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Akku-Start-up Northvolt streicht 1600 Arbeitsplätze

24.09.2024 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

northvolt-ett

Bild: Northvolt

Northvolt will im Zuge eines geplanten Schrumpfkurses 20 Prozent der globalen Belegschaft entlassen. Insgesamt wird der schwedische Batteriezellhersteller 1600 Stellen streichen. 1000 davon entfallen auf die Fabrik Skelleftea im Norden des Landes, 400 auf den Standort in Västerås und 200 in der Hauptstadt Stockholm.

Die Anlage Northvolt Ett in Skelleftea soll vorerst nicht weiter ausgebaut werden. Sie hat in der ersten Ausbaustufe eine Kapazität von 16 Gigawattstunden (GWh) und sollte auf 30 GWh erweitert werden. Derzeit stellt Northvolt nur Batteriezellen mit einer Kapazität von weniger als einer GWh her.

„Wir sind entschlossen, die Herausforderungen zu meistern, vor denen wir stehen“, sagte Northvolt-Mitgründer und Firmenchef Peter Carlsson laut dem Handelsblatt. „Wir müssen unsere ganze Energie und unsere ganzen Investitionen in das Kerngeschäft stecken.“

Northvolt, geführt vom ehemaligen Tesla-Manager Carlsson, wird von Produktionsproblemen und einem weggefallenen Auftrag ausgebremst. Zudem bereitet eine sinkende Nachfrage nach elektrischen Autos und die wachsende Konkurrenz aus China dem Batteriehersteller Probleme.

Der Fokus auf eine schnellere Produktion soll dabei helfen, dass Northvolt mehr Umsatz generiert. Im Juni hat sich BMW von einem Auftrag über zwei Milliarden Euro zurückgezogen, offenbar wegen Qualitätsmängeln. Scania, die Tochter des Hauptinvestors Volkswagen, hat sich über langsame Lieferungen beschwert.

„Wir stehen in engem Kontakt mit Northvolt und unterstützen es, die bestehenden Produktionslinien weiter hochzufahren“, sagte ein Sprecher von Volkswagen, das rund ein Fünftel der Anteile an Northvolt hält, dem Handelsblatt. Neben Scania haben auch andere VW-Marken wie etwa Porsche Batteriezellen bei Northvolt bestellt.

Nach dem Verlust des BMW-Auftrags hatte CEO Carlsson im Juli eingeräumt, dass Northvolt zu aggressiv expandiert hat. Als Folge wird das Unternehmen neben Stellenstreichungen die Produktion von Kathodenmaterial am schwedischen Hauptsitz in Skelleftea bis auf Weiteres pausieren, die dortige Zellproduktion wird aber fortgesetzt. Die Pläne für eine Kathodenfabrik im schwedischen Borlänge werden gestoppt, der Standort soll verkauft werden. Northvolt sucht zudem einen Investor für seine Fabrik für Batteriespeichersysteme im polnischen Danzig.

Im Frühjahr hatte CEO Carlsson zusammen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) den Baubeginn einer Batteriezellenfabrik im norddeutschen Heide gefeiert. Der Bau des Werks im schleswig-holsteinischen Heide ist laut einem Unternehmenssprecher nicht von dem Schrumpfkurs betroffen. Wie es mit einer weiteren, in Kanada geplanten Fabrik aussieht, ist offen.

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Via: Handelsblatt & Spiegel.de
Tags: Batterie, Produktion, Start-upUnternehmen: Northvolt
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Data meint

    24.09.2024 um 21:28

    Interessant, die alten Beiträge hier zu Northvolt zu suchen und die Kommentare und Vorhersagen dazu. Sehr unterhaltsam, wie viele Experten es zu dem Thema gibt.

    • Future meint

      24.09.2024 um 22:21

      Ja das stimmt. In Europa konnte sich wohl keiner vorstellen, wie kompliziert die Skalierung bei der Zellproduktion offenbar ist. Diese typische Abfälligkeit und Überheblichkeit gegenüber der Expertise der fernöstlichen und amerikanischen Konkurrenz erleben wir ja auch heute noch hier in der Kommentarspalte.

    • Jörg2 meint

      25.09.2024 um 09:23

      Wenn ich mich recht entsinne, dann wurde oft, im Vergleich mit BEV-Anbietern, die versuchten/umsertzten, soviel wie möglich unter dem eigenen Dach an Wertschöpfungskette zu haben (bishin zum Stromverkauf und der physischen Errichtung von Ladepunkten), argumentiert: die alten OEM haben bisher keine Tankstellen betrieben und werden auch in Zukunft keine Tank-/Ladestellen betreiben… sie sichern schon immer sehr erfolgreich ihr Geschäftsmodell zur weitesgehenden Zukauf von (auch wichtigen, kostentreibenden) Teilen ab und werden also auch in Zukunft keine eigene Zellproduktion aufbauen… ABER, alles wird gut, denn die alten OEM beteiligen sich an Firmen der Rohstoffgewinnung, der Zellproduktion, der Ladenetzinfrastruktur….

