• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW Golf GTI wird 2026 als Elektroauto vorgestellt

20.12.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 66 Kommentare

Volkswagen-ID.-GTI-Concept-

Bild: VW (Symbolbild)

2020 ist die Batterie-Version des Golf ausgelaufen. VW will wieder einen rein elektrischen Golf anbieten. Die Wolfsburger planen auch eine besonders sportliche GTI-Version.

„Der Golf GTI wurde erstmals 1975 auf der Frankfurter Automobilausstellung vorgestellt und in einer Auflage von 5000 Stück produziert. Bis heute haben wir mehr als 2,8 Millionen Stück verkauft. Im Jahr 2026 werden wir eine Elektroversion dieses kultigen Modells vorstellen“, verkündete der Leiter Volkswagen Design Andreas Mindt in einer kurzen Nachricht auf Instagram.

Konkretes zum elektrischen Golf GTI ist bisher nicht bekannt. Wie die aktuell nur für Verbrenner genutzte Submarke im Elektro-Zeitalter interpretiert wird, hat VW im September mit einem Ausblick auf eine entsprechende Variante des geplanten Batterie-Kleinwagens ID.2 gezeigt.

„Die perfekte Kombination aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit – dafür stehen die drei Buchstaben GTI seit Jahrzehnten“, so Markenchef Thomas Schäfer. „Mit dem ID. GTI Concept bringen wir die GTI-DNA ins Elektrozeitalter: unverändert sportlich, ikonisch, technisch progressiv, erreichbar. Aber dabei neuinterpretiert für morgen: elektrisch, vollvernetzt, superemotional. Fahrspaß und Nachhaltigkeit passen zusammen. So hat GTI Zukunft – für unsere Marke, für die Fans. Ein alltagstauglicher Volkswagen Sportwagen für das Elektrozeitalter: 100 Prozent elektrisch, 100 Prozent Emotion.“

Der ID. GTI Concept (Artikelbild) basiert auf dem im März präsentierten ID. 2all, einem kommenden elektrischen Kompaktwagen mit Frontantrieb der 25.000-Euro-Klasse. Beim elektrischen GTI beziehe dabei der Fahrdynamikmanager noch stärker als bei den Benzinmodellen auch den Antrieb in die Steuerung mit ein, da sich die Abstimmung der E-Maschine als elektrisches System fast grenzenlos variieren lasse, so die Entwickler. Über einen „GTI-Erlebnisschalter“ auf der Mittelkonsole kann der Fahrer auswählen, welchen Antriebscharakter der ID. GTI Concept haben soll. Details zum Antrieb gibt es noch nicht.

Eigentlich galt der 2020 eingeführte Kompaktwagen ID.3 als dauerhafter Ersatz für den e-Golf. VW hat sich aber entscheiden, seine Markenikonen nicht der Umstellung auf Elektroautos zu opfern. Der neue, nur batteriebetriebene Golf soll parallel zum ID.3 verkauft werden. Ob letzterer dauerhaft als Alternative in dem Segment im Programm bleibt, ist noch offen.

Der neue Golf der neunten Generation wird 2027/2028 erwartet. Die Basis für das Strom-Modell soll die Elektroauto-Konzernplattform SSP stellen. Bei dem bereits für 2026 von Mindt angekündigten elektrischen Golf GTI dürfte es sich noch um ein Konzept handeln.

Newsletter

Via: Instagram | andreas_mindt_2023
Tags: VW e-Golf, VW GolfUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

BMW iX3 auf „Neue-Klasse“-Plattform soll in mehreren Versionen mit bis 600 PS kommen

e.GO Mobile und Cylib recyceln Elektroauto-Akkus

Auch interessant

Neuer VW Golf kommt laut Bericht 2028/2029 exklusiv als Elektroauto

VW-Golf

VW Golf 9 wird als Elektroauto mit Rivian entwickelte Software nutzen

VW-Golf-Mk8-eHybrid

Neuer VW Golf soll als Elektroauto mit Hilfe von Rivian kommen

VW-Golf

TÜV-Report 2025: Elektroautos mit Licht und Schatten bei der Hauptuntersuchung

VW-e-Golf

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    20.12.2023 um 23:06

    Der Wagen scheint die Stammkundschaft wieder zu triggern. Das ist meistens dann der Fall, wenn man spürt, dass das wieder ein Wagen der Herzen werden wird. Das ist gut. Natürlich kann man für so ein Fahrzeug auch einen Aufpreis nehmen.

