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Nio produziert 500.000. Elektroauto

10.05.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Nio-ES8-2022-4

Bild: Nio

Der chinesische Elektroautobauer Nio hat verkündet, das 500.000 Serienfahrzeug produziert zu haben. Die mit Abstand meisten Stromer hat das Start-up bisher wohl im Heimatmarkt ausgeliefert, bedient inzwischen aber auch verstärkt in Europa Kunden. Zwei neue Marken sollen zukünftig für deutliches Wachstum sorgen.

„Am 9. Mai 2024 lief das 500.000 Serienfahrzeug von Nio in der Nio Factory Two (NIO F2) in Hefei, Anhui, vom Band und setzte damit einen neuen Meilenstein für die High-End-Batterie-Elektroauto-Marke. Das 500.000. Massenproduktionsfahrzeug von Nio ist der 2024 ES8“, so das Unternehmen auf X (früher Twitter).

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In Deutschland liefert Nio seit 2022 Elektroautos aus. Das Angebot hierzulande besteht aus der Mittelklasselimousine ET5 und deren Kombiversion, den SUV EL6 und EL7 und der großen Limousine ET7. Diese Modelle bietet die Marke im Abo sowie zum Kauf an. Wer ein Elektroauto von Nio erwirbt, kann die Batterie kaufen oder mieten. Nur in letzterem Fall stehen den Kunden die zunehmend auch hier verfügbaren Batteriewechselstationen des Unternehmens zur Verfügung.

2023 hat Nio einen Umsatz von umgerechnet 7,2 Milliarden Euro erzielt, 12,9 Prozent mehr als im Gesamtjahr 2022. Bei den Auslieferungen konnte Nio mit 30,7 Prozent (auf 160.038 Fahrzeuge) deutlich stärker zulegen als beim Umsatz. Dennoch wies das Start-up für 2023 einen Nettoverlust von 2,65 Milliarden Euro aus. Damit hat Nio seine Verluste im Vergleich zum Vorjahr um 43,5 Prozent ausgeweitet.

Nio investiert nicht nur in seine Hauptmarke und die Infrastruktur für Batteriewechsel, sondern auch in neue Submarken. Die Chinesen werden 2025 unter ihrer neuen Marke Firefly ein Elektroauto zum Basispreis von unter 30.000 Euro in Europa auf den Markt bringen. Schon Ende 2024 soll das erste Modell der ebenfalls neuen Marke Onvo weltweit eingeführt werden.

Mit Firefly will Nio das Segment der E-Autos mit einer Preisspanne von 100.000 bis 200.000 Yuan – circa 12.800 bis 25.700 Euro – abdecken. Die Modelle sind laut Berichten speziell für Europa entwickelte Kleinwagen. Unter dem Markennamen Onvo (International) beziehungsweise China Ledao (für China) sollen E-Autos zwischen 200.000 und 300.000 Yuan (25.700 bis 38.500 Euro) angeboten werden, also Modelle positioniert zwischen denen von Nio und Firefly. Onvo soll speziell auf Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sein und wie Firefly den Massenmarkt adressieren.

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Via: Twitter | NIOGlobal
Tags: China, Produktion, Start-upUnternehmen: Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tudor meint

    10.05.2024 um 10:30

    Lange geht das nicht mehr gut. Einmal vor 2 Jahren waren sie schon pleite und wurden vom chinesischen Staat gerettet.

    Jedes Quartal werfen die Verluste grösser. Inzwischen 35.000 Dollar pro verkauften Fahrzeug.

    https://t3n.de/news/verlust-e-auto-nio-europa-1580220/

    Das Swap Geschäft ist ein Desaster und man holt schnell neue Partner an Bord, um es zu retten.

    • H24menie meint

      10.05.2024 um 20:49

      Lustig.. ständig die selben Floskeln auf den div. Plattformen. Einheitsbrei der Schlechtreder.
      Sehr viele Firmen steigen als Investoren ein, nicht nur die Stadt, in der die Fabrik steht, um unter anderem die Arbeitsplätze zu sichern. Und wie man weiß, hat es sich finanziell extrem für Hefei gelohnt.
      Nio macht keine Verluste pro Auto. Sie verdienen damit Geld. Sie geben aber mit Forschung, Entwicklung und Infrastruktur mehr aus, als sie mit dem Verkauf verdienen.
      Auch hier, wieso Desaster? Benutzt das Swapen niemand? Warum vertrauen andere Firmen dem System, und steigen mit ein? Dein Horizont ist offensichtlich sehr schmal, andere sehen mehr.

      • Tadeky meint

        10.05.2024 um 21:06

        Nio macht kein Gewinn. 933 Millionen Dollar Verlust allein im 4. QUARTAL.

        https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1736541/000110465924030764/tm247982d1_ex99-1.htm

      • Tadeky meint

        11.05.2024 um 09:43

        Wieso gleichen Floskeln?

        Der Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (Herstellung und Verkauf von Autos etc.) bei Nio im 4. Quartal in Höhe von -932 Millionen US Dollar.

        Und das Nio 2020 schon einmal pleite war und vom chinesischen Staat / Provinzregierung gerettet wurde können sie überall nachlesen

        https://www.nzz.ch/nzz-asien/neustart-bei-nio-ld.1556167

        Economento berichtet über steigende Verluste…

        https://ecomento.de/2024/03/06/nio-steigert-2023-umsatz-und-verlust/

        • H24menie meint

          13.05.2024 um 22:10

          In diesem Artikel geht es um 500.000 hergestellt und verkaufte Autos. Sobald NIO in der Headline steht, kommen die gleichen Leute mit den gleichen Floskeln hervor. Themenverfehlung.
          Nio schmeißt mit Geld um sich, aber die Autos werden mit Plus verkauft. Und div. Partnerschaften zeigen das Vertrauen der größten Hersteller weltweit. Ob du dem traust oder nicht, ist dabei nebensächlich.

      • Kasch meint

        11.05.2024 um 09:55

        Der Horizont von Kunden ist begrenzt, die sehen nur das Produkt. Scrole etwas nach oben, da kannste die Situation von den Startups Fisker und Lucid nachlesen. Die chinesische KP ist bemüht, die über 350 chinesischen Hersteller in wenige Konzerne zusammen zu fassen / zu integrieren. Dies wird in Brüssel neuerdings als unlautere Subvention definiert. Unsre vdL beschuldigte die KP mit diesem Propagandaquatsch persönlich in China. Wer wird die Auszeichnung „dümmster Politiker aller Zeiten bekommen, vdL oder Annalena ?

        • Franz Mueller meint

          13.05.2024 um 08:22

          Also der Chinesische Staat vergibt kostenlose Kredite damit die großen Hersteller die kleineren kaufen können? Was soll das sonst sein als Subvention?

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