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Renault macht Megane E-Tech Electric 6700 Euro erschwinglicher

08.01.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 73 Kommentare

Renaul-Megane-E-Tech-Electric

Bild: Renault

Renaults Elektroauto-Crossover Megane E-Tech Electric ist wieder erheblich erschwinglicher geworden. Der französische Hersteller hat die Preise für die verschiedenen Ausstattungsvarianten um 6.400 bis 6.700 Euro gesenkt. Die neue Preisgestaltung ist laut der aktuellen Preisliste Anfang Januar 2024 in Kraft getreten. Bereits zum Start im Jahr 2021 war das Modell auf einem ähnlichen Preisniveau.

Der Megane E-Tech Electric ist mit zwei Batteriegrößen (40/60 kWh) für 292 bis 438 Kilometer Reichweite und 96-kW- oder 160-kW-Motor (131/218 PS) für Frontantrieb erhältlich. Der 96-kW-Basismotor wird mit beiden Batterienoptionen kombiniert, während die 160-kW-Maschine nur mit dem 60-kWh-Akkupaket ausgeliefert wird. Schnelles Gleichstrom-Laden (DC) an öffentlichen Stationen ist je nach Version mit bis zu 130 kW möglich. Alle Fahrzeuge haben zudem einen 22-kW-Wechselstrom-Lader (AC) an Bord.

Renault hatte den Megane E-Tech Electric Ende 2021 zum Einstiegspreis von 35.200 Euro auf den Markt gebracht. Im folgenden Jahr verteuerten die Franzosen das Elektroauto dann auf mindestens 42.000 Euro.

Nach der jüngsten Preisanpassung kostet der Megane E-Tech Electric nun wieder fast so viel wie bei der Einführung: Los geht es mit der Basisausführung für 35.600 Euro. Zur Serienausstattung gehören hier 18-Zoll-Alufelgen, 12-Zoll-Instrumentendisplay, 9-Zoll-Touchscreen, akustische Parkhilfe hinten, Rückfahrkamera, eine Karte für Zugang und Start, Zweizonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Lenkradwippen zur Einstellung der Rekuperation, Wärmepumpe, Abstandstempomat, Verkehrszeichenerkennung und Notbremsassistent.

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Via: Renault
Tags: Preise, Renault Mégane E-TECH ElectricUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerd Heinrich meint

    08.01.2024 um 20:23

    Mittlerweile dürfte wohl klar sein, dass die “Förderung” bei allen Herstellern komplett eingepreist war. Das ist ein Unding und wirft ein klares Licht auf den Sinn von Subventionen. Es war richtig die Förderung sofort zu stoppen.

    Trotzdem ist das Preisniveau, im Vergleich zum Verbrenner nach wie vor zu hoch. ….Aber es geht in die richtige Richtung

    • Peer meint

      09.01.2024 um 08:51

      @Gerd Heinrich
      Das wußte doch jeder klar denkende Mensch, dass Subventionen in die Tasche der Hersteller flossen.
      Jetzt zeigt es sich sehr deutlich, dass die Preise für BEV extra hoch angesetzt wurden.

      • gradzs meint

        09.01.2024 um 08:57

        @Peer die Preise sind immernoch extrem überzogen. In China kostet der ID3 16k und der ID7 30k.

        • hu.ms meint

          12.01.2024 um 12:55

          Dann einfach einen aus china importieren.
          Was geht nicht bzw. fällt transport, Eu-konformität und steuern an – dumm gelaufen. Dann preise in D bezahlen…

        • Sven L. meint

          20.01.2024 um 09:51

          Hallo, in China sind alle Autos deutscher Hersteller deutlich günstiger als in Deutschland. Selbst im umliegenden EU-Ausland kosten die weniger. Habe ich beim Kauf meines Zoe’s gemerkt. Rund 6k Preisdifferenz!

  2. Thomas Claus meint

    08.01.2024 um 20:05

    Also ich finde den Preis für ein Auto mit 40kwh Akku doch zu hoch. Da hilft auch die vernünftige Ausstattung nicht.

  3. Thomas Hierzberger meint

    08.01.2024 um 17:30

    Wenn der Megane Heckantrieb hätte, wäre das wirklich ein Traumauto:

    -) Leichter als der ID.3
    -) Super Infotainment/Navigation
    -) Tasten, wo Tasten hingehören
    -) Sehr guter Wendekreis
    -) Variante mit ausreichender Leistung und gut dimensionierter Batterie (glaubt mir, die Steuer auf Leistung wird kommen, vielleicht sogar Peak)
    -) Verbrauch solide
    -) Ausreichender Kofferraum

    Auch mit der Preisreduzierung finde ich trotzdem, dass die Autos in dieser Klasse immer noch um 5000€ zu teuer sind (MG kommt hie und da schon hin).