    • Powerwall Thorsten meint

      22.12.2023 um 18:14

      Na, wenn der die Kundschaft so begeistert, wie Deine Prognosen für den iD-Buzz oder den iD7, dann wird er wohl leider auch nur Sieger der Herzen werden.

  2. Florian meint

    20.12.2023 um 20:53

    Der nächste Schlitten, den niemand braucht. Wann baut Ihr endlich Kleinwagen?

    • EVrules meint

      21.12.2023 um 04:01

      Ich versteh nicht, das ist doch ein Kleinwagen mit angekündigten 4,05m Länge?

      Zudem kommt das Modell nach dem ID.2 und stellt somit nur eine Erweiterung des gebräuchlicheren, sinnigeren Basismodells dar?

      • hu.ms meint

        24.12.2023 um 09:54

        @EVrules:
        Kleinwagen gibts doch schon: e208, e-corsa, e-mini.
        Haben eben ihren preis….
        2021 gabs sogar einige monate einen ID.3 pure für 26K nach förderung.

    • derSchnabler meint

      21.12.2023 um 07:32

      @Florian die Industrie will keine Kleinwagen bauen.
      Die verdienen an den 50000€ Autos einfach mehr. Gezahlt ungefragt vom Steuerzahler :)

      • Tommi meint

        21.12.2023 um 08:17

        „Die Industrie“ sind Firmen, die Arbeitsplätze schaffen und Geld verdienen müssen, damit sie diese bezahlen können. Sie bauen das, womit sie am meisten Geld verdienen. Sie handeln also so, wie praktisch jeder. Da ist nichts schlimmes dran.

        Solange die Nachfrage nach großen Autos die aktuellen Produktionskapazitäten nicht überschreitet, bauen sie halt diese, weil sie damit mehr Geld verdienen. Irgendwann dann in naher Zukunft werden sie auch billigere Elektroautos bauen. Viele Autohersteller bereiten sich schon darauf vor.

      • TDI-Geldverbrenner meint

        21.12.2023 um 10:18

        So ein vom Steuerzahler bezahltes großes ü 50.000 EUR-Auto hätte ich auch gerne. Stattdessen muß ich mich mit meinen zwei steinalten Dieselgurken rumquälen. Möchte wissen, wie man das anstellt. Kennst Du den Trick?

        • Realist meint

          21.12.2023 um 10:35

          Hättest vielleicht in der Schule aufpassen sollen.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          21.12.2023 um 10:37

          in der D D R gab es kein Steuerrecht in der Schule. Leider.
          Zählt das als Ausrede?

        • South meint

          21.12.2023 um 22:17

          Ooooch. Deshalb an dieser Stelle. Danke. Danke Mai k, dass du mein geleasten Firmenwagen, der bestimmt über 50T€ gekostet hat, sponsorst und dafür auf dein E Auto verzichtest. Machst du bestimmt gerne, da die aktuellen Modelle ja eh nicht eintausend Kilometer am Stück fahren können, Laden tuts du ja auch nicht gerne, zu teuer sind dir auch….deshalb machen wir das selbstlos für dich. Ob damals Steuerrecht gefehlt hat, keine Ahnung, aber Kostenrechnung war auf alle Fälle auch nicht dabei… ;-)

        • TDI-Geldverbrenner meint

          22.12.2023 um 08:09

          Nein, auch keine Kostenrechnung in der DDR-Schule. Überrascht?

  3. Eichhörnchen meint

    20.12.2023 um 15:28

    Der ID.7 scheint in China zu floppen, zu teuer, zu langweilig, zu wenig Tech.

