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Peugeot: „Bieten 2023 das umfangreichste Elektroangebot in Europa“

06.10.2022 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 52 Kommentare

peugeot_e308_2022

Bild: Peugeot

Peugeot erklärt, dass ab der zweiten Hälfte 2023 alle Modelle der Franzosen mit elektrifizierten Antriebssträngen erhältlich sein werden. Der Autobauer wird dazu die erste Marke des Stellantis-Konzerns sein, die die neue Generation von Hybridantrieben der Gruppe einführt. Der neue Antrieb kommt im 3008 und 5008 zum Einsatz. Hinzu kommen weitere neue reine E-Autos und Wasserstofffahrzeuge.

Für den Hybrid wird ein 100 kW (136 PS) starker Benziner mit einem neuen, elektrifizierten Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Die 48-Volt-Maschine unterstützt den Verbrenner, bringt zusätzliches Drehmoment und soll den Verbrauch um 15 Prozent senken. Bei niedrigen Geschwindigkeiten soll der Hybrid auch „bis zu einen Kilometer“ elektrisch fahren können.

Peugeot will den neuen Hybridantrieb später in weiteren Baureihen einführen, er wird zudem bei anderen Stellantis-Marken zum Einsatz kommen. Produziert wird das Hybridgetriebe „eDCT“ im Stellantis-Werk Metz, im Rahmen des Joint Ventures e-Transmissions mit Punch Powertrain. Bis 2024 soll die Fertigung dort auf 600.000 Einheiten hochgefahren werden, später soll das eDCT auch im Turiner Werk Mirafiori gebaut werden.

Zur E-Offensive des französischen Anbieters gehören die bereits angekündigte Aktualisierung des Kleinwagens e-208 mit einer etwas größeren Batterie und einem stärkeren E-Motor. Mit dem Kompaktwagen e-308 und dem Kombi e-308 SW werden zwei weitere rein batteriebetriebene Modelle eingeführt. Darüber hinaus folgt der Voll-Stromer e-408 als Variante der neuen elektrifizierten Fastback-Baureihe 408.

Mit dem e-Expert Hydrogen bringt Peugeot außerdem eine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Variante des elektrischen Transporter-Modells auf den Markt. Auch im Zweirad-Segment plant Peugeot eine elektrische Lösung: Auf dem Pariser Autosalon will das Unternehmen den E-Roller e-Streetzone mit einer Reichweite von bis zu 112 Kilometern vorstellen.

Bereits im Portfolio von Peugeot sind neben Elektroautos auch diverse Plug-in-Hybride. Die technische Basis stellen für mehrere Antriebsarten ausgelegte Plattformen, die sich die Marke mit den Konzernschwestern Citroën, DS und Opel teilt.

„Peugeot wird, mit vielen neuen Modellen und Technologien, die größte Auswahl an Elektro-Fahrzeugen in Europa anbieten“, so die Franzosen. „Vom Elektrofahrrad über Transporter und E-Scooter bis hin zum Pkw, wird Peugeot alle Bedürfnisse der Elektromobilität abdecken und damit einen weiteren Schritt in Richtung seines Ziels gehen, bis zum Jahr 2030 in Europa zu hundert Prozent elektrisch betriebene Fahrzeuge mit null Emissionen anzubieten.“

Ab 2030 sollen alle in Europa auf den Markt kommenden Modelle von Peugeot vollelektrisch sein. Zu diesem Zeitpunkt will sich der Hersteller in der Region als reine Elektroauto-Marke positionieren. Für Kunden in anderen Ländern soll es aber weiter Modelle mit Verbrennungsmotor in der Produktpalette geben.

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Via: Peugeot
Tags: EuropaUnternehmen: Peugeot
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu meint

    08.10.2022 um 09:08

    Für alle die hier immer wg. fehlender kombis jammern kommt jetzt der E-308 sw.
    Und den MG gibts ja schon länger.
    Schön langsam werden die lücken bei den BEV-karosserieformen gefüllt.

    • hu.ms meint

      08.10.2022 um 09:13

      Achja – und für alle die auch im urlaub den täglichen heckticker nicht ablegen können und nicht die paar lademinuten früher losfahren können gibts noch die möglichkeit, für die urlaubsfahrt einen stinker zu mieten. Für alle anderen fahrten das ganze jahr über reichen der 48 kwh akku bei ca. 90% der käufinteressenten und führt bei 90% der jahreskilometer zur emissions-, energie- und fahrtkosteneinsparungen.