    • gradz meint

      09.01.2024 um 08:58

      @Thomas Hierzberger Heckantrieb ist gerade jetzt im Winter Müll.

      • Florian meint

        09.01.2024 um 09:42

        Du verwechselst Heckantrieb mit Hinterradantrieb ;)

        Hinterradantrieb = Mist im Winter
        Heckantrieb = besser im Winter als Frontkratzer

        Glaub mir mit 40 Lebensjahren Winter im Schwarzwald ;)

        Und auch als Test:
        https://www.youtube.com/watch?v=R8HXFL1Mo2k&t=1087s

      • Thomas Hierzberger meint

        09.01.2024 um 10:42

        Mal abgesehen, dass man die Tage mit schneebedeckter Fahrbahn in meiner Umgebung im Jahr auf 2 Händen abzählen kann, bin ich schon etliche Elektroautos im Winter mit RWD gefahren. Ohne Probleme. Sportmodus ausschalten, Rekuperation so niedrig wie möglich lassen und generell nicht aggressiv fahren (aber das mache ich sowieso nicht).

        Ich war erst unlängst erstaunt wie sicher der ID. Buzz im absoluten Winterwetter mit Heckantrieb zu bewegen war.

  4. Hans Meier meint

    08.01.2024 um 15:25

    Die Preise sind wieder in etwa so wie sie am Anfang waren. Die Mondpreise sind jetzt einfach normaler. Aber immer noch zu teuer, im Kern hat sich am Preis seit der Veröffentlichung des Autos genau nichts geändert, es ist sogar immer noch leicht teurer wie ganz am Anfang. Zumal mit den Skaliereffekten und Rohstoffe die Autos über die Zeit bis heute billiger sein müssten. Sprich sie sind immer noch zu teuer. Die müssten nochmals 10k weniger kosten dann wären die Preise einigermassen „Normal“. Die Autoindustrie gurkt bei den Preisen seit 15 Jahren rum… „innovativ“ sieht anderst aus….

  5. Egon Meier meint

    08.01.2024 um 14:59

    Die Überschrift ist wieder so ein Journalistenmärchen ..

    Der Wagen ist genauso erschwinglich/unerschwinglich wie in den Monaten zuvor. Es wird nur die weggefallene Förderung kompensiert.

    Also… nix aber auch gar nix hat sich geändert.
    War nur bei Tesla anders. Die haben schon lange zuvor massiv gesenkt und zudem ständig Handelfahrzeuge verschleudert. Da fehlte schon vorher die Nachfrage.
    Hat nur nichts gebracht, wie man an den Dezember-Zulassungszahlen sehen kann.

    • EVrules meint

      08.01.2024 um 15:21

      Ich weiß nicht was an der Überschrift ein „Märchen“ sein sollte, wenn es doch zutrifft.

      Also schaue ich in den Tesla-Konfigurator (wo immernoch der BAFA-Herstelleranteil von 2.250 Eur netto hinterlegt und schon vorab abgezogen wurde) beginnt das Model 3 (Std / 60kWh LFP) bei über 46.600 Eur, beim Model Y (62kWh) sind es über 48.500 Eur.
      Die MéganE mit 60kWh (NMC) geht bei 39.900 Eur los, die Scenic, mit 60kWh bei etwa 42.500 Eur (Preis in NL). Das ist ein merklicher Unterschied, bei vergleichbaren Batterie-Kapazitäten, auch wenn die Fahrzeuge sich in der Länge unterscheiden, was einen geringeren Einfluss auf die Kosten hat.

    • Gunnar meint

      08.01.2024 um 15:26

      Egon in seinem Element, haut mal wieder fettes Renault- und Tesla-Bashing raus.
      Und es ist kein Journalistenmärchen. Jetzt ist es für den Kunden doch viel einfacher uns leichter. Keiner muss mehr den Umweltbonus in Form eines erhöhten Kaufpreises vor strecken und hoffen, dass bei der BAFA Beantragung alles richtig gemacht wurde, um dann Wochen oder Monate später den Betrag zurück zu bekommen.
      Also hat sich sehr wohl was geändert – zum Positiven hin.

