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Tesla Model Y „Juniper“ soll erst 2025 kommen

14.02.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 52 Kommentare

Tesla-Model-Y

Bild: Tesla (Symbolbild)

Tesla bietet seit einigen Monaten eine umfassend überarbeitete Version seiner Mittelklasselimousine Model 3 an. Auch für das sich noch besser verkaufende mittelgroße SUV Model Y ist eine größere Aufwertung in Arbeit – diese könnte laut Berichten aber noch länger auf sich warten lassen.

Das unter der Bezeichnung „Juniper“ bekannte Facelift für das Model Y wird offenbar nicht wie spekuliert in diesem Jahr starten. Das wurde nun wohl von Tesla gegenüber Vertrieblern in Nordamerika erklärt. Einige Kunden zögern dort offenbar ihre Bestellung des Model Y hinaus, weil sie auf die neue Version warten.

In der Nachricht an den US-Vertrieb, die dem Portal „Drive Tesla“ vorliegt, soll es heißen: „Wir müssen transparent kommunizieren, dass es dieses Jahr kein neu gestaltetes Model Y geben wird.“ Darüber hinaus müsse man die Gegenwart als „die beste Zeit, um das meistverkaufte Elektrofahrzeug der Welt zu fahren,“ hervorheben.

Tesla hatte das Model Y zuletzt günstiger gemacht, was einige als Vorbereitung auf die Einführung des Facelifts werteten. Kürzlich hob der US-Hersteller die Preise aber unter anderem in Deutschland wieder an. Das scheint darauf hinzudeuten, dass noch keine Restbestände abgebaut werden sollen.

Das neue Model Y Juniper soll ein aktualisiertes Design bringen, außerdem Verbesserungen im Innenraum. Ob es auch mehr Reichweite geben wird, ist nicht bekannt. Als gesichert gilt, dass die Produktionseffizienz angepasst werden soll, um das Elektroauto einfacher und günstiger zu bauen.

Die Aussage, dass das aufgefrischte Model Y dieses Jahr nicht in den USA auf den Markt kommen wird, heißt nicht, dass es dies auch für Europa gilt. Das neue Model 3 wurde zuerst hierzulande eingeführt. Die Fahrzeuge kommen dabei aus Teslas chinesischer Fabrik in Shanghai. Das Model Y wird auch in Deutschland produziert, hier könnte schon in diesem Jahr auf die neue Modellgeneration umgestellt werden – ob das tatsächlich so sein wird, ist aber offen.

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Via: Twitter | teslascope & Teslarati
Tags: Tesla Model YUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Meister Sauron meint

    14.02.2024 um 18:08

    Gute Entscheidung, am besten bis 2027 warten. Und dann klammheimlich wieder den physischen Fahrwahlschalter am Lenkrad rück-einführen (gerne als Innovation, awesome!), ein paar ultramoderne USS Sensoren (5 Years ahead!) verbauen, das sinnlose Mäusekino in der zweiten Reihe kicken… Dann gibt es Tesla vielleicht auch noch im Jahr 2028.

  2. Kawusie meint

    14.02.2024 um 14:33

    Bitte kauft jetzt ein Auto von uns sonst müssen wir die Preise anheben weil die Fabrik nicht ausgelastet werden und warten brauchst du eh nicht – Blinkerhebel bekommst keine mehr und Head up auch nicht also warum warten, Bitte kaufen!

    • Gunnar meint

      14.02.2024 um 15:19

      Faisal, was redest du wieder für ein wirres Zeug?

    • Gurke meint

      14.02.2024 um 16:25

      Was für Autos verkauft Ihr? Ein paar Informationen wären nicht schlecht.

    • Ben meint

      14.02.2024 um 18:10

      Moment also macht Tasla genau das gleiche wie VW beim ID.3 und Cupra…oder gibts da schon ne Ankündigung wann da der AP550 verbaut werden soll ???

  3. Gunnar meint

    14.02.2024 um 13:39

    Da sich das aktuelle Model Y wie geschnitten Brot verkauft, hat Tesla auch keinen Zeitdruck, so schnell wie möglich umzustellen.

    • EVrules meint

      14.02.2024 um 18:44

      Für Europa nahmen die Verkaufszahlen jedoch seit letzten Jahresbeginn ab, beim Model Y, dieses Jahr ist noch sehr jung für eine verlässliche Zahl. Für DE lässt sich im Jan/23-Jan/24 Vgl. die Abnahme jedoch auch erkennen (MY -36%; ges.-Tesla -26%).
      In Nordamerika und China sah es im MY-Absatz anders aus, dort legte er zu (Quelle Troy Teslike).