  2. MAik Müller meint

    06.10.2022 um 14:09

    @Kokopelli es gibt einen tollen Laderechner :
    von 10% auf 40% dauert es locker 90min mit AC :) :) :) :) viel Spass auf der Landstraße.
    Mit DC geht das recht schnell in 10 min.

    • Kokopelli meint

      06.10.2022 um 15:03

      Wovon redest du?

      Und auch wenn ich nicht weiß worauf du dich beziehst, ich brauche keinen Laderechner, Ich kann die Ladezeit von eAutos mit einem simplen Taschenrechner ausrechnen. Aber seitdem mein Auto das für mich macht, ist auch das obsolet geworden.

      • MAik Müller meint

        06.10.2022 um 16:18

        @Kokopelli ich baue seit 2009 selber LiFePo4 akkus und kann dafür alles ausrechnen. Ist ja auch wirklich einfach.

        Die meisten Nutzer werden das aber nicht machen wollen.
        Für die ist der Opel Rechner ganz nett um zu sehen wielange man an einer 22kW Ladestation auf dem Lande kleben bleibt :)

        • GrußausSachsen meint

          06.10.2022 um 18:11

          Lustige Geschichten, Herr Baron. Immer wieder lustig.
          Bis vor Kurzem waren Sie doch ein studierter Architekt, der Brücken, Kindergärten und Mehrfamilienhäuser für arme Mieter plant, ohne über die Technikfolgen nachdenken zu KÖNNEN.
          Wohl etwas im Blog vertan; oder im LEBEN GEIRRT?!
          Oder schon das 2.LIFE begonnen. Oder sind SIE eine multipla (Achtung Wortwitz) Persönlichkeit? Dieseldämpfe und Verbrennungsrückstände schädigen ja die Gesundheit.

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          06.10.2022 um 21:46

          @ GrußausSachsen:
          Ja, damit hat MAik Müller nicht gerechnet, dass sich jemand seine Geschichten merkt und auf Plausibilität prüft. Ich denke, er ist einfach arbeitslos und hat im Moment keine Beschäftigungsprogramm der Arbeitsagentur belegt, wenn man sieht, wieviel Zeit er hier im Forum völlig ziellos verkommentiert.

        • MAik Müller meint

          07.10.2022 um 07:51

          @GrußausSachsen Hobby 2009: Modellbau mit LiFePo4 Akkus.
          Arbeit: Tragwerksplaner KEIN Architekt

  3. Gunnar meint

    06.10.2022 um 10:22

    Mit dem e-208, e-308, e-408 ist Peugeot sehr gut in den Segmenten Kleinwagen, Kompaktwagen und Mittelklasse vertreten. Auch wenn immer wieder viele sagen, dass deren Mischplattform Grütze ist. Ich sehe das nicht so. Guter Job.

    • stromschüssel meint

      06.10.2022 um 10:33

      Mischplattformen müssen nicht unbedingt schlecht sein. Beste Beispiele waren bzw. sind Hyundai Ioniq/Kona und Kia eNiro/eSoul. Der eNiro meiner Frau ist deutlich effizienter als ein ID.3 und als Möchtegern-SUV durchaus familientauglich (nach einem kleinen Umbau fasst der Kofferraum +500 Liter).

      • Gunnar meint

        06.10.2022 um 11:42

        Ja, wir fahren auch den eNiro und eCorsa. Beides keine reinen E-Plattformen.
        Laufen beide trotzdem sehr gut. Der eCorsa hat zwar im Winter einen stärkeren Reichweitenverlust, passt aber für unsere Fahrten immer noch. Der eNiro ist natürlich richtig gut. Seine Effizienz und Reichweite von 500km bei unserem Fahrprofil ist sehr beeindruckend.

        • hu.ms meint

          09.10.2022 um 17:54

          Der vorteil reiner e-konstruktionen liegt im wesentlichen im grösserem innenraum, insbesondere den beiden sitzreihen. Ausnahme tesla – die haben beim M3 den vorteil nur für einen vorderen kofferraum genutzt.

    • MAik Müller meint

      06.10.2022 um 10:37

      @Gunnar die Akkus sind für einen Kompakten / Mittelklassewagen einfach zu Klein und die Ladeleistung zu gering.
      Das wissen natürlich alle. Deshalb werden die kommenden Modelle einen GRÖßEREN Akku und MEHR Ladeleistung bieten.

