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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

MG führt Auto-Abo mit MG4 Electric ein

14.06.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

MG4-Electric

Bild: MG Motor

MG Motor startet mit Unterstützung der Leasingfirma Arval Deutschland ein Abo-Angebot. Das MG Auto Abo soll eine kurzfristige und anpassungsfähige Pkw-Nutzung ermöglichen. Als erstes Modell steht das kompakte Elektroauto MG4 Electric des Modelljahres 2023 in der Luxury-Variante für 499 Euro pro Monat bereit.

Das Auto-Abo von MG Motor und Arval bietet laut dem Autohersteller klare Vorteile: „Es verbindet vom Start weg E-Mobilität der neuesten Generation – direkt vom Hersteller – mit den Vorteilen des Full-Service-Leasings. Und das mit auf ein Minimum reduzierten finanziellen Risiken. Eine schnelle Verfügbarkeit bei fixen und berechenbaren Kosten ergänzt die Liste der Vorteile eines Auto-Abos.“

Die Vertragsschließung für das Auto-Abo lässt sich über die MG-Motor-Website anstoßen. Dazu wählt man das gewünschte Startdatum aus und erhält nach erfolgreicher Prüfung und Unterzeichnung des Vertrags ein Fahrzeug aus dem verfügbaren Bestand von MG Motor. Die Farbe kann dabei variieren, die Lieferung erfolgt frei Haus.

Die im Vertrag inkludierten Leistungen umfassen neben Inspektionen, Wartung und Verschleißreparaturen auch Allwetterreifen, Rundfunkgebühren, Zustellkosten, Kfz-Steuer und die Hauptuntersuchung. Zusätzlich profitieren die Kunden von einem Risikoschutz mit Haftpflichtversicherung plus Haftungsfreistellung für Voll- und Teilkaskoschäden sowie von der Pannenhilfe und dem Schadenmanagement durch Arval.

Nach Ablauf der Vertragsdauer hat man die Möglichkeit, entweder den Vertrag zu kündigen oder das Fahrzeug weiterhin zu den gleichen Konditionen zu nutzen. Dabei verlängert sich das Abonnement und damit der Vertrag automatisch jeweils um einen Monat auf bis zu maximal 24 Monate.

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Via: MG Motor
Tags: MG4, MietenUnternehmen: MG
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Michael Steglich meint

    14.06.2023 um 16:37

    Wenn ich es richtig sehe, liegt die Mindestmietzeit bei 12 Monaten. Damit ist das Angebot zumindest für mich uninteressant. Hätte es eventuell zur Überbrückung zwischen zwei Leasingverträgen genutzt aber bei 12 Monaten macht das keinen Sinn.

  2. M. meint

    14.06.2023 um 12:58

    Die im Vertrag inkludierten Leistungen umfassen neben Inspektionen, Wartung und Verschleißreparaturen auch Allwetterreifen, Rundfunkgebühren, Zustellkosten, Kfz-Steuer und die Hauptuntersuchung.
    […]
    „… und damit der Vertrag automatisch jeweils um einen Monat auf bis zu maximal 24 Monate.“
    Inspektionen fallen in diesem Zeitraum nicht an (höchstens eine am Ende).
    Wartung ist in Inspektionen inbegriffen, s.o.
    Allwetterreifen taugen für wenige Anwendungsfälle, das ist eher so ein Ami-Modell
    Rundfunkgebühren?
    KfZ.-Steuer?
    Hauptuntersuchung?
    Wie alt sind die Abo-Autos? Sind das irgendwelchen Altfahrzeuge?

    Mindestvertragslaufzeit?
    Ok für jemanden, der mal für ein Monat (oder zwei) ein Auto braucht, aber für 2 Jahre sicher kein brauchbares Angebot.

    • Hans Blatte meint

      14.06.2023 um 16:32

      „Allwetterreifen taugen für wenige Anwendungsfälle, das ist eher so ein Ami-Modell“??
      Wir nutzen Allwetterreifen (Ganzjahresreifen) seit 20 Jahren bei all unseren Autos in der Familie. Das Erste, was ich bei Neuwagenkauf rechtzeitig vor dem Winter veranlasse, ist Umrüstung auf Allwetterreifen.