      Ein Monat aus 12 ist noch keine klare Tendenz, es scheint sich aber bislang abzukühlen in der EU.

    • Hinterthür meint

      14.02.2024 um 19:03

      Geschnittenes Brot schimmelt schneller, das meint er wohl damit.

      • Gunnar meint

        14.02.2024 um 20:15

        Boah, plumper gehts wohl nicht mehr.
        Also wenn das Model Y als aktuell mit Abstand das meist verkaufte Fahrzeuge schimmelt, was machen dann die Fahrzeuge der anderen Hersteller? Etwa schon verwesen?

        • Hinterthür meint

          15.02.2024 um 10:34

          Wir sollten hier ein Phrasenschwein einführen, dann müssen wir nicht immer die gleichen Textbausteine lesen, so war mein Kommentar gemeint.

  4. Max Müller meint

    14.02.2024 um 11:07

    Ich sehe für Tesla keine Zukunft

    • Markus Müller meint

      14.02.2024 um 12:13

      Auf jeden Fall entwickelt sich Tesla aktuell immer mehr zu einer ‚Ein-Produkte-Firma‘. Das ist brandgefährlich. Wenn sie es mit dem Model Y verbocken, dann geht die ganze Firma den Bach runter.

      • Andi EE meint

        14.02.2024 um 12:42

        Ah ja, „ein-Produkte-Firma“, das Model 3 ist mit grossem Abstand das zweitmeist verkaufte BEV der Welt. Was sind denn die anderen, Null-Produkte-Firmen? Nach deiner Definition alles komplette Versager.

      • Gunnar meint

        14.02.2024 um 13:35

        Du hättest in Mathe besser aufpassen sollen.
        Model Y, Model 3, Model X, Model S und Cybertruck sind nach Adam Riese 5 Modelle.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.02.2024 um 14:15

          Mit Semi, 25.000$ Tesla (in der Pipeline),
          Megapack, Powerwall, Solarroof, Autobidder, etc sind es sogar noch ein paar mehr.

          Es soll ja Firmen geben die haben einige wenige Mobiltelefone und Computer im Angebot und sind auch nicht ganz so schlecht, was den Börsenwert betrifft

          Wieder andere haben den größten Börsenwert und verkaufen irgendeine brennbare schwarze Flüssigkeit.

          Fragen über Fragen

        • MiguelS NL meint

          14.02.2024 um 14:48

          Model Y
          das beste verkaufte Auto

          Model 3
          das beste verkaufte e-Sedan und zweitbeste EV

          Model S
          das beste verkaufte e-Sedan oberhalb grössenkasse Mittelklasse

          Model X
          das beste verkaufte e-SUV oberhalb grössenklasse Mittelklasse

          Cybertruk
          Sehr wahrscheinlich bereits in 2024 das beste e-Truck

          Semi
          Das beste e-Semi…

          😉

        • eBiker meint

          14.02.2024 um 15:51

          Model S bestverkaufter e-Sedan. Glaube ich nicht. Tesla hat 2023 68874 Model S, X, CT und Semi ausgeliefert. Ignorieren wir CT und Semi.
          Taycan wurden 40629 ausgelifert. Bleiben 28000 übrig.
          Vom q8- etron wurden alleine in den 15 eu-evs Ländern über 20.000 verkauft.
          Zahlen für USA und China finde ich grad nicht – aber da scheint mit doch sehr knapp für entweder das Model S oder das Model X zu sein.

        • eBiker meint

          14.02.2024 um 16:09

          USA hab ich gefunden – da wurden 6450 q8 e-Tron zugelassen – also schon mal 26450 – damit S und X jeweils das beste verkaufte Auto sind, dürfen also für den Rest der Welt keine 1600 q8 verkauft worden sein.

        • MiguelS NL meint

          14.02.2024 um 16:38

          Taycan ist von der grösse (Platzangebot) nicht grösser als eine Mittelklasse (BMW 3, Audi A4…) d.h. nicht der grösse eines Audi A6, Panamera…

          Bzgl Q8
          guter Punkt Audi e-Tron bzw. jetzt Q8, davon können mehr verkauft würden als vom S oder X .Anonsten gibt es nichts in der Fahrzeuggrösse , insbesondere nicht in der Grösse vom Model S und X. D.h. nicht von denen auch Volumen verkauft werden.
          D.h. S und X ggf. Platz 2 und 3

        • MiguelS NL meint

          14.02.2024 um 16:41

          Mit Plaätzen 2 und 3 kann ich nicht behaupten dass ein Teilnehmer nicht competitive wäre.

