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VinFast will ab 2024 Festkörperbatterien einsetzen

06.07.2022 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

VinFast-VF9

Bild: VinFast

Der nach Europa strebende Autobauer VinFast hat eine Investition von zehn Millionen US-Dollar durch ein weiteres Unternehmen der vietnamesischen Vingroup in ProLogium bekannt gegeben. VinFast unterzeichnete zudem eine Absichtserklärung über eine strategische Zusammenarbeit mit dem taiwanesischen Hersteller von Festkörperbatterien, um die Versorgung mit dessen Energiespeichern zu sichern.

Im Rahmen der Kooperation plant ProLogium, ab dem Jahr 2024 Festkörperbatteriezellen an VinFast zu liefern. Die erste große Drei-Gigawattstunden-Festkörperbatterieanlage von ProLogium, deren Betriebsstart Anfang 2023 geplant ist, werde einen wesentlichen Anteil ihrer Produktionskapazität für die Belieferung von VinFast verwenden, so das Unternehmen. Zudem würden beide Seiten die Gründung eines Joint Ventures für den Bau einer Fabrik für Festkörperbatterien in Vietnam prüfen.

Festkörperbatterien gelten als vielversprechende Innovationen, die Vorteile bei Sicherheit, Energiedichte, Schnellladefähigkeit, Recyclingfähigkeit, Gewichtsoptimierung, Kosten und Lebenszyklus ermöglicht. Auch andere Autohersteller wollen Akkus mit festem statt flüssigem Elektrolyt nutzen, erwarten eine Serienfertigung aber erst ab der zweiten Hälfte des Jahrzehnts.

Die Partnerschaft mit ProLogium sei ein wesentlicher Bestandteil der Batteriestrategie von VinFast. „Durch die Vereinbarung will VinFast die Versorgung mit weltweit führender Technologie und die Fähigkeit zur Optimierung des Batterietyps für jedes VinFast-Elektroauto sicherstellen sowie die Marktnachfrage nach leistungsstarken, sicheren und umweltfreundlichen Hightech-Batterien bedienen“, heißt es. „ProLogium ist einer unserer wichtigsten Partner und unterstützt VinFast dabei, die Versorgung mit Festkörperbatterien sicherzustellen sowie gleichzeitig Elektroauto-Produkte mit fortschrittlicher Batterietechnologie für ein angenehmes und sicheres Fahrerlebnis zu liefern“, so Le Thi Thu Thuy, stellvertretende Vorsitzende der Vingroup und CEO von VinFast Global.

VinFast wurde 2017 als Tochterunternehmen des größten privaten vietnamesischen Mischkonzerns Vingroup gegründet. Für die Expansion nach Europa hat der Autohersteller kürzlich die Eröffnung von mehr als 50 „VinFast Stores“ in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden angekündigt. Hierzulande sollen zuerst die Elektroautos VF 8 und VF 9 angeboten werden, weitere Modelle sind geplant. Seine Verbrenner-Produktion will VinFast einstellen.

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Via: VinFast
Tags: Batterie, KooperationUnternehmen: ProLogium, VinFast
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Exwestfale meint

    06.07.2022 um 18:39

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  2. Egon Meier meint

    06.07.2022 um 12:32

    Vinfast will viel und liefert bisher wenig .. außer großen Worten und hohen Preisen.

    Es gibt keinen Anlass zu Vermutung, dass sie bei Festkörperbatterien schneller und besser sind als die OEM, die grioßen Chinesen oder Tesla.
    Die Bauchlandung wird noch heftiger als bei Aiways, bei denen aus unbekannten Gründen noch niemand den Stecker gezogen hat.

    • Mäx meint

      06.07.2022 um 12:37

      Naja bei Prologium also dem Lieferant für die Batterie ist auch Mercedes investiert seit Anfang des Jahres.
      Schätze nicht, dass es nur Luft ist.
      Am Ende sind die Stückzahlen aber dennoch nicht berauschend, 3GWh.
      Mal abwarten wie massentauglich (Skalierung) der Prozess dann tatsächlich ist.
      So richtig Daten gibt es leider auch keine (jedenfalls konnte ich keine finden).

      • MYP_2023 meint

        06.07.2022 um 12:51

        Bei QuantumScape ist auch VW gross investiert und trotzdem sind marktreife Produkte noch weit weg, also grosse Investments sind noch lange keine Garantie. Und die Vermutung liegt nahe, wenn die Solid’s dann endlich kommen, werden diese lange nur für die Hochpreisigen Produkte sein, und bis dahin werden andere Bauformen/Chemien auch weiter entwickelt und die Revolution dann evtl. gar nicht mehr so krass wie zurzeit gehypet.

        • Mäx meint

          06.07.2022 um 13:10

          Richtig, keine Garantie aber ein Gradmesser.
          Und je später ein Investor einsteigt, desto eher empfinde ich, dass das Produkt vorhanden ist.
          Hochpreisige Produkte passt soweit doch zu Mercedes.
          Dafür hätte Mercedes dann eine höhere Reichweite und eine höhere Ladegeschwindigkeit als die Konkurrenz und ein Stück weit auch ein Alleinstellungsmerkmal.
          Ist schon richtig, es gibt ja auch andere interessante Entwicklungen.
          Das macht das ganze Feld sehr spannend.
          Es ist doch auch Fortschritt und Entwicklung, wenn auf dem Weg festgestellt wird, SSB sind nicht der heilige Gral, sondern xyz ist interesannter.

      • libertador meint

        07.07.2022 um 11:05

        Es gibt auch viele verschiedene Formen von Festkörperbatterien. Deswegen sollte man die Meldung nicht überbewerten. Entscheidend ist, welche Eigenschaften die Batterie am Ende hat.

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