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EnBW eröffnet Schnellladepark in Weißenfels nahe Leipzig

11.04.2023 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

enbw-schnellladepark-solardach

Bild: EnBW | Endre Dulic

Im Dreiländereck von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen können Autofahrer an einem neuen EnBW-„Schnellladepark“ ihr Elektroauto für die Weiterfahrt frischmachen. Der Standort in Weißenfels ist der 25. große Schnellladepark mit Solardach des Energiekonzerns.

Die neue Stromtankstelle liegt direkt an der Autobahnanschlussstelle A9/B91 in etwa auf halber Strecke zwischen Berlin und Nürnberg. Damit erweitert die EnBW ihr „HyperNetz“ für Autofahrer im Osten der Republik. Das Unternehmen betreibt in der Region weitere große, überdachte Schnellladestandorte, unter anderem in Zwickau und Meerane.

„EnBW Schnellladeparks an Fernverkehrswegen sind ein zentraler Bestandteil unserer Ausbaustrategie und ein sichtbares Zeichen, dass die Mobilitätswende immer weiter voranschreitet“, sagt Colette Rückert-Hennen, Vorständin bei der EnBW. „Dabei nehmen wir mit unserem Engagement eine führende Rolle im Markt ein: Wir betreiben bereits heute das größte Schnellladenetz in Deutschland. Und für den weiteren Ausbau der deutschlandweiten Schnell­ladeinfrastruktur investieren wir jedes Jahr deutlich mehr als 100 Millionen Euro.“

Der neue Ladepark 40 Kilometer südlich von Leipzig ist mit 16 High-Power-Chargern (HPC) ausgestattet. Volker Rimpler, der als Vice President Construction & Rollout E-Mobilität den bundesweiten Ausbau der Schnellladeinfrastruktur bei der EnBW verantwortet: „Diese Schnellladepunkte verfügen über eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt. Während eines 20-minütigen Ladestopps können Fahrzeuge, je nach Fahrzeugtyp, bis zu 400 Kilometer Reichweite laden. Das entspricht der Strecke nach Prag oder zur Mecklenburgischen Seenplatte.“

Die EnBW betreibt den Schnellladepark in Weißenfels wie alle ihre eigenen Ladestandorte mit Ökostrom. Dieser wird zum Teil durch die eingebauten Photovoltaikanlagen der Überdachung des Ladeparks generiert.

Die EnBW betreibt mittlerweile eigenen Angaben nach mehr als 900 Schnellladestandorte mit mehr als 3400 Schnellladepunkten. Bis 2030 will das Unternehmen diese Zahl auf 30.000 nahezu verzehnfachen.

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Via: EnBW
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: EnBW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    12.04.2023 um 01:39

    Wie, wird ab sofort jeder neue Ladeplatz hier veröffentlicht?

    Das sind dann wieviel solcher Artikel pro Tag?

    • Gunnar meint

      12.04.2023 um 14:23

      das wäre witzig. Würde ich aber gut finden. Hier lesen auch viele mit, die Anti-BEV eingestellt sind. Die würden ordentlich mit den Augen schrauben, wenn sie täglich 10 Meldungen von neuen HPC-Ladestandorten lesen müssten.

  2. Anonymus meint

    11.04.2023 um 19:05

    Wer denkt sich so eine Dachkonstruktion aus bei der die Solarflächen teilweise durch die Träger verschattet werden? Das mag im Endeffekt vernachlässigbar sein, aber das macht man doch schon aus Prinzip nicht. Form follows funktion…

  3. LarsDK meint

    11.04.2023 um 11:36

    In der Praxis geht das Laden ja deutlich langsamer als von den meisten Herstellern „verkauft“ wird. Vielleicht sollten die tüchtigen Hersteller dafür sorgen dass man die Batterie auf Wunsch vor dem Laden anwärmen kann.