    • Futureman meint

      20.12.2023 um 16:13

      Schon 300 Stück verkauft, das wird in Deutschland bestimmt als Erfolg verkauft.
      Ich würde sagen, die Hütte brennt lichterloh und schuld ist nachher die Ampel, um von Fehlern abzulenken.

    • South meint

      20.12.2023 um 20:12

      Ja, habe ich auch gerade gelesen. Und das, obwohl er in China geradeeinmal 30T€ kostet. In Deutschland ist das Auto mit 57T€ übelst teuer bepreist. Völliger Realitätsverlust der Branche…

      • M.A.i.k meint

        21.12.2023 um 07:33

        @South ich freue mich das auch du nun endlich verstanden hast das Eautos hier um den FAktor 2 (in Worten zwei) zu teuer verkauft werden.

      • Ossisailor meint

        21.12.2023 um 12:13

        Der ID.7 Vizzion, der in China von FAW-Volkswagen gebaut wird, hat ganz andere technische Daten als der in Europa. Er hat z.B. den alten 150 kW-Motor und auch andere Ausstattungsunterschiede wie NMC-Zellen ua und eine geringere Reichweite. Außerdem sind BEV in China Umsatzsteuerbefreit, man müsste als zum Vergleich den deutschen Preis ohne Mwst. heranziehen. Andere Ausrüstungs-Modelle werden folgen.

      • South meint

        21.12.2023 um 20:32

        Mit M aiks ausgedachten Phantasiepreisen hat das nix zu tun. Ein Passat für 30T€ ist in Europa nicht machbar und klar, das chinesische Modell ist schwer vergleichbar. Ein Preis, nicht vergessen ab 57T€, ist trotzdem übelst teuer bepreist und unrealistisch, was VW vermutlich sehr schnell mit hohen Rabatten kitten wird müssen oder er bleibt wie Blei liegen. Genau der Passat wird von vielen Flottenkunden gekauft und die können rechnen. Ein Endpreis von 40-45T€, gute Ausführungen vielleicht 50T€…

      • hu.ms meint

        23.12.2023 um 16:32

        Schon mal aufgefallen, dass alle BEV – auch die chinesischer hersteller – in europa erheblich mehr kosten und das nicht auf einzelne marken eingeschränkt werden kann ?
        Mein tipp für leute, die immer wieder mit china-preisen argumentieren: BEV in china kaufen, nach D transportieren und auf eu-normen umrüsten lassen, kosten hierfür sowie anfallende steuern bezahlen. Viel spass!

  4. CaptainPicard meint

    20.12.2023 um 12:58

    Es ist einfach die zweite Generation des ID.3 auf der Nachfolgeplattform SSP und mit dem Namen Golf, verstehe nicht warum die Presse daraus immer so ein Drama macht.

    Und nein, der wird ganz sicher nicht parallel zum ID.3 verkauft werden, der kommt frühestens 2027 auf den Markt (vermutlich eher 2028) und bis dahin ist der ID.3 längst am Ende seiner Lebenszeit.

    • Fitz Carraldo meint

      20.12.2023 um 14:25

      ID3 und alles andere MEB-Gelumpe ist am Ende der Lebenszeit. Wir freuen uns über die Neuvorstellung der verbesserten ME4 und warten jetzt eigentlich nur noch, dass die Volkswagen-Gruppe offiziell mitteilt, das die versprochenen Updates mit Bugfixing und Features für ME3 gar nicht kommen werden, obwohl vollmundig seit Jahren versprochen. Das es für ME4 besser aussieht, bezweifele ich, auch hier darf man sich wohl auf eine Sackgasse ohne Softwarepflege einstellen.

      Ich kann keinem mehr empfehlen, sich ein Fahrzeug aus dem Konzern zu kaufen. Ausser man will belogen, betrogen und am Ende alleine dastehen, mit unfertiger Fahrzeugsoftware. Hände weg!