      • Henrie meint

        14.06.2023 um 21:57

        Fahre seit 2011 meine Autos mit Allwetterreifen. Bestelle ich schon ab Werk.

        • Reinhard Dill meint

          15.06.2023 um 09:03

          Hängt vom Hersteller ab, ob er eine Bestellung von Ganzjahresreifen ab Werk ermöglicht. Sonst kann man es eben ggf. mit dem Händler versuchen zu regeln im Rahmen der Kauf- und Preisgespräche.

        • MAik Müller meint

          15.06.2023 um 10:34

          Allwetterreifen sind top für die Stadt.
          Wer Autobahn fährt sollte die Finger davon lassen. Der Bremsweg ist LÄNGER.
          Ich habe im Frühjahr für unseren 2002 TDI dann doch wieder Premium Sommer und Winterreifen gekauft. Die kosten in Summe sicher 150€ mehr haben aber eine kürzeren Bremsweg besonders bei Nässe.

      • M. meint

        15.06.2023 um 11:20

        Na, die flögen bei mir vor dem Winter runter.
        Die sind nicht mehr so schlecht wie sie mal waren, aber gerade auf Schnee und Eis sind die Unterschiede noch da. Das kann schon mal den Unterschied zw. „Gerade noch geschafft“ und „Einschlag mit 30“ ausmachen.
        Aber die Diskussion ist so alt wie der Reifen selbst. Das werden wir hier nicht zu einem Ende bringen können. Für wen es passt, soll es machen.

        • Lars Valentin meint

          15.06.2023 um 13:18

          @M. gerade im Sommer und bei Nässe haben Allwetterreifen längere Bremswege. Für die Stadt aber optimal.

  3. MAik Müller meint

    14.06.2023 um 12:40

    Meine Nebenrechnung wurde von der Redaktion absichtlich gelöscht.

    Nochmal:
    499*12*5Jahre = 30000€
    499*12*10Jahre = 60000€
    499*12*15Jahre = 90000€
    499*12*20Jahre = 120000€

    Wer die nächsten Jahre kein Auto fahren möchte sonder nur mal ein paar monate ein Auto braucht passt das.
    Alle die ich kenne nutzen ihr Auto nahe zu täglich und über Jahre/Jahrzehnte durchgängig für den Arbeitsweg (deshalb auch die Staus).

    • Jörg2 meint

      14.06.2023 um 14:04

      Maik…

      Die Maximalmietdauer sind 24 Monate. Sprich 2 Jahre.

      Deine Rechnerei geht an der Wirklichkeit vorbei.

    • South meint

      14.06.2023 um 16:36

      Mann, sowas muss ich nicht mal meinen Kindern erklären. Autos verlieren in den ersten Jahren, vorallem als Neuwagen den weitaus meisten Wert…. degressiv… in drei Jahren ist von einem Auto oft bereits die Hälfte des Wertes weg…..

      • South meint

        14.06.2023 um 16:39

        … das dann auf das Autoleben oder bei 20 Jahren sogar weit darüber hinaus zu berechnen… ist naja Quatsch…

        • MAik Müller meint

          15.06.2023 um 10:51

          @South sicher? Wie lange fährst du schon Auto? Und wie lange willst du noch fahren?
          Wenn da in SUMME nur 5 Jahre raus kommen brauchste logischerweise nicht für 20 Jahre rechnen.
          Ich vermute du rechnest grundsätzlich nur 3-5 Jahre :) :) :) :)

    • Lorenz Müller meint

      14.06.2023 um 21:31

      Und wenn ich einen Renault Clio ein Jahr bei Sixt miete zahle ich 23500€. Nach 10 Jahren wären das 235000€ und nach 20 470000€.
      Dass das nicht Sinn und Zweck ist sollte wohl jedem klar sein.