    • Steven B. meint

      14.02.2024 um 12:43

      Wenn auch ich nicht wirklich ein Tesla fahren werde, aber das Tesla keine Zukunft hat, dass sehe ich anders! Sie werden wohl noch einige Jahre als Benchmark dienen (zu Recht!) und darüber hinaus, muss man erst einmal das erreichen, was Tesla in den letzten 20 Jahren aufgebaut hat. Sicher wird es irgendwann in der fernen Zukunft einen Hersteller geben der ähnlich wie Tesla, aus dem Stand heraus in 5-10 Jahren profitabel wird, aber das wird wohl vorerst noch eine ganze Weile dauern.

    • McGybrush meint

      14.02.2024 um 13:07

      Weil die das meistverkaufte und somit das beliebteste oder das beste Auto nicht 2024 überarbeiten?

      Also aus irgendeinen Grund ist es ja das meist verkaufte Auto 2022 und 2023

      Entweder es ist das beste
      Das günstigste
      Preis Leistungs Sieger
      Hübscheste

      Mindestens 1 davon muss zutreffen. Warum soll es nach einem Feuerwerk am 31.012 anders sein?

    • Tomas Angelus meint

      14.02.2024 um 13:32

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Newchie meint

      14.02.2024 um 13:48

      Wir auch nicht!
      Deshalb fahren wir nur noch Tesla, weil die so schlecht sind.
      So ein Glump!

      Ironie off.

  5. Gunnar meint

    14.02.2024 um 10:56

    Die Überschrift ist irreführend. Die Meldung bezieht sich bisher nur auf den amerikanischen Markt. Für Europa oder China gilt diese Aussage so erst mal nicht. Da ist es tatsächlich noch offen.

    • Jörg2 meint

      14.02.2024 um 11:02

      So sehe ich das auch!

      Die aktuelle Äußerung des Herstellers grenzt auf USA ein.

    • Andi EE meint

      14.02.2024 um 11:39

      Es steht aber immerhin ausführlich unten im Text, dass Europa und China vielleicht 2024 beliefert werden. Für mich ist das völlig ok, das gibt halt mehr Klicks wenn man es so wie im Titel formuliert. Es kommen ja jetzt auch öfters positive Meldungen hier zu Tesla, man respektiert den weltweiten Erfolg. Es wird nicht versucht, das mit diffamierenden Artikeln niederzuschreiben.

      • Gunnar meint

        14.02.2024 um 15:21

        „Es kommen ja jetzt auch öfters positive Meldungen hier zu Tesla, man respektiert den weltweiten Erfolg. Es wird nicht versucht, das mit diffamierenden Artikeln niederzuschreiben.“
        Höre ich da wieder leichte Verschwörungstendenzen heraus?

      • Reinhold Kluge meint

        15.02.2024 um 10:40

        Wie bitte, positive Meldungen über Tesla? Das können wir Deutsche Patrioten nicht dulden und werden daher wieder die Foren verstärkt mit Hate fluten. Versprochen!

  6. Gerd Heinrich meint

    14.02.2024 um 10:55

    Bei deiner Y Probefahrt auch mal im „Menu wühlen“ und sehen was dort alles möglich ist und auch mal Laden am Supercharger um das Gesamtsystem „Tesla“ zu verstehen.
    Das sollte dann Tesla’s „rahmenlose FensterQualityAnmutung“ im Vergleich zu anderen Marken in ein anderes Licht rücken.

  7. Gurke meint

    14.02.2024 um 10:17

    Keine schlechte Nachricht. Ich habe nächste Woche Termin für eine Probefahrt. Damit weiß ich, dass dann also nicht das neue Modell ohne Blinkerhebel ausgeliefert wird, wenn ich mich ggf. dafür entscheiden würde. Bin aber zugegebenermaßen echt skeptisch, Tesla wird ja überall mit schlechter Qualität beschrieben. Muss mir das ganz genau ansehen.
    Morgen ist erstmal Skoda dran. Wid bestimmt nicht einfach für den Verkäufer, bin mit der Konfiguration auf der Webseite nicht zurecht gekommen (Wunschausstattung).
    Kann man eigentlich bei Tesla bestimmen, aus welcher Fabrik das bestellte Auto kommt?
    Und gibt es da zwei verschiedene Modellvarianten? Oben steht Modell Juniper und Modell Jupiter. Auf der Webseite steht dazu garnichts, die ist sehr einfach gestrickt – eigentlich genau mein Geschmack.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      14.02.2024 um 10:22

      Mein 1 Jahr alter Y ist technisch ohne Mängel (made in Brandenburg), trotzdem fallen mir spontan sicherlich 10 Sachen ein, die ich anders / für mich besser machen würde. Wäre aber bei VW oder Autos anderer Marken sicher genauso. Also die Qualität ist einwandfrei.