      • Matze meint

        20.12.2023 um 14:43

        „ das die versprochenen Updates mit Bugfixing und Features für ME3 gar nicht kommen werden, obwohl vollmundig seit Jahren versprochen.“

        Fritz, interessehalber: Welche versprochenen fixes und Features kommen nicht, bzw stehen aus?

        • Fitz Carraldo meint

          20.12.2023 um 14:54

          Ich nehme an, Du hast kein MEB Fahrzeug – daher schlage ich vor, Du schaust mal bei Youtube „Speicher elektrisiert“ für Skoda anschaust, oder besuchst einfach das Mein ID-Forum oder Skoda Enyaq Forum. Da kannst Du alles nachlesen, was nicht so toll ist und auf Verbesserung wartet

          Kurzabhandlung (unvollständig):
          Verortung GPS mit Verkehrszeichenerkennung
          Benutzerprofile
          Nutzereinstellungen-Reset
          Ablenkende Benutzerführung generell mit inkonsistenter GUI
          Ladeorte
          Sprachsteuerung
          Batteriekonditionierung
          DGSVO-OK Button
          Unbelegte Tasten Lenkrad
          Ausfall Tastenreihen (zB. beim Skoda)
          …

          Die generelle Trägheit des System mal aussen vorgelassen, das ist der nicht-optimierten Software sowie der schwachen Hardware geschuldet, denn wir wissen ja, dass in der Volkswagen-Gruppe die Controller das Auto bauen.

          Die Versprechen für Updates und neue Features kannst Du im VW-Presseraum sowie im Skoda-Storyboard nachlesen. Die steilen Ankündigungen finden sich heute noch dort.

          Was genau an neuen Features alles auf uns wartet: (für Skoda Enyaq) der Traktionsmodus in der Fahrprofilen, die Akkukonditionierung, die freie Konfiguration des HUD. Bugfixing und allgemeine Optimierung des Systems sollte klar sein, es gibt immer Dinge in der UI, die man verbessern kann, vor allem um den Blick vom Display auf die Strasse zu bekommen.

        • Egon Meier meint

          20.12.2023 um 15:02

          „besuchst einfach das Mein ID-Forum oder Skoda Enyaq Forum. “

          zu deiner Meckerliste und deiner offenkundig notorischen Unzufriedenheit.
          natürlich gibt es bei MEB/ID/Enyaq systematische und individuelle probleme.

          Wenn ich dort nachsehe gibt es auch die absoluten Nörgelheinis aber die Klagen bewegen sich auf einem sehr hohen Niveau .. da werden meist Features bemängelt und für lebenswichtig erachtet, die .. na ja .. ganz nett sind oder wären . aber es ist nix fundamentales.

          Die allermeiten Nutzer – dazu gehöre ich auch – sind total zufrieden mit Fahrzeug und Software.
          Mehr geht immer ..

          Motz ruhig weiter … die tagtäglichen guten Erfahrungen mit den MEB-Fahrzeugen outen dich als extrem unsachlich.

        • South meint

          20.12.2023 um 15:15

          @Egon Meier. „Total zufrieden“ ?, wenn
          man auf eine Bildschirm drückt und es ein paar Sekunden dauert, bis das nächste Menü kommt? Hast du mal versucht eine Adresse in das Navi einzugeben. Ein Geduldsspiel. Dann ist die Spracheingabe, mit Ausnahme von „Nach Hause“ ein absoluter Fehlschlag. OTA funktioniert immer noch nicht. Also 2020 war das alles noch ok, neues Auto, quasi Welpenschutz, ist jetzt auch nicht das wichtigste Feature, aber nach ein paar Jahren sollte man das schon drauf haben. Wobei der Enyak, den ich gefahren bin, klar ein neues Modell, schon etwas besser perfomte…aber die Spracheingabe ist auch da ein Witz.
          Richtig gut am ID.3 finde ich aber das teilautonome Fahren, die Verkehrzeichenerkennung. Wie gesagt, das Auto ist nicht schlecht, die üble Verarbeitung/Materialien und die halbseidene Software und dann der Mondpreis haben die Reihe erledigt. Selbstversenkung….

