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VWs neuer Elektro-Golf soll erst nach 2028 kommen

21.05.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

VW-Golf

Bild: VW (Symbolbild)

Volkswagen will wieder einen rein elektrischen Golf anbieten. Seit dem Aus des e-Golf im Jahr 2020 gibt es von der Baureihe keine Vollstromer-Version mehr. Die Rolle des e-Golf hat der jüngst umfassend überarbeitete ID.3 übernommen, das soll aber nicht dauerhaft so sein. Der neue Elektro-Golf verzögert sich aber.

Die Wolfsburger werden den nächsten elektrischen Golf erst gegen Ende des Jahrzehnts auf den Markt bringen, wie Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer laut Autocar erklärte. Zuvor hatten Insider dem Portal berichtet, dass das Elektroauto mit dem voraussichtlichen Namen ID. Golf im Jahr 2028 auf den Markt kommen soll.

Schäfer sagte gemäß dem Bericht kürzlich bei einer Branchenveranstaltung: „Wir verfügen mittlerweile über eine fantastische Modellpalette, sodass wir 2028 keinen elektrischen Golf benötigen. Mit den Fahrzeugen in unserem Portfolio sind wir bestens aufgestellt.“ Das Angebot wird dieses Jahr ausgebaut um den ID.3 Neo, der die Baureihe deutlich aufwertet. Darunter positioniert kommen als Nächstes ganz neu der ID. Polo und sein SUV-Pendant ID. Cross zu den Händlern.

Konzernplattform SSP verspätet sich weiter

Der VW-Manager deutete an, dass die spätere Einführung mit einer weiteren Verzögerung der kommenden Konzernarchitektur SSP (Scalable Systems Platform) zusammenhängt. Die neue, zukünftig für einen großen Teil der Modelle der Autogruppe vorgesehene Basis soll mit ihrem 800-Volt-System und fortschrittlichen Batterien moderne Technologie zum Verbrenner-ähnlichen Preis bringen. Bei der Software soll eine Kooperation mit dem US-Elektroauto-Start-up Rivian für hohe Leistung sorgen.

Die SSP wurde von einigen schon ab diesem Jahr erwartet, wird dem Bericht zufolge aber wegen Schwierigkeiten bei der Entwicklung nicht vor 2028 Premiere feiern. Der Golf sollte eigentlich eines der ersten E-Autos auf der neuen Plattform werden, Schäfer zufolge werden aber Premiummarken des Konzerns den Anfang machen – erst nach Audi und dann Porsche solle VW folgen.

Auf die Frage, warum die Einführung der neuen Plattform so lange gedauert habe, antwortete Schäfer: „Es klingt, als würden wir uns viel Zeit lassen, aber für uns kommt es auf die Größe an, und in dieser Branche muss man eine gewisse Größe erreichen, sonst wird man niemals die gleiche Gewinnspanne erzielen.“ Zudem habe der verstärkte Wettbewerb, insbesondere durch neue chinesische Marken, ein Überdenken der Preisgestaltung für E-Autos erzwungen. Der Konzern habe deshalb die Kosten für die Plattform in Bezug auf Material und Investitionen neu berechnen müssen.

Der neue, rein elektrische Golf der neunten Generation soll in Wolfsburg hergestellt werden. Das bestehende Verbrennermodell soll zur Einführung des Elektroautos im Jahr aktualisiert werden und zukünftig in Mexiko vom Band laufen.

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Via: Autocar
Tags: VW e-Golf, VW GolfUnternehmen: VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. CaptainPicard meint

    21.05.2026 um 12:22

    Ist ja auch irgendwie logisch, man macht ja nicht das große Facelift für den ID.3 Neo mit neuem Innenraum, neuen Außenelementen, neuer Technologie, neuen Motor, neuen Batteriezellen nur um den dann nur zwei Jahre zu verkaufen. Der muss sicher bis 2030 laufen damit sich die ganze Investition auszahlt.

    Antworten
  2. CJuser meint

    21.05.2026 um 12:08

    Bei Audi wird es nach letzten Meldungen der A4 e-tron sein, bei Porsche dann wohl voraussichtlich der Panamera Electric (neben der Verbrenner-Version auf PPC-Basis). Und bei VW wird somit der ID. Touareg dem ID. Golf vorgezogen.
    Auch wenn ich den Schritt, aufgrund des Aufwands beim MEB+ und speziell ID.3 Neo, verstehen kann, hätte ich gerne als nächstes auf den ID. Golf GTI gewechselt. Schade. Aber mal schauen, ob man sich wirklich ebenfalls fünf Jahre Zeit bis zur Einführung des Golf 8.75 bzw. 9 lässt. Hier soll ja angeblich ein GTI eHybrid mit 2l-Verbrenner kommen.

    Antworten
  3. MK meint

    21.05.2026 um 12:02

    Das dürfte jetzt ja niemanden wirklich überraschen:
    – Die Änderungen im innern und in der Technik des ID.3neo sind viel zu umfangreich, um das Modell nur noch 1 oder 2 Jahre laufen zu lassen.
    – Die Absatzzahlen des Verbrenner-Golfs sind aktuell noch viel zu hoch, um nach Mexiko verlagert werden zu können
    – Ein Umbau des Werks Wolfsburg für Elektrofahrzeuge braucht Zeit…bei laufendem Betrieb sicher mehrere Jahre. Meines Wissens nach wurde bisher nicht mit dem Umbau begonnen.

    Damit zeigt sich aber auch noch etwas anderes: Die regelmäßig gegenüber Politik aufgebaute Drohkulisse von einer Werkschließung in Zwickau ist eben nur das: eine Drohung, kein realisierbarer Plan, will man doch sicher nicht auf den Verkauf von ID.3 und Cupra Born in Europa verzichten, so lange man keinen ID.Golf anbieten kann. Und die zuletzt kursierenden Berichte über emden erledigen sich sowieso von selbst: Das Land Niedersachsen hat als Ankeraktionär ein Vetorecht gegen solche Entscheidungen und würde dieses ganz sicher nutzen.

    Antworten

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