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Mercedes-Chef: „Übergang zum emissionsfreien Fahren ist ein Marathon“

02.08.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

Ola-Kaellenius-Mercedes-EQS-SUV

Bild: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz will auf Elektroautos umstellen, die Verkäufe bei der Marke und vielen anderen Herstellern verlaufen derzeit aber schleppender als erwartet. In einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC betonte CEO Ola Källenius, dass die Transformation ihre Zeit brauche.

„Ich glaube, wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass der Übergang zum emissionsfreien Fahren ein Marathon ist, und ich glaube, dass wir im Moment vielleicht bei Kilometer acht oder neun auf dieser Reise sind“, so Källenius. „Es ist also nichts, was wir als Sprint betrachten sollten. Die strategische Richtung ist klar – wir investieren in die Zukunft, wir werden emissionsfrei werden.“

Der Manager sagte, die Elektroautos von Mercedes-Benz seien bisher „gut aufgenommen“ worden. Dazu zählen größere Modelle wie EQS, EQS SUV, EQE, EQE SUV und kompaktere Fahrzeuge wie EQA und EQB. „Wir haben jetzt sozusagen eine ganze Reihe unserer Elektrofahrzeuge der ersten Generation auf dem Markt“, sagte Källenius. „Und dort gewinnen wir an Schwung.“

Während die batteriebetriebenen Baureihen der oberen Klassen auf einer Elektroauto-Plattform aufbauen, fahren EQA und EQB auf ursprünglich für Verbrenner konzipierten Architekturen. Zur Mitte des Jahrzehnts soll eine neue Plattform für kompakte und mittelgroße Elektroautos starten.

„Wir sind also optimistisch, was Elektrofahrzeuge und emissionsfreies Fahren angeht, und wir investieren Milliarden in diesen Bereich“, erklärte der Mercedes-Chef. Er unterstrich allerdings auch, dass man flexibel bleiben müsse. Die Produktion des Unternehmens könne daher sowohl moderne Verbrennersysteme mit Elektrifizierung realisieren als auch Vollstromer.

Das Ziel, zur Mitte des Jahrzehnts einen Anteil von rund 50 Prozent Elektroautos zu erreichen, hatte Mercedes-Benz jüngst kassiert. Für diese Schwelle peilen die Schwaben jetzt 2026 an. „Wir können uns nicht völlig von der Entwicklung der Märkte entkoppeln. Aber ein Jahr mehr oder weniger ist auch nicht wirklich entscheidend“, so Källenius kürzlich gegenüber der Automobilwoche. „Viel wichtiger ist es, jetzt den Kapitaleinsatz zu kontrollieren.“

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Via: CNBC
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Biker0815 meint

    03.08.2023 um 16:11

    Ich mutmaße, dass das ein oder anderen Mercedes EV einfach nicht die Begehrlichkeiten weckt und man daher hinter den Erwartungen liegt. EQE EQS kein Mercedes Design. Um Detail zu billig. Siehe Gummistöpsel am Ladeport. Und gleichzeitig nicht mutig wie die Studien zuvor. EQT zu dicht am Kangoo. EQA gemessen am Nutzwert zu teuer, zu wenig Mercedes-Premium-Image. EQB keine AHK. EQC, lassen wir den kruden Versuch ruhen. EQV kein aktiver Lenkassistent und keine AHK. Smart einegstellt. Neuer Smart = Geely.
    Was bleibt?
    BMW i4. BMW i7.

  2. EVrules meint

    02.08.2023 um 16:59

    „Emissionsfreies Fahren“, im Sinne der Nachhaltigkeit ist es jedoch nicht, 2,8t schwere PKW auf die Straßen zu setzen.

  3. Thrawn meint

    02.08.2023 um 12:09

    Dumm nur, wenn man den Startschuss zum Marathon nicht gehört hat und auch den Leuten nicht glaubt, die einem sagen, dass der Schuss schon längst gefallen ist.

  4. UmparkerImKopf meint

    02.08.2023 um 11:45

    Mein nächster Mercedes wird ein Mercedes (elektrisch)

  5. Gerry meint

    02.08.2023 um 11:24

    …wenn man mit jahrelanger Verspätung losläuft ist es kein Wunder wenn man noch am Anfang des Marathons ist. 🙄
    Ja, Zetsche hat da ein Verbrennermuseum hinterlassen…, war doch bekannt.

    • Maik Müller meint

      02.08.2023 um 11:48

      @Gerry was passiert wenn 99% später starten?
      Richtig die kaufbaren Eautos kommen halt einige Jahre später im Markt an.
      wo soll nun das Problem nach 100 Jahren Autos wirklich sein?

      • Flo meint

        02.08.2023 um 13:13

        Es wird passeieren, dass andere und neue schon im Ziel sind.

        • MAik Müller meint

          02.08.2023 um 14:58

          @Flo bei 99% aktuell nicht erkennbar.

        • South meint

          03.08.2023 um 07:24

          No,.die Zulassungen sind ja bei ca. 15% BEV … vielleicht gerade etwas niedriger…

      • ChriBri meint

        02.08.2023 um 13:47

        Wer sind die 99%? Ist das die „deutsche“ Sicht, die nur deutsche Marken kennt und meint, die wären weltweit entscheidend? Die Denke führt bedauerlicherweise dazu, dass man den aAschluß verpaßt und es leider nicht bemerkt.

      • Gerry meint

        02.08.2023 um 16:28

        Maaiik du bist auch noch ganz am Anfang des Marathons. Vielleicht solltest irgendwann mal loslaufen…👍😉

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          03.08.2023 um 08:05

          Aber auch die Richtung sollte stimmen.

      • volsor meint

        02.08.2023 um 16:28

        Ich glaube nicht das BYD , SAIC , NIO , GWM usw. + Tesla nur 1 % aus machen.
        Ausserdem haben die genannten schon in etwa die hälfte der Strecke hinter sich.

  6. Jörg2 meint

    02.08.2023 um 11:02

    Ein Teil der Läufer erreicht das Ziel nicht.

  7. Yoshi84 meint

    02.08.2023 um 10:42

    Ein Marathon ist dann ein Marathon, wenn man sich entscheidet einen Marathon zu laufen. Wenn ich einen 100–Meter-Sprint will, dann wirds eben dieser. LG

    • M. meint

      02.08.2023 um 14:38

      Dazu musst du aber die Streckenlänge festlegen.
      Auf einem Marathon nach 100 Meter stehen zu bleiben, bringt dir nicht viel.
      Und wenn man sich die Verkäufe insgesamt so anschaut, ist ja offensichtlich: wir sind noch nicht am Ziel.

    • Markus Müller meint

      03.08.2023 um 00:10

      Nee, Systeme ab einer bestimmten Grösse und Komplexität lassen einfach keinen Sprint zu. Einen Ozeanriesen kann man nicht in Sekunden auf volle Fahrt beschleunigen. Niemand kann das. Geht einfach nicht.
      Die Bergwerke, die es braucht, um die Rohstoffe zu fördern, die 100% BEV-Mobilität ermöglichen, brauchen Jahrzehnte für den Bau. Jeder, der diese Branche kennt, weiss das. Da nützt es gar nicht, wenn jemand in wenigen Jahren 100% Elektromotoren bauen kann – es werden einfach bei 80% davon die Batterien fehlen.

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