• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

EU gibt sich strengere CO2-Standards für Lkw und Busse

16.05.2024 in Politik, Transport von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

Mercedes-eActros

Bild: Daimler Truck

Der Europäische Rat als Vertretung der Länder hat den neuen CO2-Standards für Lkw und Busse zugestimmt. Die Verordnung habe damit die letzte Hürde genommen, berichtet das Portal Electrive. Alle neuen Stadtbusse müssen demnach ab 2035 und fast alle neuen Lkw ab 2040 emissionsfrei sein.

Konkret müssen die Hersteller die durchschnittlichen Emissionen von Lkw mit einem Gewicht ab 7,5 Tonnen und Reisebussen ab 2030 um 45 Prozent, ab 2035 um 65 Prozent und ab 2040 um 90 Prozent senken. Als Referenz gelten dabei die CO2-Emissionen von 2019. Ab 2035 müssen die neuen Vorschriften auch von sogenannten Berufsfahrzeugen wie Müll- und Baufahrzeuge eingehalten werden. Bis 2030 müssen 90 Prozent der neuen Stadtbusse emissionsfrei sein und bis 2035 dann 100 Prozent erreicht werden.

Die neue Verordnung wird nach der Zustimmung des Europäischen Rats nun unterzeichnet und im Amtsblatt der EU publiziert. Sie tritt 20 Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

Das bestehende Ziel für 2025, wonach die Emissionen von schweren Lastkraftwagen mit einem Gewicht ab 16 Tonnen um 15 Prozent reduziert werden müssen, besteht weiter.

Newsletter

Via: Electrive
Tags: Elektrobus, Emissionen, EU, Lkw, NachhaltigkeitAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

Milence tritt mit zwei neuen Lkw-Ladeparks in den deutschen Markt ein

Xpeng erwägt Elektroauto-Produktion in Übersee

Auch interessant

Einride erhält 113 Millionen Dollar durch SPAC-Börsengang

Einride-E-Lkw

Hermes stellt in über 80 deutschen Innenstädten lokal emissionsfrei zu

Hermes_Germany_Elektromobilitaet_Hamburg

E-Lkw-Zulassungen steigen europaweit deutlich, Deutschland im Mittelfeld

Mercedes-eActros

Aral pulse geht in Deutschland mit Megawatt-Ladetechnologie für E-Lkw an den Start

Aral-E-Lkw-Schnellladestation

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    17.05.2024 um 07:23

    Schön.

    Aber bis 2035 bzw. 2040 können diese Vorgaben noch beliebig oft wieder hinterfragt und auch komplett storniert werden (Beispiel: als die damals schwarzgelbe Koalition den rotgrünen Atomausstieg wieder stornierte).

    Besser fände ich die Festlegung von einzuhaltenden Grenzwerten für jedes Jahr ab 2025 bis zur endgültigen Zielerreichung in 2035/2040.

    Daher, dies ist keine Meldung wert.

  2. Steffen meint

    17.05.2024 um 00:59

    Ach, das wird toll, wenn die Müllwerker früh morgens vor Sonnenaufgang kaum hörbar leise mit ihren E-LKWs um die Ecke sirren. Zur Zeit fällt man da noch gerne aus dem Bett. 😉

    • Jörg2 meint

      17.05.2024 um 08:15

      Um dann „geräuschlos“ beim Auskippen der Glascontainer sich quer über die Strasse den letzten Firmentratsch zuzuflüsstern…. ;-))

    • Solariseur meint

      17.05.2024 um 09:34

      DAS wäre cool. Bei uns kommen die prinzipiell um 2.00 Uhr. Allerdings sind deren Strecken ein wenig zu groß für die aktuell verfügbaren BEV-LKW (Überland Streusiedlung).

    • Markus meint

      17.05.2024 um 17:26

      Naja, den größten Lärm produziert da noch die hydraulik und das Geklapper der Mülltonnen beim Ausleeren.

  3. Martin G meint

    16.05.2024 um 11:30

    na endlich :-)
    Das immernoch neue Busse mit Verbrennungsmotoren bei uns bestellt werden ist ein Unding. Die meisten Routen können stand heute schon ohne Probleme elektrisch abgefahren werden. Und die Routen, wo es stand heute technisch nicht möglich ist, können durch die Verbrenner Busse abgefahren werden, die bereits im Bestand sind. Es gibt aus meiner Sicht keinen Bedarf und macht absolut keinen Sinn neue Verbrenner Busse zu bestellen.