      Aktuell kommen nun immer mehr Meldungen, dass dies in Gänze wohl so nicht klappt. Die Zellproduktion baut sich nicht so auf, wie erhofft, über die Ladeinfrastrukur wird gemeckert und andere sollen diese bitteschön aufbauen damit das eigene Autoprodukt erfolgreicher in Markt kann…

      Ich bin echt gespannt, wie das weitergeht. Mein Verdacht/Befürchtung: Wir können gerade zusehen, wie eine alte Branche in Zeitlupe verwelkt.

      Das, was mich dann als Bürger interessiert: Wo entstehen die Ersatzarbeitsplätze (Kaufkraft, Einzahlung in Sozialsysteme)? Wo kommt der Ersatz für die Gewerbesteuer her (kommunale Finanzen)?… da muss ich dann feststellen, eher nicht in Deutschland, wenn es gut geht teilweise noch in der EU, hauptsächlich ganz weit weg.

  2. Futureman meint

    24.09.2024 um 15:38

    Das was Northvolt in 2 Jahren (nicht) schafft baut CATL fast pro Monat dazu. So wird es schwierig auf dem langsam nicht mehr so neuen Markt mitzuhalten.

  3. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    24.09.2024 um 13:50

    Also für mich klingt das inzwischen so, dass in jedem Unternehmen und Fachbereich, wo VW drin ist, die Kopflosigkeit Programm ist. Und es wird immer schlimmer, der schwere Dampfer VW nimmt wirklich auf jeden verfügbaren Eisberg mit Volldampf Kurs auf. Schade, das war vor vielen Jahren ein beeindruckendes Unternehmen.
    Ich verstehe aber auch die Eigentümer-Familien P.orsche und Pie.ch nicht: Da scheint die frühere geniale Unternehmergeneration total ausgestorben zu sein. Wie kann man einen Diess und und einen Blume einstellen? Den ersten ist man für viele Millionen Euro wieder losgeworden, aber der Blume hängt selbstverliebt seiner Zeit bei Porsche nach und wurschtelt ziellos vor sich hin.

    • Richard meint

      24.09.2024 um 13:58

      Blume repariert gerade, was Diess verbockt hat. Das dauert halt.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        24.09.2024 um 14:44

        Selbst wenn es so sein sollte, hat das Diess in seinen 4 Jahren ja nicht alleine verbockt. Schließlich wird ein Vorstand in seinem Tun auch noch von einem Aufsichtsrat kontrolliert. Diese Rolle hat aber dieses Gremium wohl nicht richtig wahrgenommen.

      • B.Care meint

        24.09.2024 um 15:59

        Blume traut sich genau das, was seit Jahren überfällig ist und vor dem bisher alle CEOs sich nicht getraut haben die Probleme anzugehen. Sagt Wiedeking, und er hat recht! Hätte man ihn nicht 2008 abgesägt, stände VW heute nicht vor diesen massiven Problemen. Blume war mehrere Jahre in China, hat dort promoviert, der weiß genau was Sache ist.

    • Andi EE meint

      24.09.2024 um 15:00

      Auffallend ist, dass VW sich immer mit Unternehmen zusammenschliesst die den Durchbruch auf dem Weltmarkt noch nicht geschafft haben. Tesla verbündet sich hingegen in solchen Sachen immer mit den stärksten Playern der Welt.

      • Kaiser meint

        24.09.2024 um 16:01

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Data meint

          24.09.2024 um 18:33

          Da hat der Andi wohl bei Dir das Messer in der Wunde rumgedreht?

        • Die Wahrheit meint

          24.09.2024 um 19:13

          Ich hatte Northvolt hier schon beim Start abgeschrieben. Die Fehler waren zu offensichtlich. Dass es dann doch so schnell geht, überrascht mich ein wenig. BMW hat das tote Pferd zu spät erkannt, aber sie haben es versucht. Der olympische Gedanke zählt.

          Na dann warten wird die nächste Katastrophe ab. Ich schreibe nur RIVIAN. Eine kurze Wiederbelebung ist keine Garantie für ein langes Leben.

