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ADAC: Starterbatterie 2023 wieder häufigste Pannenursache, auch bei Elektroautos

12.03.2024 in Technik von Thomas Langenbucher | 37 Kommentare

adac-ev_clubleistungen_pannenhilfe-bilanz-2403

Bilder: ADAC | Wilfried Wulff & ADAC

Die ADAC-Pannenhilfe wurde im vergangenen Jahr deutlich häufiger gerufen als 2022: Mit 3.531.058 Einsätzen verbuchten die Gelben Engel ein Plus von 3,4 Prozent (117.570 Einsätze) im Vergleich zum Vorjahr.

Die häufigste Pannenursache war eine defekte Batterie mit 44,1 Prozent, berichtet der Mobilitätsclub. Motorschäden beziehungsweise Probleme mit dem Motormanagement (inkl. Hochvoltsystem) rangieren mit 22,8 Prozent auf Platz zwei, an dritter Stelle stehen Defekte an Generator, Anlasser, Bordnetz und Beleuchtung mit 10,5 Prozent. Rekordtag war der 4. Dezember 2023 mit 18.378 Einsätzen. Die pannenstärksten Monate waren Dezember und August. Ein Grund für den Anstieg der Pannenfälle war das insgesamt gestiegene Verkehrsaufkommen.

Mit dem Hochlauf der Elektromobilität steigt auch die Pannenzahl der Elektroautos an. 2023 registrierte der ADAC 30.009 Einsätze bei rein elektrisch betriebenen Autos, das sind rund 50 Prozent mehr als 2022. Auch hier war die Starterbatterie Pannenursache Nummer 1 und für mehr als die Hälfte aller Pannen verantwortlich. Hybridautos blieben im vergangenen Jahr 43.565 Mal liegen, hier war die Starterbatterie in 64 Prozent aller Fälle schuld.

adac-ev_clubleistungen_2024-pannenhilfebilanz
(Zum Vergrößern anklicken)

Die im Juni 2022 gestartete Fahrrad-Pannenhilfe verbuchte ebenfalls ein starkes Einsatzplus. Die Gelben Engel konnten im vergangenen Jahr 15.680 Fahrräder wieder flott machen. Häufigste Pannenursache beim Fahrrad war ein Reifenschaden mit 69 Prozent, mit weitem Abstand gefolgt von Problemen mit der Kette mit 8 Prozent. Seit dem Start im Juni 2022 registrierte der ADAC bis Ende 2023 insgesamt 21.213 Fahrradeinsätze.

Inzwischen werden rund 14 Prozent aller Pannen per App oder online gemeldet. Mit der Ortungsfunktion wird das Fahrzeug automatisch lokalisiert und der Hilfeprozess dadurch beschleunigt.

Für die Pannenhilfe kann der ADAC aktuell auf ein Netzwerk von rund 1700 Gelben Engeln der ADAC-Straßenwacht sowie 675 Mobilitätspartnerunternehmen mit 5000 Fahrzeugen zurückgreifen.

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Via: ADAC
Tags: BatterieUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    12.03.2024 um 23:41

    Bleiakkus sind mit die giftigsten und vor allem die schlechtesten Akkus (Ladezyklen) die man „sich vorstellen“ kann.

    Dass die Autoindustrie diese Bleiakkus nicht schon kurz nach dem Erscheinen des Sony Walkmans ausgemustert hat ist ein Armutszeugnis der daran beteiligten Industrie. Dass es dazu eines Neulings wie wiederholt Tesla befarf ist wieder einmal irritierend und spricht Bände was die Innovationskraft der alten Autobauer betrifft.

    Na hoffentlich stellt ab 2024 jeder um…

    • Draggy meint

      20.03.2024 um 10:30

      Du kannst mit dem Lithium Akku nicht einen Startermotor betreiben, der Verbrenner braucht nen Akku mit hoher C Leistung und das schafft der Bleiakku mit Abstand am billigsten.
      Hybride mit ein paar KWh Akku können das umgehen indem der Fahrakku auch den Verbrenner startet, aber Hybride baut man ja nicht, weil man kreativ oder innovativ sein will, sondern weil man möglichst wenig neues im Auto haben will.

  2. Powerwall Thorsten meint

    12.03.2024 um 16:13

    Oh Gott, was ist das denn hier für ein Kindergarten heute – und tschüss

    • Eurostar meint

      12.03.2024 um 22:04

      ……war das schon jemals anders ??