    • eCar meint

      14.02.2024 um 10:29

      Am besten geht es ueber die Bestandsfahrzeuge. Anklicken und oben in der URL muss XP7 erscheinen, dann ist es ein deutsches Modell.

      • Gurke meint

        14.02.2024 um 11:00

        Danke, sehr interessanter Tipp. Die Bestandsfahrzeuge hatte ich noch garnicht entdeckt. Sind aber alle teurer als wenn ich neu bestellen würde, oder übersehe ich da etwas wichtiges?

        • eCar meint

          14.02.2024 um 12:34

          Nein die kosten alle gleich. Bei den Bestandsfahrzeugen sind die Ueberfuehrungskosten schon dabei.
          Frueher waren die Bestandsfahrzeuge mal guenstiger, nun aber nicht. Aber dafuer sehr guenstige Finanzierung von derzeit 0,99%!

        • Gurke meint

          14.02.2024 um 13:19

          Ja, das habe ich gesehen. Ich bin aber Barzahler. Ich will erst noch mal einige andere Fahrzeuge ansehen, auch bei Ford und Volvo. Irgendwie sind diese Marken aber kaum Thema im Web. Bin für jede Information dankbar, die emotionslos ein paar Dinge aufzeigt, die man nicht sofort bei der Konfiguration oder so sieht.

        • eCar meint

          14.02.2024 um 14:24

          Also bei 0,99% wuerde ich finanzieren und das Bargeld bei einem hoereren Zinssatz anlegen und dabei gewinnen.

    • Miro meint

      14.02.2024 um 10:50

      Es gibt kein Modell Jupiter. Das ist hier ein Tippfehler der Redaktion. Juniper ist das Refresh dass in angeblich einem Jahr kommen soll.

      Die Varianten die du auf der Seite siehst, sind alle die es gibt. Der Unterschied ist

      – Kleiner Akku und Heckantrieb
      – Großer Akku und Allrad
      – Großer Akku und Allrad und Mehr Leistung inkl. ein paar optischen Dingen wie Felgen etc.

      • Gurke meint

        14.02.2024 um 10:54

        Huch – hätte ich selbst drauf kommen können. Tippfehler. Danke.

        • Yogi meint

          14.02.2024 um 11:07

          Passiert, wenn man zu viel Feuerwehrmann Sam mit den Kindern gucken muss…;-)

    • Tomas Angelus meint

      14.02.2024 um 13:35

      Ich bin auch skeptisch. Ich denke, dass Menschen, die glauben Tesla habe eine schlechte Qualität, weil irgendwelche Medien das schreiben, keinen Tesla fahren sollten, denn sie haben nicht die mentale Kapazität dafür.

      • A124 meint

        14.02.2024 um 15:32

        Das ist wunderbar beschrieben. Sie sollten Diplomat werden 😄

      • Gurke meint

        14.02.2024 um 17:27

        Hatte geschrieben:
        Bin aber zugegebenermaßen echt skeptisch, Tesla wird ja überall mit schlechter Qualität beschrieben. Muss mir das ganz genau ansehen.

        Das ist meine Strategie, den Wahrheitsgehalt der Veröffentlichungen zu prüfen. Slbst ganz genau ansehen.

        Unklar ist mir, welche mentale Kapazität man haben Ihrer Meinung nach muss, um einen Tesla fahren zu können. Klingt, als wäre das aus Ihrer Erfahrung anspruchsvoller als bei anderen Autos. Sie machen mir echt Angst. Ist der so kompliziert?

    • A124 meint

      14.02.2024 um 15:36

      Das können Sie einfach bestimmen, indem Sie die richtige Farbe bestellen. QuickSilver und Midnight Cherrry Red sind exklusive Farben aus der GF Brandenburg. Darüber hinaus wirklich schöne Farben, wie ich finde.