        • GrußeinesNiedersachsen meint

          25.09.2024 um 09:09

          @ecomento… zeit für eine Überprüfung des Männleins mi der Hand auf der Leber, vermutlich mit einer Zwangsjacke und „sachlichen“, „konstruktiven“ Kommentaren

          wir erinnern uns
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          Verleumdungen,
          geschäfts- und rufschädigende Äußerungen,
          gezielte und nicht sachbezogene Provokationen („Trolling“).

        • Andi EE meint

          25.09.2024 um 10:02

          @Kaiser
          Versuch es doch mal mit Denken und Argumenten. VW hält Anteile von Quantumscape = Feststoffakkus und Northvolt = europäisch subventionierte Akkuproduktion.

          Tesla produziert mit grossen Batterieherstellern in den eigenen Fabriken oder plant infolge des IRA auch LFP-Akkus in Lizenz von CATL zu produzieren, wobei man angeblich die gesamten Produktionsanlagen 1:1 übernehmen möchte.

          Die Unterschiede könnten nicht grösser sein. Ich dachte immer in der Vergangenheit, dass bei Tesla das grösste Risiko ist, dass man mit dem falschen Batteriehersteller verheiratet ist. Aber so wie sie mit allen Grossen kooperieren, kann das eigentlich gar nicht passieren. Egal wer jetzt den nächsten Durchbruch schafft, Tesla besitzt immer eine Kooperation mit den besten Batterieherstellern der Welt.

          VW betont immer diese Einheitszelle, womit sie sich doch klar an eine Technologie binden und dann stark abhängig vom Gelingen dieser Technologie in technologischer und ökonomischer Sicht, sind. Wenn man jetzt sieht, wie sich das bei Northvolt entwickelt, ist doch das eine Hochrisikostrategie. Quantumscape ist auch eine Wette auf die Zukunft, mehr nicht. Alles das was konkret ans Fahrzeug soll, ist im Moment doch wieder in der Schwebe, was die Batterietechnologie betrifft.

      • David meint

        24.09.2024 um 18:11

        Tesla verbündet sich mit niemandem. MobileEye hat sich von Ihnen getrennt, und sie wollten Entwicklungspartner von CATL werden, die haben sich aber für Mercedes entschieden.

        Tesla kauft artig an der Tageskasse. Und zwar das, was man gerade hat und nicht das, was sie wollen. Das konnte man ausgezeichnet sehen als sich CATL geweigert hatte, LFP als Rundzelle zu bauen und Tesla so brav Prismazellen, wie sie VW seit 11 Jahren benutzt, einbauen musste. Erst klammheimlich, um die Niederlage nicht zugeben zu müssen.

        Wie man anlässlich des Model 3 Performance in Europa feststellen konnte, kauft man ansonsten nur billigsten Mist. Gut, die Karre verliert durch den schlechten Akku 50 PS. Na und? Reicht für unsere Kunden! Werden ja eh immer weniger.

        • MichaelEV meint

          25.09.2024 um 16:45

          „Das konnte man ausgezeichnet sehen als sich CATL geweigert hatte, LFP als Rundzelle zu bauen“
          Märchenstunde! Ist irgendwo belegt, dass Tesla von CATL eine LFP-Rundzelle wollte? Sicher nicht!
          Mercedes ist eher Entwicklungspartner der anderen Akku-Fackeln aus China, die anscheinend gerne ein Feuerchen erzeugen.

          „Wie man anlässlich des Model 3 Performance in Europa feststellen konnte, kauft man ansonsten nur billigsten Mist.“
          Der billige Mist sind Zellen von LG, die auch viele andere verwenden. Das gute Zeug von Panasonic aus Nevada ist nur Tesla vorbehalten.

        • David meint

          25.09.2024 um 17:10

          Aber Michi, es ist aber belegt, dass Tesla Technologie Partner von CATL werden wollte und Murks eine bittere Absage bekommen hat, „nice guy“. Ebenso belegt ist, dass sie zu dieser Zeit das hohe Lied auf die Rundzelle gesungen haben und Beobachter davon ausgegangen sind, dass auch LFP eine Rundzelle wird. Sie haben anschließend lange keine Details zur neuen LFP Zelle herausgegeben haben, um ihre Niederlage zu vertuschen. Bei CATL und LG gibt es mehrere Leistungsstufen und mehrere Qualitätsstufen. Tesla kaufte nur das Billigste. Das weißt du nicht nur wegen der LG Zellen im Model 3 Performance, Sondern auch wegen der CATL-Zellen in den Grundmodellen. Denn das LFP Spitzenmodell Shenxing lädt ja bekanntlich mit 4 C und hat ne doppelt so hohe Energiedichte.