      • EVrules meint

        08.01.2024 um 16:05

        Grundsätzlcih sehe ich das auch sehr positiv, bei den Kleinst- und Kleinwagen BEV macht sich der Wegfall des Umweltbonus nur leider ziemlich bemerkbar.
        Es bleibt zu hoffen (was auch prognostiziert ist), dass in den kommenden Jahren die Preise weiterhin spürbar sinken werden.

  6. Powerwall Thorsten meint

    08.01.2024 um 14:42

    OT:
    Laut Berichten auf X gibt es in Belgien jetzt das günstigste Model Y für 39.900 € – damit gehen auch noch 5000€ möglicher Förderung ab:
    ENDPREIS : 34.900
    Da kann der „Competition“ nur weinen ;-)

    • Mäx meint

      08.01.2024 um 15:01

      Bezieht sich das auf Konfigurator oder Lagerfahrzeuge?
      Weil im Konfigurator ist das noch nicht drin.

      • Gunnar meint

        08.01.2024 um 15:22

        Es sind vorkonfigurierte Fahrzeuge mit knapp 10.000 € Rabatt. Heftig. Leider (noch) nicht bei uns.

    • EVrules meint

      08.01.2024 um 15:27

      Schau ich in den Tesla Konfigurator in Belgien, startet das Model 3 (mit LFP) bei 45.970 Eur und das Model Y ab 47.970 Eur (mir unklar ob LFP oder NMC verbaut wäre).
      Die MéganE dagegen startet ab 40.250 Eur und die Scenic ab 42.650 Eur, jeweils in der Ausstattung Techno – alle vier hätten 60kWh zur Verfügung.
      Wenn es in Belgien eine Förderung gibt, warum ist diese dann nur bei diesen Modellen anwendbar und nicht bei anderen genauso und wer sollte hier „weinen“ müssen und warum?

      • Gunnar meint

        08.01.2024 um 15:35

        Du musst bei vorkonfigurierten Fahrzeugen schauen:
        Beispiele für das Model Y mit 455 km Reichweite
        Belgien: 39.900
        Frankreich: 39.610
        Spanien: 41.140
        Österreich: 42.270
        Luxemburg: 43.270
        Deutschland: 45.870

        • Gunnar meint

          08.01.2024 um 15:42

          Also wer es durch den umständlichen VW-Konfigurator schafft und das richtige Häckchen beim ID.4 setzt, bekommt aktuell den besten Preis.
          ID.4 550 km: 40.900 €
          Model Y 455km: 5000 € teurer.
          Model Y 550 km: 12.300 € teurer.
          Ich hoffe, das Nextmove recht behält und Tesla Ende dieser Woche eine fette Reaktion zeigt. 5000€ Rabatt wären das mindeste nach den Meldungen der anderen Hersteller.

        • EVrules meint

          08.01.2024 um 15:48

          Das ist ja dann mit Händlerfahrzeugen gleichzusetzen und man kann hier ebenfalls von günstigeren Wägen ausgehen. Schaut man bspw. auf Platformen wie carwow, so ergeben sich in DE 15% Nachlass bei der MéganE.
          Wie sich dies in anderen EU-Ländern äußert kann ich nicht abschätzen, vmtl. wird es jedoch recht ähnlich sein.

          Also zusammengefasst kann man sehr davon ausgehen, dass vorkonfigurierte Modelle bei allen Herstellern günstiger zu haben sind, das wäre nicht nur für einen Hersteller gültig.

      • andi_nün meint

        08.01.2024 um 15:37

        Ganz einfach, weil man mit 60kwh LFP Akku im Model Y super klar kommt, aber mit dem 60kwh NMC Akku im Megane E-Tech so seine Schwierigkeiten hat.

        Sind eben nicht die gleichen 60kwh.

        Hab das Model Y um 39.990 auf der belgischen Tesla Homepage gleich gefunden. Beim gleichen Preis würde ich das Model Y dem Renault vorziehen.

        • EVrules meint

          08.01.2024 um 15:49

          Ich wäre gespannt, warum und in welchem Falle es Schwierigkeit bei der MéganE hinsichtlich des 60kWh-Akkus geben sollte?

        • Thomas Claus meint

          08.01.2024 um 20:02

          Der Akku im Megane sollte bei Kälte eigentlich Vorteile haben.