      Viele wollen aus kostengründen nur EIN Auto. Das muss in der Stadt fahren oder besser rumstehen können und für den Urlaub taugen.

      • MAik Müller meint

        06.10.2022 um 10:46

        @Gunnar Beispiel E-Corsa. 300km von Leipzig nach Frankfurt (Oder).
        Der Akku ist hierfür zu KLEIN!!!!!
        Es wird ein Ladestopp zwingend benötigt. Auf der Landstraße gibt es nur wenige Lader diese wenigen Lader haben 22kW AC oder 50KW DC und werden von „dubiosen“ Firmen betrieben. Meist sind das nur 1-2 Lader die sehr häufig entweder belegt sind (gern auch mal einige Stunden :)) oder erst gar nicht funktionieren.
        —- was ein Theater schon vor der Fahrt !!!!
        Die sichere Alternative wäre die Autobahn mit Tempo 100kmh besser 90 kmh und einem sicheren Ladestopp bei Tesla oder so.

        Einfacher ist es dann den alten Verbrenner Corsa rauszuholen und die Strecke einfach und Komfortabel abzufahren.

        ODER

        Ein Eauto wie das Modell 3 ::::::::::::::: K O S T E N :::::::::::::::: 800 €/Monat / 50000€

        • Tom meint

          06.10.2022 um 10:53

          Komisch, wie konnte ich nur in den letzten 2 Jahren diverse Lange fahrten von teilweise 800km mit einem Corsa fahren?
          So ganz ohne Tesla und deren Ladesäulen…
          Und komisch das meine Freundin fast den selben Corsa mit Benzinmotor hat, wir aber uns trotzdem immer für solche Fahrten für meinen e-Corsa entscheiden?

          Ich glaub ich bin seit 2 Jahren in einem Traum gefangen…

        • Michael meint

          06.10.2022 um 11:00

          Ionity in Linthe bietet 100KW, 10 min laden sollten bis Frankfurt/Oder reichen

        • Kokopelli meint

          06.10.2022 um 11:02

          Ja, das ist Maik Müller, er rechtfertigt sich so, dass er einen 20 Jahre alten Dieselstinker fährt und bis 2050 wartet: „Ich würde ja gerne, aber Sie wissen ja, die Umstände…Die lange Urlaubsfahrt mit Kindern, die sitzen so gerne 4 bis 5 Stunden ohne Pause…Die schlechten und überteuerten Elektroautos, in 10 Jahren ist alles viel besser…“
          Bis dahin gibt er sich lieber mit schlechter Technik zufrieden und zahlt 2 € pro Liter Diesel. Schöne Welt…

        • ID.alist meint

          06.10.2022 um 11:20

          Leipzig –> Frankfurt(O) sind 200 km über die Landstraße, schafft der Corsa ohne Ladestopp.
          2. Variante 250 km über Autobahn (Berlin). es gibt mehrere Lademöglichkeiten auf dem Weg von dubiosen Firmen wie Total, Aral, Shell, EnBW, Fastned oder Ionity, ich glaube sogar E-ON bietet da was. Tesla ist übrigens Fehlanzeige wenn man ein e-Corsa fährt.

          Gaaanz schlimm.

        • GrußausSachsen meint

          06.10.2022 um 12:24

          Modell 3 ::::::::::::::: K O S T E N :::::::::::::::: 800 €/Monat / 50000€

          erstmal: es ist ein Model 3, 1 „l“ REICHT
          was soll das für einen zusammenhanglose Wertezusammenstellung sein?
          Bei Leasing ist das Geld nach Vertragsende in der Tat weg, wenn man das Fahrzeug nicht zum vereinbarten Zeitwert übernimmt. Sonst ist es der Preis für die NUTZUNG, wie bei einer MIETwohnung (Wink mit dem Gartenzaun). Die gehört einem ja auch nicht wenn man auszieht.

          Als Dipl. Ing. sollten Sie sich mit dem dem Kostenkalkulation eigentlich auskennen, SOLLTEN.

          wer soll IHNEN irgendwas glauben?.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 12:27

          @ID.alist quarke hier nicht rum ! Es sind über die sicherer Autobahn 294 km!!!!
          Ja auf der Autobahn kann man SICHER (das schrieb ich doch) nachladen.

