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Renault will Großteil der Elektroauto-Wertschöpfungskette kontrollieren

27.09.2022 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Renault-Megane-E-Trech-Electric-Produktion

Bild: Renault

Renault wird 80 Prozent seiner Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge bereits vor dem für 2030 angestrebten Ziel kontrollieren, sagte der Chef des französischen Automobilherstellers laut der Nachrichtenagentur Reuters. Das soll durch Partnerschaften in den Bereichen Batterien, Elektromotoren und Leistungselektronik erreicht werden, erklärte Luca de Meo.

Der Manager sagte, dass die Forschungs- und Entwicklungskosten zu hoch für einen Alleingang seien. Er zog Parallelen zum Geschäftsmodell von Apple, das beim Einstieg in den Smartphone-Markt auf eine Vielzahl von Partnerschaften angewiesen gewesen sei. „Unsere alten Rezepte reichen nicht mehr aus. Die enormen Investitionen, die die Umstellung auf die Elektrifizierung erfordern, sind nicht nachhaltig“, so de Meo auf einem Kongress der Zeitschrift Auto Motor und Sport in Stuttgart. „Wir wollen mitinvestieren, mitentwickeln und mitgestalten.“

Vor drei Jahren kontrollierte Renault nur 10 Prozent der E-Auto-Wertschöpfungskette. Heute liege dieser Anteil bei 30 Prozent und werde bis zum Ende des Jahrzehnts 80 Prozent erreichen, so de Meo. Renault sei dabei, Partnerschaften „entlang der gesamten E-Auto-Wertschöpfungskette“ zu schmieden.

Die Franzosen treiben derzeit Pläne zur Aufteilung ihrer Geschäftsbereiche für Elektrofahrzeuge und Verbrennungsmotoren voran. Damit will sich das Unternehmen besser im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Tesla und Volkswagen um umweltfreundlichere Fahrzeuge aufstellen. Renault ist zwar ein Elektroautopionier unter den etablierten Herstellern, zuletzt aber technologisch und beim Absatz zurückgefallen.

In Europa soll die Marke Renault ab 2030 nur noch Elektroautos verkaufen. Das wird auch dadurch unterstützt, dass die Konzernschwester Dacia noch möglichst lange Verbrennerfahrzeuge absetzt. „Jeder hat seine Rolle zu spielen. Renault wird darauf drängen, der Champion bei den Elektromotoren zu sein, das birgt ein Risiko“, sagte kürzlich Dacia-Chef Le Vot. „Das ist auch der Grund, warum es Dacia gibt.“ Je nachdem, wie schnell sich der Markt auf Elektromotoren umstelle, „und wie groß der Appetit der Kunden ist, ist Dacia dabei“.

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Via: Reuters
Tags: ProduktionUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Yoyo meint

    27.09.2022 um 14:43

    Ich denke es geht hier um eine Wertschöpfungskette nicht um das ImPOniergehabe von Kommentatoren…..
    ;-)

    • GrußausSachsen meint

      27.09.2022 um 16:20

      Sehr richtig. Das ging fast unter.
      Dem Artikel zur Wertschöpfungskette mit Renaults Fokus Partnerschaften „entlang der gesamten E-Auto-Wertschöpfungskette“ kann ich nur zustimmen. Ein längst überfälliger Schritt sich so zu positionieren, Ob es für ein „Schampinjongschipp“ , für Champagner oder nur zu Leitungswasser reicht werden die nächsten Jahre zeigen. Auch Renault kann sich nicht mehr auf abgewelkten Lorbeeren ausruhen.
      Aber ich mag (auch) das eine oder andere französische Auto sehr gut leiden und fahren.
      Es gibt dort wie überall Licht und Schatten und heute ist bei Renault leider einiges an Schatten, was der ZOE den Charme nicht nimmt.

    • MAik Müller meint

      28.09.2022 um 08:37

      Und ich sage das 2010 der Herr Osterloh Akkufabriken bauen wollte.
      Das ist Kindergartenniveau der Hersteller.
      Das man für Eautos Akkus braucht und diese selber fertigen muss stand doch schon vor 2010 für alle fest.

  2. MAik Müller meint

    27.09.2022 um 10:45

    Achso :)
    Wurde uns nicht Jahrelang erzählt Akkus kauft man beim freundlichen Chinesen?