  3. South meint

    12.03.2024 um 15:00

    Ist doch völlig Egal ob das Teil nun Starterbatterie oder sonst irgendwie heißt. Dein Mechaniker wird das schon hinbringen. Letztes war die Diskussion, ob es tatsächlich noch Motorhaube oder Kühlerhaube heißt, weil ja kein Motor mehr drin ist…mir mag der Name nicht mehr einfallen, aber sowas gibt nur in BRD, genauso wie Leitplanken-Absenkungs-Freischneidearbeiten…

    • Origami meint

      12.03.2024 um 15:39

      Im schwäbischen heisst das Teil “ Audobaddrie“

  4. one.second meint

    12.03.2024 um 12:22

    Soweit ich weiß, hat Tesla den gewöhnlichen Bleiakku für die Niederspannung schon durch Lithiumakkus ersetzt, dementsprechend sollten die da auch länger halten. Machen das andere E-Auto Hersteller auch oder bleiben die bei Blei?

    • LOL meint

      12.03.2024 um 12:43

      wenn das Bleiverbot greift, müssen alle wechseln

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        12.03.2024 um 14:08

        Und das kommt laut EU-Batterieverordnung wann?

    • Andi_XE meint

      12.03.2024 um 14:07

      eine LiIon-Akku wird genauso tiefentladen wie ein Blie-Akku. Ist mehr ein Problem des Batteriemanagements. Wann wir die Battrerie nachgeladen, wann werden überflüssige Verbraucher abgeschaltet.
      Es gibgt Hersteller die kiregen das seit Jahren nicht in den Griff.
      CATL möcht die Starterbatterie auf NaIon umstellen. Soll noch günstiger als ein Blei-Akku sein. Lion ist halt teuer.
      Hilft aber auch nicht wenn das Batterimanagement buggy ist.

      • Jeff Healey meint

        12.03.2024 um 14:15

        Noch ein wesentlicher Vorteil vom Natrium Ionen Akku, neben seinem günstigen Preis und der fast unendlichen Verfügbarkeit des Rohstoffs:
        Unempfindlich bei sehr tiefen Temperaturen, im Gegensatz zu den bekannten Problemen im Winter bei den herkömmlichen Blei-Säure Batterien.
        Fast keine Eigen-Entladung.

        • libertador meint

          12.03.2024 um 14:44

          Noch weiterer Vorteil: Na-Akkus können vollständig entladen werden ohne beschädigt zu werden.

        • Jeff Healey meint

          12.03.2024 um 18:09

          Libertador,
          richtig. Danke für die Ergänzung.

    • Origami meint

      12.03.2024 um 15:27

      Porsche verbaut von Anfang an bei seinen BEV LFP Batterien für das Bordnetz, es gab sogar für den Verbrenner GT3 eine Lithium Batterie als Option, aber mehr aus Gewichtsgründen.

  5. Skodafahrer meint

    12.03.2024 um 10:57

    Bei einem Elektroauto wird die Niedervoltbatterie benutzt, um die Hochvoltbatterie mit dem Niedervoltnetz zu verbinden, dazu wird nur sehr wenig Energie gebraucht. Aber es ist nicht vorgesehen, diese minimale Energie auch selbst erzeugen zu können, wie z.B. bei einer Kurbeltaschenlampe. Dann könnte man auch ein Elektroauto mit tiefentladener NV Batterie starten, wenn die HV Batterie geladen ist.

    • libertador meint

      12.03.2024 um 11:01

      Das wäre geil, wenn man ein E-Auto per Kurbel starten könnte xD

      Wäre irgendwie ein Trip in die Vergangenheit.

    • Andi_XE meint

      12.03.2024 um 14:09

      Also start die Niedervolbatterie das HV-System. Somit Starterbatteri für mich korrekt .-)

  6. Origami meint

    12.03.2024 um 10:56

    Das ist wieder so typisch für D, eine absolute Minderheit will der Mehrheit vorschreiben dass die Starterbatterie nicht mehr so heißen darf. Aus völlig unverständlichen Gründen noch dazu.

    • LOL meint

      12.03.2024 um 11:53

      „Starterbatterie“ ist kein Fachbegriff, das ist eher Umgangssprache
      das hat auch nichts mit eine Minderheit zu tun, sondern es ist einfach falsch es „Starterbatterie“ zu nennen

      • Origami meint

        12.03.2024 um 15:30

        Was über 100 Jahre richtig war, ist plötzlich falsch, nur weil es kein Fachbegriff ist?
        Aber ok, von mir aus kann das Teil auch Rumpelstilzchen heißen, Hauptsache jeder weiß was gemeint ist :-)

  7. ID.alist meint

    12.03.2024 um 10:44

    Entschuldigung ich meinte 2.8% und nicht 4%.

