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Microlino startet Anfang 2023 in Deutschland, Partnerschaft mit Autohandelsgruppe Astara

10.11.2022 in Autoindustrie, Neues zu Modellen | 10 Kommentare

Microlino-2022-2

Bilder: Micro Mobility Systems

Nach dem Start im Heimatmarkt kommt das Mini-Elektroauto Microlino demnächst auch nach Deutschland. Der Hersteller gab dazu nun eine Partnerschaft mit der internationalen Automobilhandelsgruppe Astara bekannt. Im Zuge der Kooperation wird der Microlino auf dem deutschen sowie dem spanischen Markt eingeführt.

Durch die Nutzung aller Mobilitäts- und Vertriebsmöglichkeiten von Astara, stationär wie digital, könne der Microlino sein volles Potenzial entfalten, so der Hersteller Micro Mobility Systems. Die Partnerschaft sei der erste Schritt einer Allianz, die in den kommenden Monaten auf weitere Märkte ausgeweitet wird.

Astara offeriere ein Ökosystem von Mobilitätsprodukten und -dienstleistungen, erklärt Micro. „Innovative Lösungen wie Astara Move ermöglichen es Kunden, Fahrzeuge für unterschiedlich lange Zeiträume zu abonnieren und Zugang zu flexiblen und vollständig digital steuerbaren Mobilität angeboten zu erhalten. Mit seinem flächendeckenden Netz aus Vertriebs – und Servicepartnern stellt Astara in seinen Märkten eine umfassende Kundenbetreuung sicher.“

Microlino-2022-1

„Wir sind sehr froh, mit Astara zusammenzuarbeiten, einem globalen Unternehmen mit einer langen Tradition im Vertrieb von Marken in Europa, Lateinamerika und Asien. Astara ist der perfekte Partner, um unsere Vision von platzsparender und umweltfreundlicher urbaner Mobilität zu verwirklichen“, sagt Merlin Ouboter, Mitgründer von Micro.

Der Microlino ist ein leichtes Elektromobil der Fahrzeugklasse L7e. Das für das städtische Umfeld entwickelte Fahrzeug fährt bis zu 90 km/h schnell und bietet je nach eingesetzter Batterie eine Reichweite von bis 230 Kilometern. Der Microlino hat Platz für zwei Personen und ein Kofferraumvolumen von 230 Litern. In Deutschland starten die Preise bei 14.990 Euro.

Laut dem Hersteller haben mittlerweile über 35.000 Kunden einen Microlino reserviert. Die ersten Auslieferungen der limitierten „Pioneer Series“ haben im August in der Schweiz begonnen. In Deutschland und Spanien sollen ab Anfang 2023 Fahrzeuge zu den Kunden kommen. Zuletzt hieß es eigentlich, dass das Modell hierzulande noch in diesem Jahr starten wird. Zuvor hatte es bereits mehrfach Verzögerungen gegeben, unter anderem wegen eines Rechtsstreits und umfassender Überarbeitung der Technik.

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Via: Micro Mobility Systems
Tags: Kooperation, MicrolinoUnternehmen: Micro Mobility Systems
Antrieb: Elektroauto

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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen P meint

    14.01.2023 um 10:15

    Ich denke, der Microlino ist keine Alternative zu eUp oder ZOE, vielmehr ist er die coolere Variante um mal eben NICHT mit dem Cayenne oder der G-Klasse vor dem Trendcafe aufzutauchen und dabei sogar noch Sympathien zu gewinnen.
    Für andere ist er eine etwas sicherere Alternative zur Vespa für die man keinen Helm braucht und in der man nicht naß wird. (Obwohl ein dicker Airbag ja schon nicht schlecht wäre, als Option) Parken kann man sicher noch einfacher als mit einem Smart, hoffentlich werden ausgewiesene Parkmöglichkeiten im urbanen Raum angeboten, idealerweise mit Stromanschluss. 3 Microlinos passen schließlich locker (quer) auf einen Normalparkplatz.
    Ich könnte mir ausserdem entspanntes Reisen damit vorstellen, eher gemütlich auf der Landstrasse von Ort zu Ort. Durchaus auch eine interessante Idee für Reiseveranstalter, „Microlinoreisen“ anstelle von Fahrradreisen. Nicht ganz so gesund – aber dafür vielleicht spaßiger und wetterunabhängiger.

    Antworten
  2. Gerry meint

    13.11.2022 um 12:20

    Tolles Fahrzeug, wenig Ressourcenverbauch in der Herstellung, geringer Strombedarf beim Fahren.
    Ich nehme an deswegen wird er auch nicht von Bafa gefördert ( könnte ja der deutschen Autoindustrie schaden wenn sich sowas durchsetzt).