          Landstraße sind es 235km. Punkt.
          46kWh hat der Akku aber auf 0 km wird NICHT gefahren.
          Es stehen somit 40 kWh zur Verfügung.
          Somit darf der Verbrauch nicht über 40/2,35 = 17 kWh liegen auch im Winter!
          Deshalb ist NACHLADEN auch auf der Landstraße angesagt.
          Jetzt kommen wir zu den „dubiosen“ weil unsicheren Ladegurken:
          eine wäre in Lübben:
          1x CCS 50 kW die ist BESETZT
          1x 22 kW ist Frei ABER die Emöhre hat nur 1x32A also 7,4 kWh = das wird so nix.

          Herzberg – Innogy 1x50kW 1x22kW
          ACHTUNG ACHTUNG beide aktuell BESETZT = das wird nix.

          Was ein Kram für die 235km !!!!!!!!!!!
          Der Besitzer dem E-Corsa im Büro wird mit seinem 1 Wagen fahren.

          Ich würde mit meinem 20 Jahre alten TDI hin und zurück und hin und zurück fahren.
          Logisch das der trotzdem auf der Autobahn JEDES Emöhrchen Zeitlich um Längen hinter sich lässt.

          Nebenbei die Ladesituation in Frankfurt ist MIST. Da wird der Aufenthalt vom Emobil bestimmt :)

          Deshalb: Eauto mit 70-80 kWh und alles ist GUT.

        • Tom meint

          06.10.2022 um 13:12

          Dann fahren sie doch mit ihrem Diesel und nerven damit nicht immer die anderen Nutzer. Ich frage mich wie man Täglich immer wieder die selbe Leier in den Kommentaren raushauen kann…
          Und übrigens gibt’s den Corsa mit 11kw Lader, wer den Einphasigen bestellt ist selbst schuld.
          Wer lädt überhaupt unterwegs AC?
          Wieder mal so ein Kracher von ihnen.
          Überhaupt super das man hier eine Strecke als Referenz nimmt wo scheinbar keine oder wenige Schnelllader verfügbar sind.
          Fahren Sie doch einfach von Heidelberg nach Frankfurt/Main.
          Da gibt’s genug Lademöglichkeiten.

        • GrußausSachsen meint

          06.10.2022 um 13:39

          @müller
          Kann es sein, dass die Sprache „Deutsch“ nicht so Ihre Stärke ist, wie hier wiederholt und bedauerlicherweise festzustellen ist?. (Grammatik, Wortwahl, Imperative, Interpunktion in Großschrift?
          Und das, obschon Sie sich des Öfteren als Akademiker ausgeben?
          Da möchte ich Ihre Abschlussarbeit gern mal lesen. hihi.
          Haben Sie als Architekt (Dipl. Ing.) gerade nichts zu arbeiten? Häuser, Brücken, Akku-Fabriken (oder wie Osterloh sie vor 12 Jahren nannte: Batteriefabriken), Kindergärten, PV Anlagen wollen und müssen gebaut werden. Und bei dem Fachkräftemangel sollte sogar für Sie ein Auftrag dabei sein. Oder sind Sie schon so reich, dass Sie als Privatier Ihr Dasein fristen müssen und nach außen mit einem Dieselstinker dennoch ein unsauberes politisches Statement setzen wollen?

          zurück zum Thema:
          Auch jede Landstrecke ist mit einem BEV (auch Klein- und Mittelklassefahrzeuge von Peugeot) mit den modernen mobilen Apps stressfrei zu bewältigen, wenn man sich nicht stressen lässt. Wenn Stress der zweite Nachname ist wird es schwierig und das HB-Männchen zum Alter Ego.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 13:53

          @Tom Klar gibts den E-Corsa für 1000€ mehr mit 11kW anstatt 7,4kW.
          Jetzt die Frage: Was bringt mir das auf Langstrecke?
          RICHTIG —> nichts außer extrem lange Ladezeiten!
          Für gute 100 km steht man da fast 2h dumm rum :)

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 14:03

          @GrußausSachsen dann nenn doch mal die stressfreien Ladestationen die aktuell frei sein könnten :)
          Und noch wichtiger falls sie frei wären wie lange steht man da rum?
          Es geht um die Landstraße.