    • nie wieder Opel meint

      08.01.2024 um 15:43

      Hier in Spanien 7000 EUR Förderung. 😜

  7. T. Pietsch meint

    08.01.2024 um 14:32

    Das ist gut so. Die Listenpreise anzupassen ist für Kunden fairer und transparanter. Zeigt auch den Spielraum den Hersteller haben. Ich habe meinen noch mit Förderung gekauft. Sehr gutes Auto. Das Infotainment ist ja mal eine Offenbarung.

  8. Leser meint

    08.01.2024 um 13:52

    Das Interieur/Cockpit von diesem E-Auto finde ich richtig gut. Das Auto sollte man als Mustervorlage für andere E-Auto-Innendesigns nutzen.

    Mir geht es rein um die Gestaltung/Aufteilung des „Cockpits“.

  9. Gunnar meint

    08.01.2024 um 13:28

    Renault gibt keinen Rabatt, sondern passt direkt die Listenpreise an. Finde ich besser und übersichtlcher als z.B. beim VW-Konfigurator. Da bekommst du den Rabatt nur, wenn du am Ende die richtigen Häkchen setzt. Wer denkt sich so etwas aus?

    • Mike meint

      08.01.2024 um 13:50

      Bei VW hofft man wohl, die Preise wieder nach oben anpassen zu können. Ich bevorzuge klar die Anpassung der Listenpreise, weil das transparenter und fairer ist.

    • Egon Meier meint

      08.01.2024 um 14:55

      Egal … es interessiert nur, was unterm Strich steht.

      • Gunnar meint

        08.01.2024 um 15:28

        Nö. Auch der Weg dorthin ist entscheidend. Wenn jemand die Rabattaktion von VW nicht kennt und in seiner ersten Internetsuche von mehreren Herstellern einfach nur die Listenpreise vergleicht, sieht er deutlich höhere Preise bei VW. Das ist schon sehr unglücklich von VW.

        • Mäx meint

          08.01.2024 um 15:41

          Jo, hohe Listenpreise wirken immer eher abschreckend, siehe auch BMW.
          Da gibts dann am Ende irgendwo 15% – 20% Rabatt und plötzlich sieht die Lage schon deutlich anders aus.
          Muss man aber wissen oder im Falle von BMW den Händler/Onlineportale bemühen.

        • Steffen meint

          08.01.2024 um 16:49

          Naja. Da man bei den IDs eh nicht mehr so viel konfigurieren kann, ist das Häkchen an der richtigen Stelle kaum zu übersehen. Und wer sich ein Auto kaufen will, wird ja mal den Konfigurator „durchspielen“. Wie gesagt, viele Varianten gibt es nicht (mehr), das sollte jeder hinbekommen. Falls nicht sollte er besser nicht Auto fahren.

  10. Gunnar meint

    08.01.2024 um 13:24

    „für 300 bis 470 Kilometer Reichweite“
    @Ecomento: Im Renault-Konfigurator sind andere Werte vorhanden:
    E-Tech Electric 220 Comfort Range: 421 – 438 km.
    E-Tech Electric 130 Urban Range: 292 – 294 km.

    • Redaktion meint

      08.01.2024 um 16:03

      Aktualisiert!

      VG | ecomento.de

  11. Envision meint

    08.01.2024 um 13:21

    Rutsch ja einiges auch in der Beschaffung – z.B. „Lithium Carbonate 99% China Spot“ von 460.000 RMB auf 86.000 RMB innerhalb der letzten 12 Monate.,.

  12. Eichhörnchen meint

    08.01.2024 um 12:43

    Bei VW ID.4 7735.- Euro Rabatt!

  13. Eichhörnchen meint

    08.01.2024 um 12:42

    Bei VW gibt es 7735.- Rabatt auf den ID.4. Weiß der Da v id da was genaueres dazu. Es hieß doch immer VW hätte das nicht nötig.
    Die armen Würstchen die so ein Auto völlig überteuert gekauft haben, tun mir echt leid!

    @ecomento: Habt Ihr da drüber schon berichtet oder dürft/wollt Ihr nicht ?

    • Redaktion meint

      08.01.2024 um 12:58

      https://ecomento.de/2024/01/05/vw-gewaehrt-bis-zu-7-735-euro-rabatt-auf-id-elektroautos/

      VG | ecomento.de

      • Eichhörnchen meint

        08.01.2024 um 13:01

        OK, Sehr gut, Danke !

    • South meint

      08.01.2024 um 13:06

      @Eichhörnchen. Ja, schon erstaunlich. Wo man doch eigentlich keine guten Rabatte geben darf, natürlich nur im Sinne der Kunden tsts und Rabatte geben nur schlechte Hersteller.
      Also da lach ich mich heute noch schlapp über die überheblich sinnbefreiten Kommentare einiger VW Jünger, die immer so tun, als würden die Marktwirtschaft nur für die anderen gelten und der Markt nach VW Doktrin/Planung ticken.