  8. ID.alist meint

    12.03.2024 um 10:35

    Niedervolt Batterien haben keine SoH anzeige, oder ähnliches auf dem Display. Bei der Inspektion kriegt man vielleicht ein Hinweis, dass die NV-Batterie nicht mehr lange leben wird, und anstatt diese zu ersetzen, wartet man oft auf den gelben Engel.
    Die NV-Baterie ist ein Verbrauchsmaterial und sollte als solche betrachtet werden, so wie reifen oder Bremsscheiben/-pads.

  9. LOL meint

    12.03.2024 um 09:53

    Warum nennt es der ADAC dann noch „Starterbatterie“ ?

    • Mäx meint

      12.03.2024 um 10:03

      59 Millionen KFZs in Deutschland.
      Jedes KFZ wird 2x mal am Tag gestartet
      > 118 Mio. Startvorgänge
      3,5 Mio. Einsätze mit 44% Verursacher Batterie
      > 1,54 Mio. versagen der Batterie
      Also in 98,7% der Fälle ist es eine Starterbatterie.

      • LOL meint

        12.03.2024 um 10:33

        das ist eine Niedervolt- / 12V-Bordnetz-Batterie

        • Mäx meint

          12.03.2024 um 10:36

          Okay, wir einigen uns auf Start-Up Batterie ;)

        • Yoshi meint

          12.03.2024 um 11:56

          Es bleibt dir ja unbenommen beim Teilehändler eine Niedervolt-Batterie zu verlangen, wenn du dich dadurch besser fühlst. Der wird aber sicher auch nicht verzweifeln, wenn du ihm den Fahrzeugschein deines Bev hinlegst und eine Starterbatterie verlangst.

        • LOL meint

          12.03.2024 um 12:44

          beim Generator hat man ja auch nicht Lichtmaschine geschrieben ..

        • Origami meint

          12.03.2024 um 15:34

          Beim Teilehändler: Ich brauche eine Niedervolt 12V Bordnetz-Batterie.
          Teilehändler: Eine Starterbatterie, alles klar!

    • ID.alist meint

      12.03.2024 um 10:28

      Weil es in den allermeisten Fällen immer noch eine Starterbarterie ist.

      • LOL meint

        12.03.2024 um 10:34

        dein ID hatte auch Probleme mit der Batterie, aber die Startet nicht den Motor.

        • ID.alist meint

          12.03.2024 um 10:40

          Nochmals, 4% ist eine Minderheit und sogar mehr als 96% der Autofahrer können mit den Begriff Starterbaterie eher was anfangen als mit ND-Baterie oder „12V-Bordnetz-Batterie der Vielleicht auch eine 6V-Bordnetz oder eine 48V-Bordnetz-Batterie sein kann“.

          Und nein, mein ID hatte keine probleme mit der NV-Batterie, aber wenn die NV-Batterie platt ist startet mein ID oder jeder andere BEV nicht.

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          12.03.2024 um 13:57

          Heißt ja auch nicht „Startedenmotorbatterie“; die Starterbatterie startet den Prozeß des Fahrens, auch bei BEV.

    • M. meint

      12.03.2024 um 11:03

      In den immer noch meisten Fällen dient sie hauptsächlich dazu, den (Verbrennungs)motor zu starten. Natürlich versorgt sie auch das Bordnetz.
      Also eher historisch bedingt. So wie viele Menschen nie aufhören werden, „Handbremse“ zu sagen. Oder „Fön“ zu einem Haartrockner, „Tempo“ zu einem Zellstofftaschentuch,…

      • Solariseur meint

        12.03.2024 um 14:06

        …“.Auto“ zu einem ID3…
        :-)))

        • Duesendaniel meint

          13.03.2024 um 00:09

          Mit so etwas Trivialem würde ich meinen ID.3 nie beleidigen :-)))

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      12.03.2024 um 14:22

      Warum nennt mein eine Wasserwaage, Wasserwaage obwohl man damit kein Wasser wiegt. Warum heißt Leberkäse, Leberkäse obwohl da weder Käse noch Leber drin ist? Ist eine Niedervoltbatterie nicht zum Starten eines Fahrzeuges erforderlich, was den Namen Starterbatterie zumindest funktional rechtfertigen würde, im Gegensatz zu Wasserwaage und Leberkäse?

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