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Günstigeres Laden: DCS-Kooperation mit Hyundai und Aral pulse startet im August

08.08.2024 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Hyundai-Ioniq-6

Bild: Hyundai

Digital Charging Solutions (DCS) gibt seine neue Kooperation mit Aral pulse und Hyundai bekannt. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Kunden mittels des Ladedienstes Charge myHyundai das Schnellladenetzwerk von Aral pulse zu Vorzugskonditionen zu nutzen.

E-Fahrer haben die Auswahl zwischen den Abo-Paketen „Aral pulse light“ oder „Aral pulse premium“. Gegen eine Grundgebühr zahlen sie an den Ladesäulen dank der Pakete einen reduzierten Kilowattstundenpreis. „Damit bietet DCS für seine Kundinnen und Kunden eines der attraktivsten und günstigsten HPC-Angebote, das momentan auf dem Markt ist“, heißt es. Das Angebot gilt zunächst nur in Deutschland.

Die Grundgebühr des Pakets Aral pulse light liegt derzeit bei 4,99 Euro im Monat, wodurch sich ein besonders schnelles Laden für 0,49 Euro pro Kilowattstunde (kWh) ergibt. Diese Sonderkonditionen ermöglichen es Hyundai-Kunden, im Vergleich zum Preis im Tarif „Hyundai Charge Easy“ 35 Prozent zu sparen.

Das Paket „Aral pulse premium“ ist derzeit für eine Grundgebühr in Höhe von 9,99 Euro im Monat erhältlich und ermöglicht das Laden im Aral-pulse-Schnellladenetzwerk für 0,39 Euro pro kWh. Dadurch sparen Hyundai-Kunden 50 Prozent im Vergleich zum Preis im Tarif Hyundai Charge Easy.

„Fahrer von Hyundai EVs profitieren außerdem von verschiedenen Tarifen für unterschiedliche Fahrbedürfnisse, einem einfachen Zugang mit einer einzigen RFID-Karte oder der App sowie einer monatlichen Rechnung für alle Ladevorgänge“, wirbt DCS. „Durch die Buchung von Aral-pulse-Paketen können sie ultraschnelles Laden und ein nahtloses EV-Ladeerlebnis mit Plug & Charge zu einem noch günstigeren Preis genießen.“

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Via: DCS
Tags: Kooperation, Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Digital Charging Solutions, Hyundai
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. CARvision meint

    10.08.2024 um 19:59

    Wenn man für Konkurrenzfähige kWh immer noch eine Grundgebühr zahlen muss, kann ich mir nicht vorstellen dass der Markt damit funktionieren wird. Ich werde mich Sicherheit keine 5 Dauerverträge haben. Einen lokalen Tarif und bei Bedarf einen AB oder Urlaubstarif temporär.
    Das ganze Wirrwarr um die kWh Stunde mit welchen Anbieter und welche Uhrzeit und wer nun der Betreiber der Ladesäule ist nur dämlich….

    Wenn es klappt, sind wir als raus aus dem Spiel….

  2. CC meint

    10.08.2024 um 07:14

    Auf diesen Ladewahnsinn habe ich keine Lust. Kreditkarte bzw. Bankkarte dranhalten und für höchstens 30 CENT die kWh laden. An der Tankstelle zahle ich auch keinen Abo Preis. Die Ladesäulenbetreiber haben oft noch eine fette Förderung aus Steuermitteln kassiert. Deren Gebahren ist eine aktive Verhinderung der Verbreitung der E-Mobilität. Kein nicht gehypter E-Fahrer Fahrerin hat auf diesen Wahnsinn Lust. Nennt man auch Abschreckung, weil es trotz mehr insgesamt Ladesäulen tatsächlich zu einer Verkleinerung des für mich „günstig“ nutzbaren Angebots kommt. PS: wir fahren nur E-Autos in der Familie.

  3. Frank meint

    08.08.2024 um 16:15

    Ehy Moin erst ma.
    Nur der Grundpreis bei Aral von 9,99€ gegenüber 17,99€ bei enbw soll mich zum Wechsel reizen?
    Bin bis jetzt noch immer an enbw Säulen angekommen, weil es sehr viele Ladestationen, auch abseits der BAB zu finden gibt.
    Und mit einem kleinen ioniq vFL 28 kWh Akku, ist das schon schön.