          Im großen und ganzen ist das zu dem Preis NICHT Massentauglich.
          Der Autopreis muss als erstes runter dann kann man sich mit den Unzulänglichkeiten evtl. abfinden und längere Fahrzeiten von A-B akzeptieren.
          Leicht wird das nicht. Ich kaufe ein NEUES Auto das länger von A nach B braucht als das alte ????

        • Kokopelli meint

          06.10.2022 um 14:39

          Eigentlich ist das ganz einfach, du kaufst gar nichts und redest davon: „Ich würde ja, wenn ich könnte, aber die Umstände, denn ich fahre täglich 300 km und wäre dann langsamer unterwegs als in meinem Dieselstinker und erst der Urlaub…Nicht zumutbar…Und mein armer Tankwart, den sehe ich dann ja gar nicht mehr und kann mit ihm nicht mehr über die bösen Elektroautos schimpfen, die zu teuer sind und schlecht sind…“ 🤣

        • Steven B. meint

          06.10.2022 um 15:26

          Lieber Maik, Anbei ein Link mit den Entfernungen. Nur für die die es bis heute nicht hinbekommen eine Route zu definieren.

          https://www.google.com/maps/dir/Leipzig+Zentrum,+Leipzig,+Deutschland/Frankfurt+(Oder),+Deutschland/@51.8435089,12.8064741,9z/data=!3m1!4b1!4m14!4m13!1m5!1m1!1s0x47a6f823f6f829ad:0xdb29a74d67672797!2m2!1d12.3774193!2d51.3408478!1m5!1m1!1s0x4707982a02b5fb6f:0x42120465b5e3bc0!2m2!1d14.5505672!2d52.3472237!3e0https://www.google.com/maps/dir/Leipzig+Zentrum,+Leipzig,+Deutschland/Frankfurt+(Oder),+Deutschland/@51.8435089,12.8064741,9z/data=!3m1!4b1!4m14!4m13!1m5!1m1!1s0x47a6f823f6f829ad:0xdb29a74d67672797!2m2!1d12.3774193!2d51.3408478!1m5!1m1!1s0x4707982a02b5fb6f:0x42120465b5e3bc0!2m2!1d14.5505672!2d52.3472237!3e0

        • Gunnar meint

          06.10.2022 um 15:31

          Ein paar Fakten:
          Entfernung von Leipzig nach Frankfurt (Oder) laut GoogleMaps:
          207 km per Bundesstraße B87
          257 km per Autobahn A9/A12 mit 13 Lademöglichkeiten mit mindestens 150 kW Leistung.
          Beides locker machbar mit dem eCorsa.
          In Frankfurt (Oder) gibt es laut meiner Lade-App zwölf 11kW-AC-Lader.
          Nach drei bis maximal vier Stunden ist da genug „Saft“ wieder im „Tank“ für die Rückfahrt.

          @MAik: bitte lasse deine Märchen. Wir fahren einen eCorsa. Ich hatte damit schon mehrere Fahrten mit mehr als 250 km einfache Strecke. Absolut kein Thema.

      • Gunnar meint

        06.10.2022 um 11:44

        MAik: Was ist eigentlich deine Absicht hier in diesen Kommentarspalten? Das erschließt sich mir nicht. Soviel falsche Informationen auf einem Haufen, das hat fast schon trump’sche Ausmaße.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 13:12

          @Tom seid so freundlich und schreibe dazu wie lange du inkl. Laden für 800km mit dem E-Corsa gebraucht hast :)

          @Gunnar was stimmt an meinen Aussagen nicht?
          Fange Bitte nicht an irgend etwas zu erfinden oder schön zu rechnen.
          Ich fahre auf Arbeit ein Modell 3 und kenne den ID3 und E-corsa.

        • stromschüssel meint

          06.10.2022 um 13:27

          @MAik Dingens:
          Du fährst weder ein Modell(!) 3, noch hast du Arbeit. Oder ein Tretrollerhersteller hat seinen jüngsten Flitzer „Modell 3“ genannt.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 13:54

          @stromschüssel Ich fahre morgen unseren Firmen Modell 3 mit Allrad.
          Hast du sonst noch ein dumme Frage?

        • Tom meint

          06.10.2022 um 14:26

          Ist total bums wie lange ich dafür gebraucht habe, entscheidend ist die summierte Ladezeit. Ausserdem habe ich habe mich bewusst dafür entschieden mit dem E-Auto zu fahren, also ist es mir egal.
          Aber warscheinlich kommen jetzt wieder Kommentare mit verschenkter Lebenszeit usw.