    • snoop meint

      14.02.2024 um 16:01

      Bei den Farben Rot und Silber kannst Du sicher sein, dass die Autos aus Grünheide kommen, diese Farbtöpfe haben die nur in Deutschland! 😉

  8. Miro meint

    14.02.2024 um 10:03

    1. Gilt das für USA und 2. wird Tesla aufgrund des Osborne-Effekts wohl kaum eine realistische Zeitangabe durchgeben. Wenn dann 2024 endet würde dann ja keiner mehr das Model Y kaufen. Umkehrschluss: Die sind vor 2025 fertig und ich tippe sogar auf eine sehr zeitnahe Umstellung aller Werke weltweit wo das Model Y produziert wird.

    • Tomas Angelus meint

      14.02.2024 um 13:36

      Sehr richtig. Sobald die alten alle verkauft sind, startet das Juniper durch.

      • Steven B. meint

        14.02.2024 um 14:25

        ja klar, weil schon eingefleischte Fans den fehlenden Blinkerhebel bemängeln, werden die quasi sowas von ab gehen… bitte einmal überlegen, ob die überarbeitung nicht wegen den Erweiterungen ins stocken geraten ist. So hat man Zeit um die Korrektur noch vor Ablieferung auszubügeln. Kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass diese Überlegung noch dort mit einspielt. Es gab sicher genügend Rückmeldungen, was man erwartet und was übertrieben ist.

        • Andi EE meint

          14.02.2024 um 17:28

          😄 diese Hebel kommen zu 100% nie mehr in ein Tesla-Fahrzeug. Sorry, Tesla löst das autonome Fahren zumindest soweit, dass diese Hebel einfach nur noch lächerlich sind. Schau mal in FSD V12 Videos, befass dich doch mal damit, dann weisst du wieso die wegfallen. Diese Knebel sind so was von deplatziert in so einem Fahrzeug mit dieser Hightech-Software, also da kann man sich als Tesla-Fahrer wirklich anpassen, wenn man nicht mit der Zukunft gehen möchte (ohne FSD kauft).

          Und für 95% der Tesla-Fahrer wird das sicher nie ein Ausschluss-Kriterium sein, dazu sind Tesla-Käufer Neuem viel zu aufgeschlossen. Die konnten sich ja auch, oh Wunder, ohne zentralem Fahrerdisplay auskommen. Ein No Go wenn es nach euch gegangen wäre. Und trotzdem wurde es meistverkauftes Fahrzeug. Daran kannst du ermessen, wie wichtig eure Tipps sind.

        • EVrules meint

          14.02.2024 um 18:52

          Was Tesla in Punkto autonomer Fahrassistenten macht, ist immernoch und nach wie vor auf Level 2 – ein „Sprung“ von 2 auf 5 wird nicht kommen, dafür arbeiten die andern Hersteller ebenfalls an diesen Systemen und wollen sich genauso darin behaupten.

          Es gibt bereits die ersten behördlich ZERTIFIZIERTEN und FREIGEGEBENEN Lvl 3 Systeme, Tesla ist hier nicht mit dabei – ohne diese Freigabe-Gates wird es auch bei Tesla nicht weitergehen.

          Man mag anführen das die realen Lvl3 Systeme nur bis 60km/h aktiv sind, ja, das stimmt, aber das ist 60km/h schneller, als bei anderen.

          Lvl4 und 5 (davon ist noch keine greifbare Lösung in Sicht) sind noch weit weg.

        • Patrick Nue meint

          15.02.2024 um 10:46

          Vor FSD V99 braucht man sich eigentlich nicht damit befassen, die Videos dazu sind sowieso alle gescriptet, und solange nichts davon in D oder Europa zertifiziert ist, braucht man da kein Fass aufmachen. Macht ja Tesla selber nicht, die wissen warum.

        • M. meint

          19.02.2024 um 11:58

          Oh, Andi.
          Ich bin den Highland erst gefahren, beim Tesla Center, also die aktuellste verfügbare Version.
          Ohne jetzt in die Details zu gehen: da ist „selbst fahren“ weniger Arbeit. Das ist schlicht überflüssig, der Aufpreis eine Unverschämtheit.
          Was in den USA geht, wie die Videos entstehen – keine Ahnung. Vielleicht hilft es ja, wenn man umgefahrene Poller rausrechnen kann, oder Noteingriffe der Fahrer, die es in der Blase nicht in die Endfassung schaffen.
          Aber das hilft mir hier in D in der Realität ja nichts. Ich will mich ja fahren lassen, nicht das Auto bändigen müssen.

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