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VW-Chef erteilt elektrischem Beetle-Nachfolger eine Absage

27.06.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 36 Kommentare

VW-Beetle

Bild: VW

In einem neuen animierten Film taucht neben anderen Elektroautos von VW auch ein futuristisches Gefährt auf, das an den von 2011 bis 2019 gebauten Käfer-Nachfolger Beetle erinnert. Das bedeutet aber nicht – wie von einigen zunächst vermutet -, dass ein solches Modell in Planung ist.

Im Gespräch mit Autocar schloss VW-Chef Thomas Schäfer eine Wiederbelebung des Beetle für das Elektro-Zeitalter vorerst aus. Auf die Frage, ob die Reihe ein Comeback erleben könnte, antwortete er: „Das glaube ich nicht, denn es gibt bestimmte Fahrzeuge, die ihre Zeit hinter sich haben. Es würde keinen Sinn ergeben, sie zurückzubringen.“ Hundertprozentig sei das zwar nicht, nach seiner aktuellen Sichtweise komme ein neuer Beetle aber nicht infrage.

Auch andere eingestellte beziehungsweise auslaufende VW-Modelle mit bekannten Namen wie Scirocco oder Arteon wird es wohl in Zukunft nicht mehr geben. Das begründete der Firmenchef damit, dass man das Geld „an der bestmöglichen Stelle“ investieren wolle. Volkswagen muss wie die gesamte Branche viel aufwenden, um auch im Zeitalter der elektrischen Autos mithalten zu können.

Gleichwohl setzen die Wolfsburger künftig auf die Strahlkraft früherer und besonders beliebter Modelle. So ist im letzten Jahr der ID. Buzz als Elektro-Neuinterpretation des Bulli auf den Markt gekommen. Das soll nicht der Start einer Retro-Welle bei der Marke sein. Später könnten jedoch Modelle von VWs moderner Elektroauto-Familie ID. Zusätze wie Golf oder Tiguan im Namen tragen.

„Wir haben beschlossen, dass wir die traditionellen, erfolgreichen Namen, die uns so lange getragen haben und in die wir so lange investiert haben, wie Golf und Tiguan, nicht wegwerfen werden. Warum sollte man sie aufgeben?“, erklärte Schäfer. Die Marke müsse die bestehenden Modelle optimieren, sich aber immer wieder neu erfinden und neue Dinge herausbringen. Man sei stolz auf das Erbe, das sei aber nicht das, was VW allein ausmacht.

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Via: Autocar
Tags: VW BeetleUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Banana meint

    28.06.2023 um 16:30

    Ich könnte mir den E-Beetle als Cabrio vorstellen. Retro, spaßig und trotzdem modern.

    • M. meint

      29.06.2023 um 13:13

      Würdest du auch 10k Aufpreis zum ID.3 dafür bezahlen?

    • alupo meint

      30.06.2023 um 00:59

      Der cw Wert des Beatle iat der Reichweite nicht zuträglich und mit einem offenem Verdeck schrimpft die geringe EV Reichweite nochmals gewaltig. In dieser Kombi tippe ich auf 2xy/km Verbrauch.

      Daher, VW hat Recht dass es den Beatle nicht als BEV geben wird, und erst Recht nicht als Caprio.

  2. CJuser meint

    28.06.2023 um 08:19

    Ob man sich jetzt über solche Modelle Gedanken machen sollte, stelle ich mal in Frage. Sowas gehört vielleicht eher zum Ende dieser Dekade. Dann wäre vielleicht auch eine elektrische Interpretation des Design Vision GTI (von 2013) ganz cool.

  3. Futureman meint

    27.06.2023 um 18:51

    Es gibt nur wenige Autos, die jeder kennt. Der Käfer gehört dazu, evtl hat VW Angst das er als E-Auto so floppt wie die ID-Serie und der Name dadurch verbrannt wird.

  4. LMausB meint

    27.06.2023 um 18:17

    Schade, Chance verpasst VW.

  5. Nostradamus meint

    27.06.2023 um 15:26

    Dieser Bericht basiert auf folgenden Artikel von Autocar:
    https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/volkswagen-ceo-rules-out-beetle-revival-retro-dead-end
    Dieser Artikel wurde von einem jungen Mann geschrieben, der Linguistik (Bachelor-Niveau) studiert hat und erst vier Jahre Erfahrung als Journalist in der Autowelt hat. Es ist sehr fraglich, wie zuverlässig sein Bericht sein kann!
    Ein klarer Beschluss über weiteres Schicksal von Beetle sehe ich hier aber nicht. Es wäre eine katastrophale strategische Fehler von VW der Mitos Käfer zu begraben! Diese Überlegung basiert nicht auf einem Misserfolg von Beetle, sondern aus seinem unzureichenden Erfolg! Es war ein strategischer Fehler der Beetle auf Golfbasis zu machen, da er diese Konkurrenz gegen eines den erfolgreichsten Modellen der Gegenwart kämpfen müsste. In einem anderen Format (Große), mit einem modernen Styling der Käfer kann erfolgreich weiterleben, wie FIAT 500 und Mini! Und zum Schuss: Der Scirocco und Arteon sind im Vergleich mit Käfer nur Newcommer.