    Antworten
    • Jennss meint

      15.11.2022 um 23:23

      Ja, ist echt schade. E-Motorräder werden ebenfalls nicht gefördert. Aber die thg-Prämie bekommt auch der Microlino.

      Antworten
  3. OpaTesla meint

    10.11.2022 um 16:01

    Ich freue mich als Frühbucher natürlich, dass der Microlino endlich nach Deutschland kommt.
    Allerdings wird er mit den gebotenen Specs bei dem Preis tatsächlich einen schweren Stand haben.
    Werde mir meine reservierte Version holen. Mittlerweile tatsächlich aber mehr aus Nostalgiegründen und weil es einfach ne coole Idee ist die Isetta zu beerben. Und ein Schweizer Messer hab ich schon. :-)
    Hab seit dem ersten Prototyp die Idee der Ouboters unterstützt und hier bei uns auch einen Vertriebspartner gefunden, der aktiv Microcars vertreibt und den Microlino mit aufnehmen will.
    Wir werden sehen, wieviel davon auf die Straße kommen…

    Antworten
    • Jean Luc meint

      10.11.2022 um 17:13

      Hatte auch eine Reservierung. Aber mit der Isetta hat er, nachdem selbst die Lenkung/Lenksäule nicht mehr mit den Original übereinstimmt, nicht mehr viel gemein. Habe die Reservierung dann storniert und mir ein anderes Spaß-Auto gekauft (als vollwertiges tägliches Fahrzeug nicht für meine Zwecke geeignet).

      Antworten
  4. Marcel meint

    10.11.2022 um 11:20

    Vor 2 Jahren habe ich für weniger Geld (weil staatlich gefördert) einen eUP bekommen. Der fährt 135km/h, hat 36kwh Akku, 6 Airbags und Platz für 4 Personen.

    Ja, der VW ist nicht so hübsch und hat von der Förderung profitiert, aber ich glaube immer noch dass es der bessere Deal war. Und mein vorheriger VW-Kleinwagen hat 18 Jahre und 270.000km ohne einen Ausfall gehalten ehe ich ihn voll funktionsfähig in Zahlung gegeben hab. Dieses Vertrauen habe ich in neue Firmen noch nicht.

    Antworten
    • DIGITAL meint

      10.11.2022 um 12:52

      Das ist genau das was ich auch immer sage, der eUp ist zwar nicht perfekt, aber im vergleich zu solchen Fahrzeugen kann der eUp ein vollwertiges Auto sein.
      Das Auto da oben ist einfach nur ein zusätzliches Fahrzeug, das wird nahezu kein Auto ersetzen sondern nur ergänzen. Wir brauchen aber nicht noch mehr Autos, wir brauchen weniger Autos.
      Es ist echt schade, dass der eUp nur sehr begrenzt gebaut wird und es aktuell keine wirkliche Alternative dazu gibt. Deswegen halten sich die Gebrauchtpreise auch recht gut.
      Wenn VW irgendwas daraus gelernt hat und auch wirklich gewillt ist im unteren Preissegment ein Fahrzeug anzubieten, dann hoffe ich, dass ein ID.1 – oder wie auch immer das Ding heißen mag – ein wirklich gutes Auto wird, das nicht zu viel aber auch nicht zu wenig bietet. Schauen wir mal was aus den ~25.000 Euro wird oder obs am Ende doch viel mehr kostet.

      Antworten
      • O. Mirei meint

        10.11.2022 um 14:24

        Ich ahne schon wieder bei ID.1, Cupra Urban und Geschwistern die Ausstattungs- und Aufpreisliste:(
        Deshalb habe ich letztes Mal einen Prius Plug-in gekauft und liebäugele derzeit mit einem MG4 (schon Probe gefahren). WELTEN, WELTEN liegen dazwischen bei den Extras.

        Antworten
        • Jennss meint

          15.11.2022 um 23:28

          Der MG4 ist innen doch etwas kleiner als der ID.3 und die Assistenzsysteme sollen deutlich schlechter funktionieren, wie mir ein Bekannter sagte, der den MG4 ein paar Tage zur Probefahrt hatte. Er hat für ca. 1000 € weniger (204 PS) aber mehr Extras drin.

    • Ge meint

      11.11.2022 um 08:48

      Der Verglich mit einem E-UP ist etwas wohlfeil, der Mircolino ist viel kleiner. (1 m kürzer) und konkuriert eher mit dem E-Rock (der Microlino fährt aber schneller).
      Keine Ahnung wie sich Wertverlust und andere Kosten bei diesen Fahrzeugen verhalten gegenüber einem UP. Aber als Wetterfest und platzsparende alternative zu Rollern für Pendler u.U. interessant

      Antworten

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