          PS: Ladezeit war insgesamt etwas über 90minuten.
          Pause beim Verbrenner abgezogen wären es vielleicht 45min mehr als mit dem Verbrenner.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 14:45

          @Tom die Ladezeit ist auf Langstrecke WICHTIG.
          Als teures Hobby gehen die 90min ZUSÄTZLICH zur fahrzeit ohne Kinder noch durch.
          Die Masse schüttelt bei dieser „gurken“ Technik nur mit dem Kopf.
          Zurecht es gibt seit Jahren 80er und 100er Akkus die Schnell nachladbar sind.

        • Torsten meint

          06.10.2022 um 14:51

          Was sind denn „80er und 100er Akkus die Schnell nachladbar sind“?

        • Kokopelli meint

          06.10.2022 um 15:00

          Welches Kind möchte denn bitte bei 800 km ( ca. 6 – 7 Stunden Fahrzeit) nur eine Pause von 45 Minuten? Alleine schon der Gang zum stillen Örtchen braucht Zeit…

        • stromschüssel meint

          06.10.2022 um 15:50

          @MAikDingens:
          Achso, der Hersteller des Tretrollers heißt also „Firmen“ und du trittst dich mit dem Allfußgetriebenen „Modell 3“ durch die Gegend.

          UND JETZT NOCH EINMAL FÜR DICH ZUM MITLESEN, WEIL AUCH GERADE MEINE FESTSTELLTASTE KLEMMT: TESLA BAUT DAS „Model 3“ UND NICHT DAS „ModeLL 3“!

        • Meiner_Einer meint

          06.10.2022 um 16:46

          Anscheinend ist ihm einfach nur langweilig und weil er keine Freunde hat (wen wundert es bei dem Stuss den er von sich gibt) vertreibt er sich die Zeit eben hier auf Ecomento.
          Keiner seiner Kommentare ergeben Sinn oder beziehen sich auf das Thema, was ich sehr schade finde. Am besten man liest nur noch die Berichte und verzichte vollkommen auf die Kommentare.

        • Christian meint

          06.10.2022 um 20:15

          Zum Thema welches Kind möchte kann ich mal meinen Senf dazu geben, weil die heute auch im Internet zu Hause sind und das ist überall. Und deswegen war es denen egal als es mit unseren läppischen 28,2 kWh Auto natürlich etwas länger gedauert hat die Strecke von Florenz nach Stuttgart mitzufahren.

    • libertador meint

      06.10.2022 um 10:38

      Man muss auch sagen, dass Peugeot den 208 deutlich effizienter gemacht hat im aktuellen Modelljahr und dies auch weiter für das nächste treiben wollen.

      Die erste Generation hatte einen deutlich zu hohen Verbrauch für die Klasse.

      • Tom meint

        06.10.2022 um 10:48

        Ganz genau!
        Ich Brauch keinen Größeren Akku der noch teurer und noch schwerer ist.
        Die Fahrzeuge müssen Effizienter werden, was beim neusten Modell von e-208 gelungen ist. Ich fahre einen 2022er Corsa, selbe Technik.
        Auch hier sind spürbare Verbesserungen zum 2021er Modell weil ein anderes Getriebe und einer Efizientere Wärmepumpe eingebaut wurden.
        Letzte Woche wurde angekündigt das nächstes Jahr nochmal ein Update in Sachen Technik ansteht und somit WLTP-Reichweiten von 400km möglich sind.

        • ID.alist meint

          06.10.2022 um 11:22

          Ja, die kriegen alle den neuen Motor vom e-309. Hat mehr Leistung und ist effizienter.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 13:13

          @Tom ganz grobe Rechnung: WLTP / 2 = reale Reichweite :)

        • Kokopelli meint

          06.10.2022 um 13:23

          Ist ganz grob falsch…Aber bei -20 °C und vereisten Straßen da könnte es passen.

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 13:57

          @Kokopelli der E-Corsa braucht bei 100 kmh um die 20 kWh bei bestem Wetter.

          Jetzt rechne uns doch mal ganz ganz genau vor was an den 200km falsch sein soll?

          2*20=40 kWh der Akku hat aber nur 46 kWh.