    • Thomas Zagr meint

      27.06.2023 um 17:17

      „Es wäre eine katastrophale strategische Fehler von VW der Mitos Käfer zu begraben!“
      Bei wenigstens Bachelor-Niveau hätte es diesen Satz so nicht gegeben. Also: Hoffnung bleibt. Top.

      • Roland Kiehner meint

        24.07.2023 um 18:55

        Ich glaub vw weiß nichtmehr was eigentlich richtige Autos sind id Serie ja ok aber ich finde die nicht schön und absolutes no meiner meinung und meine frau fährt seit sie ihr erstes auto gekauft hat beetle und wenn es keinen Nachfolger mehr gibt was mach ich dan sie will nur dieses auto soll och etz noch 5 kaufen das wenn einer kapputt geht ich noch Reserve hab oder wie :/ sie hat erst letztens was angeblich der id beetle geworden wär gesehn und sie gleich den will ich und etz das danke vw super gemacht

  6. Michael meint

    27.06.2023 um 12:48

    Den Beetle gibt es ja jetzt als Ora Funky Cat oder so, und die zeigen wie toll das aussehen kann. Da kann sich VW eine Scheibe abschneiden.

    • S. Doblens meint

      27.06.2023 um 14:00

      Der Zuspruch zur Funky Cat auf dem deutschen Markt wird überschaubar sein und bleiben.
      Miau 🐈‍⬛

    • M. meint

      27.06.2023 um 16:21

      „Toll“ ist ja schwer subjektiv.

  7. David meint

    27.06.2023 um 12:13

    Die Beetle-Nummer hatte sich doch lange mit dem New Beetle erledigt. Erst zwei Jahre Hype, dann Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Als Nischenmodell könnte ein Speedster funktionieren, aber VW will Stückzahlen machen. Da passt das nicht. Zumal sie mit dem ID.Buzz ein Kultfahrzeug haben, das dennoch einen hohen Nutzwert hat. Den müssen sie pflegen.

    • Tesla-Fan meint

      27.06.2023 um 13:38

      Fiat fährt mit dem 500er seit Jahren erfolgreich auf der Retro-Welle. Seit ein paar Jahren auch elektrisch.

      Es geht also.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        27.06.2023 um 14:18

        Und Mini auch. Die einen können es, die anderen halt nicht.

        • GrußausSachsen meint

          27.06.2023 um 15:25

          wie gemein. armer Devitt

        • M. meint

          27.06.2023 um 16:20

          Die Stückzahlen des Mini würde VW nicht bauen.
          Der Mini macht Marge, das rechtfertigt die kleinen Stückzahlen.

        • Tesla-Fan meint

          27.06.2023 um 17:42

          Ich glaube, die VW-Aktionäre hätten nichts dagegen, wenn es VW mal mit Marge versuchen würde.

        • M. meint

          27.06.2023 um 17:56

          Den Tesla-Aktionären ist das zum Glück egal – die sehen davon ohnehin nichts ;-)
          Aber für Marge braucht man halt auch einen hohen (höheren) Verkaufspreis, den hat ein Beetle, der (aktuell) auch nur ein unpraktischer ID.3 wäre, halt nicht zu bieten.

        • David meint

          27.06.2023 um 18:34

          Naja, auf der Suche nach dem Kultfahrzeug gibt es Erfolge und Misserfolge. Der Mini und der Fiat 500 machen nicht die Marge, die sie sollen. BMW arbeitet nach, indem sie aus China bauen. Fiat weiß noch nicht. Tesla hat es nicht geschafft, dass die Autos ikonisch werden. VW hat mit dem Buzz einen Erfolg und der ist genau richtig positioniert, indem er am oberen Ende der MEB die gleiche Technik fürs Doppelte verkauft. Das ist großartig. Nur der Mercedes G wird noch teurer, aber der hat auch nicht die Stückzahlen. Da ist also alles auf Goldkurs, den Beetle braucht man nicht.

        • Tesla-Fan meint

          28.06.2023 um 21:01

          Du kriegst also Geld dafür, den id.Buzz schönzuschreiben.
          Interessant!

    • Nostradamus meint

      27.06.2023 um 15:36

      Sie sind wahrscheinlich ein Jurist oder Economist, ohne richtiges Verständnis für die Autowelt. Wenn etwas nicht richtig funktioniert, dann sollte man analysieren warum und nicht sofort zum Rotstift greifen und einfach etwas zerstören, was unsere Zivilisation Jahrzehnten lang bewegt hat!

      • Mäx meint

        28.06.2023 um 08:12

        Nichts ist so beständig wie der Wandel.
        Nur weil es vor 50 Jahren funktioniert hat, heißt das ja nicht, dass eine moderne Interpretation auch funktionieren muss.