    • Thorsten 0711 meint

      16.05.2024 um 12:08

      Ich zitiere mal einen Artikel über einen Testöauf in München:

      „Die große Revolution im Münchner Nahverkehr bleibt aber vorerst aus. MVG-Chef König sagt, man wolle aus wirtschaftlichen Gründen auch zukünftig auf Dieselbusse mit guten Filtern setzen. Ein Grund dafür dürfte der Preis sein: Für die Anschaffung des chinesischen Elektrobusses wären 450 000 Euro fällig, die Dieselbusse kosten lediglich die Hälfte. Mangelnde Wirtschaftlichkeit ist auch ein Problem bei den vier Hybridbussen, die derzeit für die MVG im Einsatz sind. Die höheren Anschaffungs- und Infrastrukturkosten für die modernen Fahrzeuge werden noch nicht durch die Ersparnisse bei den Energiekosten kompensiert.“

      • Daniel S meint

        16.05.2024 um 12:44

        Das Zauberwort ist „chinesische“ Elektrobusse. Wären EU Herstelker lieferfähig und konkurrenzfähig ginge das plötzlich…

        • Yoshi meint

          16.05.2024 um 13:11

          Die europäischen Anbieter sollen die Chinesen dann preislich deutlich unterbieten? Wie soll das funktionieren? Wahrscheinlich haben die nichts entsprechendes im Angebot, weil sie wissen dass der Verkauf zu kostendeckenden Preisen unmöglich ist.

      • Jörg2 meint

        16.05.2024 um 13:07

        Ja, Hybride sind wohl nicht so wirtschaftlich.

        Treffen sich eigentlich die Bosse solch großer ÖPNV-Unternehmen ab und zu mal? So Berlin-Hamburg-München z.B. Sie könnten sich darüber unterhalten, ob die Berliner Ökonomie auch in München gilt.

      • Martin G meint

        16.05.2024 um 13:43

        Dann sollte mal jemand dem MVG-Chef König mal erklären, dass man heute mit Hilfe von Photovoltaik Strom selber und zu äußerst günstigen Preisen selbst herstellen kann. Die Fuhrparks wo die ganzen Busse herumstehen könnten mit PV + ggf. Speicher nachgerüstet werden.
        Ein Fuhrpark mit so vielen Bussen wie in München könnten auch bei der Menge an Strom auch günstigen Industriestrom beziehen. Vielleicht sollte Herr König das in seine Kalkulation mal mit aufnehmen.
        Vielleicht hat er ja mit einem Strompreis von 1€ pro kwh bei Ionity kalkuliert. Dann sind die Diesel-Stinker natürlich günstiger :-)

        • Yoshi meint

          16.05.2024 um 16:02

          Wahnsinn wie der MVG-Chef an seinen Job gekommen ist, ohne die Grundrechenarten zu beherrschen.
          Photovoltaik gibt’s ja bekanntlich umsonst und ohne Platzbedarf.
          Für den Strombedarf der Busse einfach einen zweistelligen Millionenbetrag investieren, das doppelte für die Busse bezahlen und schon „tankt“ man umsonst:)

        • M. meint

          17.05.2024 um 17:00

          Das Problem ist, dass Busse auch bei Sonnenschein fahren müssen.
          Das sind keine Kleinspeicher, die man dafür installieren müsste.
          Das könnte das Investitionsvolumen des Busbetriebes überfordern…

      • Ben meint

        16.05.2024 um 13:43

        Warum bezahlt die MVG 450k obwohl Nutzfahrzeuge miz 70% gefördert werden ?

      • Stefan meint

        16.05.2024 um 14:32

        München hat 2023 71 Elektrobusse bei MAN, Daimler und Ebusco bestellt.
        Die 2022 bestellten 21 Elektro-Gelenkbusse von MAN sind seit September 2023 im Einsatz.
        Aus welchem Jahr ist der Ausschnitt von Thorsten?

      • Jensen meint

        16.05.2024 um 17:27

        @ Thorsten 0711: Herrn König zu zitieren ist sicher interessant, aber wenig zielführend, da er seit 31.10.2016 nicht mehr Chef der MVG ist.

        • Steffen meint

          17.05.2024 um 01:04

          Sehr geil. Wenn das wirklich stimmen sollte, dann ist Thorsten woll als Troll der E-Mobilität entlarvt.