        • Fitz Carraldo meint

          20.12.2023 um 18:43

          @Egon Meier – was bist Du denn für ein putziges Kerlchen ? Arbeitest Du bei Volkswagen und bist traurig, dass jemand berechtigte Kritik äussert, weil man unzufrieden mit abgelieferten Produkten ist ?

          Ich habe ja relevante Punkte erwähnt. Was hast du ausser pauschaler Beleidigung mitzuteilen ? Hast du Lösungen für mich und diverse andere Fahrer ? Wie stehst Du zu den Ankündigungen der Volkswagen-Gruppe mit vielen Updates und neuen Features ?

          Ich warte auf eine Antwort.

        • Yoyo meint

          20.12.2023 um 19:01

          @ egon meier:
          Mit der Unsachlichkeit kennste Dich ja aus bei Deinen fast täglichen Hasstiraden auf Renault.
          Hehe….

        • Heiner meint

          21.12.2023 um 10:21

          Es wird immer Menschen geben die unzufrieden sind mit ihrem Fahrzeug, und die posten dann eben in den Foren. Die große zufriedene Mehrheit der Kunden macht das nicht, deshalb entsteht ein verzerrtes Bild. Dann gibt es noch die Wichtigtuer wie fitzcarraldo, laut, frech, anmaßend, aber unwichtig.

        • Matze meint

          21.12.2023 um 12:02

          @Fritz:

          Ich habe einen MEB (ID4) und bin zufrieden damit.
          Ich hatte dich lediglich gefragt, welche Features Dir, bzw vermutlich allen Kunden, versprochen wurden.

        • South meint

          22.12.2023 um 08:43

          @Heiner. Jede ernste Kritik selbstgefällig pauschal als Motzer-gabs-schon-immer abzustempeln, obwohl viel Kritik über die gleichen Punkte kommen, dass kann man sich auf Dauer schwer leisten. Darüberhinaus gibt es ja auch weitere Informationen wie Absatzzahlen, Konkurrenzvergleich etc. was neben den Feedback dann ein rundes Bild geben sollte.

      • Daniel meint

        21.12.2023 um 09:37

        Was ist am MEB Mist?
        Die Weichware und bei den früheren Modellen auch die Hardware könnte besser sein. Hat aber nichts mit der Plattform zu tun. Die Plattform ist klasse. Heckantrieb, kleiner Wendekreis – topp.
        Wenn ich jetzt lese, dass der ID2 /Golf wieder Frontantrieb haben soll, rollen sich mir die Fußnägel auf. Weil dann vorne kein Platz mehr ist, gibt es wohl kein HUD mehr. Das ist Mist.

        • hu.ms meint

          21.12.2023 um 10:16

          Mag ja sein, dass die immer etwas hinten anstehenden skodas die aufgeführten software-nachteile aufweisen, mein ID.3 SW3.2 zeigt nur wenige davon. Sprachsteuerung passt: z.b. spielt er die von mir angesagten musikstücke/interpreten vom stick und navigiert zur angesagten adresse.
          Auch die langstrecken-ladeführung hat mich noch nie entteuscht: belegte ladesäulen werden angezeigt und man kann die akkufüllung bei ankunft dort vorwählen.
          Ein paar punkte wie akku-vorwärmung oder schwierig zu bedienende lenkrad-tasten bleiben übrig.
          Aber welches BEV hat keine nachteile. Im vergleich zu den von mir gefahrenen tesla M3, Hyundai Kona und Opel Corsa braucht sich mein ID.3 sicher nicht verstecken.

    • South meint

      20.12.2023 um 14:28

      Ja, ein kurzes schmerzerfülltes Leben, leider eine Fehlgeburt. Ich bin auch immer noch Baff, wie man das so verseppeln konnte. Technisch ist das Auto echt ok, aber irgendwie konnte VW um den MEBaukasten kein vernünftiges Auto bauen. Eine echte Tragödie, eigentlich ein Heimspiel. Aber jetzt ist die Reihe eh verbrannt…

      • Fitz Carraldo meint

        20.12.2023 um 14:55

        Technisch sind die Fahrzeuge super. Ich fahre meinen Enyaq wirklich gerne. Auch Ladezeiten super. Aber die Software, und jetzt dazu die gebrochenen Versprechen. Danke, nie mehr Volkswagen.