  4. eBiker meint

    11.04.2023 um 10:49

    Lustig – da ist direkt der Aral Autohof mit 8 HPCs daneben.
    Also 24 Anschlüsse – das sollte ja mal ne Zeit reichen

    • MAik Müller meint

      11.04.2023 um 11:01

      @eBiker da es sowieso fast keine Emöhrchen gibt reicht das ewig.
      Erst ab 10-20% Eautos auf Langsterecke wird es hoch interessant. Akteull liegen wir bei weit unter 0,0x %.

      • M. meint

        11.04.2023 um 16:59

        Mathe mit MAik:
        2% < 0,0x%

        Weil…:
        "Der Anteil der reinen Batterie-Fahrzeuge (BEV) an der Gesamtanzahl der Autos lag (Anfang 2023) bei rund 2 Prozent."
        https://de.statista.com/statistik/daten/studie/784986/umfrage/marktanteil-von-elektrofahrzeugen-in-deutschland/

        oder hier:
        https://www.adac.de/news/pkw-bestand-deutschland/

        Du könntest hier jeden Tag was lernen, aber du spielst lieber deine alte, verkratzte Schallplatte… weil die deine Musik spielt.

        • eCar meint

          11.04.2023 um 21:55

          Ach, der checkt es sowieso nicht mehr.

        • Daniel meint

          12.04.2023 um 08:49

          Nichts gegen Schallplatten.

        • MAik Müller meint

          12.04.2023 um 09:18

          @M. Es gibt 2% Eautos. RICHTIG. Das schrieb ich schon 100x.
          Auf LANGSTRECKE jedoch sind es von den 2% viel weniger weil die meisten KEINE Langstrecke damit fahren. VERSTANDEN?
          Eine Aufgabe für dich: Zähle die Anzahl der Eautos auf der Auto im Verhältnis zu den Verbrennern.
          Das Ergebnis kannst du hier gern posten. Es wird bei 0,0x% liegen!
          VERSTANDEN :)

          Da später ALLE auch auf Langstrecke ein Eauto fahren sind es dann 100% und ALLE MÜSSEN LADEN. VERSTANDEN ?

        • MAik Müller meint

          12.04.2023 um 09:19

          @eCar check du mal die Anzahl der Eautos auf der Langstrecke/Autobahn :)
          Ergebnis: 0,0x% VERSTANDEN?

    • ID.alist meint

      11.04.2023 um 11:30

      Und auf der anderen Autobahnseite gibt es ein McD mit 2 zusätzliche Anschlüsse.
      Verglichen mit andere Länder, ist die Infrastruktur in D nicht ganz so schlecht wie viele gerne sagen.

      • eBiker meint

        11.04.2023 um 12:32

        Verstehe auch nicht warum da immer rumgemeckert wird. Da sucht man dann extra irgendwo nen weissen Fleck nur um zu zeigen wie schlecht es doch ist.

        • Gunnar meint

          11.04.2023 um 13:09

          Ich denke, man muss zwischen Schnellladeinfratruktur und Langsamladeinfrastruktur unterscheiden.
          Ersteres ist für die Fernstrecke für den aktuellen BEV-Bestand schon sehr gut ausgebaut. Die Ausbaugeschwindigkeit passt meiner Mienung nach sehr gut, um der wachsenden Anzahl an BEVs gerecht zu werden.
          Zweiteres, also die AC-Ladeinfrastruktur bis maximal 22kW ist meiner Meinung noch extrem lückenhaft. Davon brauchen wir viel mehr, um die Laternenparker und all diejenigen mit in den BEV-Zug einsteigen zu lassen, die nicht die Möglichkeit haben, zu Hause oder auf der Arbeit zu laden.

        • MAik Müller meint

          11.04.2023 um 13:27

          @Gunnar dir ist aber bewußt da wir mit dem derzeitigen SCHNECKENTEMPO bei Eautos noch über 50 Jahre brauchen. Das wird in der Form so in keinem Fall weiter gehen können.
          Deshalb MÜSSEN Fahrzeuge mit 450kW Schnellladung in der Breite kommen anders ist der Verkehr auf der Autobahn NICHT händelbar.