      • Carsten Mosse meint

        15.06.2023 um 09:06

        Ein Jahr Clio-Miete für 23.500 Euro??
        Ist das Tagesmiete multipliziert mit 365?

      • MAik Müller meint

        15.06.2023 um 10:57

        @Lorenz Müller wenn du in deinem Leben mit 5 Jahren Autofahren zurecht kommst macht eine Rechnung über 20 Jahre keinen Sinn.
        Alle die ich kenne fahren im Schnitt DURCHGÄNING ganz Grob 40-50 Jahre.
        Mein Ibiza TDI ist bei diesem Abo Kram nach ACHTUNG 2,5 Jahren VOLLSTÄNDIG abbezahlt :) :) :). Der fährt aber nun schon 21 Jahre und wird es noch weitere 5-7 Jahre tun.
        Mit der Kostenersparnis kann ich mir ein Haus kaufen (habe ich auch gemacht) und muss nicht in der Mietkaserne hausen.

    • VolksTeslaWagen meint

      15.06.2023 um 06:25

      Wow! Du kannst multiplizieren…

  4. Futureman meint

    14.06.2023 um 11:52

    500€ im Monat all inklusive ist schon Recht günstig. Natürlich nicht für die, die alle Rechnungen mit einem Uralt-Diesel (der kein Öl, keine Reparaturen und Sprit gratis bekommt) vergleichen.
    Für den Preis bekommt man bei Nio gerade Mal die Batterie gemietet…

    • Yoyo meint

      14.06.2023 um 12:07

      Du solltest nicht über MAik spotten…
      ;-)

    • MAik Müller meint

      14.06.2023 um 12:36

      @Futureman du scheinst die Bodenhaftung verloren zu haben wenn 500€ für einen Stadtwagen günstig sind :).

      Zum Diesel: Öl+Filter 40€ jährlich das sind monatlich schon satte 3,33€ und sehr nahe an den 500€ :)
      Wenn Sprit gratis ist dann ist es der Strom doch auch :)

      • Futureman meint

        14.06.2023 um 16:12

        Wer Neuwagen mit 20 Jahre alten Oldtimern vergleicht rechnet oft auch noch in D-Mark.
        Es liegt wohl daran, dass 90% der Autokäufe Gebrauchtwagen sind. Der Wandel spielt sich aber bei den Neuwagen ab. Und da ist nun Mal der Wertverlust das teuerste am Auto. Egal welche Antriebsart.

        • Christian Abs meint

          14.06.2023 um 16:36

          MaIK rechnet noch in Mark (der D..).

      • South meint

        14.06.2023 um 16:54

        Auch hier nur rumlaberei und völliger Quatsch…. Maik’s Auto fährt logischerweise nur mit Luft und Liebe. Dein Auto hat unzählige Teile, die ein Elektroauto gar nicht mehr hat und die gehen irgendwann kaputt.
        Mein Bruder hatte bei seinem Diesel beispielsweise ein größeren Schaden an der Abgasreinigung, ich einen kapitalen Motorschaden wg. der Steuerkette. Selbst wenn du unglaubliches Glück hattest und 20 Jahren nur Verschleißteile hattest, ist deine Rechnung eine Luftnummer. Gutes Öl kostet wohl eher 15-20€ je Liter … ausserdem hat dein Auto viel mehr Verschleißteile als nur Öl …. Niemals eine Glühkerze, Luftfilter etc. ausgetauscht ? Also wie wenn E Autofahrer überhaupt keine Ahnung von Verbrenner hätten… die meisten Autos schaffen das biblische Alter nur, weil sie nur noch ganze selten genutzt werden…. die Wahrheit dürfte wohl eher sein, dass dein TDI mit BJ2015 dein Zugpferd ist und dein 20 Jahre alter Seat wohl eher sein Gnadenbrot fristet… alles Schall und Rauch, gell ;-)

    • Karsten meint

      14.06.2023 um 12:39

      Najaaa im Vergleich mit anderen Abos ist es relativ günstig, aber letztlich reden wir hier immer noch von einem China-Kleinwagen. Mal zum Vergleich, man kann sich teilweise für ~ 150€ einen Golf GTI leasen.

