• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Aston Martin verschiebt erstes Elektroauto auf 2026

29.02.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

DBS_770_Ultimate

Bild: Aston Martin (Symbolbild)

Das erste Elektroauto von Aston Martin kommt nicht wie zuletzt geplant im nächsten Jahr auf den Markt, sondern erst 2026. Der Grund dafür ist die geringe Nachfrage nach einem solchen Modell der britischen Edelmarke.

Das Unternehmen wollte laut Autocar 2025 einen hochbeinigen, allradgetriebenen Elektro-GT einführen. Doch der Vorstandsvorsitzende Lawrence Stroll erklärte gegenüber Reportern, dass die Nachfrage der Verbraucher nicht so groß sei, wie man es vor zwei Jahren dachte, als die Pläne erstmals vorgestellt wurden.

Aston Martin hat Stroll zufolge vier Elektroautos entwickelt. Er sagte nicht, ob sie als direkter Ersatz für die aktuelle Modellreihe gedacht sind, die aus drei Sportwagen mit Frontmotor und dem SUV DBX besteht. Auch zu den Segmenten, in denen die Marke E-Autos plane, wollte er sich nicht näher äußern.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Inhalt entsperren

„Wir glauben, dass die Verbrauchernachfrage nicht so stark ist, wie Analysten und Politiker dachten“, sagte Stroll zur Verlegung des Marktstarts. Er fügte hinzu: „Wir glauben auch, dass es sie in Zukunft geben wird; sie wird nicht verschwinden. Wir glauben nur, dass sich das Projekt ein wenig verzögert.“

In einem Zwischenschritt wird die britische Traditionsmarke Plug-in-Hybridantriebe einführen. Das erste Modell damit ist der Supersportwagen Valhalla, der im vierten Quartal starten soll. „Wir haben das Gefühl, dass es Leute gibt, die eine gewisse Elektrifizierung wünschen, um in der Stadt fünf, zehn oder 15 Meilen elektrisch fahren zu können, aber trotzdem den Geruch, das Gefühl und das Geräusch eines Sportwagens wollen, wenn man auf die Autobahn fährt“, so Stroll.

Für seine vollelektrischen Fahrzeuge wird Aston Martin Antriebe und Batterien des amerikanischen US-Start-ups Lucid verwenden. Mit dem Elektroautobauer hat das Unternehmen im vergangenen Jahr einen millionenschweren Liefervertrag geschlossen. Die Elektroautos sollen mehrere Motoren für eine kombinierte Leistung von über 1500 PS (1103 kW) nutzen und von Lucid-Batteriezellen und -Batteriemodulen angetrieben werden, die in einem eigens entwickelten Batteriepaket angeordnet sind. Die Architektur erlaubt sowohl tiefe Sportwagen als höhere liegende SUV.

Eigentlich wollte Aston Martin schon vor einigen Jahren in das Geschäft mit Elektroautos einsteigen. Geldprobleme sowie neue Investoren und ein Führungswechsel haben das aber verzögert. Auch die erwartete Zusammenarbeit mit Investor Mercedes-Benz bei E-Auto-Technik wurde überdacht, stattdessen kooperiert man nun mit Lucid.

Newsletter

Via: Autocar
Unternehmen: Aston Martin
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Stromer-Hersteller BYD: „Unser Erfolg ist nicht auf die Subventionen zurückzuführen“

ACEA: Europas Autohersteller werden EU-Verbrenner-Aus im Jahr 2035 nicht anfechten

Auch interessant

Lucid erweitert Direct-to-Consumer-Modell um Handelspartner, Wackenhut macht den Anfang

Lucid-Air-Sapphire

Honda erwartet Milliardenverlust nach Neubewertung der Elektroauto-Strategie

Honda-O-Series-SUV-und-Saloon-CES-2024-1

T&E: Politik entscheidet maßgeblich über Elektroauto-Preise

RENAULT-4-E-TECH-ELECTRIC

Autozulieferer fordern verlässliche Partnerschaften & bessere Rahmenbedingungen

bosch_i40_5g-connected-industry

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    02.03.2024 um 22:15

    Der nächste „Verschieber“. Wundert mich nicht wirklich, er ist ja in „bester Gesellschaft“.

    Zum Glück spielt dieses Verschieben wegen der geringen Absatzmenge keine Rolle.

  2. LarsDK meint

    29.02.2024 um 09:18

    Geruch auf der Autobahn, leiten die da die Abgase in den Innenraum? Ich muss sonst sagen dass ich den Geruch der Verbrenner auch auf der Autobahn „genießen“ kann und das obwohl ich vollelektrisch fahre.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de