          PS: komm jetzt nicht mit der Stadtreichweite bei 30 km/h kann man gut und gerne 9h rum fahren. —————-> das braucht und nutzt keiner.
          Hierfür reicht eine Akku mit 20 kWh.

        • Kokopelli meint

          06.10.2022 um 14:13

          Der aktuelle Corsa-e hat eine WLTP Reichweite von 369 km. Pauschal zu sagen: WLTP / 2 ist schlicht und ergreifend falsch. Aber mit Behauptungen oder aus dem Kontext gerissenen Wahrheiten kennst du dich bestens aus.

          Der Corsa wurde bei Auto – Motor und Sport gemessen und folgende Reichweiten ermittelt:
          AMS Testzyklus: 250 km
          AMS Eco Runde: 309 km
          Beides ist weit von deiner Behauptung entfernt.
          Autobahnreichweite bei 120 km/h : 190 km

          Klar, man kann sagen: die WLTP / 2 passt bei 130 km/h.
          Aber dann sollte man das dazu sagen und nicht einfach pauschal, so wie du es gemacht hast…
          Das ist genauso seriös wie deine Aussage: Jeder Krieg dauert immer mehrere Jahre…Das war auch kinderleicht zu widerlegen.
          Aber dein Chip ist programmiert, du möchtest nur trollen…

        • MAik Müller meint

          06.10.2022 um 16:22

          @Kokopelli Passt doch 190km bei 120 kmh.
          ACHTUNG bis auf 0% ————-> das macht keiner.
          Testzyklus 250km bis auf 0% ————-> das macht keiner.

          Meine Angaben passen zu 100%.

          ACHTUNG: Ich habe ohne Schnee mit einem neuwertigen Akku gerechnet! ohne

        • Kokopelli meint

          06.10.2022 um 16:59

          Da passt gar nichts, wie gesagt, ohne Angabe der Randbedingung ist deine Aussage ziemlich windig. Und als erfahrener Elektroautofahrer fährt man durchaus bis 5% runter, aber das kannst du nicht wissen.

        • Tom meint

          06.10.2022 um 17:34

          Mal so als Tipp: Ich würde mal Die Fakten checken bevor man hier so sinnfreie Kommentare raushaut.
          In diesem Fall bedeutet das zumindest mal mit dem Aktuellen Modell zu fahren…

    • ID.alist meint

      06.10.2022 um 11:34

      Als Tavares gesagt hat Stellantis will an der Spitze in Europa bei BEVs werden, habe ich schon gesagt, dass deren Strategie viel Sinn machte, und die es schaffen können, vor allem wenn die VAG sich ständig selber im Weg stellt.
      Die haben eine sehr gute Multi-Marken Strategie mit einheitliche Komponenten, die unterschiedlich Stark in unterschiedliche nationale Märkte sind, aber zusammen fast überall stark sind.
      Es ist ziemlich egal ob man einen Peugeot oder Citroen oder Opel/Vauxhall oder demnächst Fiat Modell bevorzugt, die wichtigen Komponenten sind identisch, und am Ende entscheiden die Marken- oder ästhetische Vorlieben welches Emblem vorne zu sehen ist.

    • Swissli meint

      06.10.2022 um 13:00

      Insbesondere der neue e-208 (2023) bringt dank neuem Motor eine Reichweite von 400 km WLTP bei nur 12 kwh/100 km Verbrauch. Da die Batteriegrösse in etwa gleich bleibt, und der Preis hoffentlich in etwa im Rahmen des jetzigen Modells bleiben wird, wäre das ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im B-Segment.
      Überhaupt wird Stellantis etwas unterschätzt bei BEV. Liegt vielleicht am Chef, der oft und gerne rumjammert.

      • MAik Müller meint

        06.10.2022 um 13:15

        @Swissli ?? Das Preis-Leistungs-Verhältnis im B-Segment ist doch bei Stelantis noch am besten. Das weiß doch jeder.
        Tortzdem kauft die Masse kein ~200km Auto für 25000€.

    • Mike meint

      06.10.2022 um 20:46

      Ich schließe mich dem an. Auch wenn mich bisher deren BEV (noch) nicht überzeugt haben, muss man anerkennen, dass sie zielstrebig die Modellpalette ausbauen. Mischplattformen sehe ich nicht als Nachteil – VW beim e-Golf und Hyundai beim Ioniq haben es vorgemacht, dass da durchaus sparsame und gute Resultate rauskommen können.

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