  4. der Wartende meint

    24.09.2024 um 12:01

    ich frage mich immer, wie das zukünftig bei VW mit den eigenen Zellen rund laufen soll. An diesem Beispiel sieht man, dass Batteriezellenfertigung nicht aus dem Stand funktioniert. Northvolt scheitert offensichtlich am Produkt. Das ist wirklich dramatisch.

    • BEV meint

      24.09.2024 um 12:27

      wenn es aus China immer günstiger wird, wirds in Europa schwierig etwas konkurrenzfähiges aufzubauen

    • Jörg2 meint

      24.09.2024 um 13:00

      Wer in der Massenproduktion zu spät am Start ist, wird Schwierigkeiten haben, auf die bereits am Markt existierenden geringen Stückkosten zu kommen, die Abnehmer (die ja bereits von irgendeinen anderen beliefert werden) zu überzeugen…

      • Yogi meint

        24.09.2024 um 13:21

        Zudem, was kommt von Northvolt eigentlich? Das müsste ja auf Niveau einer Shenxing oder Shenxing plus sein und es müsste auch in diesem Volumen hergestellt sein….

      • ZastaCrocket meint

        24.09.2024 um 14:42

        Das ist doch alles bekannt. Das Northvolt nicht schnell genug in die Produktion kommt ist sehr ärgerlich. Preislich werden sie nie mit China konkurrieren können. Aber eine komplette Abhängigkeit/Erpressbarkeit von einem konkurrierenden System kann ja auch nicht das Ziel sein. Wenn wir in Europa nicht selber in der Lage sind Batterien herzustellen, werden sie(die Chinesen)den Preis diktieren und unsere Wirtschaft langsam zugrunde gehen lassen. Es mag ärgerlich und teuer sein, aber meiner Meinung nach darf man Northvolt nicht scheitern lassen. Das wäre letztendlich wesentlich teurer.

        • Andi EE meint

          24.09.2024 um 15:06

          Es gibt genügend Hersteller aus Südkorea und Japan, die das auch sehr gut machen, wir sind nicht von China abhängig. Und wenn alles gut abläuft, kommt Tesla bald mit der kompletten Trockenbeschichtung der 4680er Zelle hinzu.

        • Jörg2 meint

          24.09.2024 um 17:13

          Zasta…

          Wie soll solch Geschäftsmodell aussehen, was die europäische, teurere Produktion am Leben hält (Vermeidung Abhängigkeit)?
          Einfuhrstrafzölle? Das geht bei chinesicher Produktion innerhalb der EU nicht.
          Ewige Fördermittel? Die werden von den Anteilseignern per Dividende abgegriffen bei gleichzeitigem Ruf nach mehr.

  5. Kombinatorik meint

    24.09.2024 um 11:47

    Leider gibt es ohne neue Akkufabriken keine BEV für die meisten.

    • BEV meint

      24.09.2024 um 12:27

      doch, aus China

      • South meint

        24.09.2024 um 13:10

        Geplanter Bau in Ungarn… genau bei Orban… irgendwie lustig….
        Und Maik. Das spielt eh keine Rolle für dich. Den Preis, den du für ein Auto, egal obe E oder nicht, angemessen findest, wirds eh nicht geben … mit oder ohne der Accufabrik. ;-)

        • South meint

          24.09.2024 um 13:12

          .. also die Fabrik…

        • South meint

          24.09.2024 um 13:13

          … sorry, zu schnell, die Autoproduktion von BYD soll in Ungarn erfolgen…

        • Data meint

          24.09.2024 um 13:51

          Dort hat der Chef wenigstens noch was zu melden, habe ich gelesen. Das ist ja auch der Sinn, einen Anführer zu wählen.

        • Kombinatorik meint

          24.09.2024 um 15:02

          An den Absatzahlen und Werksschließungen erkennst auch du das die Autos nicht gekauft werden weil zu teuer.
          Kauf du dir doch ein neues BEV :)

        • Mäx meint

          24.09.2024 um 16:40

          Auch hier mal wieder falsch kombiniert.
          Wir werden ja sehen welche Werke es trifft…bin gespannt ob es ein MEB Werk oder doch eher Verbrenner Werk sein wird.

    • Kasch meint

      24.09.2024 um 13:16

      Macht nix, der bald Arbeitslose wird staunen, wie lange er für kleines Geld seinen alten Verbrenner noch in Schuss halten kann.

      • B.Care meint

        24.09.2024 um 16:07

        Bürgergeld wird doch erhöht, also, das geht noch lange gut :-)

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