      • Egon Meier meint

        08.01.2024 um 15:00

        wo und wann hat das wer behauptet?
        Ich frage für einen Freund

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          08.01.2024 um 16:25

          Der getroffene Hund bellt.

        • South meint

          08.01.2024 um 17:00

          Da kannst du deinem „Freund“ ordentlich Lektüre empfehlen. VW selbst ganz ungeniert in einigen Artikeln in der ersten Reihe. „VW-Chef: „Der Fortschritt der Elektromobilität ist nicht aufzuhalten““ … „VW drosselt Elektroauto-Produktion in Zwickau erneut“ … nur um mal ein paar zu nennen.
          In deren VW die Restwerte im Sinne der Kunden hochhalten will und einige fleißig applaudieren. Die Namen kannst du dir da selbst raussuchen…kannst ja deinen Freund fragen….

      • Steffen meint

        08.01.2024 um 16:52

        Also ich werde in ca. einem Jahr einen VW ID.7 bestellen und freue mich über jede Rabattaktion. Noch schöner wäre natürlich eine dauerhafte Senkung des Listenpreises. Aber womöglich kommt das ja dann nach den drei Monaten.

    • hu.ms meint

      08.01.2024 um 19:28

      @Eichhörnchen:
      Niemand hat überteuert gekauft. Unter berücksichtigung der bafa-förderung in 2023 hat sich der endpreis kaum verändert.

    • Patrick Nue meint

      08.01.2024 um 20:30

      Überteuert? Der Preis ist doch gleich geblieben, vorher gab es eben die Förderung.

  14. Mike meint

    08.01.2024 um 12:38

    Kann irgend jemand auf renault dot de die Preisliste runterladen? Mir gelinkt das in einem Firefox nicht.

    • nie wieder Opel meint

      08.01.2024 um 12:52

      Ja, das kann jemand.
      Möchtest Du noch etwas wissen?

      • Mike meint

        08.01.2024 um 13:56

        Im Edge funktioniert es, im Firefox nicht. Wobei, Download-Links gibt es nicht, man muss eine Emailadresse angeben, damit man es zugeschickt bekommt. Nein, danke.

    • Gunnar meint

      08.01.2024 um 13:26

      E-Tech Electric 220 Comfort Range: 421 – 438 km / ab 39.900 €
      E-Tech Electric 130 Urban Range: 292 – 294 km / ab 35.600 €
      Der Comfort Range ist schon ganz gut ausgestattet in der Basis, ich würde nur noch das Winterpaket für 550 € dazu buchen, um Sitzheizung zu haben. Mehr brauche ich da nicht.
      Mal sehen, was es noch an zusätzlichem Händlerrabatt gibt.

  15. Futureman meint

    08.01.2024 um 11:35

    Erstaunlich zu sehen, wie viel Spielraum bei den Preisen ist. Oder ist es nur eine Anpassung an andere europäische Länder ohne Förderung?
    Denke in den nächsten Tagen werden noch einige Preisrückgänge kommen. Im Hauptmarkt China purzeln die Preise auch immer weiter.
    Da die Akkupreise als Hauptkostenpunkt ebenfalls fallen, wird es noch weiter abwärts gehen.
    Die Preisparität zu Verbrennern wird schneller kommen, als es sich so mancher Dieseldieter gedacht hätte.

    • EVrules meint

      08.01.2024 um 12:04

      Das hat jedoch weniger mit der weggefallenen BAFA zu tun, sondern mehr mit der Einführung der Scenic E-Tech.
      In den Märkten in denen die Scenic vor wenigen Wochen konfiguriert werden konnte (bspw. NL, BE, AT, IT, ES) gab es ein ähnliches Preisgefüge, gemäß der Berichtserstattung auf l’Argus.

      Denkbar ist aus meiner Sicht vordergründigst die Preispolitik auf Modellebene, Skaleneffekte könnten jedoch auch eine Rolle spielen, da die MéganE und Scenic die gleiche Basis teilen (CMF-EV / AmpR Medium), möglicher Weise auch die gleichen Zell-Module.