    • Tim Schnabel meint

      27.09.2022 um 10:55

      Uns wurde ja auch erzählt „liegt alles fertig in der Schublade, können wir eh besser, Akkus entwickeln andere“
      Manchmal denke ich bei den OEMs gibt es morgens so Megaphon Durchsagen mit so ner eingängigen Melodie
      “ Technologieoffenheit, T..la ist schei… und jetzt alle zusammen DIEEESSSELLL“

      • Andi EE meint

        27.09.2022 um 15:11

        😄 1+
        – Wir haben aufgeholt und überholt
        – Software können wir
        – unser Zuhause ist das Kompetenzzentrum
        – jetzt beginnt die Elektromobilität

    • Kasch meint

      27.09.2022 um 11:01

      Ja, dann schaun wir mal, wer genügend Wolle zum Hochskalieren bekommt :-)

    • GrußausSachsen meint

      27.09.2022 um 11:02

      Was UNS erzählt wurde ist NICHT entscheidend.
      Entscheidend ist, was ein studierter, vermögender DIPL ING glaubt.!!!!
      aber so ohne eigenes BEV fehlt jede Grundlage einer Beurteilung.
      als kleines Licht glaube nicht ALLES, was erzählt wird, habe aber private*s BEV.
      weil’s besser ist und gute KRÄFTE weckt.

      • Tim Schnabel meint

        27.09.2022 um 11:04

        Ich hoffe du meinst Maiki, sonst bin ich schwer beleidigt wenn du mir unterstellen würdest ich hätte studiert

        • GrußausSachsen meint

          27.09.2022 um 11:17

          Deine Kommentare schätze ich sehr. Du liegst richtig.
          Schlimm mit dem Studium?
          ich hab auch eins abgeschlossen, macht einen weder besser noch schlechter.
          Respekt vor anderen ist nicht vom Bildungsgrad oder Vermögen abhängig, das ist eine Frage der Erziehung, Sozialisation und der inneren Haltung/gelebter Werte.
          Lt. Konstantin Wecker sind auf dem Klo eh alle gleich. ;-)
          Heute noch hörenswerte Quelle: „Das Stöhnen Meines Mitmenschen Im Klo Nebenan“
          LG

        • Robert meint

          27.09.2022 um 18:57

          Wenn ich, als studierter Pädagoge, schon das Wort “ Erziehung“ höre, läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
          Da ist der Schritt zur “ Umerziehung“ nicht weit .., China lässt grüßen.

      • MAik Müller meint

        27.09.2022 um 11:14

        @GrußausSachsen wo ist dein Problem?
        Ich bin seit 2009 für Eautos und natürlich für die volle Wertschöpfungskette.
        Die erste Gigafabrik von Tesla fand ich sehr gut.
        Leider hat unsere Autoindustrie andere Interessen und kann jetzt erst so langsam selber Akkufabriken bauen. Wenn die fertig sind ab ~2025 ist es endlich auch für die LANGSAM möglich ein Eauto zukaufen.

        Nur mal so am Rande den Golf 1 gab es schon WERKSMÄßIG als E-Golf!

        • GrußausSachsen meint

          27.09.2022 um 11:20

          Wer sitzt denn da im Glashaus?
          Danke der Nachfrage.
          Nur mal so am RANDE: isch ‚abbe ga‘ keine Probleme. 😎
          Mir geht es sehr gut.🍀 und ich freue mich des Lebens.
          Jeden Tag. Besonders hier. 🤗🤡

        • MAik Müller meint

          27.09.2022 um 12:20

          @GrußausSachsen mir geht es IMMER hervorragend :)
          Ohne das Studium könnte ich z.B. keine Brücken, Schulen oder Bürogebäude entwerfen und berechnen. Ich bin deshalb meilenweit weg von den Labertaschen der Regierung.

        • GrußausSachsen meint

          27.09.2022 um 12:42

          Aaaah endlich mal jemand der Verantwortung für die üblen und mittererweile sehr maroden Bauwerke (Schulen, Brücken, einfallslose Bürogebäude etc.) übernimmt. da wäre ich nicht stolz drauf.
          Und zur Abgrenzung und Selbsterhöhung noch einen gegen die Politiker draufgeben.
          Aber mit einem 20 Jahre alten TDI ohne Abgasreinigung rumheizen und von Labertaschen reden. ?

          Ganz schlechte Rethorik aus dem Glashaus.