    Bei Aral Pulse bin ich mir, aus heutiger Sicht, nicht so sicher ob die Verteilung ausreicht.
    So ist es zumindest bei Tesla. Da passt die Verbreitung auch nicht zu meinen BEV.

    Die Anbieter von ionity, EnBW u Aral, buhlen um Kunden.

    Aber man merkt, es tut sich was.
    Schade dass es Elwah, mit der Lade Flatrate, nicht lange durchgehalten hat.
    Laden an jeder Säule mit monatlichen Festpreis.

    Bin mir sicher, so etwas wird wieder kommen.
    Nur eine Frage der Zeit.

  4. Ebikethoemmel meint

    08.08.2024 um 14:20

    4.99 Grundgebühr und 0.49 pro kW/h gibts bei EnBW auch markenunabhängig.
    Wer ist und was tut eigentlich Digital charging solutions? Ich meine, ausser dealen und verhandeln.

    • C. Brinker meint

      08.08.2024 um 14:55

      Das stimmt meines Erachtens nicht ganz. Für 0,49 € bekomme ich bei EnBW auch nur EnBW, oder? Alle anderen sind teurer

    • libertador meint

      08.08.2024 um 15:16

      „0.49 pro kW/h“; Da dauert das Aufbauen der Ladeleistung hoffentlich lange („kW/h“ wäre die Änderungsgeschwindigkeit der Leistung). Gemeint ist vermutlich „kWh“, dh. die Energie.

      • Tom meint

        08.08.2024 um 17:29

        Und trotzdem weiß jeder was gemeint ist…

    • Konrad Ben-Edmund meint

      10.08.2024 um 23:15

      Jetzt kostet es wohl mehr?

      EnBW mobility+ Ladetarif S: 59 ct/kWh an EnBW-Ladepunkten und ab 59 ct/kWh bis max. 89 ct/kWh bei anderen Betreibern; ohne Grundgebühr

  5. Thomas meint

    08.08.2024 um 11:15

    @Ecomento: ich bekomme fast 5 Seiten Werbung zwischen Artikel und Kommentaren angezeigt. Das ist dann doch etwas zu viel des Guten…

    • Redaktion meint

      08.08.2024 um 12:16

      Wir experimentieren gerade mit neuen Werbeformen. Das genaue Setup muss sich noch finden.

      VG | ecomento.de

      • Ebikethoemmel meint

        08.08.2024 um 14:21

        Ich bitte darum, denn es sind etliche Fakeangebote in den Anzeigen. Das wertet ecomento ab.

      • C. Brinker meint

        08.08.2024 um 14:54

        Das neue Setup ist zumindest grauenhaft👎🏼

      • Ingo meint

        08.08.2024 um 15:57

        Ich dachte schon, es gibt keine Kommentare mehr, weil ich bei den vorherigen Artikeln nicht weit genug nach unten gescrollt hatte…
        Buy the way, wer liest denn noch diese bescheuerten, auf diversen Seiten immer ähnliche Werbeanzeigen (z.B. Focus, t-online, Chip…), wenn man schon 3mal auf so dubiose Weiterleitungslinks hereingefallen ist?
        Dann meidet man entweder die Seiten komplett oder scrollt direkt an allem vorbei (dann auch an ecomento Artikel vorbei)

        • Redaktion meint

          08.08.2024 um 19:21

          Wir haben nach dem ersten Feedback unserer Leser die Anzahl der Anzeigen vom Vermarkter reduzieren lassen.

          VG | ecomento.de

    • Bernd Lake meint

      09.08.2024 um 08:18

      Kann mich dem nur anschließen. Im ersten Moment hatte ich den Eindruck, die Kommentarfunktion gäbe es nicht mehr. Die Werbung sehe ich mir eh nicht an.

  6. ProfessorE meint

    08.08.2024 um 09:47

    Überraschung ! Man kann Konditionen aushandeln mit Aral Pulse
    , die so ein „kleiner“ ADAC nicht bekommt bzw. Nicht verhandeln konnte.

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