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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Auswertung: Kfz-Versicherung für E-Autos bis zu 1/4 günstiger als für Verbrenner

28.03.2023 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Audi-Q4-e-tron

Bilder: Audi & Verivox

Elektroautos sind laut einer Modellrechnung des Vergleichsportals Verivox bis zu 25 Prozent günstiger in der Versicherung als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor. Der Unterschied beträgt bis zu knapp 170 Euro jährlich.

In allen sechs untersuchten Fällen schnitten E-Autos in der Versicherung günstiger ab als ihre konventionell betriebenen Pendants. Die Kostenunterschiede liegen zwischen 8 und 25 Prozent. In der Spitze macht das bis zu 168 Euro jährlich aus. Im Test verglich Verivox die fünf günstigsten Kfz-Versicherungstarife (Haftpflicht + Vollkasko) für Elektrofahrzeuge mit den fünf günstigsten Angeboten für vergleichbare Verbrennermodelle desselben Herstellers.

Verivox-Elektroauto-Versicherung-Vergleich
(Zum Vergrößern anklicken)

„Meist gilt die Formel, je teurer ein Auto, desto höher die Versicherungsprämie“, sagt Wolfgang Schütz von Verivox. „Die niedrigeren Versicherungskosten bei Elektroautos rühren aus einem Positionierungswettbewerb der Versicherer. Diese wollen sich mit günstigen Angeboten auf diesem jüngeren, sich noch entwickelnden Markt in Stellung bringen.“ Je stärker sich Elektroautos jedoch auf den Straßen etablierten, desto schneller könnte sich dieser Trend verflüchtigen. „Es ist gut möglich, dass sich die Tarife für E-Autos und Verbrenner in den nächsten Jahren angleichen“, so Schütz.

Günstige Tarife für Elektroautos sind laut Verivox je nach Modell zwischen 29 und 32 Prozent günstiger als Angebote im mittleren Preissegment. Für Versicherte ergäben sich daraus Kostenvorteile von bis zu 205 Euro. Wer einen günstigen Tarif wählt, müsse keine Leistungseinbußen in Kauf nehmen. „Es gibt zahlreiche Tarife mit guten Leistungen, die deutlich unterhalb des durchschnittlichen Preisniveaus liegen“, sagt Schütz.

Die Antriebsbatterie ist beim E-Auto das mit Abstand teuerste und daher wichtigste Bauteil. Entsprechend sollte sie ausreichend gegen Schäden durch Kurzschlüsse und Überspannungsschäden, etwa in Folge von Tierbissen oder eines Blitzeinschlags, versichert sein. Auch auf die Abdeckung von Schäden in Folge von Abtransporten sollten Versicherungsnehmer achten.

Bei E-Autos wird über die Antriebsachse Strom erzeugt. Wird diese beim Abschleppen in Mitleidenschaft gezogen, kann das zu Kurzschlüssen und damit auch zu Schäden am Akkupaket führen. Wegen der vergleichsweise hohen Anschaffungskosten für ein Elektrofahrzeug lohnt sich laut Verivox ein Vollkaskoschutz mit Neuwert- beziehungsweise Kaufpreiserstattung.

Darüber hinaus würden für Elektrofahrzeuge dieselben Empfehlungen wie für alle Autos gelten: Neben einer sogenannten Mallorca-Police sollte ein Schutz bei grober Fahrlässigkeit sowie für erweiterte Wildschäden enthalten sein.

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Via: Verivox
Tags: Kosten, VersicherungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ola meint

    28.03.2023 um 16:04

    In der Auto Motor und Sport und in vielen anderen Medien steht genau das Gegenteil.
    „Versicherer haben Angst vor Batterien “
    FUD

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