    • M. meint

      27.06.2023 um 16:27

      Mit der Pflege des Buzz hat der Beetle ja nicht viel zu tun. Man könnte beides, unabhängig voneinander.
      Aber richtig ist, dass sich der Beetle schlecht verkauft hat. Das war auch zu erwarten bei einem Golf, der weniger Nutzwert bietet UND teurer ist. Kleinere Stückzahlen sind da an sich vorprogrammiert, das reißt so eine Blumenvase nicht raus.
      Für Lifestyle ist VW heute einfach die falsche Marke.

      (außer beim Buzz)

      • Sandro meint

        27.06.2023 um 16:43

        VW war mutig als sie 1998 den New Beetle auf den Markt brachten, er war das erste Fahrzeug der Retro Welle, der sich andere Hersteller dann angeschlossen haben. 1,9 Milionen verkaufte Beetle beider Baureihen ist jetzt nicht so schlecht, wenn auch für VW letztendlich kein großer Erfolg.
        Mini und Fiat sind auch die einzigen, die von der Retro Welle noch übriggeblieben sind.
        Der Funky Cat, oder diese Balletkatze sind schlechte Karikaturen des Beetle, eine geschmackliche Entgleisung.

        • Tesla-Fan meint

          27.06.2023 um 17:45

          Falsch!

          1995 fuhr James Bond im BMW Z3. Damit begann die Retro-Welle.

        • Sandro meint

          28.06.2023 um 08:00

          Am Z3 war nichts Retro, da gab es kein historisches Vorbild von BMW, er schwamm auf der damals populären Roadster Welle die mit dem MX5 1989 begann und in den 90ern mit Boxster und SLK fortgeführt wurde.

  8. elbflorenz meint

    27.06.2023 um 11:55

    GWM hat doch schon einen elektrischen Käfer. Heißt nur nicht Käfer – sondern Katze. Ballettkatze um genau zu sein …

    • M. meint

      27.06.2023 um 16:18

      Mit Kirchenfenstern als Scheinwerfer.
      Bei aller Liebe… ob man das in China kauft, weiß ich nicht. Ist ja nicht so, als gäbe es dazu keine Alternative. Aber hierzulande ist das Ding allenfalls als abschreckendes Beispiel zu gebrauchen. Das ist selbst für Retro starker Tobak.
      Wenn das die Auswahl ist, lieber den Funky Cat. Sieht wenigstens wie aus diesem Jahrtausend aus.
      (wie Mini und Fiat 500 auch)

      • Sandro meint

        29.06.2023 um 07:36

        “ Kopieren geht über Studieren „, war doch immer ein chinesischer Leitsatz. Erstaunlich nur, hier wird über VW hergezogen, aber über mehr oder weniger gelungene VW Kopien ist man hocherfreut. Nichts gegen den Käfer als Ikone, aber diese Neuinterpretationen aus China sind eine Designtechnische Bankrotterklärung. Keine eigenen Ideen?

  9. ID.alist meint

    27.06.2023 um 11:24

    Beetle hin oder her, VW muss sich einigen wie die Autonomenklatur so ab 2030 sein wird.
    Entweder die ID.xx Namensstruktur aufgeben, und die Autos einfach wieder Golf, Tiguan … zu nennen, oder die alten Namen aufzugeben, aber einen Mischbetrieb mit einem Golf eine ID.Golf und vielleicht noch eine ID.7 würde die Menschen durcheinander bringen.
    Momentan gibt es die klassische Namen nur mit Verbrener und E-Autos haben die ID.xx Bezeichnung, aber ab 2030 wird es sehr wenige Verbrenner Modellreihen geben.

    • MAik Müller meint

      27.06.2023 um 11:49

      @ID.alist der ID-Kram wird komplett verschwinden. Das war nur eine Namensgebung für die ersten Egurken mit mieser Technik.
      Ab dem SSP werden die Markennamen Gols usw. weiter verwendet logisch als reine Akku Autos mit guter Technik.

      • Dorothee Halft meint

        27.06.2023 um 17:23

        War nicht „VW Gol“ nur in Südamerika
        oder erinnere ich mich falsch?

    • Jörg2 meint

      27.06.2023 um 12:20

      Der Name ist ja nun völlig egal.
      Über das Produkt muss sich VW Gedanken machen.

      („ID…“ halte ich für verbrannt. Da hängt „Misserfolg“ wie Blei am Namen.)

      • Henrie meint

        27.06.2023 um 13:36

        Ich versteh dich ja, schreckliche 3 Jahre musstest du warten. Jetzt kostest du es natürlich aus ;-)

      • MAik Müller meint

        27.06.2023 um 15:08

        @Jörg2 mir ist der Name auch egal. Aber mit einem Markennamen kann das Auto etwas teurer und/oder in größeren Stückzahlen verkauft werden.
        Dadurch wird MEHR GEWINN erzielt das ist dem Kunden (AG-Investor) wichtig.

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