        • Thorsten 0711 meint

          17.05.2024 um 08:58

          Nein, ich bin kein Troll, fahre ja selbst privat und dienstlich elektrisch.
          Mein obiger Beitrag ist auch in keinster Weise wertend und ich habe auch erst hinterher bemerkt, dass der Artikel so alt ist 🙄

          Im Übrigen hoffe ich auf den baldigen Kauf von Elektrobussen in Stuttgart denn ich habe das Privileg den lauten Dieselbus in meiner Wohnung hören zu dürfen…

        • Solariseur meint

          17.05.2024 um 09:37

          Also, die Mercedes-BEV-Busse finde ich nicht leister, eher sogar unangenehmer in ihrer Geräuschemission. Unklar, warum das so ein elendes Gewimmer und Gefiepe sein muss.

    • Powerwall Thorsten meint

      16.05.2024 um 12:39

      1+,
      Aber sag das einmal den Herstellern von Verbrennerbussen ;-)

    • Ossisailor meint

      16.05.2024 um 14:13

      In Deutschland wurden im 1. Quartal 3.629 vollelektrische Busse zugelassen. Alle großen Hersteller Deutschlands und Europas liefern die schon serienmäßig. In der EU waren es im 1. Quartal 22.037 neue BE-Busse.
      Auf die Chinesen ist man da nicht angewiesen. BYD allerdings fertigt auch in der EU diese Busse.

  4. David meint

    16.05.2024 um 10:41

    Ich will da nicht meckern, obwohl es ein Unding ist, dass gerade die nur in Städten fahrenden Müllfahrzeuge und andere Kommunalfahrzeuge sowie Baufahrzeuge am längsten von den Regeln ausgenommen bleiben.

    • South meint

      16.05.2024 um 15:13

      Hmm. Warum fahren Müllfahrzeuge nur in Städten? und wo Stand, dass Kommunalfahrzeuge ausgenommen sein?

      • David meint

        16.05.2024 um 15:35

        Ich glaube, du weißt ganz genau was gemeint war. Es ist von dir unnötig hier auf Schweinchen Schlau zu machen. Das ist ne ernste Sache!

        Im urbanen Bereich, also dort, wo die Verdichtung am höchsten ist, fahren diese Fahrzeuge. Gleiches gilt für Kehrmaschinen und Wassersprenkler u.ä.. Auch das sind Kommunalfahrzeuge, die unter dieser Ausnahmeregelung fallen. Und die sind genau dort eingesetzt, wo die Brennpunkte sind, an denen die Belastung an Schadstoffen am höchsten ist. Zudem ist auch die Geräuschbelastung dort hoch.

        Daher war mein Punkt, dass in urbanen Bereichen diese Regelung nicht gelten sollte. Auf dem Dorf und auf dem Lande, sieht es anders aus, dort ist die Verdichtung nicht so hoch und das Müllfahrzeug hat unter Umständen längere Wege bis zur Deponie zurückzulegen. Da hätte ich verstehen können, wenn man den Zeithorizont streckt.

        • South meint

          17.05.2024 um 08:42

          Na, weil es schon komisch ist, dass du als Ampelritter sonst weniger Probleme mit lauten, rasenden und bei Porsche sehr oft noch stinkenden Autos hast. Die Anwohner an Autobahnen- und Schnellstraßen etc. auf dem Land haben erstaunlicherweise auch das Bedürfnis nach Ruhe und weniger stinkenden Abgasen, auch wenn es sich dort etwas schneller verteilen mag.
          Mal davon abgesehen fahren die allermeisten Kommunalmaschinen auf dem Land auch keine so großen Strecken, weil eine Kommune nun mal lokal begrenzt ist. Ich hatte schon mal als Student das Vergnügen in einer Kommune zu jobben…

      • Fred Feuerstein meint

        16.05.2024 um 18:04

        Tja, der Kollege hat eine Inselbegabung und die beschränkt sich auf die Kritik von Tesla. Weiter reicht der Horizont offenbar nicht.

        • alupo meint

          17.05.2024 um 07:27

          Aber hallo, zu Kritik an Tesla reicht sein Horizont aber auch nicht!

          Das beweist er jedes Mal aufs Neue

        • Solariseur meint

          17.05.2024 um 09:41

          In den meisten „Fakten und Quellen“ zu Tesla liegt er zudem mindestens 4 Jahre in seinem Erkenntnisstand zurück, wie erst gestern wieder beim FSD-Thema bewiesen. Also in etwa auf VW-Entwicklungsniveau.
          Das war mal ein Lob von mir an VW!

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de