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Auswertung: Zahl der E-Busse in Deutschland deutlich gestiegen

30.03.2023 in Transport von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Mercedes-eCitaro

Bild: Daimler Truck

Im vergangenen Jahr fuhren nach einer Studie der Unternehmensberatung PwC 1884 Busse mit lokal emissionsfreien, elektrifizierten Antrieben auf den Straßen Deutschlands. Das sind 620 mehr als 2021, was einem Zuwachs von fast 50 Prozent entspricht.

Rund die Hälfte der E-Busse fährt dem E-Bus-Radar von PwC zufolge in drei Bundesländern. Allein in Nordrhein-Westfalen sind demnach 382 Busse mit elektrifiziertem Antrieb unterwegs, weitere 292 in Hessen und 228 in Hamburg. Auf den folgenden Plätzen rangieren Niedersachsen (193), Bayern (156), Berlin (149), Schleswig-Holstein (140) und Baden-Württemberg (119).

In den übrigen acht Ländern werden insgesamt lediglich 225 Busse mit elektrifiziertem Antrieb eingesetzt, berichtet PwC. Auffällig ist laut der Studie ein deutliches West-Ost-Gefälle: In größerem Umfang sind die E-Busse bislang vor allem im Westen Deutschlands und in Berlin unterwegs.

Die drei Städte mit den meisten E-Bussen (Batterie- und Brennstoffzellenantrieb) waren 2022 unverändert Hamburg, Berlin und Köln. Neu im Top-20-Ranking sind Nürnberg, Hannover und der Landkreis Ludwigslust-Parchim.

„Dass jedes Jahr neue Städte im Top-20-Ranking auftauchen, zeigt die zunehmend größere geografische Verbreitung“, sagt PwC-Mobilitätsexperte Maximilian Rohs. Das Beispiel Ludwigslust-Parchim zeige außerdem, dass die Dekarbonisierung nicht nur eine Aufgabe für große Städte sei. „Wir leben im Jahrzehnt des E-Busses und diese werden schon bald deutschlandweit das Bild des ÖPNV als Vorreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz bereichern.“

Die Verkehrsunternehmen planen laut PwC, in den nächsten Jahren 6600 weitere E-Busse anzuschaffen. Vorreiter seien dabei Berlin und Hamburg. Trotz steigender Zahlen warnt Rohs vor allzu großem Optimismus: Mit derzeit 3,5 Prozent sei der Anteil der E-Busse bundesweit betrachtet immer noch gering. Es gebe noch viel zu tun. Dabei dürfe die Umstellung auf E-Busse nicht zulasten des ÖPNV-Angebots gehen. Denn ein umfassendes ÖPNV-Angebot bilde das Fundament, um im Verkehr die Klimaschutzziele zu erreichen.

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Via: Zeit.de
Tags: ElektrobusAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Michael meint

    30.03.2023 um 12:34

    Die ersten Wasserstoffbusse werden schon wieder zurückgegeben Sind anscheinend zu teuer im Unterhalt. Wer konnte das nur ahnen?

    • Peer meint

      31.03.2023 um 08:02

      @Michael
      Wiesbaden hat die Wasserstoffbusse an die Stadt Mainz verkauft. Die Wasserstofftankstelle wird weiterhin genutzt.
      Ganz nebenbei werden jetzt Dieselbusse gekauft. Also kann es der Stadt Wiesbaden nicht um das Klima gehen sondern eindeutig um Wirtschaftsinteressen.
      Wer konnte das nur ahnen.

      • Kasch meint

        31.03.2023 um 10:41

        Mit 50% Wertverlust wurde an Mainz verkauft – sicherlichich kein gutes Geschäft für Wiesbaden, und hoffentlich heilsam. Auch mit pausenloser Beschwörung einer Alice-im-Wunderland-Traumwelt lässt sich die Realität nicht überlisten. Nebenbei, der dritt größe LNG-Lieferant ist inzwischen Russland. Statt direkter Transport per Pipeline wird jetzt Gas verflüssigt und per Schiffe von Sibirien nach Europa geschippert. Eine finanzielle und umweltschädliche Belastung, die jeder Beschreibung spottet ! Nur zu, je schneller sich „der Westen“ zugrunde richtet, desto besser für die Menschheit weltweit.

  2. Daniel S meint

    30.03.2023 um 10:55

    Es braucht jetzt Entscheide bei den Busunternehmen: Ab sofort nur noch BEV Busse im städtischen Gebiet. Sobald möglich auch im Rest des Einsatzgebietes. Und ab sofort keine neuen fossil betriebenen Busse nehr kaufen. Ersatz nur noch BEV und aus dem Bestand.

    • Torsten meint

      30.03.2023 um 11:34

      Und wer bezahlt das?

      • Ossisailor meint

        30.03.2023 um 12:00

        Der Steuerzahler. Aber das ist nicht kritisch gemeint. Der ÖPNV muss klimafreundlich werden. Und das ist auch eine gesellschaftliche Aufgabe. Dabei darf die Antriebsart durchaus aus einer Brennstoffzelle bestehen, wenn sich das wirtschaftlich darstellen läßt.

      • GE meint

        30.03.2023 um 12:41

        Die Frage ist wie die höhere Insetition geleistet wird. Im Betrieb sind die E-Busse dann oft günstiger.

      • Djebasch meint

        30.03.2023 um 12:49

        Nun auch bei Bussen wird nach 12-14 Jahren das Fahrzeug erneuert, umso mehr busse gekauft werden umso günstiger wird der Preis.
        Natürlich sollte man aktuell wirklich nur notwendige Fahrzeuge Austauschen.
        Aber irgendwann ist dann der Bestand ausgetauscht und alles ist gut, wenn das alle machen werden die Preise immer günstiger werden.

        • Teslajoe meint

          31.03.2023 um 02:08

          Jeder E Bus ist gut. 1880 Stück hört sich auch gut an.
          Aber bevor wir vor lauter Schulterklopfen blind werden sollten wir nach Shenzhen schauen
          Dort wurden von 2015 bis 2017 ( ja in 3 Jahren ) 16000 E Busse eingeflottet.
          Danach die ca. 30000 Taxen.
          Also etwas mehr Strom geben in Deutschland würde nicht schaden.
          LG Joe

      • David meint

        30.03.2023 um 19:38

        Dazu sind die Verkehrsunternehmen schon weitgehend gezwungen. Seit August letzten Jahres ist ein Gesetz in Kraft, dass sie verpflichtet einen guten Prozentsatz der Neuanschaffungen lokal emissionsfrei zu tätigen. Clean Vehicles Directive. 45% aktuell, steigt auf 65% 2026. Glaubt ihr ernsthaft, dass ohne knallharte Verpflichtung die Schnarchhähne in den Verkehrsunternehmen irgendeinen Elektrobus angeschafft hätten?

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