        • MAik Müller meint

          27.09.2022 um 13:20

          @GrußausSachsen die maroden Brücken sind marode weil der Staat KEIN Geld für die Wartung aus gibt.
          Ich plane und berechne meist neue Brücken usw.
          Ich schlage mal vor das du etwas Abstand zu mir gewinnst :) dein Wissensstand ist mir zu niedrig.

        • GrußausSachsen meint

          27.09.2022 um 14:01

          Netter Versuch auf dünnem Eis nach dem Motto:
          Selbst keine Verantwortung übernehmen für Folgen und für Entscheidungen und Schuld sind immer die anderen.
          So lange Sie hier permanent solche Ergüsse (zu teuer, zu schlecht passt Ihnen nicht, Belehrungen) reinschreiben und Ihre Unzufriedenheit mit dem Leben an anderen auslassen, wird Sie niemand mit Abstand gewähren lassen. Eine selbstkritische Betrachtung Ihres Selbst ist mehr als notwendig.
          P.S.: Wenn Sie die Vorzeichen umkehren wäre ich Ihrer Meinung, mein Wissenstand ist breiter aufgestellt und mit Sicherheit nicht niedriger als Ihrer. Dazu muss ich kein Ingenieur sein, bei denen es nach meiner Erfahrung i.d.R. an diverse Kompetenzen im Sozialverhalten mangelt, da sie aufgrund ihrer Spezialisierung technisch fokussiert sind. Hilft im normalen Leben und im Umgang mit anderen Menschen leider nichts.

        • MAik Müller meint

          27.09.2022 um 14:23

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • GrußausSachsen meint

          27.09.2022 um 14:49

          Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

        • Petra Ertel meint

          27.09.2022 um 15:24

          Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      • Harald Urban meint

        27.09.2022 um 15:47

        Sehr, sehr engstirnig.
        Es gibt schlaue studierte und schlaue nicht studierte.

        Wie sie aber nachfolgend aufzeigen sind auch Ihre Kompetenzen beschränkt.

        „Aaaah endlich mal jemand der Verantwortung für die üblen und mittererweile sehr maroden Bauwerke (Schulen, Brücken, einfallslose Bürogebäude etc.) übernimmt. da wäre ich nicht stolz drauf.“
        Dann hätten Sie mal studieren sollen, dann wäre alles besser!? Dass üblicherweise einflallslose Gebäude/Bauwerke günstiger in der Erstellung und im Unterhalt sind als pseudohochwertige sollte Ihnen bekannt sein.
        Habe selbst Brückenprüfungen gemacht. Der Erhaltungszustand ist seit jahrzehnten bekannt. Die Politik weigert sich nur die wahren Kosten aufzuführen. Der Bürger weigert sich nur Sanierungen auch als Wähler zu honorieren. Die Politik sonnt sich also lieber in Neubauten da sind die Wählerstimmen gesicherrt.

        • GrußausSachsen meint

          27.09.2022 um 16:37

          Da stimme ich Ihnen völlig zu und mag ergänzen,
          es gibt sogar nichtschlaue studierte, die sich manchmal dennoch für besonders schlau halten. Ich bleibe gern auf dem Teppich, halte mich nicht für extraschlau und kenne auch meine Beschränkungen bzw. Grenzen, Vielleicht meine Schwäche: ich widerspreche gern der Überheblichkeit mancher, die meinen sie seien etwas bessere oder klügeres indem sie andere herumschubsen und herabsetzen, um höher auf einem Podest zu wirken.
          Brückenprüfer ist imho einer der sehr verantwortungsvollen Berufe, die mir bekannt sind. Das ist mir jedes Mal bewusst, wenn ich über so ein marodes Bauwerk fahre, das wg. Zerfall teilweise gesperrt ist. Oder eine Brücke ganz gesperrt /abgerissen werden muss. und ja: Bürger und Politik weigern sich bei vielen Projekten – nicht nur Brücken, Häuser etc., die wahren (Folge-) Kosten zu benennen und zu handeln. AKW, CO2, Raubbau, Müll, Gift in Lebensmitteln, verlängerte Werkbank, Rohstoffraubbau usw.
          Augen zu ist immer leichter.

        • Robert meint

          27.09.2022 um 19:01

          „Gift in Lebensmitteln“
          Hättest mal besser weniger davon gegessen :-)

        • GrußausSachsenachsen meint

          27.09.2022 um 22:24

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

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