        • South meint

          20.12.2023 um 15:22

          Kurze Frage. Meine Wärmepumpe funktioniert gefühlt nicht, ich verliere trotzdem über ein Drittel Reichweite im Winter. Ich vermute, dass der Accu ordentlich geheizt wird. Hast du eine und funktioniert die bei dir besser?

        • Fitz Carraldo meint

          20.12.2023 um 18:37

          @South – bin mir nicht sicher. Im Sommer habe ich 16-17kWh, jetzt im Winter um 21kWh. Vermutlich den Winterreifen geschuldet und meiner täglichen Stop&Go-Staustrecke. Bin ich im Sommer so 320-350km am Stück, sind es jetzt 280-290, ca. 3-3.5 km „pro 1%“ mit dem 80er (kein „x“).

          Was davon jetzt die Wärmepumpe stützt kann ich Dir nicht sagen, das Infotainment verrät es ja auch nicht.

        • South meint

          20.12.2023 um 20:16

          Ja, ich komme im Sommer gut zurecht also 530-550km, aber im Winter Sacke ich auf 320-360km ab. Das ist schon ordentlich…aber hey, mir im Grunde jetzt auch egal. Für die nächsten paar Jahre bin ich eingedeckt und danach kommt was besseres…

      • ZastaCrocket meint

        20.12.2023 um 17:26

        Ich fahre den Cupra Born und stimme Dir und Fitz Carraldo zu. Beruflich bin ich selber Softwareentwickler und da tut es echt weh, was VW sich mit dem Infotainment geleistet hat. Wer weiß was da im HW-seitig im Lastenheft stand… Grundsätzlich ein gutes Auto mit ein paar mittelschweren Schwächen, aber bei der Hardware des Infotainments haben sie richtig in die Sch…. gegriffen. Das versaut meiner Meinung nach den Ruf der Fahrzeuge am dauerhaftesten. Den etwas höheren Verbrauch und den Touch-Quatsch könnte ich noch verkraften.

        • Envision meint

          21.12.2023 um 08:40

          Ja, die erste Generation war da Mist, hält mich auch von einem Gebrauchten weg, zumal sie mit ME 4.0 zeigen wie es richtig gut gehen kann – da ist natürlich ein deutlich potentere HW verbaut – deshalb bringt jammern bei den alten Modellen wenig, das können die mit SW Updates nicht rausholen, was zu langsame Prozessoren/zu wenig Speicher dem System bescheren.

  5. Futureman meint

    20.12.2023 um 12:10

    2026 Vorstellung
    2027 Verkaufsbeginn
    2028 Auslieferungsbeginn
    2029 Feststellung, das er sich nur als Oldtimer verkaufen lässt.

  6. CJuser meint

    20.12.2023 um 11:46

    2026 ist sowieso das GTI-Jahr! Gleichzeitig mit der Serienversion des ID.2 GTI kann wohl durchaus mit einer Studie des Golf 9 GTI gerechnet werden. Außerdem sollte VW seiner Ikone noch mit einem Golf GTI Edition 50 ein großes Ende verschaffen! :)

    • Horst meint

      20.12.2023 um 13:03

      sehe ich auch so. Am besten mit 5 Zylinder Turbo

      • CJuser meint

        20.12.2023 um 14:15

        Na, damit sollte nicht gerechnet werden. Alleine schon aus dem Grund, weil man die Leistung nicht rein über die Vorderachse auf die Straße bringen möchte :D

        • Horst meint

          20.12.2023 um 17:29

          Wo genau hast du was von Vorderachse gelesen?