        • eBiker meint

          11.04.2023 um 14:14

          Bin ich nicht deiner Meinung Gunnar.
          Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann haben wir hier in der 300K Einwohner Stadt schon 17 HPC Standorte – und da geht noch einiges.
          Ich denke nicht dass massenhaft Schnarchlader an der Strasse stehen werden – ich denke eher es geht richtig Laden beim Einkaufen oder wo man sonst halt so ist. Schnarchlader werden wohl eher beim AG stehen, oder eben dort wo man lange – aber nicht ewig parkt.
          Schwimmbad, Theater usw.

        • Gunnar meint

          12.04.2023 um 09:04

          @eBiker: Wir brauchen beides. Das Prinzip „Entweder Oder“ wird nicht klappen. Nur mit Schnellladern an Supermärkten wird das nichts. Es muss auch flächendeckende Möglichkeiten zum Langsamladen geben. Allein schon, um die Batteriegesundheit nicht zu sehr auf die Probe zu stellen.
          Gibt mit Ubitricity ein Unternehmen, was sich auf Laternenladen konzentriert. Gibt hoffentlich noch weitere.

        • MichaelEV meint

          12.04.2023 um 09:40

          @Gunnar
          Warum soll das Schnellladen pauschal schlecht für die Gesundheit der Akkus sein? Man muss ja nicht zwingend am Limit laden. Ich wette etwas Abstand vom Limit ist gleich eine gänzlich andere, sehr viel niedrigere Belastung des Akkus. Je nach Szenario kann man ja auch gut und gerne 1-2 Stunden Zeit für den Ladevorgang haben.
          Die Schnarchlader-Idee ist eine Sackgasse. Weder wird die Bevölkerung jede Straße mit Ladepunkten zugepflastert haben wollen, noch ist es auch nur annähernd realistisch umsetzbar, dass man alle Straße/Bürgersteige für die Ladepunkte aufreißt. Außerdem skaliert das 0, während ein Ladepark an z.B. einem Supermarkt sehr viele Kunden im Umkreis bedienen kann und es mit steigenden Ladeleistungen immer mehr werden. Und zu guter Letzt und der wichtigste Punkt: Weil es eine Schnapsidee ist, interessieren sich auch Investoren nicht dafür, die bauen mittlerweile in Masse nur noch DC.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      11.04.2023 um 12:06

      Aber bevor ich zu ARAL zum Laden fahre, nutze ich lieber Angebote der EnBW.

      • eCar meint

        11.04.2023 um 13:29

        Warum?

        • ID.alist meint

          11.04.2023 um 14:37

          Ich denke es eine einfache Glaubensfrage.

      • GrußausSachsen meint

        11.04.2023 um 16:07

        korrekt, so halte ich es auch.
        SUC, EnBW, Maingau – Ende
        da müsste schon eine echte LS-Wüste sein
        und nur ein einziger AC/HPC Lader bei einem Tankstellenbetreiber in der Nähe;
        sonst neverever bei Ölkonzernen (womöglich noch Exxon – haha)

        • M. meint

          11.04.2023 um 17:00

          Wobei das den Ölis am ehesten zeigen würde, dass sie mit ihrem Flüssigsprit auf verlorenem Posten stehen.

        • Hannes meint

          11.04.2023 um 17:37

          Sehe ich auch so. Ich lade oft bei Aral, nicht nur deshalb weil bei mir ums Eck, sondern auch um den tankenden Kunden zu zeigen was die Alternative ist, und das Umdenken in den Ölkonzernen zu beschleunigen. Fehlgeleitete Moralvorstellungen haben bei mir längst keinen Platz mehr, die Welt ist bei mir nicht schwarz/weiss oder gut/böse.

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