      • Sandro meint

        14.06.2023 um 13:14

        150€? halte ich aktuell sogar bei Gewerbeleasing für unrealistisch, da starten die günstigsten Angebote bei um die 220€, Privatleasing noch weit höher.

      • elbflorenz meint

        14.06.2023 um 13:14

        Wo bitte gibt’s einen Golf GTi für 150,- ohne Anzahlung zu leasen?
        Außerdem ist der MG4 kein Kleinwagen. Sondern ein relativ geräumiger Kompaktwagen, der in der Beschleunigung mit einem Golf GTi mithalten kann.
        Ausstattung natürlich ohnehin.

        Aber grundsätzlich ist Auto-Abo für Private nur dann wirklich sinnvoll, wenn man nur temporär ein Auto braucht. (einige Monate im Jahr)

      • Peter meint

        14.06.2023 um 13:24

        Das Ding spielt in der Kompaktklasse / Golfklasse. Von Kleinwagen oder Stadtwagen kann keine Rede sein. Die 500€ sind für einen Neuwagen der Golfklasse relativ normale Unterhaltskosten pro Monat (inkl. Wertverlust), wenn man mal die seit Jahren angestellten Kostenrechnungen beim ADAC z.B. für Golf/Focus/Astra anschaut.
        Natürlich ist ein 15Jahre alter Gebrauchter billiger, weil dort kein Wertverlust mehr anfällt.
        Welche km-Begrenzung hat eigentlich dieses Abo?

        • MAik Müller meint

          14.06.2023 um 13:42

          @Peter ich rechne da lieber selber nach :)
          Der ADAC geht immer davon aus das STÄNDIG ein Neuwagen gekauft wird.
          Das ist Selbstverständlich die treueste Art Auto zufahren.

          Optimal ist es ein 2-3 Jahre altes Auto zukaufen und weitere 10 Jahre zu fahren.

        • Swissli meint

          14.06.2023 um 14:46

          Faustregel Leasing x 3 = effektive Kosten

          Variiert natürlich sehr je nach Anzahlung, Laufzeit usw.

        • South meint

          14.06.2023 um 17:05

          … korrekt. bei einem 15 Jahre alten Gebrauchten fallen auch wesentlich mehr Reparaturen an, und man hat auch viel leichter einen wirtschaftlichen Totalaschaden.
          Bei einem alten Auto braucht man eine gute günstige Werkstatt … selber reparieren ist bei den komplexen Vebrenner und computerauslesenden Systemen heute eh schon schwer bis unmöglich… und schwere Schäden wie Getriebe und Co. beherrschen nur die aller … allerwenigsten…. wenn es sich den noch lohnt…

        • Mäx meint

          14.06.2023 um 18:23

          @Müller
          Was ist es denn nun?
          Neuwagen oder Gebrauchtwagen gekauft?
          Außerdem dachte ich man fährt 15-20 Jahre?!
          Ich bin verwirrt und bitte um Aufklärung.

      • elektromat meint

        14.06.2023 um 14:03

        Leasing ist nicht Abo,
        im Abo ist Versicherung, Reifen, Werkstatt etc etc alles enthalten. Wenn du momentan einen ID.3 Least zahlst du 300 bis 400 Euro, nimm noch die Versicherung und weitere Kosten mit drauf dann bist du über die 499 drüber.

        Der ID.3 liegt im ABO bei 599 bzw 689 Euro, also wesentlich höher als der MG4

        • MAik Müller meint

          14.06.2023 um 14:35

          @elektromat du zeigts es mit deine Zahlen ÜBERDEUTLICH Eautos sind aktuell extrem teuer.

        • South meint

          14.06.2023 um 17:12

          Yoa. was kostet den aktuell ein Diesel Golf Neu ? …der startet in der billigsten Version bei knapp 33T€ … sei doch mal ehrlich, du hast überhaupt keinen Schimmer was Autos kosten, du laberst doch nur jeden Tag den gleichen nachweislich falschen Sch….rrn ;-

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