        • CJuser meint

          20.12.2023 um 18:48

          @Horst:
          Es war ja vom Editionsmodell des GTI die Rede und der läuft eben über die Vorderachse. Allrad gäbe es nur beim R. Das wird sich nichtmal bei den elektrischen Modellen ändern, wie es scheint.

  7. elbflorenz meint

    20.12.2023 um 11:43

    Die ganze ID – Reihe wird verschwinden. Die ist durch ihre lausige Materialqualität (völlig unnormal für VW) und ihren sonstigen Problemen mit der Software und eTechnik völlig verbrannt.

    Der ID7 entwickelt sich in China zum Flop des Jahres. In 4 Tagen nach Bestellstart sind keine 500 bestellt worden.
    Beim faktisch preis- und größengleichen ZEEKR 007 sind die schon im 5stelligen Bereich.

    Nunja – der ZEEKR hat halt 800V Technik und einen sehr hochwertigen Innenraum.
    Und sieht auch besser aus – n.m.M.
    Nur der Kofferraum ist beim VW deutlich besser. Aber da legen irgendwie nur die Europäer wirklich wert darauf. (bei Limousinen)

    • CJuser meint

      20.12.2023 um 12:42

      Naja, beim ID.7 würde ich das nicht unbedingt mehr behaupten, nachdem ich mir den Wagen live angeschaut habe. Einzig, der Wagen ist mir viel zu groß, aber gerade auf sowas stehen ja eigentlich die Chinesen.

      • Envision meint

        20.12.2023 um 14:47

        Jup, der ist mir einfach zu groß, ansonsten ganz gut geworden, gute Aerodynamik, APP550 Motor, ME4.0 Infotainment ist auf jeden Fall schon wichtiger Sprung im MEB und Option auf 86kw Netto Akkus passt schon, aber Autos in der 5m Klasse gehen bei mir einfach nicht, schon mit der Garage gibts da Ärger.

    • EselAusWesel meint

      20.12.2023 um 13:58

      Also alle genannten Kritikpunkte geht VW in kommenden IDs bzw den Facelifts ja an, während es noch unter den id-Namen läuft. Noch scheint VW sich dazu also noch nicht entschlossen haben, die Namen zu ändern.

      Aber es macht natürlich keinen Sinn, Namen wie Golf, Passat, Tiguan aufzugeben bzw als Verbrenner auslaufen zu lassen. Langfristig wird der id.3 in Golf, id.6 in Tiguan, id.7 in Passat sicher unbenannt. Schwierig wäre es, wenn der Verbrenner-Golf und der Elektro-Golf zwei völlig unterschiedliche Fahrzeuge wären. Die jetzige MEB-Plattform ist ja für Elektro-PKWs optimiert. ggf lässt sich damit kein Verbrenner gut bauen.

      Also wahrscheinlich wird VW die id-Reihe dann unbenennen, wenn man die Verbrenner einstellt.

    • WELT meint

      21.12.2023 um 07:17

      Den Zeekr gibt seit über einen Monat in China zu kaufen und sie beziehen sich sicherlich auf den efahrer Artikel. Also eine Seite auf Bild Niveau, welche durch plumpe, reißerische Artikel Klicks gewinnen will. Weiterhin produzieren die chin. Firmen aktuell einfach drauf los. Was nicht verkauft wird kommt auf die Halde und wird nach einem Jahr verschrottet. Super Geschäftsmodell….🤣

      Da wir jetzt wissen, in welchen geistigen Sphären Sie sich bewegen muss man Sie somit nicht mehr für voll nehmen.

  8. TDI-Geldverbrenner meint

    20.12.2023 um 11:43

    GTI. „Gran Turismo Injection“
    Ein Großreiseeinspritzer. Schöne Sache.

    • TDI-Geldverbrenner meint

      20.12.2023 um 12:06

      Ich als GTD Fahrer nutze das GT auf Langstrecke.
      Wie soll das beim Miniakku GTI funktionieren?
      Ich denke der E-GTI ist einzig und allein zum angeben in der Stadt bis Tempo 50 kmh und zum Posen an der Ampel wichtig.
      „GT-Fahrzeuge, also relativ komfortabler und gut motorisierter Sportwagen, die für Langstrecken geeignet sind.“ Davon sind die Akkuversionen weit entfernt.

