinfrastruktur, noch weniger.

      • Tesla-Fan meint

        04.02.2022 um 10:59

        Genauso ist es!

        Aber mit 350 Winter-km wäre das Startup nicht hip genug.

    • Christian meint

      04.02.2022 um 12:10

      Die sollen sich wieder melden wenn ein Mikro AKW eingeplant wurde statt der Batterie und das Auto nie geladen werden muss. Ironie off.

      • Antonia meint

        04.02.2022 um 18:08

        Wir brauchen Autos bis 12.000 Euro mit 300 bis 400km Reichweite, mehr nicht!

        • GrußausSachsen meint

          10.02.2022 um 10:46

          Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

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