      • gradzs meint

        08.01.2024 um 12:28

        @EVrules die geringen Herstellungskosten haben mit den Endkundenpreisen nicht viel zu tun. Es wird das genommen was der Firmenwagenkunde (gesponsort vom Steuerzahler) zahlen kann.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          08.01.2024 um 12:56

          Ja, das ist ungerecht. Mit den vielen Steuern (Diesel, KFZ, Versicherung) die ich für meine beiden TDIs zahlen muss bekommt mindestens ein BEV-Firmenkunde seinen Dienstwagen gratis, und zahlt dann selbst keine Steuer drauf. Darum bin ich heute auch zur Traktor-Demo.

        • BEV-Geldvernichter meint

          08.01.2024 um 14:01

          @TDI-Geldverbrenner zum Glück stellst du alle deine Lebensmittel selber her und brauchst keinen Diesel. Komm mal von dem hohen Ross runter sonst über nehme ich das :)

        • Futureman meint

          08.01.2024 um 16:01

          @TDI-Geldverbrenner
          Wieso verkaufst du dann nicht deinen TDI und fährst gratis E-Auto? Dann müsstest du nicht im kalten auf der Straße stehen und andere von der Arbeit abhalten.

        • Mäx meint

          08.01.2024 um 16:49

          @TDI Geldverbrenner
          Deine Parodie ist einfach zu gut, wie mir scheint.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          08.01.2024 um 16:54

          Danke 🤣

        • hu.ms meint

          08.01.2024 um 19:34

          @TDI-Geldverbrenner:
          Cooler kommentar – gefällt mir.
          Verstehe allerdings nicht, wie einige nicht schon an nick-name die parodie erkennen.

  16. drolfer meint

    08.01.2024 um 10:38

    Mit den kommenden Preisrunden in den nächsten Jahren werden Eautos dann endlich für die breite Masse bezahlbar. Dann gibt es auch kein berechtigtes Gemecker mehr gegen Eautos.

    • TDI-Geldverbrenner meint

      08.01.2024 um 12:21

      Doch. Man ist damit viel langsamer als mit GTD TDI von A nach B.

      • gradzs meint

        08.01.2024 um 12:30

        @BEV-Geldverbrenner richtig mit einem 60er oder 80er Akku ist man viel langsamer von A nach B unterwegs. Deshalb kann so ein Eauto nur deutlich weniger und nicht mehr als ein Verbrenner kosten.
        Mit einem 120er bis 150er Akku ist man dann auf Verbrenne Niveau.

        • TDI-Geldverbrenner meint

          08.01.2024 um 12:58

          Sag ich doch. Was plapperst Du mir alles nach?

        • South meint

          08.01.2024 um 13:26

          Nö ist man nicht… Ma i k da kannst du dir mit noch so vielen Namen selbst recht geben…

        • Flo meint

          08.01.2024 um 15:41

          Evtl. hilft Ihnen ein Psychologe Ihres Vertrauens weiter.

      • EselAusWesel meint

        08.01.2024 um 12:36

        Man ist von A nach B sogar schneller. Habe ich letztens mitgestoppt. Sogar A nach C. A nach D muss ich noch mitstoppen das nächste mal, wenn es es fahre.

      • Releit meint

        08.01.2024 um 12:39

        Aber auch nur dann, wenn der TDI-Fahrer ein Masochist auf der Flucht ist, der sich auf der Langstrecke keine Pausen gönnt ;-)

        • South meint

          08.01.2024 um 13:30

          Der Vollständigkeit. Und Sadist. Schließlich fährt man ja nicht allein in den Urlaub. Wobei… bei der Lebenseinstellung, ist dass mit Alleine doch wieder gar nicht so unrealistisch… ;-)

      • McGybrush meint

        08.01.2024 um 12:42

        Kommt drauf an wie weit B von A entfernt ist.

        Und egal ob GTD, Maibach oder Model S Plaid.

        Hinter 2 Traktoren die nebeneinander 5km fahren müssen se alle hinterher fahren.
        Auch bei Roten Anpeln und im Stau müssen alle Antriebsarten halten.

        • Leser meint

          08.01.2024 um 13:46

          Beim Ampelsprint ist das E-Auto dann schneller unterwegs..

      • Futureman meint

        08.01.2024 um 16:06

        Hab mitgestopt: Bei 100km/h fahren alle genau gleich schnell. Das E-Auto ist allerdings viel leiser und stößt keine Schadstoffe aus. Gerade im Winter durch Betrugssoftware beim Diesel besonders schlimm.
        Aber wer auf die Straße geht, um für Dieselsubventionen zu demonstrieren beschwert sich auch über Klimaaktivisten.

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