      • CJuser meint

        20.12.2023 um 12:54

        Miniakku? Beim ID.2 GTI lasse ich das durchgehen – gerade wenn man etwas spaßiger unterwegs ist. Aber beim Golf 9 sind ja noch keinerlei Infos zu den Akkuvarianten bekannt. Ich persönlich rechne mit mindestens 80 kWh (speziell beim GTI und R sogar mit etwas mehr durch eine Hybridkonstruktion) und einer deutlich besseren Effizienz.

      • TDI-Geldverbrenner meint

        20.12.2023 um 13:44

        Das einzig Unangenehme: Ich muß für die große Reise mit meinem GTD jedesmal ein paar Überstunden machen, um die 250 EUR für den verbrannten Diesel zusammen zu bekommen. Leider gelingt es mir nicht, diesen Mehraufwand an kostbarer Lebenszeit (auch ohne Pause) wieder rauszufahren.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          20.12.2023 um 14:42

          Ich muss mich korrigieren. Günstiger als mit einem vorhanden TDI ist man nicht unterwegs.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          20.12.2023 um 17:22

          Und es nervt mich auch fürchterlich, dass ich zwei Autos haben muss, weil einer ständig in der Werkstatt ist, kaputt ist, Durchsicht hat, Zahnriemen fällig ist oder mal wieder neue Software aufgespielt werden muss, damit die Plakette nicht abgekratzt wird und fer GTD für den Stadtverkehr einfach zu viel frisst. Einer für Stadt, einer für Langstrecke. Besser kann man das Geld nicht verbrennen. Aber allemal besser als ein e-mörchen fahren.

    • Mike meint

      20.12.2023 um 12:09

      I ist die Einheit der Stromstärke.

      • eHanne meint

        20.12.2023 um 12:14

        Nein, die Einheit heißt „Ampere“. I ist nur der gebräuchliche Buchstabe für elektrischen Strom in Formeln z.B. R = U / I

        • David meint

          20.12.2023 um 12:29

          Dann passt es ja eine moderne Deutung im Elektrozeitalter umso besser.

        • Mike meint

          20.12.2023 um 14:31

          Oops, erwischt.

      • Stefan meint

        20.12.2023 um 12:27

        I ist das Formelzeichen, wegen der Bedeutung „intensité du courant“ oder „intensity“=Stärke

      • Solariseur meint

        20.12.2023 um 13:46

        Und Hochvolt ist noch Niederspannung.

    • Cadrick Bauer meint

      20.12.2023 um 13:01

      „Grand Touring Injection“…

      Das „Grand“ hat ebenso noch nie zu einem Golf gepasst wie das „Touring“, insofern ist dieses Reflex-Argument ohnehin albern.

      Aber wenn man das unpassende „GT“ unbedingt auf einen Golf anwenden will, dann kann man das „I“ auch für „Induction“ stehen lassen. Passt 100% so wie es beim Verbrenner für „Injection“ stand und ebenso viel mehr als das „GT“ passt.

    • EdgarW meint

      20.12.2023 um 13:03

      @TDI-Geldverbrenner, ooooh wirklich?

      Der Ford Mustang war auch nie ein Pferd, der Opel Kapitän hatte kein solches Patent und Raider heißt jetzt Twix.

      So what?

      • Tommi meint

        20.12.2023 um 13:23

        Und der Taycan Turbo hat keinen Turbo. Marketing halt.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          20.12.2023 um 13:50

          Kaffebohnen sind keine Bohnen. Aus Haarspray kommen keine Harre raus – im Gegensatz zu Farbspray. (Bei Insektenspray bin ich sogar froh darüber, dass es nicht funktioniert). Die selbe Vera…sche bei Jägerschnitzel.
          GTI ist nicht für die große Reise. Okay, akzeptiert.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de